Strukturschwachpunkt kann Zellen kanzerogen machen
Ein Forscherteam der University of Southern California hat ein Gen, das offensichtlich eine Schlüsselrolle bei der Entstehung des Non-Hodgkin-Lymphoms spielt, genauer untersucht. Das Gen weist einen offensichtlichen Schwachpunkt auf, denn die DNA erscheint dort nicht in ihrer klassischen Doppelhelix-Struktur, berichten die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsjournals Nature . Die Wissenschaftler vermuten, dass dies ein I
Gartner: Sicherheit und Datenschutz müssen gewährleistet sein
Das renommierte Marktforschungsinstitut Gartner rät Unternehmen zur Vorsicht beim Umgang mit Kamerahandys. Nach Schätzungen werden bis zum Jahr 2006 rund 80 Prozent aller in Westeuropa und den USA verkauften Mobiltelefone über eine eingebaute Kamera verfügen. Das ist ein wesentliches Thema für die Sicherheit eines Unternehmens bzw. den Schutz der Privatsphäre der Mitarbeiter, bemerkt Gartner.
Unternehmen sollten
Die VDI Technologiezentrum GmbH legt im Rahmen der Technologiefrüherkennung eine Studie zur Quantenoptik vor, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt wurde.
Die Technologiefrüherkennung greift mit der Quantenoptik eine der dynamischsten und populärsten Domänen der modernen Physik auf. Dadurch sollen frühzeitig Anwendungspotenziale eines Gebiets erschlossen werden, in dem deutsche Forscher international eine Spitzenstellung einnehmen. Die aktuellen Entwic
Wie organisieren Ameisen die komplexen Strukturen und Funktionen in ihrem Zusammenleben? Kann man vom Verhalten der staatenbildenden Insekten sogar auf Regeln für den Straßenverkehr und die Stadtentwicklung schließen? In seinem Aufsatz “Optimal traffic organization in ants under crowded conditions”, der am 4. März 2004 in der Zeitschrift “Nature” erscheint, erörtert Prof. Dirk Helbing vom Institut für Wirtschaft und Verkehr an der TU Dresden, wie sich am Beispiel von Ameisenkolonien oder Bienenstöck
Die Forschungs-Neutronenquelle FRM-II der Technischen Universität München in Garching hat heute die ersten Neutronen erzeugt. “Damit ist die Inbetriebsetzung der weltweit modernsten Neutronenquelle in das entscheidende Stadium getreten”, freut sich TU-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann. “Wir sind stolz auf unser Team, das seit Jahren den Weg zur Meisterleistung des FRM-II gebahnt hat.”
Beim ersten Anfahren des Forschungsreaktors wurden Neutronen bei einer Leistung von nur wenigen Kilowatt
Max-Planck-Wissenschaftler haben das erste universelle Verfahren zur Laserkühlung von Atomen und Molekülen entwickelt
Eine neue Methode, mit der man einzelne Atome gezielt abbremsen und präzise positionieren kann, haben Forscher am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching bei München verwirklicht . Das besondere an dieser Kühlmethode besteht darin, dass sie erstmals auch bei anderen Teilchen wie beispielsweise Molekülen funktioniert, die mit herkömmlichen Laserkühlverfahren ni
Korallenschleim dient im Riff-Ökosystem als Nährstoffträger und Partikelfalle, berichten Forscher des Bremer Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie
Einen bisher unbekannten Mechanismus, mit dem das Ökosystem der Korallenriffe lebensnotwendige Nährstoffe zurückhält und sogar noch von außen hinzugewinnen kann, hat ein Forscherteam des Max-Planck-Institutes für marine Mikrobiologie in Bremen unter Leitung von Markus Hüttel entdeckt. Die Korallenriffe der subtropischen und tropisc
Leipziger Max-Planck-Mathematiker haben entschlüsselt, welche Rolle die Kristallsymmetrie bei Phasenübergängen in Eisen sowie in Legierungen mit “Formgedächtnis” spielt
Warum manche Materialien wie zum Beispiel Eisen irreversibel ihre Form ändern können, während andere nach Erwärmung in ihre alte Form zurückkehren, haben jetzt Mathematiker des Max-Planck Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften in Leipzig gemeinsam mit Kollegen am California Institute of Technology und der
Weiße Blutkörperchen sind in der Lage, Bakterien in netzartigen Strukturen einzufangen und zu töten, haben Wissenschaftler des Berliner Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie herausgefunden
Spezialisierte Zellen unseres Immunsystems, die Neutrophilen, stellen in der Abwehr von Krankheitserregern die erste Verteidigungslinie dar. Sie nehmen in den Körper eingedrungene Bakterien auf und zerstören diese. Neue Forschungsergebnisse aus dem Berliner Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
2. ISST-Forum “Verlässliche Systeme im Automobil der Zukunft – Auf dem Weg zu einer durchgängigen modellbasierten Softwareentwicklung”
28 . – 29. April…
Die Landesregierung Nordrhein Westfalen wird mit einem umfangreichen Programmangebot zum Erfolg der Internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien…
Time & Aging: Mechanisms and Meanings” 5.-6. November 2004
Das Europäische Labor für Molekularbiologie und die Europäische Organisation für…
In einer Vortragsveranstaltung bei der Bayer AG in Leverkusen am 11. März 2004 wird die Vereinigung für Chemie und Wirtschaft (VCW) der Gesellschaft…
Münchner Presseforum im Vorfeld der CeBIT
In München präsentierten Unternehmen im Vorfeld der CeBIT bei einem eintägigen Presseforum Marktentwicklungen und Zukunftsprognosen für die IT- und Telekommunikationsbranche (ITK). Andreas Rüter, Vice-President vom Beratungshaus Booz Allen Hamilton ab in seinem Eröffnungsvortrag einen optimistischen Ausblick: „Die Umsätze werden 2004 und 2005 wieder deutlich steigen. Nach zwei Jahren der Zurückhaltung bei Investitionen sind viele Projekt jetz
DFKI-Projekt iMP soll Kosten schon im Planungs- und Entwicklungsprozess senken Der Forschungsbereich Intelligente Visualisierung und Simulation des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern arbeitet unter der Leitung von Prof. Hans Hagen an einem neuen Forschungsprojekt, das sich die Entwicklung von Software für die intelligente Messplanung zum Ziel gesetzt hat. Im Rahmen des Projektes iMP wird die weitgehende Automatisierung der Messplanung für
Niedrige Geburtenraten und die steigende Lebenserwartung lassen die Bevölkerung zunehmend altern und schrumpfen. Die Folgen werden alle Bereiche der Volkswirtschaft treffen und auch für den Arbeitsmarkt schwer wiegend sein: Heute gibt es in Deutschland knapp 41 Millionen Erwerbspersonen im Alter von 15 bis 65 Jahren; im Jahr 2025 werden es noch 38 Millionen sein, 2050 nicht einmal mehr 32 Millionen. Zumindest mittelfristig könnte eine Reformpolitik wider die Folgen des demographischen Wandel