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Messenachrichten

Innovative Produkte und Unternehmen aus dem Forschungsland Nordrhein-Westfalen – Teil 5

International Graduate School „Dynamic Intelligent Systems“, Universität Paderborn
Internationale Doktoranden auf Spitzenniveau

Exzellenz und Internationalität sind die Markenzeichen der im Herbst 2001 vom Land Nordrhein-Westfalen eingerichteten NRW International Graduate School „Dynamic Intelligent Systems“. An der Einrichtung der Universität Paderborn promovieren derzeit bereits 45 hoch qualifizierte Doktoranden aus 14 Ländern in den Fächern Informatik, Maschinenbau, Elektrote

Messenachrichten

Innovative Produkte und Unternehmen aus dem Forschungsland Nordrhein-Westfalen – Teil 4

Automatisierter Prüfstand für Mikrobrennstoffzellensysteme

Auf dem Gebiet der Brennstoffzellen, insbesondere der PEM-Brennstoffzelle, wurden in den letzten Jahren diverse Forschungsaktivitäten entwickelt. Bis heute werden Brennstoffzellen allerdings nur in einzelnen, zumeist noch sehr kostenintensiven Anwendungen – z.B. im Rahmen von Weltraummissionen – eingesetzt. Der nächste notwendige Schritt ist die Ent­wicklung von Brennstoffzellensystemen für in Serie gefertigte Produkte. Um di

Messenachrichten

Innovative Produkte und Unternehmen aus dem Forschungsland Nordrhein-Westfalen – Teil 3

Borlator

Der Borlator ist eine Versuchseinrichtung zur Simulation eines 42 V Kraftfahrzeug-Bordnetzes, bestehend aus einem 42 V Generator inklusive Drehstromantriebsaggregat, einer 36 V Batterie, Verbrauchern und einem Aufbau zur Erzeugung serieller Lichtbögen.

Vor dem Hintergrund der zukünftigen Verschärfung der Schadstoffemissions-Grenzwerte wird es für Automobilhersteller immer wichtiger, den CO2-Ausstoß künftiger Fahrzeug­generationen zu reduzieren. Die Einhaltung der Gr

Messenachrichten

Innovative Produkte und Unternehmen aus dem Forschungsland Nordrhein-Westfalen – Teil 2

Lkw-Fahrsimulator

Den Forschern der technischen Hochschule in Aachen um Professor Klaus Henning ist es gelungen, die beiden Technologien Fahrsimulation und Verkehrsberechnung miteinander zu kombinieren. Die Verbindung der beiden Simulationen macht es möglich, neue Technologien (z. B. Informations- und Assistenzsysteme), Infrastrukturveränderungen (dynamische Beschilderung, Spurerweiterungen) und Verkehrssituationen vor der eigentlichen Realisierung unter nahezu realistischen Bedingu

Messenachrichten

Neue Hybridtechnologie in Hannover: Faser-Kunststoff-Verbunde bieten vielfältige Vorteile

Kostenreduktion, Gebrauchswerterhöhung und längere Lebensdauer zählen zu den Vorteilen, die Automobilhersteller, Maschinenbauer, Verfahrenstechniker, Wasserwirtschaft u.a. Hersteller oder Betreiber in ihre Produkte integrieren können. Hochbeanspruchte Bau- und Maschinenelemente wie schnell bewegte Hebel, Steuerstangen, Walzen und Wellen, Halbzeuge wie Rohre und Profile oder Hydraulik- und Pneumatik-Druckbehälter entwickeln, konstruieren und fertigen zwei innovative Unternehmen nach den Spezifikation

Studien Analysen

Neues Impfschema bietet Patienten mit Hepatitis-C-Infektion Schutz gegen Hepatitis A und B

Patienten, die an einer Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus leiden, können mit einem Kombinationsimpfstoff, der in kurzen Intervallen innerhalb von drei Wochen verabreicht wird, problemlos gegen Hepatitis A und B geimpft werden. In einer Studie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg in Zusammenarbeit mit den Universitätskliniken in Dresden und Regensburg konnte nachgewiesen werden, dass der Impfstoff (Twinrix Adult(r)) sicher und gut geeignet ist und einen hohen Impfschutz bietet.

Materialwissenschaften

Schlaue Baustoffe nehmen Schmutz auf und waschen ihn weg

Ein europäisches Konsortium aus Privatunternehmen, Forschungseinrichtungen und der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) der Europäischen Kommission führt ein Programm zur Untersuchung innovativer Baustoffe durch, die beim Kampf gegen die Luftverschmutzung helfen sollen. Die „schlauen“ Baustoffe (Putz, Mörtel, Baubeton und Anstriche) werden im Rahmen des Projekts PICADA (Photo-catalytic Innovative Coverings Applications for De-pollution Assessment – Bewertung der Reinigungswirkung von Anwendungen innov

Biowissenschaften Chemie

Australische Forscher nutzen Tarnkappentechnologie zur Früherkennung von Brustkrebs

Wissenschaftler der australischen University of Technology Sydney (UTS) setzen in einem bahnbrechenden Forschungsprojekt zur Früherkennung von Brustkrebs eine Technologie ein, die auch bei der Entwicklung von Tarnkappenflugzeugen verwendet wurde.

Die Arbeit, an der Flugzeugingenieure, Mathematiker, Gesundheitswissenschaftler und Radiologen beteiligt sind, umfasst eine detaillierte Computer-Analyse von Mammographien, bei der nach kleinsten, schwer erkennbaren Anzeichen sich entwickeln

Messenachrichten

Biomoleküle gezielt aus dem Trüben fischen

Ein modernes automatisches Minilabor muss viele Funktionen beherrschen: Mikrofluidische Komponenten befördern die zu untersuchende Lösung zu winzigen optischen Messzellen. Sie bestimmen möglichst selektiv die Art und möglichst genau die Konzentrationen weniger zuvor festgelegter Inhaltsstoffe. Photodetektoren leiten die Messsignale zur Datenverarbeitung. Von dort erhält ein externer Rechner schließlich die Messwerte – und das womöglich drahtlos. Ein solches Minilabor wird derzeit in BIOMIC entwickelt

Biowissenschaften Chemie

Rückengymnastik im Bioreaktor

Für Millionen Menschen sind sie der Inbegriff des Rückenschmerzes: die Bandscheiben. Die Wege der Patienten führen in Fitnessstudios, auf Massagebänke und in Operationssäle. Auch ein Biotechnologen-Team der FH Gießen-Friedberg hat sich des Problems angenommen.

Prof. Dr. Peter Czermak (Fachbereich Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt- und Biotechnologie) leitet das Projekt zur “Herstellung und Stimulation autologer Bandscheibenimplantate”, das bisher vom Land Hessen und dem Bund mit 210

Bildung Wissenschaft

BMBF startet Initiative zur beruflichen Qualifizierung von Migranten

Chancen ausländischer Jugendlicher für einen Ausbildungsplatz werden ve rbessert Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verbessert die Chancen von jugendlichen Migranten auf einen Ausbildungsplatz. Am Donnerstag starteten zehn berufliche Qualifizierungs-Netzwerke zur Förderung der Chancengleichheit von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (BQN). Kammern, Gewerkschaften, Schulen und Betriebe sollen künftig enger zusammenarbeiten und die Jugendlichen bei der Suche nach

CeBIT 2004

Vier Institute der Universität Hannover präsentieren ihre Forschung auf der CeBIT

Professional Learning, 3 D-Stadtmodelle, die Verarbeitung von Geoinformationen und Recht in der Informationstechnologie sind die Themen, die vier Institute der Universität Hannover auf der CeBIT (18. bis 24. März 2004) präsentieren .

Das Learning Lab Lower Saxony (L3S), das Institut für Kartographie und Geoinformatik, das Institut für Photogrammetrie und Geoinformation und das Institut für Rechtsinformatik stellen ihre Forschungsprojekte auf dem niedersächsischen Gemeinschaftsstand in

Biowissenschaften Chemie

Neue Forschergruppe untersucht Empfindlichkeit von Organismen bei der Entstehung von Tumoren

DFG genehmigt die Einrichtung einer neuen Forschergruppe zum Thema “Suszeptibilitätsfaktoren der Tumorgenese”.

“Suszeptibilität” – Hinter diesem Wort verbirgt sich ein wichtiger Baustein für das Verständnis, weshalb es zur Entstehung von Tumoren kommen kann. “Suszeptibilität beschreibt die Empfindlichkeit oder die Anfälligkeit von Menschen oder von einzelnen Zellen, Organen oder Organismen für die Tumorgenese”, erläutert Univ.-Prof. Dr. Franz Oesch vom Institut für Toxikologie der Jo

Biowissenschaften Chemie

Ursache für Extremitäten-Defekt bei Embryos entdeckt

Innovative Blicke ins frühembryonale Stadium des Menschen

Humangenetiker der Justus-Liebig-Universität Gießen haben neue Einblicke in die frühembryonale Entwicklung des Menschen gewonnen. Auf der Suche nach den molekularen Ursachen für Extremitäten-Defekte bei Embryos haben die Forscher ein Gen entdeckt, das für die Störung der Ausbildung von Händen und Füßen beim Embryo eine wesentliche Rolle spielt, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin American Journal of Human Genetics.

Statistiken

Importpreise Januar 2004: – 3,1% gegenüber Januar 2003

Der auf der neuen Basis 2000 = 100 berechnete Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Januar 2004 um 3,1% unter dem Vorjahresstand. Im Dezember 2003 und im November 2003 hatten die neu berechneten Jahresveränderungsraten – 2,9% bzw. – 1,8% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Januar 2004 um 2,1% unter dem Stand des Vorjahres.

Gegenüber Dezember 2003 stieg der Einfuhrpreisindex geringfügig (+ 0,1%). Binnen Monatsfrist

Statistiken

Dezember 2003: 175 000 weniger Erwerbstätige als ein Jahr zuvor

Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im Dezember 2003 rund 38,5 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 175 000 Personen oder 0,5% weniger als ein Jahr zuvor, nach – 236 000 Personen (– 0,6%) im November und – 305 000 Personen (– 0,8%) im Oktober 2003. Die im Vorjahresvergleich seit dem Frühjahr zu beobachtende Verlangsamung des Beschäftigungsrückgangs hat sich somit auch zum Jahresende 2003 weiter fortgesetzt.

Im Vergleich zum Vorm

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