Dieser neue Biomarker beinhaltet ein leicht zu handhabendes Assay für die Erkennung und Differenzierung von Fusarium gegenüber anderen Pilzkrankheiten, insbesondere Aspergillus.
Eine radial verstellbare Absaugvorrichtung steigert die Effizienz der Spanentsorgung.
Die Terahertz-Zeitbereichsspektroskopie (THz Time Domain Spectros-copy, THz-TDS) bietet einzigartige Möglichkeiten zur Gewinnung von Informationen über Struktur und Zusammensetzung einer Reihe von Materialklassen, insbesondere dielektrischer Materialien. Sie kann zum Routineeinsatz als Inline-Überwachungsmethode in der Lebensmittel-, der Kunststoff- und Papierindustrie, wie auch im Sicherheitssektor verwendet werden.
Bei der Innovation handelt es sich um eine Werkstückausrichtungsvorrichtung, die das Werkstück während eines Umspannvorgangs für dessen Bearbeitung (Sägen, Biegen, Schweißen, Bohren, Schleifen, etc.) genauestens ausrichtet.
Das komplizierte und zeitaufwändige Ausrichten von Werkstücken mithilfe von Wasserwaagen und anderen umständlich zu handhabenden Hilfsmitteln entfällt mit dieser Innovation im Segment Werkzeug. Die neue Messhilfe verringert den Arbeitsaufwand, minimiert den Zeitaufwand, verhindert mögliche Messfehler und ermöglicht ein einfaches Ablesen der gewünschten und zuvor eingestellten Positionen zum Justieren.
Die Erfindung betrifft ein Erdleitungs-Bettungsmaterial mit hoher thermischer Leitfähigkeit, welches der Einbettung einer Leitung (insb. Stromkabel) im Erdreich dient.
Das neu entwickelte Verfahren zur Schwingungskompensation in der Weißlichtinterferometrie ermöglicht erstmals den Einsatz dieses hochpräzisen 3D-Oberflächenmessverfahrens in der laufenden Fertigung. Grundlage der Schwingungskompensation ist ein zusätzlicher Sensor zur zeitlich aufgelösten Messung von Abstandsänderungen, der in das Interfero¬meter integriert ist.
Die Erfindung betrifft einen breitbandigen, hochauflösenden, effizienten und stark miniaturisierbaren spektroskopischen Sensor mit stark erhöhter Empfindlichkeit sowie ein Verfahren zur spektralen Analyse von zu untersuchendem einfallenden Licht.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum konduktiven Erwärmen von Formplatinen von Fahrzeug-Karosserieteilen vor dem Presshärten (z. B. B-Säulen-Blech-Elemente). Im Gegensatz zu einer konventionellen Erwärmung können mit dem neuen Verfahren auch Formplatinen konduktiv erwärmt werden, die keine ideale Recht-eckform aufweisen. Weiterhin kann die Energieeffizienz der Erwärmungsanlage erheblich gesteigert werden.
Bei den Diamantoiden handelt es sich um Moleküle, deren Gerüststruktur einen Ausschnitt aus dem Diamantgitter darstellt. Infolge ihrer Größe im Bereich 0.5-2 nm können sie als ?Nanodiamenten? mit Wasserstoff-terminierter Oberfläche angesehen werden.
Da Diamantoide eine große Ähnlichkeit zu Diamanten aufweisen und somit viele der positiven Eigenschaften besitzen, haben sie das Potenzial zu einer Enabling Technology.
Mit dieser Entwicklung ist eine einfache, nasschemische, mikrowellenunterstützte Herstellung von nicht-agglomerierenden Nanopartikeln (z.B. Titanoxid, Zinkoxid, Zirkondioxid) aus Metallsalzen möglich.
Wesentliche Vorteile der Entwicklung liegen in der Herstellung von Nanopartikeln variabler Größe und die Verhinderung der Agglomeration.
Das innovative Durchstanz- Bewehrungssystem umfasst einteilige (Z-Bleche) und zweiteilige Bewehrungselemente (L-Bleche mit ein oder zwei eingehängten Bügeln). Es ist bauaufsichtlich zugelassen für Deckenplatten, Fundamente und Bodenplatten.
Die Bewehrungselemente sind in Ortbeton- und in Halbfertigteilen einsetzbar, wobei sie sich über die volle Höhe der Bewehrung erstrecken. Bei der Verwendung der zweiteiligen Bewehrungselemente in Halbfertigteilen ist eine im Vergleich zu herkömmlichen Systemen sehr viel schnellere und damit kostengünstigere Installation möglich.
Das neue Verfahren betrifft eine Technologie zum Aufbau von dreidimensionalen keramischen Strukturen durch lokale Sinterung im Volumen eines keramischen Grünkörpers und anschließendes Herauslösen der gesinterten Struktur aus dem Grünkörper. Mit diesem Verfarhen können z. B. (poröse) Knochenstrukturen hergestellt werden. Nutzen des neuen Verfahrens: Erübrigung eines schichtweisen Aufbaus, Zeitersparnis und homogene Mikrostruktur.
Die erfinderische Lösung ist demnach eine energetisch und unter ökologischen Gesichtspunkten günstige Vorrichtung und ein dazugehöriges Verfahren zum Abtrennen von Kohlendioxid aus dem Abgas einer Verbrennungsmaschine auf der Grundlage thermodynamischer Maßnahmen. Erfindungsgemäß werden hierfür sowohl dem Verbrennungsmotor zugeführte, als auch abgeführte Gasmassen dahingehend konditioniert, dass ein Unterschreiten der Kondensationslinie von CO2 im Abgastrakt ermöglicht wird. Die Konditionierung des Gases erfolgt hierbei bezüglich des Drucks und der Temperatur. Dadurch kommt es zu einer Aggregatszustandsänderung, die eine Abtrennung und Zwischenspeicherung von Kohlendioxid in flüssiger Form erlaubt. Die für diesen Prozess notwendige Energie wird größtenteils dem Abgas entzogen bzw. der Motorleistung entnommen. Die Energiezufuhr erfolgt dabei durch Wärmeüberträger. Ein Hilfsmedium dient als wei-terer Wärmespeicher, dessen Enthalpiezunahme für Wiedergewinnungszwecke genutzt werden kann.
Beim erfindungsgemäßen Laserstrahl-Lichtbogen-Hybridschweißen wird eine speziell geformte Elektrode aus Schweißzusatzwerkstoff verwendet. Gegenüber den herkömmlichen Laserstrahl-Lichtbogen-Hybridverfahren ergeben sich durch die koaxiale Ausrichtung der Einzelverfahren eine gesteigerte Einschweißtiefe bei erhöhter Prozessgeschwindigkeit sowie eine verbesserte Schutzgaswirkung. Zudem können Werkstücke richtungsunabhängig und in Zwangspositionen verschweißt werden, da sich bei einem Richtungswechsel keine Änderungen der Anordnung von Lichtbogen-Elektrode-Laserstrahl ergeben.
An der Universität Furtwangen wurde ein bipolarer Elektrokauter entwickelt, mit dem Schnitte und Koagulation der Blutgefäße in unterschiedlichen Gewebetiefen möglich sind. Bipolare Operationssysteme können mithilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens höhere Eindringtiefen erreichen, die Eindringtiefe kann auch variabel gesteuert werden. Gerade auf dem Gebiet der minimalinvasiven Eingriffe könnte dadurch für diese Systeme ein weitaus größerer Einsatzbereich erschlossen werden.
Die vorliegende Erfindung stellt einen neuen dark quencher mit dem Namen Hydrodabcyl dar. Hydrodabcyl ist eine hydrophile Alternative zum weit verbreiteten Dabcyl. Hydrodabcyl besitzt gleiche spektroskopische Eigenschaften, kann allerdings im Gegensatz zu Dabcyl unter biologischen Bedingungen in wässriger Lösung bei FRET (Fluorescence Resonance Energy Transfer) Mikroskopie eingesetzt werden.