In Übereinstimmung mit dem Ziel des Umweltministeriums, Phosphor aus Klärschlamm zurückzugewinnen, entwickelten Forscher im Rahmen eines Forschungsprojektes Mikrokomposit-Partikel, die mit Ionenaustauschmaterial umhüllt sind. Die Partikel können gezielt Phosphate im Abwasser binden, selbst bei niedriger Phosphat-Konzentration. Sie sind einfach und kostengünstig herzustellen und wiederverwendbar. Durch die superparamagnetischen Eigenschaften der Mikrokomposit-Partikel ist der Einsatz magnetischer Trennverfahren mit hoher Trennleistung möglich.
(s. "Umweltministerium veröffentlicht Studien zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlämmen" <https://www.lgl-bw.de/lgl-internet/opencms/de/Microsite_EFRE/Aktuelles/Pressemitteilung/pressemitteilung_0010.html>)
Mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die Riss-Widerstandskurven-Messung an einer einzigen Biegeprobe automatisiert durchzuführen. Das Risswachstum wird dabei über einen Computer weggesteuert kontrolliert, wobei auch bei sehr spröden Materialien der Risswiderstand als Funktion der Risslänge aufgenommen werden kann.
Die ausgewiesene Erfindung stellt eine Vorrichtung zur Agglomeration von feinstverteilten Feststoffen, Kolloiden oder Fasern, insbesondere von Schlämmen, pastösen Gütern, Feinpartikelsystemen und/oder Flüssigkeiten (Pelletiervorrichtung) mit alternativer Reaktorgeometrie und neuem Reaktordesign bereit, die es ermöglicht, die Agglomeration suspendierter Partikel (mit einer Größe > 1 µm) zu verbessern sowie eine Durchsatzsteigerung an behandelbaren Gütern, wie z. B. Klärschlämmen oder Gülle, zu realisieren.
Die Einkopplung von Licht in einen planaren Dünnfilm-Wellenleiter erfolgt mit einer neuartigen Vorrichtung vorgenommen, die die Verwendung wesentlich kostengünstigerer Biochips erlaubt. Dafür wird die Gitterstruktur, über die das Licht in den Wellenleiter eingekoppelt wird nicht mehr direkt auf dem Biochip aufgebracht, sondern in die zuführende Glasfaser bzw. eine eigenständige Optik einstrukturiert.
Die neuen Wirkstoffe hemmen die körpereigenen Serinproteasen HAT und TMPRSS2. Beide Wirtsproteasen spalten Oberflächenproteine einer Vielzahl humanpathogener Viren, was eine essentielle Voraussetzung für die Vermehrung dieser Viren ist. Durch eine effektive Hemmung dieser Proteasen mit den beschriebenen Wirkstoffen wird die Ausbreitung und damit die Infektiosität dieser Viren gehemmt.
Zur Durchführung von Schwingungsuntersuchungen für die Bestimmung von Eigenfrequenzen, Dämpfungen und Eigenformen muss ein Probekörper gelagert und zu Schwingungen angeregt werden. Erfindungsgemäß können durch Anordnung und Verfahren die zu untersuchenden Probekörper zeitgleich frei-frei gelagert und zu Schwingungen angeregt werden.
Die hier vorgestellte Innovation beinhaltet metallfreie Katalysato-ren, die nicht die mit Metallen verbundenen umwelttoxikologi-schen und gesundheitlichen Nachteile aufweisen. Es müssen daher keine besonderen Anstrengungen unternommen werden, um eine Freisetzung von Katalysatormaterial zu vermeiden.
Mithilfe des innovativen Verfahrens gelingt die Bestimmung absoluter Werte der Doppelbrechung für unbekannte Proben ohne Kalibration des Messaufbaus. Dadurch ist eine quantitative Untersuchung der Materialien hinsichtlich ihrer Festigkeit, Reißdehnung und Farbgleichmäßigkeit möglich. Das Verfahren lässt sich in handelsübliche Polarisationsmikroskope integrieren und eröffnet ferner die Möglichkeit einer ortsaufgelösten Gangunterschiedsbestimmung.
While conventional sensor concepts are often not suitable for micro dimensions and too expensive, the new sensor system MicroDetec is ideal for continuous operating mode and sensitive flow conditions in microreactors. The measurement method exploits the phenomenon, that the fluids in biphasic flow in non-conductive micro channels undergo a polarization. This polarization is monitored by an electrode, which is flush fitted on a non-conductive channel (e.g. PTFE). To improve the signal / noise ratio, the measuring point is electrically shielded and the measuring signal is amplified. Micro process technology offers a lot of potential for the intensification of chemical, biochemical and pharmaceutical production. MicroDetec is protected by an international patent application. A first operating prototype has been built. PROvendis is offering licenses for the invention to interested companies on behalf of the TU Dortmund. There is also the possibility of collaboration with the inventors.
Metalloxidschichten für zum Beispiel Halbleitersensoren oder Solarzellen (z. B. Tandem-Solarzellen auf Basis von Cu2O) werden üblicherweise durch Kathodenzerstäubung (HF oder RF-Sputtering) hergestellt.
Das neuartige Verfahren umfasst im wesentlichen die Zudosie-rung von Wasserstoffgas in geeigneter Weise während des eigentlichen Sputterprozesses. Es werden dadurch deutliche Verbesserungen der elektrischen Eigenschaften, z.B. der Ladungsträgerkonzentration und der Ladungsträger-Beweglichkeit sowie des Schichtwiderstandes erreicht.
Beim Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (HVOF) kommt es infolge einer sekundärwirbelinduzierten Strahlaufweitung zu einer erhöhten Strahldivergenz im Beschichtungsabstand. Mittels des neuen Verfahrens soll das Hochgeschwindigkeitsflammspritzen signifikant verbessert werden.
Die Erfindung beschreibt einen neuartigen Aufbau für einen Heizkessel zur Verfeuerung von Biomasse, im speziellen von Holzpellets, zur Anwendung in Blockheizkraftwerken. Bei der Erfindung wird ein Gegenstromverfahren angewendet, durch die entstehende Asche automatisch und effektiv aus der Luft entfernt wird. Es wird keine zusätzliche Filteranlage benötigt, um aktuelle Abgasnormen Betrieb einzuhalten und hohe Effizienzen zu gewährleisten.
Inhalt der Erfindung ist die Nutzung von Betriebsschwingungen zur Bestimmung statischer Steifigkeiten von insbesondere Karosserien im Fahrzeugbau.
The technology describes novel ionic liquids. With this technology a directed choice of substituents, attached groups and the anion is possible which makes it possible to create ionic liquids with special properties for different applications.
Porous carbon or activated carbons are important materials for the purification of gases and liquids. They are used as adsorbents in medical applications as well as electrode materials in batteries.
The presented invention provides a process for the production of porous carbon (Kroll-Carbon) by embedding inorganic nanoparticles into a carbonaceous matrix followed by a reaction with a halogen gas. The resulting material is Kroll-Carbon, a highly porous carbon material with a hierarchical pore architecture, containing well-defined micropores and adjustable mesopores.
It is suitable for applications in separation and purification, like the removal of VOCs (volatile organic compounds), and biomolecules, but also for the encapsulation of enzymes, or as a electrode material for supercapacitors and batteries.
Die innovative Technologie macht binäre Präkursoren verfügbar, die alle Vorteile der bekannten Präkursoren TBAs und TBP beibehalten, aber gleich zwei Gruppe-15-Elemente in einem definierten molaren Verhältnis in einer chemischen Verbindung bereitstellen (Einkomponenten-Präkursoren). Dabei sind alle Gruppe-15-Elemente (N, P, As, Sb und Bi) paarweise kombinierbar.