Neue Stoffwechselwege wurden entdeckt, welche die ATP-vermittelte Inflammasom-Aktivierung in Monozyten und die Freisetzung von IL-1ß vollständig verhindern.
Das ?-1-Antitrypsin, SLPI, CRP und DPPC unterdrücken folglich Entzündungen, die durch Gewebsschädigung oder Verletzungen ausgelöst werden, inhibieren jedoch keine Eliminierung von Pathogenen.
Bei sehr hohen Gebäuden und Schornsteinen ist ein wirkungsvolles Dämpfungssystem zwingend notwendig. Die hier vorgestellte Technologie bietet einen wirtschaftlichen Kompromiss aus verbesserter Wirksamkeit gegenüber rein passiven Dämpfern und moderaten Kosten gegenüber voll aktiven Systemen mit Aktoren zur Erzeugung einer gezielten Gegenschwingung. Solche Systeme sind zwar noch wirksamer aber auch sehr teuer und im Notfall störanfällig. Darüber hinaus bietet der wachsende Markt der Windenergieanlagen (WEA) ein viel versprechendes Anwendungsfeld. Die Problematik der z.T. unbefriedigenden Lebenserwartung von großen onshore und offshore WEA lässt sich größten Teils auf ungelöste Schwingungsprobleme und dadurch bedingten erhöhten Verschleiß zurückführen. Gleichzeitig bietet die Anwendung der semiaktiven TLCD-Technik für WEA ein hohes Einsparpotential bei der statischen Auslegung der Masten, bedingt durch die Verringerung der Ermüdungslasten.
Funktionelle Magnetresonanztomographie (engl. functional magnetic resonance imaging, abgekürzt fMRI) ist ein wichtiges Forschungsinstrument, wird aber auch in der medizinischen Diagnostik zunehmend angewandt. Ein Vorteil der Methode liegt in der hochauflösenden Darstellung von Kognition. Ein Nachteil der Methode sind Schwächen in der Zuverlässigkeit, die insbesondere durch Rauschen im fMRI-Signal verursacht werden und fMRI für medizinische Diagnostik problematisch machen können. Die Anwendbarkeit von fMRI in der medizinischen Diagnostik und Therapieplanung kann durch HRSS fMRI deutlich verbessert werden. Durch deutlich erhöhte Zuverlässigkeit im fMRI-Signal bei gleichzeitig hoher Performanz im klinischen Setting eignet sich die Methode ebenso zur Diagnostik neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen wie zur navigationsfähigen Operationsplanung in der Neurochirurgie. Eine Einbindung in medizinische Software zur Diagnostik und Therapieplanung ist ohne Probleme möglich. Eine deutsche Patentanmeldung wurde beim DPMA eingereicht. Im Namen der RWTH Aachen und der Karl-Franzens-Universität Graz bieten wir interessierten Unternehmen die Möglichkeit zu Lizensierung und zur Weiterentwicklung der Technologie.
Der bistabile Elektro-Hubmagnet ist eine Kombination aus einem Elektromagneten und zwei Permanentmagneten. Er ist ideal für alle Anwendungen, bei denen zwischen zwei mechanischen Positionen hin und her geschaltet werden muss. Hier sind insbesondere Türschlösser mit elektrischem Antrieb, wie z. B. bei Automobilen oder im Sicherheitsbereich, zu nennen. Es sind aber genauso Anwendungen bei Spielwaren, Haushaltswaren oder in der Medizintechnik denkbar. Im Namen der Hochschule Niederrhein und der Hochschule Bochum bieten wir interessierten Unter-nehmen die Möglichkeit zu Lizensierung und zur Weiterentwicklung der Technologie.
Die neuen peptidomimetischen Wirkstoffe hemmen die Aktivierung zahlreicher viraler Oberflächenproteine und bakterieller Toxine durch die Wirtsprotease Furin. Deshalb ermöglichen diese Inhibitoren einen vielversprechenden neuen Ansatz zur Behandlung von Erkrankungen, die durch furinabhängige infektiöse Krankheitserreger verursacht werden.
Beispiele für solche Erkrankungen sind Influenza, Masern, Mumps, Gelbfieber, Hundestaupe, Milzbrand oder Diphtherie.
Das neuartige HISEC-GKM Verfahren ermöglicht die sichere Nutzung öffentlicher Kommunikationsnetze durch eine spezifische Kombination von Verschlüsselungen: Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) benötigen drahtlose Kommunikationssysteme, die eine besonders hohe Zuverlässigkeit gegenüber dem unbefugten Abhören oder der Manipulation der übertragenen Daten durch Dritte gewährleisten. Die Erfindung der TU Dortmund ist dazu in der Lage, dieses hohe Sicherheitsniveau auf multimediafähige Endgeräte wie Smartphones zu übertragen. Hierzu werden vom Server auf Anfrage die notwendigen Schlüssel (Netzzugriffsschlüssel, Gruppenschlüssel) auf ein sicheres Gerät übertragen und als QR-Code dargestellt. Dieser QR-Code wird von einem noch unsicheren Gerät abfotografiert und dient mit einer entsprechenden App als Eintritt in das gesicherte Netz und in die geschützte Gruppenkommunikation. So können auch Multimediadaten sicher übertragen werden und ein wesentliches Defizit der heute verfügbaren BOS-Netze beseitigt werden.
Die Neuerung der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen biologischen Hydrolyseprozess zur Aufbereitung von Futtermitteln nutzbar zu machen, um natürliche Pflanzenabwehrstoffe wie antinutritive Substanzen zu entfernen. Der Kern der Erfindung stellt die unter solchen Bedingungen gesteuerte Hydrolysereaktion dar. Die von Mikroorganismen produzierten Enzyme liegen dadurch in ungewöhnlich hohen Mengen vor und reichen somit aus, die in dem Futtermittel nur in einer begrenzten Menge enthaltenen Abwehrstoffe, vollständig zu binden. Diese sind dann für das Tier nicht mehr wahrnehmbar und verdauungsbehindernd. Zudem dient die Implementierung einer Sensortechnik der Überwachung relevanter Prozessgrößen der Hydrolyse, um den Prozess anhand festgelegter Abbruchkriterien im optimalen Moment zu beenden. Das Ziel ist es, die größtmögliche Menge an kritischen Inhaltstoffen zu entfernen.
Aus dem gegenwärtigen Stand der Technik wird ersichtlich, dass die elektrische Stimulation des Stapediusmuskels durch das Gehirn nicht in einer 0-1 Form, sondern in kontinuierlicher Form mit zunehmender Intensität, erfolgt. Daher ist der Gegenstand der Erfindung ein Verfahren zu kontinuierlichen (Nach-) Kalibrierung der einzelnen Verstärkungsfaktoren. Erfindungsgemäß wird dies dahingehend umgesetzt, dass ein installiertes Regelsystem mittels einer Sollkurve permanent die (äußere) Mikrophonlautstärke überprüft und die erwartete Stapediusmuskelaktivität mit der tatsächlich gemessenen vergleicht. Die Beobachtung und Speicherung der kontinuierlichen Stapediusaktivität werden erfindungsmäßig dazu genutzt, die Verstärkungsfaktoren Lautstärkeabhängig zu machen, wodurch eine nichtlineare Verstärkung erfolgt.
Die Innovation der vorliegenden Erfindungen liegt in der Verwendung von RSLatches als Sicherheitsmechanismus.RS-Latches sind bistabile Elemente in der Digitaltechnik und besitzen Ungültig und Speichern zwei Zustände. Der Zustandsübergang von Ungültig zu Speichern erfolgt randomisiert, so dass ein Signal sowie der Signalpegel am Ausgang des Latches, welches von technischen Parametern wie z.B. der Schaltgeschwindigkeit abhängt, nicht vorhersehbar ist. Die vorliegende Erfindung baut auf diesem
Verhalten auf. Erfindungsgemäß wird eine große Zahl n von RS-Latches auf dem Gerät konfiguriert. Anschließend
werden alle RS-Latches vom Zustand Ungültig direkt in den Zustand Speichern überführt. Nach einer kurzen Relaxationszeit besteht der sich ergebene Zustand aus n Bits, welche den Wert 0 oder 1 aufweisen. Dieser Zustand bzw.
Code lässt sich auf ein und demselben Gerät nahezu vollständig reproduzieren und dient somit als Grundlage eines gerätespezifischen Fingerabdrucks.
Ultraschnell durchstimmbare Lichtquellen können in der optischen Kohärenztomographie (OCT) oder in der hyperspektralen Raman-Mikroskopie (TICO-Raman) eingesetzt werden. Bei diesen Anwendungen wird schnelles Durchstimmen, also das Verschieben der Wellenlänge, benötigt. Ein sehr wirkungsvolles Konzept für ultrahohe Abstimmgeschwindigkeiten als Alternative zu Fourier Domain Locking (FDML) oder MEMS-basierten Lichtquellen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Reduzierung betriebsbedingter Schwingungen von Druckwalzen.
Die Erfindung soll zur Nutzung auf Kumarin basierende Nickel-Dithiolen-Komplexe bereitstellen, um Quecksilber(II)-Ionen selektiv im Organismus nachzuweisen.
Basierend auf einem Ditholen-Liganden wurden Moleküle entwickelt, die zur Bestimmung von Schwermetallionen eingesetzt werden können. Erfindungsgemäß werden das Design, die Herstellung sowie die Eigenschaften eines auf Kumarin basierenden Nickel-Dithiolen-Komplexes beschrieben, der im Wellenbereich von ~960 nm arbeitet, eine hohe Selektivität und Sensitivität für Quecksilberionen selbst bei Anwesenheit von weiteren Metallionen (bspw. Ag+, Al3+, Ca2+, Cu2+, Mg2+, Na+, Sn2+) aufweist und daher bereits bei einer einfachen UV/VIS-Spektroskopie zum Einsatz kommen kann.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Mikroobjekten, bei dem in einem Verfahrensschritt magnetische Mikropartikel durch ein magnetisches Template nach einem vorgegebenen Muster angeordnet und in eine Matrix eingebettet werden. Die Erfindung betrifft außerdem ein Mikroobjekt mit einer Matrix, in die magnetische Mikropartikel eingebettet sind.
In orthodontics, there is a multitude of intraoral devices and wires that can be activated by bending. However, due to restricted access, wire bending is often difficult if not impossible, especially in the palatine region and lingual of the mandible. Moreover, in many cases mirror-inverted pliers would be necessary for respective bending on the other side of the oral cavity. So far, there are no orthodontic pliers available, that enable ergonomic wire bending on both sides of the oral cavity. The present invention solves this problem by connecting the two handles with an olong hole system. According to the invention, the one-prong branch can be swiveled to the other side of the two-prong branch, thus allowing mirror-inverted application. A locking mechanism is activated when the pliers are closed to prevent accidental shifting of the branches. Another aspect of the invention is an convenient working angle between branches and handle, which facilitates intraoral application. A design model is available for demonstration.
Spinal muscular atrophy (SMA) is an autosomal recessive disorder based on the loss of the survival motor neuron 1 (SMN1) genes. The severity of the disease is inversely correlated with the copy number of the main disease modifying gene SMN2.
In rare cases, siblings of SMA patients do not show SMA, although they carry exactly the same SMN1 and SMN2 gene status as their SMA affected relatives. So other genetic factors are able to fully protect homozygously SMN1-deleted individuals from developing SMA. The inventors found that this phenomenon might be caused by the overexpression of plastin 3, an actin-bundling protein, and/or low expression levels of the calcium sensing protein neurocalcin delta (NCALD). In vitro and in vivo studies show that inhibitors of neurocalcin delta (NCALD) are suitable for treating and preventing such disorders in a patient. Said inhibitors are, likewise, effective tools for in vitro neuronal differentiation and maturation, and restoration of impaired endocytosis.
The method allows very consistent classification of tumor entities (especially brain tumor sub-types) by analyzing the methylation pattern of genome wide CpG positions.