Physik Astronomie

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Dritte Schicht in der Ionosphäre des Planeten Mars entdeckt

Erste Ergebnisse der europäischen Mars-Mission

Forscher des Instituts für Geophysik und Meteorologie der Universität zu Köln wiesen bei der Sondierungen der Marsatmosphäre mit Hilfe von Radiowellen erstmals eine dritte Schicht in der Ionosphäre – einer elektrisch geladenen Schicht in der oberen Atmosphäre – nach, die wahrscheinlich durch Meteoreinfälle in die Marsatmosphäre hervorgerufen wird. Diese dritte Schicht wurde zwar bereits vorhergesagt, war aber bisher noch nie direkt

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Wie der Wind weht auf Titan – Ergebnisse der Cassini-Huygens Mission zum Saturn-Mond Titan

RUB-Forscher berichten in NATURE-Sonderheft

In einem Sonderheft des Wissenschaftsmagazins NATURE über die NASA/ESA Mission Cassini-Huygens (Landung der ESA-Raumsonde Huygens auf Titan Anfang 2005) berichten Forscher der Ruhr-Universität Bochum um Prof. Dr. Peter Edenhofer (Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik) gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam erstmals über die Ergebnisse ihrer Messungen auf dem Saturn-Mond Titan. Bei dem von ihnen durchgeführten Doppl

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Ambivalente Elektronen: Welle und Teilchen zur gleichen Zeit

Verleihung des Ernst-Eckhard-Koch-Preis an Daniel Rolles vom Fritz-Haber-Institut

Niels Bohr formulierte 1923 das Komplementaritätsprinzip: Jeder Bestandteil der Natur hat sowohl Teilchen als auch Wellencharakter. Es hängt vom Experiment ab, welche Eigenschaft man misst. Allerdings gibt es auch Situationen, in denen Materie gleichzeitig sowohl als Teilchen als auch als Welle erscheint. Daniel Rolles vom Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft gelang es in seiner Doktorarb

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Schnappschüsse an der atomaren Grenze

Stuttgarter Max-Planck-Forscher beobachten erstmals Wechselwirkungen der Atome an der Grenzfläche zwischen einem flüssigem Metall und einem Kristall
Die Halbleitertechnologie hat längst den Nanometerbereich erreicht – Leiterbahnen auf modernen Computer-Chips sind heute nur noch einige Dutzend Nanometer breit (ein Nanometer = ein Millionstel Millimeter). Um deren Herstellungsverfahren auf atomarer Ebene optimieren zu können, ist ein umfassendes und grundlegendes Verständnis jener Prozesse

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Volksrepublik China beabsichtigt Beteiligung am europäischen Röntgenlaserprojekt XFEL

China unterschreibt Memorandum of Understanding für das XFEL-Projekt und erklärt damit seine Absicht, sich an Bau und Nutzung dieses europäischen Forschungsprojekts zu beteiligen.

Im Rahmen der Sitzung des internationalen XFEL-Lenkungsausschusses in Berlin haben heute zwei Vertreter des Ministeriums für Wissenschaft und Technologie der Volksrepublik China das Memorandum of Understanding für das europäische Röntgenlaserprojekt XFEL unterzeichnet. “Die Absicht Chinas, sich an dem X

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Neues Untergrundlabor zur Untersuchung von Neutrinos

Das Institut für Experimentalphysik feiert Richtfest des Untergrund-Messraums

Das Tübinger Institut für Experimentalphysik lädt anlässlich des Richtfestes eines neuen Untergrundlabors am 30. November um 12.30 Uhr in das Physikalische Institut, Auf der Morgenstelle 14, Gebäude D, Ebene 1 ein. Das Richtfest kann damit pünktlich zum 75. Geburtstag des Neutrinos stattfinden, eines nahezu unsichtbaren, aber für die Experimentalphysik ungeheuer wichtigen Teilchens. Das Neutrino wurde im

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AMBER schaut in die Kinderstube von Planeten

Internationale Astronomenteams gelingen mit neuem Infrarot-Interferometer am VLT überraschende Einblicke in kosmische Gas- und Staubscheiben

Zwei internationale Forscherteams, zu denen auch Astronomen des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie gehören, haben mit dem neuen Instrument AMBER des Very Large Telescope Interferometer der Europäischen Südsternwarte (ESO) neue Einblicke über die unmittelbare Umgebung von Sternen gewonnen, in der sich neue Planeten aus Gas und Staub bilde

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Theoretische Physik: Schütteln ersetzt Photonen

Zu einem der weltweit “heißesten”’ Forschungsgebiete der Physik haben Wissenschaftler der Universität Oldenburg um Prof. Dr. Martin Holthaus jetzt eine wichtige Arbeit vorgelegt. In der Ausgabe vom 11. November 2005 der renommierten Fachzeitschrift “Physical Review Letters” berichten sie von ihren Erkenntnissen aus dem Bereich der Quantenphysik (PRL 95, 200401, 2005).

Hintergrund ist der Umstand, dass Quantenobjekte Barrieren durchdringen können, die für klassische Teilchen unü

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RUB-Chemiker fangen NO-Molekül im Nanotröpfchen

o Radikal trifft Quantenflüssigkeit: Eine unterkühlte Begegnung
o NO im Heliumnanotröpfchen beobachtet
o RUB-Chemiker berichten in Physical Review Letters

In einem fünf Nanometer kleinen Ball aus supraflüssigem Helium haben Bochumer Chemiker um Prof. Dr. Martina Havenith-Newen (Lehrstuhl für physikalische Chemie II) bei -272,78°C – nur 0,37°C über dem absoluten Nullpunkt – ein Stickstoffoxid(NO)-Molekül eingefangen. Mittels eines hochauflösenden Infrarotlasers, der einen ch

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Nanostrukturen, um die Speicherkapazitäten von Festplatten zu erhöhen

Forscher des CNRS (Französisches Zentrum für wissenschaftliche Forschung) und der Universität Paris 7, in Zusammenarbeit mit einem Team der “Ecole Polytechnique fédéral” in Lausanne, haben Netzwerke aus magnetischen Nanostrukturen mit verschiedenen Eigenschaften entwickelt. Diese ermöglichen eine Speicherung von 4000 Milliarden Bits pro Quadratzentimeter, das bedeutet einen Zugewinn um einen Faktor 200 im Vergleich zu den derzeit besten Festplatten. Die Nanoelektronik ersetzt die

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Hohe Intensität der Kalten Quelle

Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz der TUM: Weltweit intensivster Strahl kalter Neutronen für die Kern- und Teilchenphysik

An der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz der TU München in Garching können seit kurzem auch Forschungsprojekte der Kern- und Teilchenphysik mit kalten Neutronen durchgeführt werden. Mit einer Strahlintensität von knapp sieben Milliarden Neutronen pro Quadratzentimeter und Sekunde liefert die hier installierte Kalte Quelle für dieses For

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Das Licht als Maß aller Dinge

Zur 1. Langen Nacht der Wissenschaften am 18. November in Jena das Licht von einer anderen Seite beleuchten

(Jena) Licht macht hell. Licht macht munter. Licht macht gesund. Doch Licht kann noch viel mehr. Und das kann man am 18. November erleben, wenn das Institut für Angewandte Optik der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Rahmen der 1. “Langen Nacht der Wissenschaften” seine Pforten für Besucher öffnet. Im Abbeanum am Fröbelstieg 1 wird an diesem Abend mehrmals unter dem Motto

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Wissenschaftler der Uni Erlangen-Nürnberg entdecken superschnellen Stern

Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg haben mit dem modernsten Großteleskop der Europäischen Südsternwarte in Chile – dem Very Large Telescope – einen Stern entdeckt, der mit fast drei Millionen Stundenkilometern aus der Milchstraße entflieht und schon 200.000 Lichtjahre entfernt ist. Seine Geschwindigkeit ist so groß, dass er durch die Anziehungskraft der Milchstrasse nicht mehr festgehalten werden kann und in den intergalaktischen Raum entweichen wird. An der Entdeckung waren unter

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Nanotechnologie- Forschung

BTU Cottbus mischt mit beim bundesweiten Poker der mit 1,9 Milliarden Euro dotierten Exzellenzinitiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

Naturwissenschaftler der BTU Cottbus arbeiten im Größenbereich von einer 50.000stel Haarbreite

Kaum ein Alltagsgerät wie Küchenmaschine, Auto, Telefon usw. kommt heute noch ohne Mikroprozessor (Chip) aus. Kernstück dieser Schlaumeier sind winzige Transistoren; in einem Prozessor für Computer (Pentium, Athlon, …) sind alle

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Größtes Experiment der Welt

In einer unscheinbaren Kleinstadt Argentiniens entsteht das größte wissenschaftliche Experiment, das je gebaut wurde. Es geht um die Frage nach dem Ursprung der höchstenergetischen kosmischen Strahlung. 370 Wissenschaftler und Ingenieure aus 16 Ländern sind an dem 40 Millionen Euro-Projekt beteiligt, aus Deutschland Forscher der Universitäten Aachen, Karlsruhe, Siegen und Wuppertal, dem Forschungszentrum Karlsruhe und dem Max Planck Institut für Radioastronomie in Bonn.

In Malargüe

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Treibhauseffekt auf der Venus

Kölner Forscher mit Radiowellenexperiment unterwegs zum Planeten Venus

Heute startete um 4:33 mitteleuropäischer Zeit die europäische Raumsonde VenusExpress vom Raumflughafen Baikonur in Kasachstan. Ziel der Mission ist die Erforschung des Nachbarplaneten Venus, den die Raumsonde ab April 2006 umrunden wird. Mit an Bord wird sich das Radiowellenexperiment “VenusExpress-Radio Science” (VeRa) befinden, an dem Kölner Forscher des Instituts für Geophysik und Meteorologie der Uni

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