Oldenburger Physiker bauten die Erfindung des Genies nach
Ein von Albert Einstein (1879-1955) und seinem ungarischen Kollegen Leo Szilard (1898-1964) entwickelter “Automatischer Beton-Volks-Kühlschrank” wurde von dem vor dem Examen stehenden Physikstudenten Wolfgang Engels zusammen mit den Mechanikern der Werkstätten der Universität Oldenburg nachgebaut. Engels gehört der Arbeitsgruppe “Didaktik und Geschichte der Physik” am Institut für Physik an, die unter der Leitung von Hochschu
Max-Planck-Wissenschaftler identifizieren Parameter, die die Bildung von Filamentbündeln kontrollieren
Biomimetische Systeme aus steifen Polymeren oder Filamenten und quervernetzenden Molekülen sind in der Lage, komplexe Filamentnetzwerke und -bündel auszubilden. Diese Filamentbündel kann man sich als geflochtene Zöpfe auf der Nanoskala vorstellen, deren Eigenschaften im wesentlichen von der Anzahl der verflochtenen Filamente bestimmt werden. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut f
Max-Planck-Forscher schaffen mit der „quasipermanenten“ Speicherung eines Atoms zwischen zwei Spiegeln die Voraussetzung für verteilte Quantencomputer
Komplexe Rechenoperationen ließen sich durch massive Parallelverarbeitung auf einem Quantencomputer erheblich beschleunigen. Die kleinsten Informationseinheiten sind dabei so genannte Quantenbits, die durch Atome oder Moleküle realisiert werden könnten, vorausgesetzt, man kann deren Position, Quantenzustände sowie Wechselwirkung mit a
Das Institut für Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr München ist maßgeblich an der nächsten Erkundung des Planeten Venus beteiligt. Die Venus- Express-Raumsonde der ESA wird am 26. Oktober 2005 um 06:44 MEZ von Baikonur, Kasachstan, mit Hilfe einer russischen Soyus-Fregat Rakete, in Richtung Venus starten.
Nach den beiden Beteiligungen an den Missionen Rosetta und Mars-Express ist dies das dritte Mal, dass das Institut für Raumfahrttechnik (Leitung: Prof. Dr. Bernd
Vor genau 100 Jahren begründete Albert Einstein die Quantenoptik. Jetzt wurde drei Wissenschaftlern von der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften der Nobelpreis für Physik verliehen, die die Quantenoptik revolutioniert haben. Ihre Forschung ermöglicht den Weg zu neuen und verbesserten Anwendungen von optischen Uhren bis zur Satellitennavigation. Theodor Hänsch, Professor für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in G
Junger Wissenschaftler der PTB, Dr.-Ing. Mark Bieler, zweifach ausgezeichnet
Wer Hochfrequenztechnik oberhalb von 100 Gigahertz betreiben will, braucht angemessene Messmethoden, die bisher nicht “von der Stange” zu haben sind. Die Forschungsergebnisse eines jungen PTB-Wissenschaftlers stoßen genau in diesen Bereich vor und werden jetzt von zwei unterschiedlichen Seiten mit einem Forschungspreis gewürdigt: Dr.-Ing. Mark Bieler aus dem PTB-Fachbereich “Halbleiterphysik und Magnetismus
Physiker des Paul-Drude-Instituts erforschen den Übergang von der Nanowelt zur normalen Welt
Was vor wenigen Jahren noch wie pure Science-Fiction klang, ist am Berliner Paul- Drude-Institut für Festkörperelektronik Forscheralltag. Wissenschaftler hantieren mit einzelnen Atomen und fügen sie zu Drähten oder winzigen Gruppen („Cluster”) zusammen. Dabei zeigt sich eine Facette der Nanotechnologie, die in der Allgemeinheit wenig bekannt ist: Grundlegende physikalische Eigenschaften eines
Kooperation zeitigt Erfolge!
Ein kompakter Topographiesensor auf der Basis von Weißlichtinterferometrie ist aus der Zusammenarbeit der Mahr GmbH mit Leica Microsystems entstanden. Der Kontakt entstand über das PhotonicNet, in dem beide Unternehmen seit 2001 Netzwerkpartner sind.
Berührungslos, hoch auflösend und schnell – dies kennzeichnet optische Messverfahren beispielsweise bei der Untersuchung mikroskopisch kleiner Oberflächenstrukturen. Überzeugende Argumente für den M
Extraterrestrische Forschung der Uni Kiel im Auftrag der NASA
Weltraumphysiker der Kieler Universität haben für die US-Raumfahrtbehörde NASA ein Gerät entwickelt, das energiereiche Ausbrüche auf der Sonne messen soll. Sechs Jahre lang hat die Arbeitsgruppe von Professor Robert Wimmer-Schweingruber vom Institut für Experimentelle und Angewandte Physik an SEPT (Solar Electron and Proton Telescope) gearbeitet, vier baugleiche Exemplare dieses Instruments sind jetzt an die USA ausgeliefert
RUB-Sonderforschungsbereich erhält Nachwuchsgruppe / Zusätzliche Förderung durch die DFG für vier Jahre
Der magnetischen Mikroskopie von Nanostrukturen und Heteroschichten widmet sich eine neue Nachwuchsforschergruppe am Sonderforschungsbereich 491 “Magnetische Heteroschichten” unter der Leitung von Dr. Thomas Eimüller. Die Forscher bedienen sich der Transmissions-Röntgenmikroskopie, um die Eigenschaften von magnetischen Heteroschicht-Systemen zu erforschen. Solche Systeme finden z.
Sie sind jung, sie sind heiß, sie sind “Stars” – und werden es trotzdem wohl nie in die Klatschspalten schaffen. Etwa 200 Sterne haben Astronomen jetzt als Quelle eines mysteriösen blauen Lichts im Zentrum unserer Nachbargalaxie Andromeda (M31) identifiziert. Professor Ralf Bender von der Universitäts-Sternwarte der LMU leitete das internationale Team, dem mit Hilfe des NASA/ESA Hubble Space Telescope diese Beobachtungen gelang. Möglich war dies nur Dank speziell entwickelter Technologie. Die in
Kasseler Physiker manipulieren das Spektrum des Lichts
Mit Hilfe der so genannten nichtlinearen lasergestützten Optik ist es Kasseler Physikern unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Baumert gelungen, aus dem Farbspektrums des Lichts zuerst eine Farbe zu entfernen und dann verstärkt wieder zuzuführen. Die Kassler Physiker be-absichtigen, das “Auffüllen” und “Überfüllen” eines derartigen “spektralen Lochs” als Bildge-bungsverfahren für moderne nichtlineare Mikroskopietechniken an
Startschuss für eine bundesweite Vernetzung astronomischer Daten – Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg beteiligt – Max-Planck-Institut für Astronomie (Heidelberg) assoziierter Partner
Am 21. September starten führende astronomische Forschungsinstitute, Forschungsgruppen der Informatik sowie einige Hochleistungsrechenzentren in Deutschland den Aufbau einer bundesweiten Datenvernetzung für die Astronomie. Ziel dieses so genannten AstroGrids (German Astronomy Community Gr
Bulmahn: “Roboter aus Bremen werden den Weltraum entdecken”
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Einrichtung eines neuen Robotik-Labors des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen. Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn erwartet davon neue innovative Produkte für den Einsatz im Weltall. “Roboter aus Bremen werden den Weltraum und die Unterwasserwelt entdecken”, sagte sie am Mittwoch in Berlin.
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An der Oberfläche ins Detail
Die GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH weiht am Mittwoch, den 14. September 2005 um 14 Uhr gemeinsam mit der Technischen Universität München an der Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz am Campus Garching das Neutronenreflektometer REFSANS ein. Dieses weltweit einmalige und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 3,3 Millionen Euro finanzierte Gerät ermöglicht besonders die Strukturforschung an komplexen biologischen aber auch m
Quantenphysiker bestätigen internationale Spitzenposition
Die Innsbrucker Forscher um den diesjährigen Wittgenstein-Preisträger Univ.-Prof. Dr. Rudolf Grimm lassen wieder einmal aufhorchen. Mit einer Arbeit über fermionische Molekülkondensate stellt die Gruppe in diesem Jahr eine der weltweit meistzitierten Publikationen aus dem Bereich der Physik. Nachwuchsforscher Dr. Johannes Hecker Denschlag sorgt indes mit neuen Ergebnissen ebenfalls für internationales Aufsehen.
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