Physik Astronomie

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Der aufwändige Weg zum Saturn und seinem Mond "Titan"

Würzburger Weltraum-Experte spricht am 9. November, 17 Uhr im Ernst-Abbe-Kolloquium in Jena

Sieben Jahre hat es gedauert, bis die Raumsonde den “Titan” erreicht hat. Jenen Mond des Saturn, den zuvor kein Mensch wirklich gesehen hatte, da seine Atmosphäre aus blickdichten Methan-Wolken besteht. Erst die Cassini/Huygens-Mission, 1997 gestartet und vor nicht einmal einem Jahr auf Titan angekommen, ermöglicht digitale Blicke auf die Oberfläche. Bilder von bizarren Landschaften aus Eis un

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Chaos unter Quanten

Garchinger Max-Planck-Forscher weisen erstmals Quantenchaos bei der Ionisation von Atomen nach

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik haben bei der Untersuchung des chaotischen Verhaltens in der Quantenwelt zum ersten Mal Quantenchaos bei der Ionisation von Atomen zeigen können. Mit Hilfe von Laserlicht lösten sie Elektronen in starken elektromagnetischen Feldern aus einzelnen Rubidiumatomen. Anschließend maßen sie typische Schwankungen im Elektronenstrom in

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Öffnung der Vierten Dimension

Forscher definiert Physik der Photonen neu

Der Schlüssel zum Verständnis der Dritten Dimension liegt nach Meinung des deutschen Forschers Giselher Grosskopf in der Vierten Dimension. Unter Einbeziehung dieser Vierten Dimension wird es möglich die wesentlichen Zusammenhänge des Universums zu verstehen. Ein Schlüsselpunkt ist für den Forscher dabei zum Angelpunkt seiner Theorie geworden: Er hat die Photonen genauer unter die Lupe genommen.

“Vor acht Jahren hörte ich einen V

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Das Ende vergoldeter Insekten

Einweihung eines neuen Rasterelektronenmikroskops an der TU Chemnitz Die Naturwissenschaft stößt zuweilen in Größenbereiche vor, die der menschliche Geist nur in Zahlen fassen kann. Dies gilt nicht nur für das obere Ende der Skala, wo Entfernungen in Lichtjahren beschrieben werden, sondern auch für Messungen im Bereich der Nanometer. In dieser Dimension arbeitet auch das neue Rasterelektronenmikroskop am Institut für Physik der TU Chemnitz, das am 4. November 2005 im Elektronenmikr

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Flugexperiment SHEFEX erfolgreich gestartet

DLR erforscht neue Konzepte für den Atmosphären-Wiedereintritt von Raumtransportsystemen

Am Donnerstag, 27. Oktober 2005, wurde vom Startgelände der Andøya Rocket Range in Norwegen um 15.45 Uhr MESZ eine zweistufige Höhenforschungsrakete im Auftrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erfolgreich gestartet. An der Spitze der Rakete befand sich eine außergewöhnliche Nutzlast: das Projekt SHEFEX (Sharp Edge Flight Experiment). Mit SHEFEX hat sich das DLR zum Ziel geset

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Tarifliche Monatsgehälter Juli 2005: + 1,0% zum Juli 2004

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Juli 2005 um 1,0% höher als vor Jahresfrist. Dies war die geringste tarifliche Gehaltssteigerung der letzten zehn Jahre. Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Zeitraum Juli 2005 gegenüber Juli 2004 um 2,0%.

Überdurchschnittlich erhöhten sich die tariflichen Monatsgehälter im Schiffs- und Maschinenbau (jeweils + 2,0%), im Fahrzeugbau (+ 1,6%), Verarbeitenden Gewerbe (+ 1

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SALT: Ein gigantisches Auge der Menschheit nimmt seinen Dienst auf

Blick in die Tiefen des Kosmos – Einweihung des “South African Large Telescope” (SALT) am 9. und 10. November 2005 in Südafrika. VolkswagenStiftung förderte den Bau des Großteleskops mit 1,15 Millionen Euro.

Über 90 Prozent der Materie und Energie im Weltall ist dunkel, leuchtet nicht, strahlt nicht und ist trotzdem da. Astronomen des Instituts für Astrophysik der Universität Göttingen erforschen mit ihrem Blick ins All auch das, was nicht zu sehen, und das, was längst vergangen is

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Studentensatellit erfolgreich gestartet

Kostengünstige Entwicklung in Rekordzeit von eineinhalb Jahren

Der erste ausschließlich von Studenten entwickelte Satellit ist heute, Donnerstag, erfolgreich ins All gestartet. Um 8.52 Uhr mitteleuropäischer Zeit hob der etwa 65 Kilogramm schwere Mikrosatellit namens SSETI Express vom russischen Raumhafen Plesetsk ab. SSETI (Student Space Exploration and Technology) wurde im Jahre 2000 von der ESA initiiert. Seitdem arbeiten mehr als hundert Studenten von 20 europäischen Unive

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Cap der guten Hoffnung: mit Blick auf die entferntesten Sterne

SALT könnte Kerzenflamme auf dem Mond entdecken

Anfang November findet in der südafrikanischen Ortschaft Sutherland die Einweihung des “South African Large Telescope” (SALT), eines neuen Teleskops der zehn-Meter-Klasse, statt. Fünf Jahre hat man für seine Fertigstellung gebraucht. Es ist das größte optische Einzelteleskop auf der Südhalbkugel der Erde und wird in seinen Dimensionen nur vom texanischen Hobby-Eberly-Teleskop (HET) erreicht.

Damit sind jetzt 70 Prozent des

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Erster Studentensatellit auf dem Weg ins All

Ein großer Traum wird Wirklichkeit:

Morgen, am 27. Oktober um 8.52 Uhr mitteleuropäischer Zeit wird – wenn auch das Wetter mitspielt – vom russischen Plesetsk aus der erste nur von Studenten entwickelte und gebaute Satellit ins All starten. SSETI EXPRESS heißt der etwa 65 Kilogramm schwere Mikrosatellit, der in Zusammenarbeit von Studierenden aus mehreren europäischen Ländern, darunter 15 Studenten der Luft- und Raumfahrttechnik der Universität Stuttgart als einzigem deutschen Team,

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„Erstes Licht“ für das Large Binocular Telescope

Das größte und modernste Einzelteleskop der Welt hat die ersten Himmelsaufnahmen geliefert – deutsche Astronomen sind maßgeblich beteiligt Die ersten wissenschaftlichen Himmelsaufnahmen wurden jetzt mit einem der beiden Spiegel des Large Binocular Telescope (LBT) gemacht. Das unter Astronomen “First Light” (erstes Licht) genannte Ereignis ist ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zur Inbetriebnahme des größten und modernsten Einzelteleskops der Welt. Das LBT wird schärfer und ti

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Planetenbildung auch um "misslungene Sterne"

Internationales Astronomenteam weist nach, dass sich erste Schritte zur Bildung von Planeten auch bei Braunen Zwergen vollziehen

Mit dem Weltraumteleskop SPITZER der NASA hat ein Gruppe von Astronomen aus deutschen, amerikanischen und italienischen Forschungsinstituten entdeckt, dass die Planetenbildung zumindest im Ansatz auch in der Umgebung von Braunen Zwergen, also “misslungenen Sternen” abläuft. Damit erweist sich der Prozess der Planetenbildung als universeller und robuster al

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Europas Venus Express-Sonde startet am 26. Oktober um 6:43h, zum heißesten Treibhaus im Sonnensystem

Ziel der ersten Venus-Mission der ESA ist die genaue Analyse der geheimnisvollen Atmosphäre unseres Nachbarplaneten, mit starkem Treibhauseffekt, Hurricane-artigen Winden, Vulkanismus und Temperaturen von 460 Grad Celsius.

Die Europäische Weltraumorganisation ESA lädt alle deutschen und europäischen Medien anlässlich des Starts von Venus Express am 26. Oktober ins ESOC Satellitenkontrollzentrum nach Darmstadt zu einer umfangreichen Informationsveranstaltung ein (Event 06 – 12h, Start 06:

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Kleinstes Auto der Welt misst vier Nanometer

Mini-Gefährt kann durch Atom-Transport Oberflächen modifizieren

Forscher an der texanischen Rice University ist es gelungen das kleinste Auto der Welt zu bauen. Das so genannte Nanocar hat eine Größe von drei bis vier Nanometer und besteht aus einem einzelnen Molekül. Zum Vergleich: der Durchmesser eines menschlichen Haares beträgt 80.000 Nanometer. Das Mini-Gefährt hat zwei Achsen, ein Chassis und vier Räder.

Den Wagen zu bauen, sei gar nicht das größte Problem gewes

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Astrophysik geht an die Knochen

Um das Osteoporose-Risiko besser zu erfassen, nutzen Wissenschaftler erfolgreich Methoden zur Kartierung des Weltalls / Neue Ausgabe von MaxPlanckForschung erschienen

Was haben Galaxien und Knochen gemein? Auf den ersten Blick gar nichts. Verkleinert man jedoch das Weltall auf rechnerischem Weg und schrumpft die Sternsysteme zu Punkten, kommt ein Bild zum Vorschein, das frappierend der Struktur eines durch Osteoporose geschädigten Knochens gleicht. Darauf beruht ein Verfahren, das F

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Kometen eher "eisige Staubbälle" als "schmutzige Schneebälle"?

Max-Planck-Forscher in Katlenburg-Lindau blicken mit den Kameras OSIRIS ins Innere des Kometen Tempel 1

Als die NASA am 4. Juli 2005 ein Projektil in den Kometen Tempel 1 schoss, um Kometenmaterial in den Weltraum zu schleudern, da verfolgten Wissenschaftler das Ereignis unter anderem mit Hilfe der OSIRIS-Kameras an Bord der ESA-Kometensonde Rosetta, die unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung entwickelt worden waren. Die Kameras filmten den Kometen von

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