Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Der Bundestag will die Förderung des Solarstroms in Deutschland nahtlos fortsetzen. Das Parlament beriet am Donnerstag in erster Lesung über einen Gesetzentwurf der rot-grünen Regierung, der eine Förderung der Stromgewinnung aus Sonnenenergie, der so genannten Fotovoltaik, auch nach dem 1. Januar 2004 ermöglicht. Zu diesem Zeitpunkt läuft das alte Förderprogramm aus. Die Unionsfraktion stimmte dem Entwurf in den Grundzügen zu, die FDP lehnte ihn ab.
Das Gesetz war notwendig geworden, weil d
EU fördert Gemeinschaftsprojekt mit vier Mio. Euro
Bei den olympischen Sommerspielen 2004 in Athen soll erstmals ein neues Verkehrsleitsystem dabei helfen, die erwarteten zwei Mio. Besucher zu organisieren. Mit Telematik-Software und Hardware ausgerüstete Fahrzeuge fungieren dabei als mobile Sensoren. Die gewonnenen Daten werden per SMS an die Verkehrsleitzentrale übertragen und auf digitalen Straßenkarten ausgewertet. Bei “Staugefahr” starten die “Himmelsaugen”. Hubschrauber fliegen
Flüchtige organische Verbindungen haben im Trinkwasser nichts zu suchen. Jetzt wurden neue Membranen entdeckt, die diese schädlichen Substanzen wirksam ausfiltern, bevor sie den Wasserhahn erreichen.
Flüchtige organische Verbindungen (Volatile Organic Compounds, VOCs) sind organische – also kohlenstoffhaltige – chemische Verbindungen, die bei Zimmertemperatur leicht verdampfen. Diese Substanzen sind zwar überwiegend gering wasserlöslich, können aber Trinkwasser so sehr verunreinigen,
Ein neu entwickeltes System zum Testen von individuellen Aerosol-Samplern ist fünf Mal so kompakt wie herkömmliche Geräte und zugleich hundert Mal so schnell. Das erhöht den Bedienungskomfort und senkt die Betriebskosten.
Aerosol-Sampler sind Geräte, die die Konzentration von Aerosolen in der Luft messen. Verwendet werden sie hauptsächlich in Arbeitsbereichen, in denen die Mitarbeiter möglicherweise schädlichen Aerosolen ausgesetzt sind. Vor ihrer Auslieferung werden diese Geräte auf ihre
Französische und italienische Forscher haben ein schnelleres und billigeres Verfahren für die Herstellung feiner Aluminiumringe entwickelt, wie sie in Raketenboostern verwendet werden.
Zurzeit muss die Luft- und Raumfahrtindustrie bei der Herstellung dieser Ringe zwei verschiedenartige Maschinen einsetzen: eine Vertikaldrehbank und eine Fräsmaschine. Bei dem komplizierten Herstellungsverfahren muss unter anderem ein Ring von der einen zur anderen Maschine transportiert werden, und es werden
Stuttgarter Materialwissenschaftler haben entdeckt, unter welchen Bedingungen sich Risse mit Überschallgeschwindigkeit in spröden Werkstoffen ausbreiten
Glas zerbricht, Stahl reißt, Gummi platzt – es gibt vielerlei Arten, wie Materialien bei Überbeanspruchung versagen können. Doch bis heute sind viele der atomaren Ursachen für Materialversagen noch unbekannt. So werden manche Materialien bei großen Dehnungen weich, andere wiederum hart – ein Phänomen, das man als Hyperelastizität be
Deutsche Konzerne wollen Datenverkehr von Bordcomputern vereinheitlichen
Die deutschen Automobilhersteller wollen einen gemeinsamen Standard für den Datenverkehr von Bordcomputern verabschieden. Laut einer Meldung der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche soll ein entsprechender Beschluss am 28. November bei einem Treffen der Konzerne fallen. Damit sollen künftig Autos markenübergreifend Informationen etwa über Straßenzustand, Unfälle und Staus austauschen können.
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Erstes deutsche Geothermie-Kraftwerk geht in Betrieb
Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft
Kooperation von Erdwärme-Kraft GbR Berlin und GeoForschungsZentrum Potsdam beim ersten Geothermie-Elektrizitätskraftwerk in Deutschland
Beim Betrieb des ersten geothermischen Kraftwerks in Deutschland gehen die “Erdwärme-Kraft GbR Berlin” und das GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) eine Kooperation ein. Ziel ist die Optimierung des Pilot-Kraftwerks Neustadt-Glewe und die
Das bundesweit erste Erdwärmekraftwerk geht an diesem Mittwoch im mecklenburgischen Neustadt-Glewe ans Netz. Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) wird die 800.000 Euro teure Anlage offiziell in Betrieb nehmen. Das Kraftwerk mit einer Nennleistung von 210 Kilowatt soll Strom für bis zu 500 Haushalte ins Netz einspeisen, wie die Erdwärme-Kraft GbR (Berlin) als Betreiber mitteilte. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Berliner Bewag AG.
Das Kraftwerk nutzt zur Stromgewinnung 97 Grad h
FFF fördert Serienproduktion der Femtosekunden-Technologie
Femtosekundenpulse können zur präzisen Diagnostik von Hartgeweben wie Zähnen und Knochen aber auch Weichgeweben verwendet werden. Das österreichische Unternehmen Femtolasers will dieser Technologie zum Durchbruch verhelfen. Der Forschungsförderungsfonds FFF unterstützt die Entwicklung eines industrietauglichen Ultrakurzplus-Laseroszillators als Grundstein für die Herstellung von Femtosekundenlasern.
Durch Femtosekunde
Die Ölströme in Auto-Getrieben erforscht in Zusammenarbeit mit MAGNA STEYR die österreichische Montanuniversität Leoben.
Ein Projekt, das die Ölströme in Verteilergetrieben von Vierrad-Antrieben genau unter die Lupe nimmt, startete des Christian-Doppler-Labor für Rechnergestützte Angewandte Thermofluiddynamik am Institut für Erdöl- und Erdgasgewinnung der Montanuniversität Leoben in Kooperation mit MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik. Der dazu notwendige Getriebeprüfstand wurde kürzlich in B
Der Berg kreißt und gebiert eine Maut. Bis der Autobahn-Wegezoll für Lkw endgültig eingetrieben werden kann, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Das gibt Speditionen und Verladern noch etwas Gelegenheit, sich auf die bald anfallenden zusätzlichen Kosten vorzubereiten. Ein kostenloser Online-Mautrechner, der vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und der VCE Verkehrslogistik Consulting & Engineering GmbH entwickelt wurde, gibt einen ersten Überblick über entstehende Gebühren. Der
Staus und verstopfte Straßen gehören überall auf der Welt zum Verkehrsalltag. Das ist kein Geheimnis. Doch welchen Ausweg mag es aus diesem Dilemma geben? Die Lösung: Erhebung von Nutzungsgebühren! Schließlich verlangt der Staat Gebühren auch für andere kommunal oder staatlich bereitgestellte Infrastruktur. Beste Beispiele für eine erfolgreiche Einführung eben solcher Nutzungsgebühren sind beispielsweise die Städte London, Singapur und Oslo. Eine aktuelle Studie von Deloitte zeigt, dass durch Mautsy
Sie sind so groß wie ein 1-Cent-Stück und dünn und biegsam wie eine Postkarte: die Mikro-Brennstoffzellen des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) in Berlin. Damit wollen die Entwickler den in Kleingeräten eingesetzten Batterien und Akkus Konkurrenz machen. Anwendungen sehen sie bei Handys und PDAs, aber auch bei Hörgeräten oder tragbaren medizinischen Messgeräten. Größtes Manko bislang: Für so kleine Anwendungen gibt es noch keine geeigneten Wasserstoffspeicher.
Institut führt Umweltmanagement in Transportunternehmen ein – Umfangreiche Maßnahmen von Beleuchtung bis Fahrertraining
Umweltschonende und wirtschaftliche Fahrweise – das war Kraftfahrern, die tagtäglich für Speditionen unterwegs sind, in der Vergangenheit vielleicht nicht immer das erste Ansinnen. Zeit- und Kostendruck haben es in dieser Branche bisher verhindert, dass in großem Umfang auch der Umweltschutz berücksichtigt wird. Mithilfe einer Förderung der Deutschen Bundesstiftung
Anlässlich der Tokyo Designer`s Week 2003 hat das österreichische Unternehmen Lukas Lang eine vollkommen neue Bauweise für bis zu drei geschossige Gebäude vorgestellt. Die Häuser können aus soliden, hochwertigen Bauelementen individuell zusammengebaut werden und unter Werterhaltung der Bauelemente jederzeit wieder verändert werden.
Das Haus ist daher jederzeit vergrößerbar, teilbar oder auch ganz abbaubar. Der Wert der Bauteile bleibt dabei erhalten und sind für jede Art von Gebäude wieder