Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Ein kostengünstiges Verfahren zur Dämpfung schädlicher Drehschwingungen in einem rotierenden Antriebssystem wurde im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching entwickelt und zum Patent angemeldet. Die Methode wurde im Rahmen der Fusionsforschung erarbeitet, ist aber universell einsetzbar – überall dort, wo in der Energie- oder Fertigungstechnik stoßartige Belastungen einer Maschine auftreten, die zerstörerische Schwingungen in der Generatorwelle oder im Antriebsstrang verursachen.
Guter Tack, kautschuktypische Kohäsion und Adhäsion nach dem Baukastenprinzip
Kleben ist in den vergangenen Jahrzehnten zu einer wichtigen Technik geworden: Die Bereiche, in denen Klebstoffe zum Einsatz kommen, wachsen ständig. Um den vielfältigen, zum Teil neuen Anforderungen gerecht zu werden, bedarf es jedoch immer weiter verfeinerter Klebstoffrohstoffe, aus denen der Anwender sich das für seinen Zweck optimale Produkt komponieren kann.
Ihm kommt Bayer Polymers, ein Un
Ab Mitte der fünfziger Jahre wurden bis 1990 auf dem Gebiete der neuen Bundesländer ca. 2,15 Millionen Wohnungen in Fertigteilbauweise der verschiedenen Konstruktionssysteme und Laststufen, die meisten davon in Plattenbauweise, gebaut.
Die kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsgesellschaften haben zunehmend mit den Problemen der Leerstände zu kämpfen. In einigen Regionen beträgt der Wohnungsleerstand bereits 20 % und mehr. Tendenz steigend! Die Ursache dafür liegt hauptsächlich in d
Das Laserschweißen erweist sich immer mehr als das Fügeverfahren der Wahl, um Kunststoffkomponenten empfindlicher optischer, elektronischer oder elektrischer Geräte zu verbinden. Das zeigt das Beispiel eines Infrarot(IR)-Abstandsregelsystems. Es wurde von der in Lindau am Bodensee ansässigen A.D.C. GmbH, die zu Continental Temic gehört, für Automobile entwickelt. Die Herausforderung bestand darin, das Gehäuse, den Deckel und den vollständig montierten Aggregateträger des schwarz eingefärbten Bauteils
Mit Sonnenlicht zum Trinkwasser – Bochumer Meerwasserentsalzung nutzt Solarenergie – RUB-Maschinenbauer entwickeln neues Verfahren und Prototyp
Um aus Salz- Trinkwasser zu gewinnen, brauchen die Bochumer Maschinenbauer kein riesiges Kraftwerk an der Meeresküste: In den Werkhallen der Fakultät für Maschinenbau steht ein eher unscheinbarer Prototyp, der mehr kann als heutige Anlagen. Er basiert auf einem neuen Verfahren, das der ehemalige Mitarbeiter Dr. Thomas Brendel an der Ruhr-Univ
Unfall!! Totalschaden weil die Autoreparatur zu teuer ist. Zukünftig soll das anders aussehen. Das Ziel eines neuen Forschungsprojektes ist, eine praxisgerechte Reparaturstrategie für Schweißungen an der Automobilkarosserie mit einem handgeführten Laser zu entwickeln. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) nimmt an diesem Projekt teil.
In einem kooperativen Forschungsprojekt befasst sich das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) mit Reparaturschweißungen an der Automobilkarosserie mit dem Laser
Die Planung von Baustrukturen aller Art kostet Zeit und Geld. Entwürfe müssen immer wieder geändert und neu modelliert werden, bis alle Beteiligten zufrieden sind. ARTHUR (“Augmented Round Table for architecture and Urban Planning”) soll diese Aufgabe vereinfachen und dürfte bald zu einer unverzichtbaren Hilfe für kleine und große Firmen werden.
Die Planung von Baustrukturen aller Art erfordert die Kooperation zahlreicher Experten unterschiedlicher Disziplinen. Das Entwurfsmodell muss für
Alternative Kraftstoffe müssen in puncto Kosten wettbewerbsfähig mit herkömmlichen Kraftstoffen sein. Denn nur so ist ein verbreiteter Einsatz gewährleistet, der eine unabdingbare Voraussetzung für die Nutzung ihrer Vorteile ist. Im Projekt SYNFUELS wurde das Potenzial der Gas-to-Liquid- oder GTL-Kraftstoffe unter die Lupe genommen.
Viele Länder verstärken derzeit ihre Bemühungen, ihre Abhängigkeit von Rohöl als Energieträger zu verringern. Die Gründe dafür sind vielfältig und sowohl ökolog
Der Motorenbauer MTU Friedrichshafen hat auf dem Bodensee eine Segelyacht mit Brennstoffzellenantrieb in Betrieb genommen. In dem “No. 1” genannten Schiff liefern Brennstoffzellen von Ballard die Energie für den Antrieb des Schiffes und zum Laden der Batterien für das Bordnetz. Bislang werden auf Yachten dazu vor allem Dieselmotoren eingesetzt.
Für die Ausrüstung des Schiffes hat MTU vier 4,8-Kilowatt-Brennstoffzellenstacks mit neun Blei-Gel-Akkus zusammengeschaltet und mit einer eigens ent
Der breite Einsatz von Leuchtdioden (LED) bei der Raumbeleuchtung könnte große Mengen an Kosten und Energie einsparen, was auch die Umwelt entlasten würde. “Allein in den USA könnten die Verbraucher bis zu 113 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2020 einsparen”, sagte der Präsident des US-Verbandes der optoelektronischen Industrie, Arpad Bergh, dem Forschungsmagazin “Pictures of the Future”.
Bergh zitiert in dem Interview Schätzungen des US-Energieministeriums, das im günstigsten Fall davon ausge
Forschung und Entwicklung bei Volkswagen setzen bei der Automobilherstellung verstärkt auf neuartige Werkstoffe und Bauweisen. Insbesondere der Leichtbautechnik messen die Konzernexperten eine entscheidende Bedeutung für zukünftige Fahrzeugkonzepte bei.
Das Automobil der Zukunft muss nicht nur zahlreichen gesetzgeberischen Rahmenbedingungen genügen, sondern auch die wachsenden gesellschaftlichen Erwartungen in Hinblick auf Energieeffizienz, Kraftstoffverbrauch, Klimaschutz, Sicherheit und Komfor
Brennstoffzellen können CO2-Ausstoß von Autos deutlich verringern
Die Metalllegierung Crofer 22 APU ermöglicht erstmals die Serienproduktion von so genannten Interkonnektoren für Brennstoffzellen. Diese zentralen Bauelemente einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle verbinden die kleinen Einheiten zu einer leistungsfähigen Großeinheit (Stack). Entwickelt wurde die Legierung von einem Wissenschaftlerteam des Forschungszentrums Jülich unter der Leitung von Willem Quadakkers. Bisher war es ni
Mit thermodynamischen und mathematischen Simulationsmodellen ist einem Spezialistenteam von hochqualifizierten ehemaligen Militärwissenschaftlern die Entwicklung einer kostengünstigen technischen Lösung für die gasthermische Synthese von dispergierten Pulver-Basisverbundwerkstoffen gelungen.
Ein Institut in Weisrussland beschäftigt sich gegenwärtig mit der Untersuchung und Entwicklung fortschrittlicher Verfahren für die Phasenzusammensetzung beim Lichtbogenschweißen sowie bei Plasma- und Fl
Im Straßenverkehr gibt es ständig gefährliche Situationen: Ein Auto fährt in der Einbahnstraße in die falsche Richtung, Fußgänger überqueren ein Bahngleis oder ein Fahrzeug bleibt mitten auf einer belebten Hauptstraße stehen. Künftig könnten intelligente Kameras diese Situationen als unnormal erkennen und die Aufmerksamkeit des Sicherheitspersonals auf den Überwachungsbildschirm lenken.
So eine Technik haben Wissenschaftler vom Siemens-Forschungszentrum Roke Manor Research (RMR) in Großbrit
ThyssenKrupp stellt die Metalllegierung bereits her – BMW erprobt das Material in Prototypen
Brennstoffzellen nutzen Wasserstoff zur Erzeugung von elektrischer Energie. Wegen ihres hohen Wirkungsgrades sind Hochtemperatur-(SOFC)-Brennstoffzellen besonders viel versprechend. Doch die hohen Temperaturen von 900 Grad Celsius stellen erhebliche Anforderungen an das verwendete Material, die bisher nur unzureichend erfüllt werden konnten. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben
Mit einem neuen am Laser Zentrum Hannover (LZH)entwickelten Verfahren kann Glas ohne Splitter oder Mikrorisse getrennt werden. Da das Schleifen und die Reinigung der Glasprodukte entfallen, werden Zeit und Kosten eingespart.
Das Laser Zentrum Hannover (LZH) hat seine industriell ausgerichtete, ingenieurwissenschaftliche Kompetenz auf dem Gebiet der lasergestützten Glasbearbeitung ausgebaut. Mit einem neuen Verfahren kann Glas ohne Splitter oder Mikrorisse getrennt werden.
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