Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Es ermöglicht durch seine kompakte Bauweise die dezentrale Erschließung abgelegener Siedlungen und unterbietet bereits heute die verschärften gesetzlichen…
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt Partner wie den Internationalen Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC), um beide Anliegen…
In der humanmedizinischen Literatur wird über eine Verbesserung der Spermaqualität durch Akupunkturbehandlung berichtet. An der FU Berlin wurden daher in der…
Fluoreszenz verrät die Effizienz der grünen Lunge Was für den Menschen als Luftschadstoff gilt, ist für Pflanzen überlebensnotwendig: Sie nutzen das…
Der Aufbau der Erde gleicht dem eines Pfirsich: In der Mitte liegt der Kern, den eine dicke Schicht aus „Fruchtfleisch“, der Erdmantel, umgibt. Außen ist die…
Bremerhaven Insgesamt wurden hier ca. 500 Arten bestimmt. Von den in dieser Umgebung bekannten Vogelarten konnten gestern nahezu 100 Prozent erfasst werden….
Als man 1998 in einem Steinbruch am nördlichen Harzrand ungewöhnlich kleine Dinosaurierfossilien entdeckte, ging man zunächst davon aus, man sei auf eine Gruppe von Jungtieren gestoßen. Ein Trugschluss, wie nun der Bonner Paläontologe Dr. Martin Sander festgestellt hat: Die Feinstruktur der Knochen lasse mit großer Sicherheit darauf schließen, dass die Tiere ausgewachsen gewesen seien – eine wissenschaftliche Sensation: Mit einem geschätzten Maximalgewicht von einer Tonne wären sie nur knapp e
Computerprogramm für eine Million Euro zur Verfügung gestellt
Eine der weltweit führenden Erdöl-Service-Firmen, Schlumberger Oilfield Services, unterstützt die Arbeit von Potsdamer Geowissenschaftlern. Das Unternehmen stellt der Arbeitsgruppe Exogene Dynamik/Sedimentologie von Prof. Dr. Maria Mutti am Institut für Geowissenschaften das Computerprogramm “Petrel” im Wert von etwa einer Million Euro kostenlos zur Verfügung.
“Petrel” dient der dreidimensionalen Modellier
Ampfer (Rumex obtusifolius) ist eins der hartnäckigsten Grünlandunkräuter.
Vor allem auf ungepflegten Weiden oder begüllten Wirtschaftsgrünlandflächen breitet sich Ampfer gerne aus. Der Stumpfblättrige Ampfer vermehrt sich fast ausschließlich über Samen. Daher gilt es, ihn möglichst frühzeitig zu bekämpfen. Bereits eine Pflanze auf zwei Quadratmetern gilt als Grenze. Zu hohe Güllegaben, Fahrspuren und Geilstellen sind zu vermeiden, die Grasnarbe sollte möglichst dicht sein. Ei
Die Landessaatzuchtanstalt an der Universität Hohenheim hat mit molekularen Markern Resistenzgene gegen Kronenrost beim Weidelgras (Lolium ssp.) ausfindig gemacht. In Feldversuchen wurden an sechs Standorten zuerst Pflanzen auf ihre Kronenrostresistenz getestet. Der natürliche Befall wurde mit Noten bewertet und anschließend mit molekularbiologischen Methoden die Resistenzgene identifiziert.
Der Kronenrost (Puccina coronata Corda) ist der wichtigste Erreger von Blattkrankheiten in all
Größter mariner Schutzpark der USA geplant
Bereits im kommenden Jahr soll die größte marine Schutzzone der USA bei den westlichen Ausläufern der Hawaii-Inseln eingerichtet werden, berichtet die Fachzeitschrift National Geographic. Allerdings befürchten Wissenschaftler, bedeutet das für seltene Landlebewesen nicht notwendigerweise langfristigen Schutz, denn die flachen Inselchen könnten sehr schnell in den steigenden Fluten verschwinden.
Zwei Drittel der nordwestlich
Belgien wird die erste selbst versorgende Antarktisstation errichten, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature in seiner Online-Ausgabe. Die Forschungsstation Prinzessin Elisabeth soll während des Südsommers 2007/2008 errichtet werden und über ein Wind- und Solarkraftwerk verfügen. Insgesamt sind die Kosten mit 6,4 Mio. Euro veranschlagt worden.
In der fragilen Umwelt der Antarktis brauchen selbst organische Abfälle Jahre zum Kompostieren. Immer wieder standen daher auch die
Die Klimageschichte der Nordpolarregion konnte erstmals anhand eines arktischen Bohrkerns rekonstruiert werden. Absolut neu und überraschend ist, dass sich die Arktis wesentlich früher abgekühlt hat, als bisher angenommen.
In der Bohrung auf dem Lomonosow-Rücken hat man eistransportiertes Material in Ablagerungen gefunden, die 45 Millionen Jahre alt sind. Erste Teile der Antarktis begannen ebenfalls vor rund 43 Millionen Jahren zu vereisen. Die Wissenschaftler leiten daraus ab,
Einsparung von bis zu 40 Prozent möglich
Aktuellen Schätzungen zufolge könnte beim Bewässern von Feldern bis zu 40 Prozent Wasser eingespart werden, ohne dass die Qualität der Pflanzen dabei leiden würde. Das vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Pilotprojekt “Common Sense Net” unterstützt Bauern im ländlichen Gebiet von Karnataka, Südindien, ihren Wasserverbrauch erfolgreich zu reduzieren. Mit Hilfe von Sensornetzwerken wird es den Bauern ermöglicht genau zu überprüfen, w
In der am Donnerstag, 1. Juni, erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift “nature” präsentieren gleich drei wissenschaftliche Artikel Ergebnisse der Arktischen Bohrexpedition 2004. Die Beiträge erhellen die Klimageschichte des Nordpolarbeckens, in dem vor 55 Millionen Jahren subtropische Temperaturen herrschten. Zehn Millionen Jahre später hatte sich das Klima grundlegend gewandelt. Den Untersuchungen des internationalen Forscherteams zufolge setzte die Vereisung des Nordpolarmeers vor etwa 45 Millionen
Universität des Saarlandes an einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Forschungsverbund beteiligt
Die Frage nach einer geeigneten Endlagerung der hochradioaktiven Abfälle, die bei der Produktion von Atomstrom entstehen, ist und bleibt eine der großen Herausforderungen unserer Zeit – völlig unabhängig von der Entscheidung, in Deutschland die Gewinnung von Strom durch Atomenergie auslaufen zu lassen.
Im Bestreben, das in Deutschland auf dem