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ILO-Arbeitsmarktstatistik Juli 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die Zahl der Erwerbstätigen im Juli 2005 gegenüber dem Vormonat um rund 30 000 Personen (- 0,1%) gesunken. Die Zahl der Erwerbslosen stieg um 80 000 Personen (+ 2,0%). Beide Entwicklungen sind in ihrer Tendenz saisonal üblich. Sie fielen jedoch moderater aus als zu erwarten war. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im Juli 2005 bei 38,76 Millionen Personen. Das waren 36 000 Arbeitskräfte (+ 0,1%

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Großhandelsumsatz Juli 2005: Real + 1,2% zum Juli 2004

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im Juli 2005 nominal 3,3% und real 1,2% mehr um als im Juli 2004. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal 1,8% und real 1,5% mehr als im Juni 2005 abgesetzt. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2005 erhöhte sich der Umsatz des Großhandels nominal um 4,7% und real um 2,5% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im Juli 2005 erzielten drei Großhandel

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Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im August 2005

Rückgang der Zahl der registrierten Arbeitslosen im August stärker als üblich Arbeitslosigkeit nimmt in den Sommermonaten saisonbereinigt beachtlich ab Keine Entspannung am Ausbildungsstellenmarkt sichtbar Bundeszuschuss wird voraussichtlich nicht ausgeschöpft “Im August zeigen sich regelmäßig die ersten Vorboten der Herbstbelebung. So war es auch im diesem Jahr. Die Zahl der Arbeitslosen hat sogar etwas stärker abgenommen als jahreszeitlich üblich. In den dr

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Eisenbahngüterverkehr: 3,7% weniger Güter im ersten Halbjahr 2005

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes transportierten die Eisenbahnunternehmen auf dem deutschen Schienennetz im ersten Halbjahr 2005 insgesamt 148,0 Millionen Tonnen. Das waren 3,7% oder 5,6 Millionen Tonnen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Nach Hauptverkehrsverbindungen unterteilt konnte nur der Durchgangsverkehr von Ausland zu Ausland mit 6,3 Millionen Tonnen ein Plus von 0,5% bei der Gütermenge erzielen. Der Binnenverkehr (97,6 Millionen Tonnen) ging um 1,

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Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt im Juli 2005

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt – auf Euro-Basis berechnet – im Juli 2005 um 8,3% über dem Vorjahresniveau. Im Mai und im Juni 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 3,4% und + 8,5% betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im Juli 2005 um 1,9% über dem Vorjahresniveau. Von Juni auf Juli 2005 stieg er um 1,1%. Von Juni auf Juli 2005 erhöhte sich der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt um 0,8%.

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Zahl der Woche: Billig in Metropolen fliegen – aber was kostet der Aufenthalt?

Auch wenn Flüge in europäische Metropolen billig sind: Der Aufenthalt kann den Geldbeutel stark strapazieren. Die Frage, ob Deutsche in europäischen Hauptstädten für einen Euro mehr oder weniger bekommen als in Berlin, beantwortet das Statistische Bundesamt mit den Verbrauchergeldparitäten.

Wen es nach Norden zieht, sollte eine gut gefüllte Brieftasche mit sich führen. In den beiden teuersten Hauptstädten Europas – Reykjavik und Oslo – erhält man für einen Euro Waren und Dienstlei

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Weniger stationäre Krankenhausfälle 2004

Der Rückgang der Krankenhausfälle hielt im Jahr 2004 an. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden 2004 rund 16,7 Millionen Patienten in einem Krankenhaus stationär behandelt. Dies waren 3,4% weniger als im Vorjahr. Auch die Dauer eines Krankenhausaufenthaltes verkürzte sich: Durchschnittlich verbrachte ein Patient mit 8,7 Tagen 0,2 Tage weniger im Krankenhaus als 2003.  

Am 31.12.2004 gab es in Deutschland 2 157 Krankenhäuser mit insgesamt 528 000 Krankenhausbette

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268 Straßenverkehrstote weniger im ersten Halbjahr 2005

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten mitteilt, registrierte die Polizei im ersten Halbjahr 2005 in Deutschland 2 418 Tote im Straßenverkehr; das waren 268 oder 10% weniger als im ersten Halbjahr 2004. Gegenüber dem 1. Halbjahr 2003 kamen 657 oder 21,4% weniger Verkehrsteilnehmer ums Leben.

Bei rund 156 400 (- 0,7% gegenüber dem ersten Halbjahr 2004) Unfällen mit Personenschaden wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2005 weitere 202 077 (- 1,2%) Persone

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Verbraucherpreise August 2005: Voraussichtlich + 1,9% gegenüber August 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im August 2005 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber August 2004 voraussichtlich um 1,9% erhöhen (Juli 2005: + 2,0%).   Im Vergleich zum Vormonat steigt der Index um 0,1%.   Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im August 2005 gegenüber August 2004 voraussichtlich um 1,8% erhöhen (Juli 2005: + 1,9%).

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Aktuelle Fakten zur Tabakwirtschaft in Deutschland

Am 1. September 2005 tritt die dritte Stufe der Tabaksteuererhöhung in Kraft. Zu diesem Anlass bietet das Statistische Bundesamt Eckdaten zur Tabakwirtschaft in Deutschland.

Nach den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen lag die Bruttowertschöpfung der deutschen Tabakverarbeitung – ohne Tabaksteuer und andere Gütersteuern – in jeweiligen Preisen im Jahr 2003 bei knapp 2 Milliarden Euro, das entspricht einem Anteil von 0,1% am gesamten Bruttoinlandsprodukt in Deutschland

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Tariflohn für Gebäudereiniger: 7,87 Euro pro Stunde in niedrigster Lohngruppe

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gehören die tariflichen Stundenlöhne der Arbeiter in der Gebäudereinigung in Höhe von 7,87 Euro im ersten Halbjahr 2005 zu den niedrigsten Tariflöhnen im früheren Bundesgebiet. Sie sind im Lohntarifvertrag der Gebäudereinigung in Deutschland für die unterste Lohngruppe vereinbart. In den neuen Ländern wird im Wach- und Sicherheitsgewerbe mit 4,96 Euro einer der niedrigsten tariflichen Stundenlöhne gezahlt. Relativ niedrige tarifliche Monatsgehälter haben die

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Wieder knapp 8 000 Minderjährige neu in Tagesgruppen-Erziehung

Im Jahr 2004 haben fast 8 000 Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren) eine Tagesgruppenerziehung begonnen. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes waren dies 1% mehr als 2003, damals hatte es 7 900 neue Hilfefälle gegeben. Bereits seit 2001 (ebenfalls 7 900 Fälle) ist damit die Zahl dieser neu begonnenen Hilfen relativ konstant. Die Erziehung in einer Tagesgruppe ist eine erzieherische Hilfe, die soziales Lernen, schulische Förderung und Unterstützung der Eltern anbietet und über ei

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Importpreise Juli 2005: + 4,7% gegenüber Juli 2004

Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juli 2005 um 4,7% über dem Vorjahresstand. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Januar 2001 (+ 5,2%). Die Entwicklung ist im Wesentlichen auf die seit Mitte Mai zu beobachtende Ölpreissteigerung auf dem Weltmarkt zurückzuführen. Im Juni 2005 hatte die Jahresveränderungsrate + 4,4% und im Mai 2005 + 2,2% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse war im Juli 2005 um 1,2% höher als im Vor

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39,0 Milliarden Euro Defizit des Staates im ersten Halbjahr 2005

Das Finanzierungsdefizit des Staates (Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) betrug im ersten Halbjahr 2005 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 39,0 Milliarden Euro. Damit lag es um etwa 4 Milliarden Euro niedriger als im ersten Halbjahr 2004 (43,1 Milliarden Euro). Diese Entwicklung resultiert aus einem stärkeren Anstieg der Einnahmen als der Ausgaben im ersten Halbjahr 2005.

Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (1 085,5 Milliarden Euro)

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Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2005

Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 11. August mitgeteilt hat, blieb das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, im zweiten Quartal 2005 gegenüber dem Vorquartal – preis-, saison- und kalenderbereinigt – unverändert (+ 0,0%). Damit hat sich der deutliche Aufwärtstrend des ersten Quartals (+ 0,8%) nicht fortgesetzt.

Ein positiver Wachstumsimpuls kam im zweiten Quartal 2005 gegenüber dem Vorquartal von der inländischen Verw

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2004 verunglückte alle 14 Minuten ein Kind im Straßenverkehr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verunglückten im Jahr 2004 bei Unfällen im Straßenverkehr 37 285 Kinder im Alter von unter 15 Jahren, das waren 7,4% weniger als im Jahr davor. Die meisten Kinder, nämlich 13 241, verunglückten mit dem Fahrrad (- 5,4%), 9 684 als Fußgänger (- 8,9%) und 12 359 als Insassen von Pkw (- 8,3%). Die Zahl der verunglückten Kinder ging damit stärker zurück als die aller Getöteten und Verletzten, die im Jahr 2004 um 4,9% auf 445 968 abnahm.

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