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Öl und Gas kosten Privathaushalte dieses Jahr 6,8 Milliarden Euro mehr

Die stark gestiegenen Preise für Benzin, Diesel, Erdgas und leichtes Heizöl dürften die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2005 mit etwa 6,8 Milliarden Euro zusätzlich belasten, schätzt das Statistische Bundesamt im Rahmen seiner Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Das bedeutet rechnerisch, dass jeder Privathaushalt dieses Jahr 176 Euro mehr zu zahlen hätte als im Vorjahr.

Die Mehrkosten entfallen zu 2,5 Milliarden Euro auf das Heizöl, 1,3 Milliarden Euro auf Erdgas und zu etwa

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5% weniger Adoptionen im Jahr 2004

In Deutschland wurden im Jahr 2004 insgesamt 5 064 Kinder und Jugendliche adoptiert; das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 5% weniger als im Vorjahr (5 330). Damit setzte sich die rückläufige Entwicklung der letzten Jahre fort: Seit 1994 hat sich die Zahl der Adoptionen um 40% verringert. Rund 62% der im Jahr 2004 adoptierten Minderjährigen wurden von einem Stiefelternteil oder von Verwandten als Kind angenommen. 39% der Adoptierten waren unter sechs Jahre alt, 30% waren

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Immer weniger "Ozonkiller" im Einsatz

Zum “Internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht ” am 16. September 2005 teilt das Statistische Bundesamt mit, dass im Jahr 2003 von deutschen Unternehmen nur noch rund 2 050 Tonnen ozonschichtschädigender Stoffe verwendet wurden. Damit hat sich deren Einsatz in den letzten fünf Jahren mehr als halbiert (- 56,3 Prozent). 1999 wurden noch etwa 4 687 Tonnen bei der Produktion von Erzeugnissen eingesetzt. Deutschland hält sich damit an den Fahrplan der international vereinbarten Ausstiegsfristen.

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Kinder im Krankenhaus: Ursache ist oft Mandelentzündung

Mandelentzündungen sind der häufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt von Kindern. Wie das Statistische Bundesamt zum Weltkindertag am 20. September 2005 mitteilt, wurden im Jahr 2003 rund 129 300 Kinder unter 15 Jahren wegen chronischen Krankheiten der Gaumen- und Rachenmandeln im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Fälle ist in den letzten Jahren gesunken – seit 2000 um 17% -; die durchschnittliche Verweildauer hat sich aber nicht verändert, sie beträgt seit 2000 durchschnittlich 3,2 Tage.

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Verarbeitendes Gewerbe Juli 2005: – 1,6% Beschäftigte; + 1,8% Umsatz

Ende Juli 2005 waren 5,9 Millionen Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 97 100 Personen oder 1,6% weniger als im Juli 2004. Die Zahl der im Juli 2005 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,6% auf 755,5 Millionen ab, wobei im Berichtsmonat an 21 Tagen gearbeitet wurde, einen Tag weniger als im Juli 2004. Die Lohn- und Gehalt

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470 000 Unternehmen im Außenhandel mit der EU aktiv

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Laufe des Jahres 2004 in Deutschland fast 470 000 Unternehmen Waren aus anderen EU- Mitgliedstaaten bezogen beziehungsweise in andere EU-Mitgliedstaaten geliefert. Mehr als die Hälfte dieser Unternehmen tätigte ausschließlich Importe (circa 265 000). Die Zahl der reinen Exporteure belief sich auf circa 90 000, während etwa 115 000 Unternehmen sowohl Eingänge als auch Versendungen aus beziehungsweise in andere EU-Staaten tätigten.

Der überw

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3,5% weniger Beschäftigte im Handwerk Ende Juni 2005

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren Ende Juni 2005 im zulassungspflichtigen Handwerk 3,5% weniger Personen tätig als Ende Juni 2004. Zugleich stiegen die Umsätze der selbstständigen Handwerksunternehmen in diesen Gewerben im zweiten Quartal 2005 um 0,8% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Weniger Beschäftigte gab es in allen sieben Gewerbegruppen des zulassungspflichtigen Handwerks. Den stärksten Personalabbau gab es im Ausbaugewerbe: Hier waren 5,7% w

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Verbraucherpreise August 2005: + 1,9% zum August 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im August 2005 gegenüber August 2004 um 1,9% gestiegen. Im Vergleich zum Juli 2005 erhöhte sich der Index um 0,1%. Die Schätzung für August 2005 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Juni und Juli hatten die Jahresveränderungsraten bei + 1,8% bzw. + 2,0% gelegen.

Die seit April vergangenen Jahres anhaltend preistreibende Wirkung der Mineralölprodukte war auch

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Rekord beim Ausfuhrüberschuss im ersten Halbjahr 2005

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurde im ersten Halbjahr 2005 der bislang höchste Ausfuhrüberschuss eines Halbjahres erzielt. Mit 84,8 Milliarden Euro lag der Ausfuhrüberschuss für die ersten sechs Monate des Jahres 2005 noch über dem Halbjahresergebnis des bisherigen Rekordjahres 2004. Von Januar bis Juni 2004 hatte der Ausfuhrüberschuss 84,2 Milliarden Euro betragen, der Jahreswert 2004 lag bei 156,1 Milliarden Euro. Damit überstieg der Ausfuhrüberschuss im Jahr 2004 bei weitem den bi

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Rekordtief bei Verkehrstoten im ersten Halbjahr 2005

Anteil der Alko-Unfälle stagniert

Die Zahl der Verkehrsunfälle im ersten Halbjahr 2005 stagniert auf relativ hohem Niveau. 18.677 Unfälle mit Personenschaden haben sich auf Österreichs Straßen ereignet, dabei wurden 24.344 Menschen verletzt, das sind fast zwei Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. “Mit 329 tödlich verunglückten Verkehrsteilnehmern im ersten Halbjahr schreiben wird das niedrigste Ergebnis seit 1961, als die Verkehrsunfälle erstmals bundesweit ein

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ZdW – 9% unseres Stroms aus erneuerbaren Quellen

9% des in Deutschland erzeugten Stromes stammen aus erneuerbaren Energieträgern wie Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden im Jahr 2003 46,7 Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt. Daran hält Strom aus Wasserkraft mit 48% die Spitzenposition, gefolgt von Strom aus Windkraft mit 39% und Strom aus Biomasse mit 11%.

Produziert wurde der “Ökostrom” gut zur Hälfte in Anlagen von Privatpersonen, zu knapp 45% in

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Hochschulabsolventen 2004: 36% mehr Informatiker als 2003

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2004 insgesamt 230 900 Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer ihr Studium an deutschen Hochschulen erfolgreich abgeschlossen. 49% oder 112 600 davon waren Frauen. Damit hat die Zahl der Absolventinnen und Absolventen im Vergleich zu 2003 um 6% zugenommen. Die Absolventenquote (der Anteil der deutschen Erstabsolventen an der gleichaltrigen Bevölkerung) betrug 22%, er stieg um einen Prozentpunkt.

42% oder 97 500 der Absolventinnen

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Großhandelspreise August 2005: + 1,9% zum August 2004

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im August 2005 um 1,9% über dem Vorjahresstand. Im Juli und im Juni 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,5% und + 2,2% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber August 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 14,1% nach + 18,4% im Juli und + 15,9% im Juni 2005). Tabakwaren waren auf Großhandelsebene im August 2005 ebenfalls teurer (+ 8,2

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Handwerksgesellen verdienten im Mai 2005 je Stunde 12,47 Euro

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verdienten die Gesellen in zehn ausgewählten Gewerbezweigen des Handwerks im Mai 2005 durchschnittlich 12,47 Euro brutto je Stunde, das waren 0,2% mehr als im Mai 2004. Die höchsten durchschnittlichen Bruttoverdienste erzielten die Gas- und Wasserinstallateurgesellen mit 13,05 Euro, die Maler- und Lackierergesellen mit 12,97 Euro sowie die Klempnergesellen mit 12,95 Euro. Fleischer- und Bäckergesellen verdienten 11,31 Euro beziehungsweise 11,23 Euro.

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Zur IAA: Preise rund ums Auto

Seit der letzten Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 2003 haben sich die Preise rund um das Auto erheblich stärker erhöht als die Verbraucherpreise insgesamt. Wie das Statistische Bundesamt zur am 15. September beginnenden 61. IAA mitteilt, stiegen die Preise für den Kauf und die Unterhaltung von Kraftfahrzeugen von September 2003 bis August 2005 um 7,7%. Gleichzeitig erhöhten sich die Verbraucherpreise insgesamt um etwa 4%. Der überdurchschnittliche Anstieg der Autokos

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Weiterentwicklung der amtlichen Statistik

Statistischer Beirat formuliert politische Handlungserfordernisse in der 16. Wahlperiode Die amtliche Statistik ist eine unverzichtbare Säule der Informationsinfrastruktur unseres Landes, stellt der Statistische Beirat, das Gremium der Nutzer, Befragten und Produzenten der Bundesstatistik, fest. Die amtliche Statistik liefert die notwendigen Informationen für politische und wirtschaftliche Entscheidungen, für administratives Handeln, für wissenschaftliche Analysen und für die Orie

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