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Aufträge im Bauhauptgewerbe Juni 2005: Real -1,4% zum Juni 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Juni 2005 in Deutschland preisbereinigt 1,4% niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 0,1% zu, im Tiefbau verringerte sie sich um 2,8%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Juni 2005 708 000 Personen tätig; das waren 78 000 weniger als vor einem Jahr (- 9,9%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund

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Mehr als 2,9 Millionen Sozialhilfeempfänger in Deutschland 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten nach vorläufigen Ergebnissen am Jahresende 2004 in Deutschland rund 2,91 Millionen Menschen in 1,46 Millionen Haushalten “Sozialhilfe im engeren Sinne”, also laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen (etwa Krankenhäuser, Heime). Das waren 3,3% mehr als im Vorjahr. Die laufende Hilfe zum Lebensunterhalt soll den Grundbedarf vor allem an Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Heizung decken (“soziokulturelles Existenzminimum”).

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Erzeugerpreise Juli 2005: + 4,6% zum Juli 2004

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juli 2005 um 4,6% höher als im Juli 2004. Im Juni 2005 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls bei + 4,6% und im Mai 2005 bei + 4,1% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Juli 2005 um 0,5% gestiegen. Für den weiterhin deutlichen Anstieg der Erzeugerpreise war vor allem die anhaltende Verteuerung von Energie verantwortlich (+ 2,9% zum Vormonat beziehungsweise + 16,4% zum

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5,6 Millionen Beschäftigte in ausgewählten Dienstleistungsbereichen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beschäftigten im Jahr 2003 rund 635 800 Unternehmen und Einrichtungen in ausgewählten Dienstleistungsbereichen insgesamt 5,6 Millionen Personen und erwirtschafteten einen Umsatz in Höhe von 617,6 Milliarden Euro. Nur ein Viertel dieser Unternehmen und Einrichtungen hatte einen Jahresumsatz von 250 000 Euro und mehr. In diesen wurden aber mit 84% aller Beschäftigten rund 94% des gesamten Umsatzes realisiert.  

Im Rahmen der jährlichen Strukt

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Luftverkehr im ersten Halbjahr 2005 mit 10% Plus bei Auslandsreisen

Von Januar bis Juni dieses Jahres reisten 39,2 Millionen Fluggäste von deutschen Flughäfen zu einem In- oder Auslandsziel. Das waren 2,8 Millionen oder 7,4% mehr als im ersten Halbjahr 2004, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.
Der Inlandsluftverkehr kam mit einem Plus von 2,3% auf 10,7 Millionen Passagiere; das Volumen der ins Ausland reisenden Fluggäste wuchs um 9,5% und erreichte 28,5 Millionen.

Im Luftverkehr zwischen Deutschland und dem Ausland konnte Europa (22,0 Mi

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Verarbeitendes Gewerbe Juni 2005: – 1,6% Beschäftigte; + 6,0% Umsatz

Ende Juni 2005 waren 5,9 Millionen Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 93 500 Personen oder 1,6% weniger als im Juni 2004. Die Zahl der im Juni 2005 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4% auf 806,6 Millionen zu, wobei im Berichtsmonat an 22 Tagen gearbeitet wurde, einen Tag mehr als im Juni 2004. Die Lohn- und Gehaltsumme

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Schnellmeldung zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2005

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, blieb nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im zweiten Quartal 2005 gegenüber dem Vorquartal – preis-, saison- und kalenderbereinigt – unverändert (0,0%), nachdem die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal noch deutlich gestiegen war (+ 0,8%). Im Vorjahresvergleich war dagegen eine Zunahme des BIP um 1,5% zu verzeichnen (nach – 0,3% im ersten Quartal). Allerdings standen im zweiten Quartal 2005 zw

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Verbraucherpreise Juli 2005: + 2,0% zum Juli 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Juli 2005 gegenüber Juli 2004 um 2,0% gestiegen. Im Vergleich zum Juni 2005 erhöhte sich der Index um 0,5%. Die Schätzung für Juli 2005 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit leicht nach oben korrigiert. Im Mai und Juni hatten die Jahresveränderungsraten bei + 1,7% und + 1,8% gelegen. Die seit April vergangenen Jahres anhaltend preistreibende Wirkung der Mineralölprodukte war im J

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Abfallmenge geht weiter zurück wegen schwacher Bautätigkeit

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird seit 2000 immer weniger Abfall an Entsorgungsanlagen wie Deponien oder Verbrennungsanlagen in Deutschland angeliefert. So betrug die Abfallmenge für das Jahr 2003 rund 366 Millionen Tonnen, das entspricht einem Rückgang von 3,9% im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zu 2001 und 2000 senkte sich das Abfallaufkommen um 7,3% und 9,9%. 61% der Abfälle waren Bau- und Abbruchabfälle (223 Millionen Tonnen), die restlichen 39% entfielen zu annähernd gleichen Te

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Deutsche Ausfuhren Juni 2005: + 9,8% zum Juni 2004

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Juni 2005 von Deutschland Waren im Wert von 68,8 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 51,9 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Juni 2005 um 9,8% und die Einfuhren um 8,1% höher als im Juni 2004. Im Vormonatsvergleich zeigt sich allerdings eine rückläufige Entwicklung: Kalender- und saisonbereinigt gingen die Ausfuhren gegenüber Mai 2005 um 0,4% und die Einfuhren um 5,5% zurück.

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Großhandelspreise Juli 2005: + 2,5% zum Juli 2004

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juli 2005 um 2,5% über dem Vorjahresstand. Im Juni 2005 und im Mai 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,2% und + 1,7% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber Juli 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 18,4% nach + 15,9% im Juni und + 8,9% im Mai 2005). Tabakwaren waren auf Großhandelsebene im Juli 2005 ebenfalls teurer (+ 8,2% nach

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Hochschulausgaben stiegen 2003 um 0,9% auf 30,6 Milliarden Euro

Die öffentlichen und privaten Hochschulen in Deutschland gaben im Jahr 2003 insgesamt 30,6 Milliarden Euro aus. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, erhöhten sich die Hochschulausgaben gegenüber 2002 um 0,9%; im gleichen Zeitraum stiegen die Studierendenzahlen um 4,2%. Hinter dem durchschnittlichen Anstieg von 0,9% stehen sehr unterschiedliche Entwicklungen in den Ländern. Während beispielsweise die Ausgaben der Hochschulen in Hamburg um 9,8% stiegen, gingen sie in Thüring

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1% weniger Unternehmensinsolvenzen im Mai 2005

Der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen, der schon in den ersten vier Monaten dieses Jahres zu beobachten war, setzte sich auch im Mai 2005 fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, meldeten die Gerichte 3 100 Unternehmensinsolvenzen, 1,0% weniger als im Mai 2004. Dagegen hielt der starke Anstieg der Verbraucherinsolvenzen weiterhin an: Sie lagen im Mai 2005 mit 5 196 Fällen um 46,0% höher als im Mai 2004. Insgesamt zeigten die Gerichte für Mai 2005 10 765 Insolvenzen an (+ 18,6%). Die

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Hennenhaltung ist stark konzentriert

Legeleistung der Hühner stieg von 1995 bis 2004 um 45 Stück auf 291 Eier – Jedes dritte Ei stammt aus Niedersachsen Je kleiner die Tiere, umso größer die Betriebe. Diese Relation drängt sich bei einem Blick auf die Daten zur deutschen Eiererzeugung auf. Nach Mitteilung des niedersächischen Landvolk-Pressedienstes hielten im vergangenen Jahr 1.196 Legehennenhalter 32 Mio. Hühner. Erfasst wurden hier von den Agrarstatistikern nur die Betriebe mit mehr als 3.000 Hennenplätzen.

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Fast 11% weniger Unfalltote im Straßenverkehr im Mai 2005

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes ging die Zahl der Verkehrstoten auch im Mai 2005 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurück. In diesem Monat kamen bei Straßenverkehrsunfällen bundesweit 470 Menschen ums Leben. Das waren 10,5% oder 55 Personen weniger als im Mai 2004 und damit die niedrigste Zahl in einem Mai seit Einführung der Statistik im Jahre 1953. Auch die Zahl der Verletzten ist um 1,2% auf 39 400 gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. Wie das Statistische Bundesamt weiter

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Preise für Telekommunikation Juli 2005: – 0,3% zum Juli 2004

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Juli 2005 im Vergleich zum Juli 2004 um 0,3% niedriger. Gegenüber dem Vormonat blieb der Gesamtindex unverändert. Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im Juli 2005 um 0,2% über dem Vorjahresniveau. Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze verbilligten sich um 4,9%. Dagegen verteuerten sich die Anschluss- und Grundgebühren

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