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Schweinehaltung gewinnt an Bedeutung

Der Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik teilt mit, dass nach dem vorläufigen Ergebnis der repräsentativen Erhebung der Viehbestände vom 3. Mai 2005 in Brandenburg 579.300 Rinder, 772.600 Schweine, 136.300 Schafe und 7.266.900 Stück Geflügel gehalten wurden.

Die Zahl der Rinder verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr von 594.200 auf 579.300 Tiere (-3 Prozent). Eine positive Entwicklung zeigte sich bei den Kälbern. Deren Bestände erhöhten sich um mehr als 3 Prozent a

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Einzelhandelsumsatz Juni 2005: Real + 1,9% zum Juni 2004

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Juni 2005 nominal 2,4% und real 1,9% mehr um als im Juni 2004. Die Monate Juni 2005 und Juni 2004 hatten jeweils 26 Verkaufstage. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von fünf Bundesländern berechnet, in denen 79% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Mai 2005 nominal 0,1% und real 0,3% weniger abgesetzt.

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Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt im Juni 2005

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt – auf Euro-Basis berechnet – im Juni 2005 um 8,5% über dem Vorjahresniveau. Dies ist der stärkste Anstieg seit September 2003 (+ 11,9%). Im April und im Mai 2005 hatten die Jahresveränderungsraten – 1,7% und + 3,4% betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im Juni 2005 um 0,2% unter dem Vorjahresniveau. Von Mai auf Juni 2005 stieg er um 4,3%. Von Mai auf Juni 2005 erhöhte s

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Tarifliche Monatsgehälter April 2005: + 1,5% zum April 2004

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im April 2005 um 1,5% höher als vor Jahresfrist. Überdurchschnittlich erhöhten sich die tariflichen Monatsgehälter bei den Eisenbahnen (+ 3,0%) und beim Schienenfahrzeugbau (+ 2,3%). Unterdurchschnittlich entwickelten sich die tariflichen Monatsgehälter in der Energie- und Wasserversorgung (+ 1,0%) und bei den Gebietskörperschaften (+ 0,9%). Der Index der tariflichen Wochenlöh

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61,9 Millionen Wahlberechtigte bei der kommenden Bundestagswahl

Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, werden bei der Wahl zum 16. Deutschen Bundestag am 18. September 2005 – nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes – im Bundesgebiet etwa 61,9 Millionen Deutsche wahlberechtigt sein. Von den Wahlberechtigten sind circa 32,2 Millionen Frauen und circa 29,7 Millionen Männer. Bei der Bundestagswahl 2002 waren rund 61,4 Millionen Personen wahlberechtigt. Erstmals an einer Bundestagswahl können etwa 2,6 Millionen Wahlberechtigte (1,3 Millionen Männer u

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ILO-Arbeitsmarktstatistik Juni 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die Zahl der Erwerbstätigen im Juni 2005 gegenüber dem Vormonat saisonbedingt um rund 50 000 Personen (+ 0,1%) gestiegen. Die Zahl der Erwerbslosen sank um 200 000 (- 4,9%) und unterschritt damit erstmals in diesem Jahr 4 Millionen. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im Juni 2005 bei 38,79 Millionen Personen. Das waren 22 000 Arbeitskräfte (+ 0,1%) mehr als ein Jahr zuvor. Die Erwerbstä

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Großhandelsumsatz Juni 2005: Real + 2,7% zum Juni 2004

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im Juni 2005 nominal 4,3% und real 2,7% mehr um als im Juni 2004. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal 2,1% und real 2,7% weniger als im Mai 2005 abgesetzt.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2005 erhöhte sich der Umsatz des Großhandels nominal um 4,6% und real um 2,5% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Im Juni 2005 erzielten vier der

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Online-Bruttowerbeaufwendungen mit kontinuierlich steigenden Umsätzen: 173,1 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2005

Nielsen Media Research ermittelt für den Zeitraum von Januar bis Juni 2005 Bruttowerbeaufwendungen von 173,1 Millionen Euro für den Online-Markt. Dieses entspricht einem Plus von 24,4 Prozent bzw. knapp 34 Millionen Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Werbestärkster Monat im ersten Halbjahr 2005 war dabei der Juni, der einen Zuwachs von knapp 11 Millionen Euro bzw. 43,4 Prozent auf 36,2 Millionen verzeichnen konnte. Seit September 2004 wird damit im Vorjahresvergleich kontinuier

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2004: 18% weniger Minderjährige in Obhut genommen als 1997

Im Jahr 2004 wurden in Deutschland 25 700 Kinder und Jugendliche von Jugendämtern in Obhut genommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren dies 5% weniger als 2003 und 18% weniger als 1997. Pro Tag nahmen die Jugendämter 2004 rein rechnerisch rund 70 Kinder und Jugendliche in Obhut. Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme der Kinder- und Jugendhilfe zum Schutz von Minderjährigen. Jugendämter nehmen Minderjährige auf deren eigenen Wunsch oder auf Initiative Anderer (etwa de

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Zahl der Woche – Weniger Ausbildungsanfänger mit Hauptschulabschluss

Der Anteil der Ausbildungsanfänger mit Hauptschulabschluss geht insgesamt zurück, aber nicht in allen Berufen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte von den rund 572 000 Ausbildungsanfängern des Jahres 2004 rund ein Drittel den Hauptschulabschluss, knapp die Hälfte hatte Realschulabschluss und nahezu jeder sechste die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Verglichen mit 1994, einem Jahr in dem das Angebot an Ausbildungsplätzen noch größer war als die Nachfrage, ist der Anteil der Ausb

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Verbraucherpreise Juli 2005: Voraussichtlich + 1,9% gegenüber Juli 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Juli 2005 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber Juli 2004 voraussichtlich um 1,9% erhöhen (Juni 2005 + 1,8%). Im Vergleich zum Vormonat steigt der Index um 0,4%. Die Preise für Mineralölerzeugnisse stiegen wie schon im Juni 2005 überdurchschnittlich an. In den einzelnen Bundesländern lag die Preissteigerung gegenüber dem Juli 2004 bei Heizöl zwischen

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Importpreise Juni 2005: + 4,4% gegenüber Juni 2004

Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juni 2005 um 4,4% über dem Vorjahresstand. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Februar 2001 (ebenfalls + 4,4%). Im Mai beziehungsweise im April 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,2% beziehungsweise + 3,3% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse war im Juni 2005 um 1,2% höher als im Vorjahr. Gegenüber Mai 2005 stieg der Einfuhrpreisindex um 1,6%. Die Preise für die E

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33 000 mehr BAföG-Empfänger im Jahr 2004 – Zuwachs um 4%

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten im Jahr 2004 in Deutschland rund 810 000 Personen (gut 312 000 Schüler und Schülerinnen sowie 497 000 Studierende) Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Dies waren rund 33 000 oder 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der geförderten Studierenden stieg um rund 16 000 (+ 3%), die der geförderten Schüler und Schülerinnen um 17 000 (+ 6%). Die Förderung erstreckte sich zum Teil nicht über ein volles Jahr. Im Durchsc

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Aufträge im Bauhauptgewerbe im Mai 2005: Real + 2,4% zum Mai 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Mai 2005 in Deutschland preisbereinigt 2,4% höhere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 3,1% zu, im Tiefbau stieg sie um 1,8%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Mai 2005 703 000 Personen tätig; das waren 78 000 weniger als vor einem Jahr (-  10,0%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund 6,0 Milliarden E

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Einbürgerungen im Jahr 2004

Rund 127 150 Ausländerinnen und Ausländer wurden in Deutschland im Verlauf des Jahres 2004 eingebürgert. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes etwa 13 600 (- 9,6%) Einbürgerungen weniger als im Vorjahr. Mit der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000 hatten die Einbürgerungen den Höchststand von knapp 186 700 Personen erreicht. In den Folgejahren nahm ihre Zahl jeweils ab. Der Rückgang im Jahr 2004 war deutlich schwächer als im Jahr 2002 (- 13,2%), jedoch etwas s

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Erzeugerpreise Juni 2005: + 4,6% zum Juni 2004

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juni 2005 um 4,6% höher als im Juni 2004. Im Mai und im April 2005 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 4,1% bzw. + 4,6% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Juni 2005 um 0,5% gestiegen.

Nachdem im Mai die Preise für Mineralölerzeugnisse kurzzeitig leicht zurückgegangen waren, stiegen sie im Juni gegenüber dem Vormonat wieder deutlich an (+ 6,9%) und lagen um 1

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