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19 153 Unternehmensinsolvenzen im ersten Halbjahr 2005

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes meldeten die deutschen Insolvenzgerichte im ersten Halbjahr 2005  65 404 Insolvenzfälle, 15,1% mehr als im ersten Halbjahr 2004. Davon entfielen 19 153 Insolvenzen auf Unternehmen und 46 251 auf andere Schuldner. Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 3,9% gegenüber dem ersten Halbjahr 2004 sank, stiegen die Insolvenzen der übrigen Schuldner um 25,4% weiter an. Die Insolvenzen der übrigen Schuldner verteilten sich auf 30 937 Verbraucher (+ 41,5

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Deutsche Ausfuhren Juli 2005: + 3,2% zum Juli 2004

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Juli 2005 von Deutschland Waren im Wert von 64,2 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 50,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Juli 2005 um 3,2% und die Einfuhren um 2,9% höher als im Juli 2004. Auch im Vormonatsvergleich zeigt sich eine positive Entwicklung: Kalender- und saisonbereinigt stiegen die Ausfuhren gegenüber Juni 2005 um 0,5% und die Einfuhren um 3,7%. Die

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Arbeitskostenindex im zweiten Quartal 2005 um 0,8% gestiegen

Die Arbeitskosten je geleistete Stunde im Produzierenden Gewerbe und in ausgewählten Dienstleistungsbereichen sind in Deutschland im zweiten Quartal 2005 gegenüber dem zweiten Quartal 2004 kalenderbereinigt um 0,8% gestiegen. Damit setzte sich der Trend moderater Wachstumsraten bei den Arbeitskosten fort. Im Vergleich zum ersten Quartal 2005 lag der Anstieg saison- und kalenderbereinigt lediglich bei 0,1%. Die beiden Hauptbestandteile der Arbeitskosten entwickelten sich beinahe parallel: D

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Rohstahlproduktion im August 2005 bei 3,32 Millionen Tonnen

Die deutschen Hüttenwerke erzeugten im August 2005  2,16 Millionen Tonnen Roheisen und 3,32 Millionen Tonnen Rohstahl. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden damit 15,6% weniger Roheisen und 14,1% weniger Rohstahl produziert als im August 2004. Gegenüber Juli 2005 nahm die Produktion bei Roheisen um 2,9% und bei Rohstahl um 4,9% ab, kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) ergab sich bei der Rohstahlproduktion im Vergleich zum Juli 2005 ein Rückgang um 3,2%.

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Hybrid-Antriebstechnik – vom Stiefkind zum Liebling europäischer Hersteller

PwC-AUTOFACTS untersucht Potenzial der Schlüsseltechnologie / Erste deutsche Modelle kommen 2007 auf den Markt / China zeigt großes Interesse

Die internationalen Auswirkungen der Hurrikan-Katastrophe in den USA heizen die Debatte um eine drohende Energiekrise weiter an. Beinahe täglich steigende Benzinpreise rücken zudem die Bemühungen um eine größere Unabhängigkeit vom Energieträger Erdöl in den Mittelpunkt des Interesses. Vor diesem Hintergrund schätzen die Automotive-Experten

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2004: Neue Hilfe für 28 600 junge Menschen in der Einzelbetreuung

Im Jahr 2004 haben insgesamt 28 600 junge Menschen mit Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensproblemen erstmals eine erzieherische Einzelbetreuung durch Erziehungsbeistände, Betreuungshelfer oder soziale Gruppenarbeit erhalten. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 8% mehr neue Hilfen als im Jahr 2003 (26 550). Seit 2002 gibt es damit eine stetige Zunahme bei der Inanspruchnahme dieser erzieherischen Hilfen. Damals hatten 25 250 junge Menschen eine solche Hilfe begonnen.

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Revidierte VGR-Ergebnisse ergeben höheres Anlagevermögen

Im Rahmen der großen Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) 2005 legt das Statistische Bundesamt jetzt auch die revidierten Ergebnisse für das Anlagevermögen vor. Die Neuberechnung ergab für die Jahre 1991 bis 2005 ein durchweg höheres Anlagevermögen zu Wiederbeschaffungspreisen als bisher.

Das Anlagevermögen – auch Kapitalstock genannt – umfasst in den VGR alle produzierten Vermögensgüter, die länger als ein Jahr wiederholt oder dauerhaft in der Produktion eingesetzt w

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Deutliche Ost-West-Unterschiede im Ausmaß der Kinderlosigkeit

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im März 2004 im früheren Bundesgebiet 30% der 37- bis 40-jährigen (Geburtsjahrgänge 1964 bis 1967) deutschen Frauen kinderlos, das heißt, es lebten keine minderjährigen Kinder im Haushalt. Deutlich geringer war die Kinderlosigkeit der gleichaltrigen deutschen Frauen in den neuen Ländern und Berlin-Ost (22%) und der ausländischen Frauen in Deutschland (21%).

Zu den Kinderlosen zählen in der hier vorgenommenen Abgrenzung – neben den tatsächlich

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Frauen im Bildungssystem zunehmend erfolgreicher

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltbildungstag am 8. September mitteilt, waren von den rund 9,6 Millionen Schülerinnen und Schülern, die im gerade zu Ende gegangenen Schuljahr 2004/05 allgemein bildende Schulen besuchten, rund 49% weiblich. Bei den weiterführenden Schularten besaßen Schülerinnen in Gymnasien mit 54% die Mehrheit, während sie in den Hauptschulen nur mit 44% vertreten waren.

Der unterschiedliche Anteil von Frauen in den weiterführenden Schulen spiegelt sich auch in den

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Zur IAA: Diesel-Trend zeigt sich in Produktion, Import und Export

Noch hat in Deutschland die Mehrheit der produzierten, importierten oder exportierten Autos einen Benzinmotor, doch der Diesel holt auf. Seit 2003, dem Jahr der letzten Internationalen Automobil- Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main, hat sich das Verhältnis von Benziner- zu Diesel-Pkw in Produktion, Im- und Export deutlich zugunsten des Diesels verändert. Wie das Statistische Bundesamt zur IAA (15. – 22.9.2005) mitteilt, wurden in Deutschland im Jahr 2004 3,3 Millionen Pkw mit Benzinmotoren (mit ü

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3,6% höhere Umsätze im Dienstleistungsbereich im zweiten Quartal 2005

Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes stiegen im zweiten Quartal 2005 die Umsätze in ausgewählten Dienstleistungsbereichen um nominal 3,6% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Gegenüber dem ersten Quartal 2005 betrug der Zuwachs überwiegend saisonal bedingt 8,7%.

Das Umsatzplus im Vergleich zum zweiten Quartal 2004 resultiert aus Steigerungen sowohl bei den Unternehmen des Verkehrssektors (+ 5,2%) und der Nachrichtenübermittlung (+ 2,1%) als auch im Be

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Gütertransport per Binnenschiff legte im ersten Halbjahr 3% zu

Im ersten Halbjahr 2005 nahm die Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3,1% oder 3,7 Millionen Tonnen zu. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 120,6 Millionen Tonnen Güter auf deutschen Binnenwasserstraßen befördert. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 116,9 Millionen Tonnen gewesen. Der Durchgangsverkehr hat sich mit einem Plus von 7,8% am positivsten en

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Nach der neuen Sterbetafel holen Männer bei Lebenserwartung auf

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland weiter angestiegen. Sie beträgt nach der neuen Sterbetafel 2002/2004 für einen neugeborenen Jungen 75,9 Jahre und für ein Mädchen 81,5 Jahre. Nach der alten Sterbetafel 2001/2003 waren es 75,6 beziehungsweise 81,3 Jahre gewesen. Damit hat die durchschnittliche Lebenserwartung neugeborener Jungen stärker zugenommen als die der Mädchen: Nach der Sterbetafel 1991/1993 hatte ein neugeborenes Mädchen eine u

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20% der Heimerziehungen endeten mit einem Abbruch

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes endete im Jahr 2004 für 24 900 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 27 Jahren eine erzieherische Hilfe in einem Heim oder einer sonstigen betreuten Wohnform, rund 3% weniger als 2003 (25 650 Hilfen). Ein Drittel der Hilfen (8 050) endete, weil das Erziehungsziel erreicht war; ein Fünftel oder 20% (5 000 Hilfen) wurde auf Veranlassung des Sorgeberechtigten bzw. des jungen Volljährigen abgebrochen. Die übrigen 11 900 Hilfen (48%) endete

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Gewerbesteuerhebesätze 2004 im Bundesdurchschnitt leicht gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der durchschnittliche Hebesatz für die Gewerbesteuer in Deutschland im Jahr 2004 bei 388%, das war 1 Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. Das Gewerbesteueraufkommen 2004 betrug 28,5 Milliarden Euro; es ist damit gegenüber dem Vorjahr um 18,3% gestiegen. Der durch die Gemeinden festgesetzte Hebesatz entscheidet maßgeblich über die Höhe der Realsteuern (Gewerbesteuer, Grundsteuer A und B) in den Gemeinden.

Die niedrigsten Landesdurchschnitte bei de

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Einzelhandelsumsatz Juli 2005: Real – 3,0% zum Juli 2004

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Juli 2005 nominal 2,7% und real 3,0% weniger um als im Juli 2004. Der Juli 2005 hatte mit 26 Verkaufstagen einen Verkaufstag weniger als der Juli 2004. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von fünf Bundesländern berechnet, in denen 79% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Juni 2005 nominal 0,9% und real

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