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Entdeckung: Ganzkörper-Gehirn bei Seeigeln Identifiziert

Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin hat ein überraschend komplexes Nervensystem bei Seeigeln entdeckt. Die Tiere verfügen über eine Art „Ganzkörper-Gehirn“, dessen genetische Organisation der des Wirbeltiergehirns ähnelt. Zudem fanden die Forschenden lichtempfindliche Zellen im gesamten Körper der Seeigel – vergleichbar mit Strukturen der menschlichen Netzhaut. Die Studie, gefördert vom Human Frontiers Science Program, wurde in Zusammenarbeit mit der Stazione Zoologica Anton Dohrn (Neapel), dem Laboratoire de Biologie du Développement de Villefranche-sur-Mer und dem Institut de…

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Alle Neuigkeiten

Biowissenschaften Chemie

Dem Gehirn beim Denken zusehen: Mechanismen des assoziativen Lernens weiter entschlüsselt

Wie diese Netzwerkarbeit die plastischen Verbindungen zwischen den Nervenzellen – den Dornfortsätzen – verändert, zeigt eine aktuelle Publikation Tübinger…

Biowissenschaften Chemie

Der Erfolg der Kieselalgen

Die zu den Mikroalgen zählenden Diatomeen traten vor etwa 40 Millionen Jahren ihren Aufstieg zu einem der wichtigsten Produzenten von Biomasse an. Was sie so…

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Notch-Code geknackt – Epigenetischer Kontrollmechanismus entdeckt

Der Notch-Signalweg gehört zu den wichtigsten entwicklungsbiologischen Signalwegen. Ist er gestört, kommt es nicht nur zu Fehlbildungen bei der…

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Natürliche Wirkstoffe aus künstlichen Zellen

Die Wissenschaftler des Leibniz Research Clusters wollen nun durch die Kombination von biologischem Wissen mit ingenieurwissenschaftlichen Fertigkeiten neue…

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Nervenzellen mit sechstem Sinn

Artgenosse oder Rattenfalle? Um diese Frage zu beantworten, nutzen Ratten ihre Tasthaare. Mit ihrer Hilfe können sie auch im Dunkeln verschiedene Objekte und…

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Therapie des schwer trockenen Auges

Gegenwärtig werden in Deutschland jährlich insgesamt rund 53.000 Einzeldosis-Ophtiolen hergestellt. Davon produziert die Transfusionszentrale der…

Biowissenschaften Chemie

Vom Blatt bis in die Wurzel: Boten-RNAs legen weite Strecken zurück

Pflanzen nehmen Wasser und Salze aus dem Boden auf und produzieren mit Hilfe der Photosynthese energiereiche Zucker. Diese verschiedenen Nährstoffe müssen…

Biowissenschaften Chemie

DNA-Reparatur macht Krebszellen gegen Therapien resistent

 

Biowissenschaften Chemie

Laubmoos als Pionier des Wassersparens

Die ersten Pflanzen, die sich vor 500 Millionen Jahren aus dem Meer ans Land wagten, waren Grünalgen. Sie mussten damit zurechtkommen, dass sie nicht mehr…

Biowissenschaften Chemie

Spenderzellen im Kampf gegen Leukämie

Das Immunsystem des Menschen ist prinzipiell in der Lage, Leukämiezellen zu erkennen und zu vernichten. Als Erkennungssignal für die Immunzellen dienen dabei…

Biowissenschaften Chemie

Tod für Leben – Der Parasit Leishmania braucht tote Mitstreiter, um das Immunsystem zu überlisten

Der menschliche Körper verfügt über ein hoch effizientes Immunsystem, das eindringende Bakterien, Viren oder Parasiten als körperfremd erkennt und abtötet….

Biowissenschaften Chemie

Tumorzellen in den Tod treiben

Die B-Zell-akute lymphoblastische Leukämie (B-ALL) ist die häufigste Tumorerkrankung im Kindesalter und tritt auch bei Erwachsenen auf. Sie entsteht, wenn die…

Biowissenschaften Chemie

Neues Hepatitis C-verwandtes Rindervirus entdeckt

Die neu beschriebenen Erreger zählen zur Gruppe der Hepaciviren. Sie vermehren sich vermutlich in der Leber von Rindern. Die Infektion scheint sehr häufig zu…

Medizin Gesundheit

Hirnforscher belegt Erfolg der Musiktherapie bei Tinnitus: Gehirn verändert sich in fünf Tagen

80 Prozent der Patienten empfanden nach dieser Behandlung den Tinnitus nicht mehr als quälend, bei acht Prozent verschwand er ganz. Über Aufnahmen im…

Biowissenschaften Chemie

Säugen beeinträchtigt Immunprozesse in Tüpfelhyänen

Wissenschaftler fanden heraus, dass das Säugen bei Tüpfelhyänenweibchen einen negativen Einfluss auf ihre Immunprozesse hat. Säugende Weibchen waren…

Biowissenschaften Chemie

Mosaiklandschaften fördern Insektenvielfalt

Eine kleinräumige Landschaftsstruktur fördert die Insektenvielfalt im Grünland und kann sogar negative Auswirkungen einer intensiven Landnutzung ausgleichen….

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