In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Die Flaute im Werbemarkt für Zeitschriften scheint ausgestanden. Nach einer gemeinsamen Studie des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Boston Consulting Group (BCG) gehen mehr als zwei Drittel der befragten Verlage davon aus, dass die Talsohle der Werbekrise erreicht ist. Ein Drittel schätzt, dass es ab 2004 wieder aufwärts gehen wird. Neben Printwerbung, die wieder an Fahrt gewinnt, wird das Wachstum auch von steigenden Onlineumsätzen getrieben. Diesem Segment kommt eine
Die Zukunft der Zeitschriftenverlage liegt in Crossmedia-Angeboten. Wie der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) mitgeteilt hat, ist in diesem Bereich laut einer gemeinsamen Studie mit der Boston Consulting Group (BCG) ein hohes Wachstumspotenzial zu erwarten. Auch den Online-Umsätzen kommt weiterhin eine bedeutende Rolle zu.
Die Studie “Das Medienhaus der Zukunft – Print-Online Effizienz, Online Erträge und Crossmedia” basiert auf Interviews mit Entscheidungsträgern von 26
Die Berlin-Brandenburgische Initiative WissenSchafftZukunft tritt für ein länderübergreifendes Pilotprojekt ein
Die internationale Konkurrenzfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Berlin-Brandenburg hängt entscheidend von den Arbeitsbedingungen ab, die die Forscher hier vorfinden. Derzeit liegt noch vieles im Argen – es gibt zum Beispiel einen regelrechten Tarifwirrwarr. Die Initiative WissenSchafftZukunft setzt sich daher für die Einführung eines Wissenschaftstarifvertrags als ein Pilo
Nur Können und Einsatzbereitschaft sind für den beruflichen und sozialen Aufstieg erforderlich, glauben Jugendliche zunächst. Mit zunehmender Erfahrung erweitern sie ihr Gesellschaftsbild und erkennen, dass Erfolg und Misserfolg auch andere Ursachen wie soziale Herkunft und Beziehungen haben können.
“Es gibt sensible Phasen im Leben, in denen sich nicht nur das Selbstbild, sondern auch das Gesellschaftsbild verändert,” sagt der Erziehungswissenschaftler Rainer Watermann vom Berliner Max-Pla
Nach Auskunft des Forschungsverbunds Sonnenenergie (FVS/Berlin) sprudelt aus umweltfreundlichen Quellen mehr als 3000 Mal so viel Energie, wie die Welt derzeit benötigt. Allerdings ist von diesem Potenzial nur ein Bruchteil nutzbar. Selbst nach heutigem technischen Stand ließe sich jedoch der aktuelle Weltenergiebedarf aus erneuerbaren Quellen nach FVS-Angaben schätzungsweise knapp sechs Mal decken. Die Potenziale der Energieformen im Einzelnen:
direkte Sonnenenergie: 2850 Mal We
Viren, Würmer und Trojaner bleiben die größte Sicherheitsbedrohung für Firmen-Computernetze. Sie verursachen fast die Hälfte aller IT- Sicherheits-Probleme in Deutschland und den USA. Menschliche Unzulänglichkeit beklagen heimische Unternehmen dagegen seltener. Nur jeder fünfte IT-Verantwortliche sieht den Mangel an qualifiziertem Personal als entscheidende Sicherheitslücke. In Nordamerika ist es dagegen jeder dritte. Das zeigt die Studie “IT- Security 2003” der InformationWeek, an der sich Mummert
Eine Marken-Studie des Stiftungslehrstuhls für Unternehmensgründung und Unternehmertum (Entrepreneurship) der Universität Hohenheim zeigt ernüchternde Ergebnisse.
Der gezielte Aufbau, die Führung und Bewertung von Marken wird in der Betriebswirtschaftslehre in der Regel theoretisch oder in Zusammenhang mit (internationalen) Großunternehmen thematisiert. Dessen ungeachtet spielt in der Praxis die (ressourcenadäquate) Beschäftigung mit Marken gerade für Start Up – Unternehmen und KMU ei
Externene Anbieter betreuen Rechner, Software, Telefon- und Internet
Neben dem externen Management von Telefonanlagen und Endgeräten verzeichnen Experten der IT- und TK-Branche einen Trend zum sogenannten “Desktop-Service”, der den gesamten Arbeitsplatz (Rechner und Software-Lizenzen, Telefon- und Internetkosten) in einer Leistung integriert. Die Abrechnung erfolgt je Arbeitsplatz. “Das Outsourcing von Desktop-Services wächst in den USA um bis zu fünf Prozent jährlich. Auch in Europa
Für die Stromkonzerne könnte es teuer werden, wenn sie ihre Investitionspolitik angesichts des Klimawandels nicht umstellen. Setzen die Unternehmen weiterhin auf den Neubau von Kohlekraftwerken, müssen sie mit Gewinneinbrüchen von mehr als zehn Prozent rechnen. Gleichzeitig bieten sich für Firmen, die die Weichen frühzeitig für eine CO2-arme Stromerzeugung auf Basis von Erdgas und Erneuerbaren Energien gestellt haben, erhebliche Wettbewerbsvorteile. Zu diesem Ergebnis kommt ein jetzt vom WWF vorgeleg
Handlungsbedarf bei unternehmensweiter Standardisierung neuer Applikationen
Bei E-Business Investitionen besteht nach wie vor Handlungsbedarf meinen die Autoren einer aktuellen Studie von A.T. Kearney und dem Marktforschungsinstitut Line56 Media . Demnach hinken die meisten Unternehmen den Anforderungen der Anwender nach innovativen IT-Systemen immer noch hinterher. 34 Prozent der Befragten erklärten, neu eingesetzte Technologien decken nicht die Erwartung der Anwender. Lediglich acht
Mummert Consulting: Kunden wünschen Mehrwertdienste am Selbstbedienungsterminal
Mehr als 42 Prozent der Deutschen würden auch Theaterkarten, Sporttickets und andere bankfremde Produkte am Selbstbedienungsterminal in der Bank kaufen. Insbesondere Konzertkarten stehen hoch im Kurs: Hier würden 81 Prozent zugreifen. Das ergab eine Umfrage von Mummert Consulting und dem IT-Dienstleister Inworks.
Nahezu 40 Prozent aller Bankkontakte finden derzeit am Geldautomaten statt. Nicht ein
Umweltbundesamt: Nutzen mehr als fraglich
Gentechnik in der Landwirtschaft soll nach Angaben der Hersteller Problemen wie Krankheitsbefall und Insektenfraß lösen. Das deutsche Umweltbundesamt UBA kommt in einer soeben vorgestellten Studie aber zum Schluss, dass die Landwirtschaft auf die meisten dieser Lösungen gut und gerne verzichten kann. In den meisten Fällen können nämlich die Probleme mit einfacheren Varianten, die ohne Gentechnik auskommt, in Angriff genommen werden.
Das erste Weltwissenschaftsforum, das von der Hungarian Academy of Science ins Leben gerufen wurde,ist gestern zu Ende gegangen.
Fast 400 Teilnehmer aus 80 verschiedenen Ländern nahmen an diesem bisher beispiellosen Forum mit dem Thema “Die neue Rolle und die Herausforderungen der Wissenschaft in der globalen Gesellschaft im 21. Jahrhundert” teil. Der Ministerpräsident von Ungarn Péter Medgyessy regte an, die Konferenz jedes zweite Jahr in Budapest abzuhalten.
Das erste We
BMBF und Deutsche Forschungsgemeinschaft starten gemeinsames Programm für die patientennahe medizinische Forschung in Deutschland
Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn und der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG, Professor Ernst-Ludwig Winnacker, haben eine gemeinsame Initiative für die patientennahe medizinische Forschung in Deutschland vorgestellt. Damit können in Deutschland nun erstmals klinische Studien unabhängig von ihrer Fragestellung oder von der jewei
“Wer die Entstehung von Krankheiten ergründen will, landet sehr schnell bei Problemen der Entwicklungsbiologie,” so der Biochemiker Christoph Englert von der Uni Würzburg. Mit der Entwicklung von Organen und Organismen befassen sich an der Uni viele Projekte. Erstmals werden sie nun vernetzt, und zwar in Form eines Graduiertenkollegs. In diesem fachübergreifenden Studienprogramm bilden die Entwicklungsbiologen den wissenschaftlichen Nachwuchs aus.
Im neuen Kolleg, das den Namen “Molekulare
Verluste von Nerven- und Schrittmacherzellen im “Darmhirn” sind eine Hauptursache der schweren chronischen Verstopfung.
Das Thema ist heikel, und niemand redet gerne darüber: chronische Verstopfung. Gerade in ihren schwersten Formen sind die Beschwerden noch immer eine große Herausforderung – und oft nur mit einer Operation zu bekämpfen. Nun haben Forscher der Universität Lübeck herausgefunden: Im so genannten Darmhirn der Patienten sind bestimmte Nervenzellen verloren gegangen, die d