In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Marktforscher erwarten große Chancen im Digital-Bereich
Analog-Kopierer werden in den nächsten Jahren praktisch völlig vom Markt verschwinden. Die Zukunft gehört den Digital-Produkten, für die eine Marktstudie von IDC ein enormes Potenzial vorhersagt. So soll sich der Verkauf der schwarz/weiß-Digital-Kopierer von 2,9 Mio. Einheiten im Vorjahr innerhalb von fünf Jahren auf 4,5 Mio. nahezu verdoppeln.
Analog-Produkte sollen laut IDC-Angaben vor allem in den USA und Westeuropa
Das Wissen ist da. Doch kaum einer hat die Chance, daraus auch Kapital zu schlagen. Mehr als 208.000 neue Diplom- und Magisterarbeiten haben allein im letzten Jahr die Regale deutscher Uni-Bibliotheken weiter beschwert. Allein mit den Arbeiten von 2002 gingen der Wirtschaft Erkenntnisse im Wert von mindestens 1,8 Milliarden Euro verloren, so eine Schätzung von Mummert Consulting. Deutsche Unternehmen würden das brachliegende Potenzial der jungen Absolventen liebend gern nutzen. Doch die hä
Eine Senkung der Grenzbelastung von Arbeitseinkommen um fast 20 Prozentpunkte ist möglich. Zu dieser Auffassung kommt eine von der Bertelsmann Stiftung, der Heinz Nixdorf Stiftung und der Ludwig-Erhard-Stiftung eingesetzte Expertengruppe, die jetzt ein umfassendes Konzept zur Reform der sozialen Sicherung vorgelegt hat, das am 14. November 2003 in Berlin öffentlich vorgestellt wird.
“Beschäftigung und Bruttoinlandsprodukt würden durch diese Reform um jeweils ca. 5 Prozent ansteigen. Zude
Studien beweisen Wirksamkeit der Schädelakupunktur bei Schmerzen und Lähmungen
Das Verfahren der „Yamamoto Neuen Schädelakupunktur YNSA“ – eine Sonderform der traditionellen Akupunktur – wurde von dem Arzt und Wissenschaftler M.D. Ph.D. Toshikatsu Yamamoto (Miyazaki/Japan) vor 30 Jahren zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem kann sich die nach ihm benannte Schädelakupunktur weltweit zur Behandlung von Schmerz- und Schlaganfallpatienten immer mehr durchsetzen. YNSA bas
Kompetenznetze sollen zu einem Motor für die Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen Regionen werden. Dies wurde im Rahmen der Deutsch-Französischen Konferenz über regionale Zusammenarbeit in Poitiers am 27. und 28. Oktober 2003 beschlossen.
In ihrem gemeinsamen Kommuniqué setzen sich die deutschen Länder und die französischen Regionen das Ziel, die interregionale, grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Kompetenz- bzw. Inn
Weltweit erste vergleichende Studie des AMD Global Consumer – Advisory Boards gibt wertvolle Einblicke
In Deutschland gibt es eine bildungs- und geschlechtsspezifische “Digitale Teilung”. Das fand das Global Consumer Advisory Board (GCAB) des Prozessor- und Chipherstellers AMD im Rahmen seiner vergleichenden Forschungsarbeiten bezüglich des Internet-Zugriff und der Internet-Nutzung heraus.
“Im Jahr 2000 hatten 86 Prozent aller Deutschen mit Hochschulabschluss oder einer
Französische, deutsche und schwedische Firmen treffen die meisten Vorsorgen
Durch Europa zieht sich ein digitaler Graben der besonderen Art. IT-Sicherheit wird von Land zu Land unterschiedlich behandelt, ergibt eine vom Sicherheitsspezialisten McAfee in Auftrag gegebene Studie von Network Associates. Demnach sind französische, deutsche und schwedische Firmen am besten auf IT-Attacken vorbereitet. Britische und niederländische Unternehmen dagegen sind vergleichsweise sorglos.
Nirgends auf der Welt ist die Zahl der sicherheitskritischen Vorfälle so hoch wie in deutschen Firmen – Nur ein Viertel der weltweit Befragten kontrolliert und misst die Wirksamkeit von Sicherheitsvorkehrungen
Obwohl die Unternehmens-IT immer größeren Risiken ausgesetzt ist – von außen ebenso wie von innen – , haben sich Entscheider weltweit bislang nicht angemessen positioniert: Sie reagieren zwar auf rechtliche Vorschriften oder Branchentrends, bewerten Risiken aber nicht individuell und
Gewalt im Radio ist Gewalt in Worten. Verpackt wird die Gewalt in Unterhaltung – Unterhaltung auf Kosten anderer. Träger der Unterhaltung und somit auch der Gewalt sind die Moderatorinnen und Moderatoren. Um ihre Hörerinnen und Hörer zum Lachen zu bringen, ist ihnen jedes Mittel recht. Denn Gewalt im Radio heißt: herabwürdigen, lächerlich machen, in die Ecke stellen. Da Unterhaltung im Radio vor allem am Morgen, zur Radio-Primetime, gesendet wird, findet auch Gewalt im Radio vorrangig genau dann sta
Höhere Beratungsqualität und mehr Risikobereitschaft der Banken gefordert Standardisierte Verfahren der großen Rating-Agenturen seien nur bedingt zur Bonitätsprüfung mittelständischer Unternehmen geeignet. Vor allem Handelsvermittlungen und Großhändler treffe die Herabstufung der Kreditwürdigkeit aufgrund der pauschalen Beurteilung des Branchenrisikos. Unternehmer mit hoher Eigenkapitalquote und guter Ertragslage müßten allein deshalb höhere Risikozuschläge für Kredite tragen, weil si
Nur noch zwölf Prozent der MitarbeiterInnen hierzulande sind engagiert im Job. Der gesamtwirtschaftliche Schaden liegt in Milliardenhöhe. 18 Prozent der ArbeitnehmerInnen in Deutschland haben keine emotionale Bindung zu ihrem Job.(1) Weitere 70 Prozent machen lediglich Dienst nach Vorschrift und gehören somit der Kategorie der MitarbeiterInnen mit einer geringen emotionalen Bindung an. Demnach verspüren insgesamt neun von zehn ArbeitnehmerInnen (88 %) hierzulande keine echte Verpflich
Strengere Auswahl unter den ausländischen Studienbewerbern ist nötig
Deutschland steht im internationalen Wettbewerb um die klügsten Köpfe an dritter Stelle. Dennoch gibt es Handlungsbedarf für Politik und Hochschulen bei der Auswahl und der Betreuung ausländischer Studierender. Darin waren sich die mehr als 200 deutschen Hochschulvertreter einig, die am 27. und 28. Oktober in Bonn über Fortschritte und Folgen des Internationalen Hochschulmarketings diskutierten. Die Tagung wurde ver
Die Kosten für die Umstellung einer Bilanz auf die internationalen Rechnungslegungsstandards (IAS/IFRS) belaufen sich bei 70 Prozent der großen und mittleren Unternehmen auf weniger als 5 Millionen Euro. Jedoch schafft es voraussichtlich nur jedes dritte (38 Prozent), den eigenen Aufwand bei unter einer Million Euro zu halten. Das hat eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG anlässlich einer internationalen Konferenz unter mehr als 100 Managern europäischer Konzerne mit mehr als 250 Mill
Deutschlands Wirtschaftsführer sind den Spitzenpolitikern bei öffentlichen Auseinandersetzungen unterlegen. Dies zeigt ein wissenschaftlicher Vergleich der Medienauftritte von Managern und Politikern, den Prof. Dr. Lothar Rolke von der FH Mainz durchgeführt hat. Sein Befund: Politiker kommen nicht nur häufiger in den Medien vor (Präsenzfaktor), sondern sie gelten im direkten Vergleich mit den Führungskräften aus der Wirtschaft auch als interessanter und unterhaltsamer (Sympathiefaktor). “Wenn ein Mi
Damit Forscher in der innovativen Forschung bereitwillig zusammenarbeiten und um die Früchte dieser Zusammenarbeit auf den Markt bringen zu können, ist der Schutz der geistigen Eigentumsrechte (IPR) von wesentlicher Bedeutung. IPR sind jedoch für viele ein komplexes Thema. Damit man die Fülle an juristischen Fachtermini versteht, ist Unterstützung vonnöten.
Das IPR-Helpdesk nahm 1998 als Pilotprojekt des Unterprogramms für Innovation und KMU des Fünften Rahmenprogramms seinen Betrieb auf. A
Fraunhofer IAO unterstützt mit der Studie “Unternehmensportale – Kunden-, Lieferanten- und Mitarbeiterportale in der betrieblichen Praxis” Entscheidungsträger und mögliche Anwender bei der Planung und Einführung einer Portallösung in ihrem Unternehmen.
Unternehmensportale sind die zentrale interne Informationsquelle eines Betriebs. Aber auch für den zwischenbetrieblichen Geschäftsverkehr bilden sie eine zunehmend wichtiger werdende Schnittstelle. Über 111 Prozent Zuwachsraten erwarten Unter