In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
E-Business Investitionen sind weiter auf dem Vormarsch, doch besteht auch nach wie vor Handlungsbedarf. Das ist das Ergebnis einer Studie, in der die Top-Managementberatung A.T. Kearney und das Marktforschungsinstitut Line56 Media weltweit 150 IT-Verantwortliche global operierender Unternehmen befragt hat. Gaben die Unternehmen im Jahr 2001 durchschnittlich 17,5 Prozent ihres IT-Budgets für E-Business aus (2002: 19,3 Prozent), sind es in diesem Jahr bereits 20,3 Prozent. Knapp die Hälfte der Projekte
“Med-eLearning-Projekt” für Studenten
Unter der Leitung von Professor Michael Illert von der Christian-Albrechts-Universität in Kiel wurde eine Datenbank mit rund 200 Stunden Lehrmaterial gefüttert. Studenten haben durch das multimediale Instrument die Möglichkeit, Inhalte durch Animationen, Videos, Töne sowie durch Wort und Bild zu lernen und ihr Wissen zu überprüfen. Die Forschungsergebnisse des “med:u-eLearning”-Projekts wurde in Kiel vorgestellt.
Mit Hilfe von Suchwerkz
Große elektrische Felder in Stürmen existieren nicht
Wenn Joseph Dwyer vom Florida Institute of Technology Recht hat, dann ist ein Großteil des Wissens über Gewitter und Blitze wahrscheinlich falsch. Der Physiker behauptet, dass jene Bedingungen innerhalb von Gewittern, die bisher für die Entstehung von Blitzen als notwendig erachtet wurden, in der Natur einfach nicht existieren. Man ging traditionell davon aus, dass für eine Blitzentladung die elektrischen Felder innerhalb eines St
Wie Führungskräfte sich in bestimmten Situationen verhalten sollen, regelt das so genannte Kompetenzmodell eines Unternehmens: Der Grad an Übereinstimmung zwischen dem Verhalten eines Mitarbeiters und diesen Leitlinien ist ein entscheidendes Kriterium für Beförderung oder Weiterqualifizierung. Bisherige psychologische Testverfahren waren jedoch nicht in der Lage, dies zu messen – vor allem auf Grund kultureller Unterschiede in verschiedenen Ländern. Psychologen der Ruhr-Universität Bochum um Prof
Saarbrücker Know-how zur Verbesserung der Detektion von Landminen gefragt:
500.000 Euro für den Lehrstuhl Professor Louis
150.000 Euro für das Fraunhofer Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren
Über 100 Millionen Landminen, so Expertenschätzungen, bedrohen weltweit Leib und Leben zumeist ahnungsloser Zivilisten, oft Kinder. Diese gigantische Zahl von “Zeitbomben”, zumeist in den ärmsten Gebieten der Erde vergraben, zu finden und unschädlich zu machen, ist eine der großen
PwC-Studie vergleicht erstmals öffentliches Haushalts- und Rechnungswesen in Europa für alle Gebietskörperschaften: Auf Staatsebene haben bisher nur Finnland, Schweden und Spanien die Umstellung von Kameralistik auf Doppik abgeschlossen / Hessen hat als einziges deutsches Bundesland Reform auf Länderebene eingeleitet Leere Staatskassen verstärken den Druck auf öffentliche Verwaltungen effizient und nachhaltig zu wirtschaften. Der dazu notwendige Überblick über alle Schulden und Vermögen und
Die Verwendung von Mezzanine-Kapital ist derzeit das Top-Thema der Unternehmensfinanzierung. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche hat sich intensiv mit den rechtlichen, steuerlichen und finanzwirtschaftlichen Aspekten von Finanzierungen mit Mezzanine-Kapital auseinandergesetzt und dazu eine Studie erstellt. Die erstmalige Präsentation erfolgt im Rahmen der “6. Deutschlandkonferenz Private Equity und Venture Capital” am 05. November 2003 in Frankfurt am Main.
Die Publikati
Männer reagieren kognitiver, Frauen emotionaler
Eine Studie der University of California hat nachgewiesen, dass je nach Geschlecht verschiedene Gehirnregionen als Reaktion auf Schmerz stimuliert werden. Gehirnscans mittels Positronen-Emissions-Tomografie (PET) zeigten, dass mehrere Bereiche des männlichen und weiblichen Gehirns auf den gleichen Schmerzimpuls unterschiedlich reagierten. Das weibliche Gehirn zeigte größere Reaktionen in den limbischen Bereichen, die eher emotional basie
Lycopene allein nicht ausreichend
Neue Forschungen haben nachgewiesen, dass das Carotinoid Lycopene nicht allein für ein verringertes Prostatakrebsrisiko verantwortlich ist. Laut Wissenschaftlern der University of Illinois und der Ohio State University ist die Wirksamkeit von Lycopene in Kombination mit anderen in Tomaten vorkommenden Substanzen deutlich erhöht. Das Antioxidant Lycopene liefert als Pigment den roten Farbstoff für Tomaten. Aufgrund seiner möglichen Wirksamkeit gegen
Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel werden in der Bundesrepublik mit großer Skepsis betrachtet: Drei von vier Deutschen würden solche Nahrungsmittel nicht zu sich nehmen oder halten dies für unwahrscheinlich. Für knapp 90 Prozent ist es „wichtig“ oder „äußerst wichtig“, dass Gen-Lebensmittel klar gekennzeichnet sind. Frauen sind diesbezüglich kritischer als Männer, bei einem bundesweiten Vergleich stehen die Bewohner Nordrhein-Westfalens gentechnischen Veränderungen in Nahrungsmitteln am kritischs
EU-Forschungsprojekt zur Ermittlung und Reduzierung des Schadstoffausstoßes
Ein von der Wirtschaftskommission der Vereinigten Nationen für Europa (UN ECE) gefördertes Projekt hat gezeigt, dass weniger Schadstoffe in der Luft die Korrosion verringern. Durch Verringerung der Korrosion wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern werden auch Materialkosten gespart. Allein in Deutschland werden die berechenbaren Schäden durch Korrosion auf rund 200 Mio. Euro pro Jahr geschätzt.
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Im heutigen Informationszeitalter werden weit mehr Daten produziert und gespeichert als jemals zuvor. Weltweit ist die Menge der gespeicherten Informationen im Zeitraum von 1999 bis 2002 um rund 30 Prozent jährlich gewachsen. Im Jahr 2002 hat jeder Mensch – ausgehend von 6,3 Milliarden Erdbewohnern – durchschnittlich insgesamt 800 Megabyte aufgezeichneter Daten produziert. Auf Papier festgehalten ergäbe das pro Person etwa 10 Regalmeter Bücher. Das sind Ergebnisse einer Studie der Universität von Ber
Wissenschaftler der Universität Bonn fahnden momentan nach neuen Möglichkeiten, die Alzheimer-Erkrankung früher zu erkennen und wirksamer zu behandeln. An der bundesweiten Studie beteiligen sich neben der Uni Bonn noch 13 weitere anerkannte Demenz-Zentren in Deutschland. Das Projekt ist Teil des Kompetenznetzes Demenz, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kürzlich eingerichtet hat und mit jährlich 2,5 Millionen Euro fördert. In Deutschland gibt es nach Schätzungen etwa 1,5 Mill
Die Zahl der Vergabe von Beschaffungsaktivitäten an externe Dienstleister wird sich in den nächsten drei Jahren verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der diesjährigen global durchgeführten Procurement-Studie von Accenture, die durch den Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik e.V. (BME) auf dem “38. BME Symposium Einkauf und Logistik” am 3.11.2003 in Berlin vorgestellt wurde. Befragt wurden 219 Leiter Einkauf/Beschaffung aus verschiedenen Branchen in Unternehmen aus 14 europäischen
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) setzen sich für eine verbesserte Anerkennung außerhalb der Hochschule erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten für ein Hochschulstudium ein. In einer gemeinsamen Erklärung haben sie die Hochschulen aufgerufen, z. B. Prüfungen der beruflichen Fortbildung bei adäquatem akademischem Niveau auf ein Studium anzurechnen. Hierzu sollen im Rahmen der berufl
Das Handy wird künftig in der Informationsversorgung der Bevölkerung in Deutschland eine ähnlich zentrale Rolle spielen wie heute das Fernsehen und die Printmedien. Diese Einschätzung vertrat bei einer Expertenbefragung des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V. (Köln), die klare Mehrheit (87 Prozent) der Fachleute. “Die eco-Untersuchung zeigt ganz deutlich, dass sich das Handy über die bidirektionale Kommunikation hinaus zum Informationsmedium entwickeln wird, mit klaren Vorteile