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Molekulare Dysmorphogenese

Ziel ist es, Untersuchungen zu fördern, die zur Aufklärung von solchen Fehlbildungen des Menschen führen, die eine häufige Ursache der frühkindlichen Morbidität und Mortalität darstellen. Viele dieser Erkrankungen sind genetisch bedingt und gehen auf gestörte Entwicklungsprozesse während der frühen Embryogenese zurück. Die molekularen Grundlagen dieser Prozesse sind beim Menschen noch weitgehend unbekannt. In dem Schwerpunktprogramm sollen exemplarisch die Ursachen und Mechanismen von Fehlbildungssyndromen

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Auto-/parakrine und nervale Regulation der Hypophysengonaden und -nebennierenachse

Ziel des Schwerpunktprogramms ist die Untersuchung von auto- und parakrinen Regulationsprinzipien der Hypophysen-Gonadenachse und der Hypophysen-Nebennierenachse. Unter der Prämisse, dass alle endokrinen Drüsen durch das autonome Nervensystem innerviert sind und die physiologische Bedeutung dieser Innervation, die in ihr wirksamen Co-Transmitter und -modulatoren und die "somatosensorischen" Afferenzen weitgehend unbekannt sind, sollen in dem Programm Sekretionsprodukte der endokrinen Zellen, Sisgn

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Vernetzung als Wettbewerbsfaktor am Beispiel der Region Rhein-Main

Neue Informations- und Kommunikationsnetze – an der Spitze das Internet als ,,Netz der Netze“- werden zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Regionen. Unternehmen und öffentliche Institutionen sind durch eine Globalisierung von Angebot und Nachfrage durch Netze einem zunehmend härteren Wettbewerb ausgesetzt. Aufgrund relativ geringer Investitionskosten stehen jedoch auch Unternehmensgründungen und dem Eigenunternehmertum neue Wege offen. Auch für Regionen st

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Information und die Koordination wirtschaftlicher Aktivitäten

Untersuchungsgegenstand ist die Interaktion zwischen Informations- und Koordinationsprozessen in ökonomischen Systemen. Dem methodischen Vorgehen sämtlicher Projekte liegt eine mathematische Modellierung ökonomischer Phänomene zugrunde. Besonderes Gewicht wird bei der Arbeit der einzelnen Teilprojekte auf die Formulierung von Hypothesen und deren empirische Falsifizierbarkeit durch Experimente oder Datenanalyse gelegt

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Statuspassagen und Risikolagen im Lebensverlauf – Institutionelle Steuerung und individuelle Handlungsstrategien

Seit dem Ende der 70er Jahre unterliegen zentrale Statuspassagen im Lebensverlauf verstärkt kulturellen und institutionellen Veränderungen. Der Sonderforschungsbereich untersucht sowohl den Einfluss der Institutionen als auch den Anteil der betroffenen Individuen bei der komplizierter und konfliktreicher werdenden Gestaltung dieser Statuspassagen. Es soll auf breiter empirischer Grundlage erforscht werden, ob das sich aus den strukturellen Veränderungen und neuen Risikolagen ergebende Konfliktpotential als

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Industrieökonomik und Inputmärkte

Das Schwerpunktprogramm will mit theoretisch und empirisch orientierten Arbeiten die vielfältigen Beziehungen zwischen Gütermärkten einerseits und Finanz- Arbeitsmärkten oder Märkten für Informationen und Versicherungsleistungen andererseits untersuchen. Durch die Einbeziehung von Inputmärkten mit ihren spezifischen Unvollkommenheiten in die Analyse von Industriestrukturen soll die im wesentlichen partialanalytisch orientierte neuere industrieökonomische Forschung substantiell erweitert werden. Die volkswir

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Effiziente Gestaltung von Finanzmärkten und Finanzinstitutionen

Das Schwerpunktprogramm will dazu beitragen, durch eine Koordination von theoretischen, empirischen und experimentellen Forschungsarbeiten wissenschaftlich fundierte Empfehlungen zur ordnungspolitischen Gestaltung von Finanzmärkten und Finanzinstitutionen zu entwickeln. Die einzelnen Projekte sollen sich dabei auf die Kriterien der Allokations-, der Risiko- und der Informationseffizienz konzentrieren.

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Die Entstehung des öffentlichen Strafrechts

Ziel ist es, die Gründe für die Entstehung des öffentlichen Strafrechts aufzuklären. Dafür besteht insofern ein dringendes rechtspolitisches Bedürfnis, als der öffentliche Strafanspruch heute in eine Krise geraten ist, die sich ohne grundlegende historische Reflexion nicht bewältigen lassen wird. Sind Reichweite und Grenzen des öffentlichen Strafanspruchs auf wichtigen gesellschaftlichen Tätigkeitsfeldern unsicher geworden, dann bedarf es der Klärung, welche soziale Funktion das Strafrecht überhaupt erf

Förderungen Preise

Innovationspreis für Gießener Informatiker

Zu Fortschritten in der Augenheilkunde hat die Diplomarbeit beigetragen, mit der Thomas Kowarsch sein Informatik-Studium an der FH Gießen-Friedberg…

Veranstaltungsnachrichten

"Die Schmerztherapie – ein Behandlungsdefizit in Deutschland"

Schmerzbehandlung

Vortrag in der Reihe “Medizin im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Gesellschaft” “Die Schmerztherapie – ein…

Veranstaltungsnachrichten

Rendezvous von Licht und Materie

Internationale Tagung über Atom- und Molekülphysik in Berlin Quanten, Atome und andere Bewohner des Mikrokosmos geben sich vom 2. bis 6. April ein…

Messenachrichten

Der Leser bestimmt den Inhalt

Neue Technologie für individuelle Bücher von der TU Chemnitz auf der
Leipziger Buchmesse

Individuelle Bücher sind ein großes Thema auf der diesjährigen
Buchmesse in Leipzig. In Zukunft sollen die Leser selbst bestimmen, wie
die Inhalte des Buches aussehen. Nach der Auswahl des Lesers wird das Buch
dann individuell produziert. XML heißt die dazu notwendige
Datentechnologie, mit der diese Buchinhalte strukturiert undautomatisch
zusammengestellt werden können.

Bildung Wissenschaft

Gemeinsames Klimaschutz-Projekt der Stadt Karlsruhe und der Fachhochschule Karlsruhe

Studierende des Fachbereichs Architektur und Bauwesen ermitteln für Häuser in Karlsruhe den konkreten energetischen Sanierungsbedarf.

Unter dem Titel “Evaluierung der Effektivität von Strategien zur Motivation von Hausbesitzern zur energetischen Sanierung ihrer Gebäude mit objektivem Handlungsbedarf” stellen heute Bürgermeister Ullrich Eidenmüller und Prof. Dr. Werner Fischer ein gemeinsames Klimaschutz-Pilotprojekt der Stadt Karlsruhe und der Fachhochschule Karlsruhe – Hochschul

Bildung Wissenschaft

Münster erhält Max-Planck-Institut

Die hohen Erwartungen haben sich erfüllt: Münster erhält ein
Max-Planck-Institut (MPI). Der Beschluss zur Gründung des neuen Instituts
für vaskuläre Biologie, das sich mit Forschungen am System der Blutgefäße
und Blutzellen beschäftigen wird, fiel am Freitagmorgen (23. März 2001)
auf der Sitzung des Senats der Max-Planck-Gesellschaft in München. “Mit
dieser Entscheidung, deren Bedeutung weit über die Stadtgrenzen
hinausreicht, erfährt der Wissenschafts- und Forschungsstandort Mün

Bildung Wissenschaft

Astrophysiker Blum: Keine Trauer um die Mir (Interview)

Kurzinterview mit dem Jenaer
Astrophysiker PD Dr. Jürgen Blum (38), der zuletzt an Bord der
Weltraumfähre Columbia Experimente zur Planetenentstehung hat durchführen
lassen.
Tut es Ihnen ein wenig leid um die Mir? Nein, die Mir hat ihren
Zweck erfüllt. Künftig steht für die Forschung unter Schwerelosigkeit die
ISS, die Internationale Raumstation, zur Verfügung.
Ist die Mir nicht noch ein Relikt aus dem Kalten Krieg? In der
Entstehungsgeschicht

Bildung Wissenschaft

Ein toller Service für alle Erfinder

Chemnitz erhält neue Patentannahmestelle – Tagung von Experten der Patentinformation
 
Das Fremdwörterbuch verrät: Ein Patent ist ein amtlich verliehenes Recht zur alleinigen Nutzung und gewerblichen Verwertung einer Erfindung. Besucher des Chemnitzer Pateninformationszentrums (PIZ) in der Bahnhofstraße 8 wissen das bereits – ihnen geht es vielmehr darum, nach existierenden Patenten zu recherchieren, zu überprüfen, ob ein Markenzeichen eingetragen wurde oder Designschutz für kreative

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