Physik Astronomie

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Astronomen entdecken bislang größten «Kreißsaal der Sterne» im Kosmos

Den bislang größten kosmischen «Kreißsaal» hat ein internationales Astronomenteam im Sternbild Luchs entdeckt. Millionen Sonnen werden in der superheißen Gaswolke in einer rund zwölf Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxie geboren. Das berichtet das Keck- Observatorium in Kamuela auf Hawaii. Wegen der enormen Entfernung, für die selbst das Licht zwölf Milliarden Jahre benötigt, sehen die Astronomen bei der Beobachtung des so genannten Luchs- Bogens zurück in die Kindheit des Universums, als der Kosm

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Münchner Forscher bauen ersten Quanten-Abakus

Grundlagenforscher verwirklichen in einem Bose-Einstein-Kondensat das erste hochparallele Quantengatter für einen Quantencomputer

In neuesten Experimenten haben Münchner Grundlagenforscher vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik und der Ludwig-Maximilians-Universität eine außerordentliche Kontrolle über Materie am absoluten Nullpunkt erreicht. Dazu präparierten die Wissenschaftler um Immanuel Bloch und Theodor W. Hänsch zunächst eine Art “Rechenregister” aus einzelnen Atomen, die se

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Gewaltiger Sonnenausbruch beeinflusst unsere Erde

Auch die Radioastronomie in Tremsdorf vernahm die große Explosion

Am 28. Oktober 2003 gab es zwischen 10.00 Uhr und 12.30 Uhr auf der Sonne eine gewaltige Explosion, wie sie nur selten, etwa ein- bis dreimal innerhalb von 11 Jahren, vorkommt. Bei dieser Explosion wurde energiereiche Strahlung erzeugt. Diese trifft einige Minuten bis Stunden später auf die Erde auf, wo sie zu Störungen im Funkverkehr, bei der Navigation von Flugzeugen, aber auch bei elektronischen Geräten führen kön

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Das Massemonster im Herzen der Milchstraße flackert und scheint zu rotieren

Infrarote Lichtblitze aus der Umgebung des Schwarzen Lochs im Zentrum unserer Milchstraße hat ein internationales Team von Astronomen unter Führung von Prof. Reinhard Genzel, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching, registriert. Das Licht flackert innerhalb weniger Minuten und entsteht offenbar, wenn heißes Gas in den Schwerkraftschlund gesogen wird und dann hinter dessen “Ereignishorizont” verschwindet. Die Forscher schließen daraus auf eine rasche Rotation des g

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Sonne seit 1940 aktiver denn je

Seit 1940 ist die Sonne ungewöhnlich aktiv, belegt eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Aeronomie zur Sonnenfleckenaktivität von 850 bis heute

Seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts befindet sich die Sonne in einer Phase außergewöhnlich hoher Aktivität, die sich im häufigen Auftreten von Sonnenflecken, Gasausbrüchen und Strahlungsstürmen äußert. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Max-Planck-Instituts für Aeronomie (MPAE) in Katlenburg-Lindau und der Universität von

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Ultraschneller Weltrekord

Arbeitsgruppe des TU-Professors Dieter Bimberg am Institut für Festkörperphysik erzeugt ultraschnelle Pulsfolgen für die optische Datenübertragung

An der Technischen Universität Berlin ist es der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dieter Bimberg am Institut für Festkörperphysik gelungen, mit Quantenpunktlasern ultraschnelle Pulsfolgen für die optische Datenübertragung zu erzeugen. Die dabei erreichte Taktrate von 20 Milliarden Pulse pro Sekunde (20 GHz) ist die höchste, welche bisher weltwei

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Amber waves of grain on a mission to Mars

Mars came nearer to Earth this year than it has in more than 50,000 years, but a new technology could bring it closer still. Scientists have developed a fully sustainable disposal system to deal with waste on long-range space flights using a simple byproduct of wheat.

Wheat grass, an inedible part of the wheat plant, can be used to reclaim pollutants produced from burning waste on a spaceship, according to researchers from Lawrence Berkeley National Laboratory and NASA. The wheat grass itsel

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NASA-Experten schlagen Alarm: Warnung vor Sicherheitsproblem der ISS

Kurz nach der Ankunft der neuen Crew auf der Internationalen Raumstation (ISS) haben NASA-Techniker vor massiven Sicherheitsproblemen an Bord der Station gewarnt. Die Schwierigkeiten seien so groß, dass die Techniker davon abgeraten hätten, eine neue Besatzung in den Orbit zu entsenden, berichtete die «Washington Post» am Donnerstag. Die ISS sollte nach Meinung der NASA-Spezialisten so lange nicht besetzt werden, bis die Versorgungsflüge mit US-Shuttles wieder aufgenommen werden können. Diese waren n

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Cervantes-Mission mit ESA-Astronaut zur ISS gestartet

Ein perfekter Start der Sojus TMA-3 vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan um 11.38 Uhr Ortszeit (07.38 Uhr MESZ) schickte die Mission am 18.10.2003 Cervantes mit dem ESA-Astronauten Pedro Duque und der neuen ISS-Bordmannschaft „Expedition 8“ auf den Weg zur Internationalen Raumstation.

Am 20. Oktober, hat Duque und seine beiden Mitreisenden, der russische Kosmonaut Alexander Kaleri und der NASA-Astronaut Michael Foale, die ISS erreicht und um 09.17 MESZ angedockt. Um 12.14 MESZ wurde sich di

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Auf der Suche nach der zweiten Erde

Weit über 100 Exoplaneten sind bislang entdeckt worden. Allesamt Gasriesen, ähnlich dem Jupiter in unserem Sonnensystem. Jetzt will die ESA einen Riesenschritt vorangehen. Mit geschärftem Superblick ihres Weltraumteleskops Eddington sollen ab 2008 erdähnliche – möglicherweise bewohnte – Planeten in den Tiefen des Alls aufgespürt werden. Mehr noch: Sogar Monde, halb so groß wie die Erde, stehen auf der Fahndungsliste.

Die Planetenjagd soll nunmehr auf die kleinen Monde in fremden Sonnensyst

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Wie sind die Teilchen der dunklen Materie beschaffen?

Exzellenzzentrum für Teilchenphysik und Astroteilchenphysik gegründet An der Universität Karlsruhe ist ein neues interdisziplinäres Forschungszentrum aus der Taufe gehoben worden: Rektor Professor Dr. Horst Hippler gab jetzt die Gründung des Exzellenzzentrums für Teilchenphysik und Astroteilchenphysik offiziell bekannt. Die Universität verstärkt mit der neuen Einrichtung ihre Anstrengungen im Bereich der interdisziplinären Forschung: In diesem neuen Forschungsverbund haben sich Wissens

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Exzellenzzentrum für Teilchenphysik und Astroteilchenphysik gegründet

An der Universität Karlsruhe ist ein neues interdisziplinäres Forschungszentrum aus der Taufe gehoben worden: Rektor Professor Dr. Horst Hippler gab jetzt die Gründung des Exzellenzzentrums für Teilchenphysik und Astroteilchenphysik offiziell bekannt. Die Universität verstärkt mit der neuen Einrichtung ihre Anstrengungen im Bereich der interdisziplinären Forschung: In diesem neuen Forschungsverbund haben sich Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen zusammengeschlossen. Beteiligt sind die Institut

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Riesen-Asteroid Hermes nach 65 Jahren wieder gesichtet

Der Riesen-Asteroid Hermes, der im Jahr 1937 «nur» eine Millionen Kilometer an der Erde vorbeigerast ist, ist erstmals wieder gesichtet worden. Astronomen hätten den knapp einen Kilometer breiten Kleinplaneten erneut geortet, bestätigte der internationale Astronomenverband am Donnerstag in Paris. Die Gefahr einer Kollision besteht nach Daten der US-Raumfahrtbehörde NASA nicht.

Der am 28. Oktober 1937 von dem Astronomen Karl Reinmuth entdeckte Asteroid war zunächst 1937 UB genannt wor

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Neutronensterne als Kanonenkugeln

Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching und der Universität Chicago ist es gelungen, die hohen Raumgeschwindigkeiten beobachteter Neutronensterne zu erklären. Ihre Computermodelle bestätigen den wahrscheinlichen Zusammenhang mit Asymmetrien bei Sternexplosionen.

Sterne mit mehr als der zehnfachen Masse der Sonne beenden ihr Leben in einer spektakulären Supernova-Explosion. Während der größte Teil des Sterngases dabei mit gewaltiger Wucht ausgeschleudert wird, s

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EU-Kernforschung maßgebend bei der Krebsbekämpfung und der Bekämpfung des illegalen Handels mit Kernmaterial

Das Karlsruher Institut für Transurane (ITU) der Gemeinsamen Forschungsstelle, dem bei der Bekämpfung von Krebs und vom illegalen Handel mit Kernmaterial große Bedeutung zukommt, wird heute 40 Jahre alt. Das ITU führt Kernforschungsprojekte in Bereichen durch wie der Entsorgung radioaktiver Abfälle, der nuklearwissenschaftlichen Kriminaltechnik, dem Strahlenschutz, dem Nachweis von Radioaktivität in der Umwelt und bei anderen mit der Kerntechnik verwandten Bereichen, einschließlich lebensrettender m

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Heizregion der Sonnenkorona erstmals direkt beobachtet

Forscherteam am Max-Planck-Institut für Aeronomie entdeckt einen der “Öfen”, die die Korona der Sonne auf mehr als eine Million Grad aufheizen

Die äußere Atmosphäre der Sonne, die bei Sonnenfinsternissen als leuchtende Hülle oder Krone sichtbar wird und daher als Korona bezeichnet wird, besteht aus über eine Million Grad heißem Gas. Bisher gab es verschiedene Theorien, wie es zu einer derartigen Aufheizung der Sonnenatmosphäre kommen kann. Ein möglicher Prozess ist dabei die Heizung

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