Physik Astronomie

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TUM-Physiker weisen Supernova nach

Millionen Jahre alte Spuren einer Sternenexplosion im Pazifik entdeckt

In unserer gesamten Galaxie findet nur etwa alle 30 Jahre eine Explosion statt – eine Supernova, also eine Explosion massereicher Sterne am Ende ihres Lebens, tritt bestenfalls alle paar Millionen Jahre auf. Während dieses Vorgangs finden Kernreaktionen statt, bei denen meist radioaktive Isotope (darunter auch das in unserem Sonnensystem nicht existente Eisen-60) synthetisiert und in den Weltraum geschleudert we

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Faseroptische Sensoren mit menschlicher Note

Es wurden faseroptische Sensoren entwickelt, die so empfindlich sind, dass sie jeden Gegenstand erfassen können ohne seine strukturelle Integrität zu gefährden.

Faseroptische Sensoren sind eine Variation von optischen Fasern und wurden erstmals in den 1960ern mit dem Aufkommen der Lasertechnologie als Quelle kohärenten Lichts eingesetzt. Durch die Entwicklung von reinem Glas in den 1970ern sowie durch die Fortschritte bei Halbleiterlichtquellen und Detektoren in den 1980ern erfolgt

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Ordnung aus Quantenfluktuationen

Internationales Forscherteam beobachtet die Bildung eines bisher unbekannten Zustands in einer metallischen Verbindung

Am absoluten Temperaturnullpunkt bestimmen Quanten- statt thermische Fluktuationen die Physik, so dass neuartige Effekte in metallischen Systemen auftreten können. Einem internationalen Wissenschaftlerteam unter Mitarbeit von Forschern des Dresdner Max-Planck Instituts für chemische Physik fester Stoffe ist es jetzt gelungen, in extrem sauberen Einkristallen der me

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ASDEX Upgrade löst Instabilitäten auf

Theorie für internationalen Experimentalreaktor ITER bestätigt / Kraftwerkshindernis beseitigt

Ein Höhepunkt auf der internationalen Konferenz zur Fusionsenergie (20th IAEA Fusion Energy Conference) vergangene Woche in Vilamoura/Portugal waren Ergebnisse der Forschungsanlage ASDEX Upgrade, die das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching bei München als größtes deutsches Fusionsexperiment betreibt: Hier gelang die wirkungsvolle Bekämpfung besonders unerwünschter Instab

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Bremer Physiker entwickeln neuen Algorithmus für komplexe Netzwerke

Physiker der Universität Bremen haben einen neuen Algorithmus entwickelt, mit dem es möglich ist, komplexe Netzwerkstrukturen in Naturwissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu untersuchen. Es ist der erste Algorithmus, der es erlaubt, partiell Überschneidungen zwischen Gruppen zu detektieren. Die Anwendungen reichen vom Abbilden von Gruppen in sozialen und Kommunikationsnetzwerken, über die Analyse von Marktdaten und Käuferverhalten bis hinein in die Biologie. Ein Artikel der Bremer Wissen

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Gibt es ein Anti-Universum?

Experimentalphysiker der RWTH liefern wichtige Bauteile zur Erforschung der kosmischen Höhenstrahlung

Wie ist das Universum entstanden? Diese Frage beschäftigt die Menschheit bereits seit Jahrhunderten. Ein wenig Licht ins Dunkel könnten die Ergebnisse des AMS-Experiments bringen, an dem das I. Physikalische Institut der RWTH Aachen maßgeblich beteiligt ist. Bei AMS handelt es sich um eine komplexe Messeinheit, einen Detektor, der auf der internationalen Raumstation ISS drei Jahre l

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Supernova als Quelle kosmischer Strahlung

H.E.S.S.-Forscherteam identifiziert erstmals Supernova-Explosionswolke als Quelle hochenergetischer Kosmischer Strahlung

Die Erdatmosphäre wird ständig von einem Strom hochenergetischer nuklearer Teilchen aus dem Weltraum, der Kosmischen Strahlung, getroffen. Doch trotz intensiver Suche ist es bisher nicht gelungen, die Quellen dieser Teilchen zu finden. Man vermutet sie in Sternexplosionen, den so genannten Supernovae. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kernphysik in Hei

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Neuartiger Käfig für Licht

Hallenser Max-Planck-Wissenschaftlern erzeugen “Photonenkäfige” in hochsymmetrischen dreidimensionalen Strukturen aus Silizium

Die präzise Selbstanordnung von Materie in Materialstrukturen, die über abstimmbare Eigenschaften verfügen und in der Natur nicht vorkommen, ist ein wichtiges Ziel der Nanotechnologie. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik in Halle/Saale ist es jetzt gelungen, ein solches Metamaterial herzustellen, einen so genannten “Photonenkäfi

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NASA will die Space- Shuttle-Flüge im Mai 2005 wieder aufnehmen

Die US-Raumfahrtbehörde NASA will die Space- Shuttle-Flüge im Mai 2005 nach zweijähriger Unterbrechung wieder aufnehmen. Zunächst sei ein Termin im März angepeilt gewesen, aber vier Hurrikane in Florida im August und September hätten zahlreiche Reparaturen und damit eine Aufschiebung notwendig gemacht, erläuterte die NASA in einer Mitteilung vom Freitag. Die Wirbelstürme hatten NASA-Einrichtungen in dem südlichen US-Bundesstaat beschädigt. Zwischen dem 12. Mai und dem 3. Juni soll nun eine

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Dream Beam: ein neuer Teilchenbeschleuniger

Forscher des französischen Zentrums für wissenschaftliche Forschung (CNRS) und des Zentrums für Atomenergie (CEA) produzierten anhand eines innovativen Beschleunigers, eines sogenannten „Plasma-Lasers“, zum ersten Mal einen monoenergetischen Elektronenstrahl.

Seit mehreren Jahren arbeiten die zwei Teams an der Einstellung dieses neuen Beschleunigers, der im kompletten technologischen Gegensatz zu den klassischen Beschleunigern steht. Heute nun ist der Elektronenstrahl qualitativ s

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Wie Strom durch Diamanten fließt

Ein Diamantkristall hat viele nützliche Eigenschaften, doch um elektrischen Strom zu leiten, taugt er nicht. Ganz im Gegenteil ist das Pyramidengitter aus Kohlenstoffatomen als Isolator bekannt. Physik und Werkstoffwissenschaft wissen widerspenstige Materialien jedoch heute zu überlisten: durch Einbringen von Fremdatomen, die sogenannte Dotierung, kann Diamant – wenn auch mit hohem Aufwand und geringer Effizienz – zu einem Halbleiter gemacht werden. Eine Alternative bieten Prof. Dr. Lothar Ley

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Sonne seit über 8.000 Jahren nicht mehr so aktiv wie heute

Internationales Forscherteam rekonstruiert historischen Verlauf der Sonnenaktivität und prognostiziert deren Rückgang in wenigen Jahrzehnten

Die Aktivität der Sonne im Verlauf der letzten 11.400 Jahre, also zurück bis zum Ende der letzten Eiszeit, hat jetzt erstmals eine internationale Forschergruppe um Sami K. Solanki vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung durch Isotopenanalyse von Jahrtausende alten Bäumen und Polareis rekonstruiert. Wie die Wissenschaftler aus Deutschl

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Photonen unter Kontrolle

Max-Planck-Forscher haben wichtigen Baustein für Quantencomputer und abhörsicheres Quanteninternet geschaffen

Einer Forschergruppe am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ) in Garching ist die Erzeugung einzelner Photonen mit bisher unerreichter Kontrolle gelungen (Nature, 28. Oktober 2004). Die Wissenschaftler verwendeten ein einzelnes Kalzium-Ion, das mit Hilfe einer Ionenfalle zwischen zwei hochreflektierenden Spiegeln lokalisiert war. Durch Einstrahlung externer Laserpulse wu

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Runde Kristalle erzeugt

Völlig neues Bauprinzip bei Kristallen aus geladenen Polymerkügelchen

Physiker der Universität Kiel haben kugelförmige Kristalle aus elektrisch geladenen Polymerkügelchen erzeugt, die ein völlig anderes Bauprinzip besitzen als gewöhnliche Kristalle. Die sogenannten “Coulomb Balls” sind in Form von ineinander geschachtelten Zwiebelschalen aufgebaut. Kristalle wie etwa das Silizium haben dagegen ihre Atome in Reihe und Glied geordnet.

Im amerikanische Fachjournal Physical

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Raumsonde Cassini untersucht den Saturnmond Titan aus nächster Nähe

Was verbirgt sich unter der Wolkenhülle?

So dicht wie nie zuvor wird sich morgen, Dienstag 26. Oktober 2004, die amerikanisch-europäische Raumsonde Cassini dem größten Saturnmond Titan annähern. Das NASA-ESA-Raumschiff wird mit einer Geschwindigkeit von über sechs Kilometer pro Sekunde in nur 1.200 Kilometer Höhe über die dichte Wolkenhülle des Titan hinweg fliegen, um zahlreiche wissenschaftliche Experimente durchzuführen. Von besonderem Interesse sind dabei die Aufnahmen, die das S

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Eine neue Quelle für optische mehrfarbige Signale

Ein deutsches Forschungsinstitut hat eine innovative kompakte Anordnung für die Produktion von optischen mehrfarbigen Signalen entwickelt. Durch deren Anwendung bei der Herstellung von Wellenlängenmultiplexierungsquellen können die Schwierigkeiten und die Produktionskosten erheblich verringert werden.

Telekommunikationsnetzwerke benötigen ständig mehr Kapazität, um der enormen Zunahme des Datenverkehrs durch Internetdienste standhalten zu können. Optische Fasernetzwerke waren u

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