Physik Astronomie

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Erste deutsche Schule für Astroteilchenphysik

Der Sternenhimmel, der in klaren Nächten die Fränkische Schweiz überspannt, bietet seit Menschengedenken dasselbe Bild und denselben Reiz. Die Versammlung von Wissenschaftlern, die sich demnächst in diesem Umfeld mit den Rätseln des Kosmos beschäftigen wird, ist dagegen etwas völlig Neues für ganz Deutschland, nicht nur für den kleinen Ort Obertrubach-Bärnfels. Dort wird vom 6. bis zum 15. Oktober 2004 zum ersten Mal eine Schule für Astroteilchenphysik abgehalten, die Promovierende aus verschiedenen

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Atomare Defekte bestimmen das Schwingungsverhalten von Kohlenstoff-Nanoröhren

Es war schon immer ein Traum der Forscher, die Schwingungsmoden von molekularen Ketten am Ort eines speziellen Atoms untersuchen zu können. Jetzt ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops erstmals gelungen, die Schwingungsmoden von Kohlenstoff-Nanoröhren mit höchster, also atomarer Auflösung zu messen. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass die Nanoröhren in der Nähe von atomaren Defekten lokal geänderte elektronische un

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Auf der Suche nach den Quellen mysteriöser Teilchen aus dem All

Das HESS-Teleskop, ein neuartiger Späher ins energiereiche Universum, wird am 28. September 2004 in Gamsberg/Namibia eröffnet

Ein neues Cluster von Großteleskopen, das Quellen von energiereichen Teilchen mit mehr als 100 Giga-Elektronenvolt (GeV), wie Supernova-Überreste und andere exotische Objekte, erfassen soll, wird am 28. September 2004 durch den Premier-Minister der Republik Namibia, Dr. Theo-Ben Gurirab, offiziell auf der Farm Göllschau in Namibia eröffnet. An der Zeremonie ne

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New Surface Chemistry May Extend Life Of Technology For Making Transistors

Researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have developed a technique that uses surface chemistry to make tinier and more effective p-n junctions in silicon-based semiconductors. The method could permit the semiconductor industry to significantly extend the life of current ion-implantation technology for making transistors, thereby avoiding the implementation of difficult and costly alternatives. To make faster silicon-based transistors, scientists much shrink the

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AMSAT plant Forschungsflug zum Mars bis 2009

Ein Verein aus Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern plant bis zum Jahr 2009 einen Forschungsflug zum Mars. Bis dahin will der Marburger Verein AMSAT nach Angaben eines Sprechers einen Satelliten sowie eine Sonde zum Nachbarplaneten der Erde schicken. Der Verein habe rund 1200 Mitglieder bundesweit, die alle größtenteils ehrenamtlich an dem Projekt arbeiten. Die Forschungsmission solle rund zehn Millionen Euro kosten, teilte AMSAT am Samstag in Bochum mit.

Ziel der Mission sei es, zu

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Megaknall im All – Riesiger Galaxienzusammenstoß nahe der Erde

Ein europäischer Satellit hat eine der größten Kollisionen von Galaxien im All aufgezeichnet. Der Zusammenprall von tausenden Galaxien und mehreren Billionen Sternen sei im Maßstab des Universums gesehen relativ nahe an der Erde geschehen, berichtete die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA am Donnerstag. Eine solche Massenkarambolage im All konnten die Forscher erstmals im Detail beobachten. Derartige Kollisionen setzen eine Energiemenge frei, die ansonsten nur von der des Urknalls übertroffen wir

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Woraus sich die von Jets ausgestoßene Materie zusammensetzt

Astrophysikerin untersucht Hochenergiestrahlungsprozesse. Lise-Meitner Habilitationsstipendium an RUB-Forscherin

Jets sind im All eine der prominentesten Quellen energiereicher Gammastrahlung. Wie genau aber diese Strahlung zustande kommt, ist bisher nicht bekannt. Der Frage, woraus sich die vom Jet ausgestoßene Materie zusammensetzt und wie dabei die energiereiche Strahlung entsteht, geht Dr. Anita Reimer (Lehrstuhl für Theoretische Physik IV der Ruhr-Universität, Prof. Dr. Reinhard

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Hubbles tiefer Blick ins Universum wirft Fragen auf

Das Hubble-Weltraumteleskop hat Astronomen das tiefste und schärfste Bild des fernen Universums geliefert, das jemals erstellt wurde. Es bietet Einblick in einige der frühesten sternbildenden Galaxien.

Das Hubble Ultra Deep Field (HUDF) blickt 95 Prozent des Weges bis zum Urknall zurück und fängt das schwache Licht von Galaxien ein, das leuchtete, als das Universum erst einige Hundert Millionen Jahre alt war. Dieses Licht hat die vergangenen 13 Milliarden Jahre damit verbracht, die

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NASA genehmigt Mars-Rover sechs weitere Monate auf Rotem Planeten

Nach einer zwölftägigen Zwangspause will die US-Weltraumbehörde NASA ihre beiden Mars-Rover weitere sechs Monate auf Entdeckungsreise über den roten Planeten schicken. Der Funkkontakt zu «Spirit» und «Opportunity» sei intakt, nachdem der Mars hinter der Sonne wieder aufgetaucht sei, teilte das «Jet Propulsion Laboratory» am Dienstagabend (Ortszeit) im kalifornischen Pasadena mit. Während der zwölf vergangenen Tage sei beiden Rover Stillstand verordnet worden.

Nach Angaben der NASA ist die Fi

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Large Binocular Telescope – mit Zweien sieht man besser

Im Oktober erlebt das Large Binocular Telescope die “Nacht des ersten Lichts”/Das weltweit größte Einzelfernrohr besitzt zwei 8,4-Meter-Spiegel

Das weltweit größte Einzelteleskop wird am 16. Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt. Das gänzlich neuartige Instrument verfügt über zwei riesige Sammelspiegel mit jeweils 8,4 Metern Durchmesser, die – auf einer gemeinsamen Montierung installiert – gleichzeitig auf ferne Himmelskörper ausgerichtet werden. Das Prinzip gleicht dem eines Feldst

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Forscher: Astronauten im Tiefschlaf zum Mars

Astronauten könnten nach neuesten Forschungen im Tiefschlaf die monatelange Reise zum Planeten Mars überstehen. Mit einer chemischen Substanz sollen nach Angaben der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) von Donnerstag die Astronauten in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt werden. Bereits in zehn Jahren sollen dazu erste Testergebnisse vorliegen. «So werden die hohen Stressfaktoren eines langen Fluges vermieden: permanentes Eingeschlossensein, latente Lebensgefahr, keine Privatsphäre», sagte ESA

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Der Sonnenwind sorgte für den Verlust der Mars-Atmosphäre

Messungen von “Mars Express” belegen, dass der Sonnenwind tief in die Ionosphäre von Mars eindringt und wesentlich für den Verlust seiner Atmosphäre verantwortlich ist

Eine Hauptfrage der Marsforschung ist, wie der Planet seine dichte Atmosphäre verloren hat, die vermutlich noch in den ersten 500 Millionen Jahre nach Entstehung des Planeten existiert hat. Ein Mechanismus, der hierbei eine große Rolle spielen könnte, ist die Erosion durch Ladungs- und Energieaustausch mit Ionen d

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Neue Lichtquelle für die Strahlungsmesstechnik

Erster Spatenstich für die “Metrology Light Source” in Berlin-Adlershof am 24. September

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) erweitert ihre Strahlungsmesstechnik am Standort Berlin-Adlershof und baut in unmittelbarer Nachbarschaft zum Speicherring BESSY II einen eigenen Elektronenspeicherring, der speziell metrologischen Zwecken dienen wird. Die neue Lichtquelle, ein Niederenergie-Elektronenspeicherring, wird vor allem ultraviolette und extrem-ultraviolette Synchrotronst

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Dresdner Physiker stellen neuartige Ionenquelle vor

Hochgeladene Ionen für die Nanotechnologie

Ionen sind heute aus Medizin, Technik und Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken. Insbesondere für zukunftsweisende Technologien ist der Einsatz hochgeladener Ionen interessant, verfügen diese doch über hohe Neutralisationsenergien, die bei der Wechselwirkung mit Festkörperoberflächen in extrem kurzen Zeiten frei werden und in Nanometerbereichen umgesetzt werden.

Hochgeladene Ionen preiswert und stabil anzubieten – dazu war die

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Supernova nahe dem Zentrum unserer Milchstraße

Erste Messergebnisse des Gammastrahlen-Observatoriums H.E.S.S. in Namibia / Offizieller Betriebsbeginn mit allen vier Teleskopen im September

Ein neuartiges Forschungsinstrument liefert erste Beobachtungsergebnisse mit den höchsten Energien, die in der Astronomie gemessen werden können – aus dem Zentrum unserer Milchstraße. Dort hat ein internationales Forscherteam nun eine Quelle für höchstenergetische Gamma-Strahlung im Bereich von Teraelektronenvolt entdeckt, höchstwahrscheinlich

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Vermeidung von Messfehlern

Messfehler haben zahlreiche Ursachen, und ihre Vermeidung ist eine lohnenswerte Herausforderung. Neue Methoden der Fehleranalyse, mit denen dieses Thema in Angriff genommen wird, werden das Vertrauen in satellitenbasierte Messungen der Erdatmosphäre erhöhen.

In der Wissenschaft gelten Messfehler als unvermeidbar. Es wird immer Unterschiede bei verschiedenen Messungen zum selben Thema geben. Gründe dafür liegen entweder in einer veränderten Aufgabenstellung oder in unterschieldichen

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