Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Diese Fehlstellen können mithilfe der magnetischen Streuflussprüfung schnell, kontaminations- sowie zerstörungsfrei visualisiert werden – überall dort, wo…
Die biologische Abwasserreinigung ermöglicht eine effiziente Eliminierung der Kohlenstoff-Anteile. Das heutige Problem besteht in der zunehmenden Nitratbelastung und der damit erhöhten Komplexität der Reinigung. HAWK-Wissenschaftler entwickelten eine energieeffiziente biologische Abwasserreinigung für den dezentralen Einsatz.
Durch fluktuierende Einspeisung großer Mengen Solar- und Windstrom gerät das Übertragungsnetz in Deutschland an seine Grenzen. Doch der weitere Ausbau des Anteils erneuerbarer Energien ist ohne Alternative. Daher werden in Zukunft neben hochflexiblen Wasserkraft- und Biomasse-Verstromungsanlagen effiziente Speichersysteme zum Ausgleich der schwankenden Einspeisung benötigt. Hier setzt die Erfindung an, indem, basierend auf bevorzugt regenerativ erzeugten Brenngasen z.B. aus Biogasanlagen oder Biomassevergasung, ein kombiniertes Verstromungs- und Speichersystem aufgebaut wird.
Seit Jahrtausenden geben Menschen ausgewählten Himmelsobjekten Namen. Dieser Tage ist das zuständige Gremium die Internationale Astronomische Union (IAU), der…
Auf den ersten Blick scheint jeder Zweifel ausgeschlossen: Das Universum sieht für uns dreidimensional aus. Doch eine der fruchtbarsten Ideen der theoretischen…
Kühlt man Materialien zu immer tieferen Temperaturen, so nimmt die Bewegung ihrer atomaren Bestandteile ab. Daher liegen bei tiefen Temperaturen alle Elemente…
Wissenschaftler der Universitäten Stuttgart und Konstanz entwickelten eine Technologie, die beispielsweise das Einwachsen eines Implantates in das umliegende Gewebe und die Langzeitstabilität signifikant verbessern soll.
Unter Anwendung des metabolischen Oligosaccharid Engineerings kann auf einfache Art und Weise eine nicht wasserlösliche, funktionalisierte extrazellulläre Matrix (FEZM) hergestellt werden, die zur Beschichtung von Implantaten verwendet werden kann. Die neuartige Beschichtung verbessert die Zell-Material-Interaktion an der Grenzfläche von Gewebe zu Biomaterial (z. B. Titan) und kann auf Basis eigener Zellen des Implantat-Empfängers realisiert werden, wodurch Immunogenität nicht zu erwarten ist.
Bei der Erfindung handelt es sich um ein Verfahren zur Erzeugung von faserverstärktem Aluminiumschaum. Durch die Fasern entsteht ein Compositmaterial, dass die positiven Eigenschaften des Aluminiumschaums aufweist und die Nachteile der inhomogenen Porenverteilung verringert. Zusätzlich können die Fasern
die mechanischen Eigenschaften steigern. Mit entsprechenden
Verstärkungsfasern kann auch das Energieabsorptionsvermögen
gesteigert werden, ohne die Dichte zu erhöhen.
„Damit können Sie virtuell über das Siemens-Digitalisierungsforum laufen“, sagt Rebecca Johnson, und zeigt eine kleine Schachtel, in die sie gerade ihr…
Jubiläum für die Albert-Ludwigs-Universität: Zum zehnten Mal hat sich ein Team der Freiburger Kristallographie an einem Raketenexperiment beteiligt.
„Wir können nun zum ersten Mal zeigen, dass dicke Scheiben nicht nur aus alten Sterngenerationen bestehen, sondern – in einem größeren Abstand zum…
Wissenschaftler der Universität Göttingen haben erstmals die Existenz von sehr starken Magnetfeldern in der Umgebung eines supermassereichen Schwarzen Lochs…
Laut Albert Einstein gehen Uhren umso langsamer, je tiefer sie sich im Gravitationspotential einer Masse befinden – je näher sie also zum Beispiel einem…
Mit MDS D522 erweitert Siemens das System Simatic RF200 um einen acht Kilobyte Ferroelectric Random Access Memory (FRAM)-Transponder, der bündig in Metall…
Kleine Smartphones, schmutzige Umgebung … nicht immer ist die Kommunikation mit dem Computer so effizient wie per Tastatur am Schreibtisch. Physisch kleine…
Die Übertragung großer Datenmengen für Mobiltelefone und Tablet-PCs mithilfe vorhandener Rundfunkinfrastruktur erproben Wissenschaftler vom Institut für…