Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Wissenschaftler der Università di Pavia http://unipv.eu haben in Kooperation mit dem Ventilhersteller Ivr http://ivrvalvole.it und dem Start-up Seas http://seas-sa.com…
An der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes wurde eine Technologie entwickelt, die eine automatisierte Bestimmung der relevanten Prozessparameter erlaubt. Anhand dieser Eingangsgrößen kann die Regelung nun sofort auf eine Änderung der Fluidzusammensetzung reagieren und die notwendigen Maßnahmen einleiten, um den Apparat im optimalen Betriebszustand zu halten. Dies kann beispielsweise durch eine veränderte Begasungsrate geschehen oder auch durch die gezielte Zugabe von schaumerzeugenden Substanzen. Insbesondere kann mit dem erfindungsgemäßen Verfahren die Position der Grenzfläche zwischen Flüssigkeit und Schaum erstmals verlässlich und präzise ermittelt werden. Das Verfahren erlaubt es zudem, die mittlere Dichte des Gas-Wasser-Gemischs, den mittleren Blasendurchmesser, die gesamte Phasengrenzfläche aller Blasen, die Blasenflussdichte und andere wichtige Prozessparameter kontinuierlich zu überwachen. Die Technologie ermöglicht somit die Einbindung der Flotation in ein automatisiertes Regelungskonzept für den Gesamtprozess.
Ultrakalte Atome in optischen Gittern, die durch die kreuzweise Überlagerung von Laserstrahlen entstehen, haben sich bereits als die meist versprechenden…
Das von vier jungen Mailänder Studenten gegründete Start-up Advicy Technology hat ein Alarmsystem zur Verhinderung des Einschlafens am Steuer entwickelt….
Nach der spektakulären Landung des Rosetta-Landers PHILAE auf der Oberfläche des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko im November 2014, liegen nun die Ergebnisse…
Wir alle sind aus Sternenstaub gemacht – dieses poetische Bild enthält eine Menge an (noch) unbekannter, spannender Physik, die der Dichter vielleicht…
Ein Team von Astronomen hat mit dem MUSE-Instrument am VLT der ESO in Chile zusammen mit Hubble-Bildern aus dem Erdorbit die gleichzeitige Kollision von vier…
An der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW
Saar) wurde nun ein System entwickelt, dass die Möglichkeiten erdgedeckter Flüssiggas-tanks optimal aus nutzt und so eine substanzielle Energie-und Kosteneinsparung generiert. Die entscheidende Innovation besteht darin, dass flüssiggas betriebene Blockheizkraftwerk (BHKW) mit einer Wärmepumpe zu koppeln, wobei der Gastank außer zur Speicherung des Flüssiggases gleichzeitig
als Erdwärmekollektor und Verdampfer für die Wärmepumpe genutzt wird. Dies ist nur bei einem erdgedeckten Tank sinnvoll möglich.
Das Flüssiggas dient im laufenden Betrieb gleichzeitig als Kraftstoff und als Kältemittel. Die erfindungsgemäße Anlage trägt auf diese Weise dazu bei, Betriebskosten zu reduzieren und die Energieeffizienz des Systems zu steigern. Da die verwendeten Komponenten bis auf wenige Bauteile mit denen eines herkömmlichen flüssiggasbetriebenen BHKW übereinstimmen, kann auf einfache Weise und ohne die Anschaffung separater Wärmekollektoren ein deutliches Einsparpotenzial nutzbar gemacht werden. Modellrechnungen
ergeben eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs von bis zu 40%.
Die Optimierung des gesamten Systems im Hinblick auf die verschieden Betriebsparameter ist Gegenstand einer aktuellen Prototypenstudie.
Eine mit Remote-Touch ausgestattete Haarextension soll schon bald wesentliche Funktionen des Smartphones steuern.
Dieser immunochemische Sensor für Infrarotspektrometer kombiniert die Vorteile sensitiver und spezifischer Detektion mit dem Detailreichtum infrarotspektroskopischer Analytik. Das schließt insbesondere die Sekundärstrukturanalyse von Protein-Biomarkerkandidaten ein. Jede nicht-gerinnende, zellfreie Lösung ist verwendbar.
Chips und Transistoren auf Siliziumbasis bilden seit den 1950er Jahren das Herzstück jeglicher Elektronik.
Die Atmosphäre des Exoplaneten HD189733b ist stürmisch. Das zeigen die Werte, welche uns die Astronomen der Universitäten Genf und Bern im Rahmen des…
Die Neuerung der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass ein Verfahren zum Screening von Wirkstoffen an Podozyten entwickelt wurde, das nicht auf Zellkulturen basiert. Die erfindungsgemäße Vorrichtung benutzt hierbei isolierte Glomeruli (intaktes Nierengewebe), die eine Untersuchung der Podozyten in deren natürlichem Gewebeverband ermöglichen. Die Isolation erfolgt durch Siebverfahren oder magnetische Beads. Anschließend werden die Glomeruli in Zellkulturgefäßen mit Nährmedium versorgt und bei entsprechenden Bedingungen gelagert. Insbesondere kommen Reporter zum Einsatz, die ein kontinuierliches Monitoring der Zelldifferenzierung gestatten. Mithilfe eines fluoreszierenden Proteins konnte in isolierten Glomeruli von transgenen Mäusen eine Abnahme der Fluoreszenz über die Zeit auf Grund der Dedifferenzierung der Podozyten dokumentiert werden. Durch Zugabe verschiedener Substanzen kann nach Wirkstoffen gesucht werden, die dem Verlust der Differenzierung der Podozyten entgegenwirken.
Das Thema Industrie 4.0 ist in aller Munde, ob in der Politik oder auf der nächsten Hannover-Messe im April. Dort lautet der Slogan: „Die Zukunft der Industrie…
Keine Frage, Männer können es wesentlich besser als Frauen. Das zumindest sagen die meisten Männer dieser Erde. Eine aktuelle Studie von der Dualen Hochschule…
Zugegeben: Nicht alles, was die Vorsilbe «smart» im Produktnamen trägt, weckt automatisch Begehrlichkeiten. Über den praktischen Nutzen überqualifizierter…