Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Die vorliegende Erfindung ist ein mathematischer Algorithmus. Seine Anwendung findet er in Smartcards, für deren sichere Applikation er vorwiegend gedacht ist….
Eine Mikrosonde mit einer neuartigen Silikondichtung erlaubt erstmals die direkte, kontinuierliche Bestimmung von Gasen hinter einzelnen Spaltöffnungen von…
Kurze Meso- und Nanofasern besitzen eine Vielzahl potenzieller Anwendungen, beispielsweise in Optik, Elektronik, bei Filtrationsanwendungen und in der Galenik….
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Messverfahren zur definierten Belastungsuntersuchung der Unterschenkelmuskulatur in der Kernspintomographie….
Der aus Physcion-haltigen Pflanzen gewonnene Farbstoffextrakt ist zur Färbung von lipophilen Zellbestandteilen in einer biologischen Probe, besonders bevorzugt…
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein neuartiges Verfahren zur Auf-trennung von Polymersystemen hinsichtlich Molekulargewicht, chemischer Struktur,…
Ein neuartiges Verfahren ermöglicht es, Formkörper mit funktionalen Innenbeschichtungen maßzuschneidern. Im Gegensatz zu bisher bekannten Verfahren sind dabei…
Hohlfasern mit Innendurchmessern im Nanometerbereich eignen sich für vielfältige Anwendungen in der Umwelttechnologie und Katalyse, als Trenn- und…
Mehrschichtige Meso- und Nanoröhrchen werden seit geraumer Zeit zur Herstellung von Hohlfasern und Vliesen verwendet. Diese Vliese und Hohlfasern eignen sich…
Hohlfasern mit Innendurchmessern unter 0,1 mm sind vielseitige Werkstoffe, die bereits als Separations- und Speichermedien, für die Wasseraufbereitung, in der…
Es gibt bereits einige Verfahren zur Einführung von Modifikation in Proteine, die sich die besondere Nukleophilie der Cystein-Seitenkette zu Nutze machen….
Die vorliegende Erfindung liefert neue, sehr hydrophobe ionische Flüssigkeiten sowie Verfahren zu deren Herstellung.<p>
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Selbst aggregierende Monolagen (SAMs) gestatten die gezielte Modifikation von Oberflächenbereichen. Bisherige Verfahren zur Herstellung von SAMs erfolgen…
Als erstes Produkt seiner Art hat die Biber-Barriere ein Zertifikat der hessischen Landesprüfstelle für Baustatik erhalten. Bis zu einer Wasserrückhaltehöhe…
Mittels eines neuartigen Verfahrens konnte unter Ausnutzung des ?Bowing-Effekts? ? gegen die vorherrschende Meinung ? eine ternäre Verbindung hergestellt werden, deren Absorptionskante in einem weiten Bereich frei einstellbar ist und die eine scharfe Absorptionskante aufweist (z.B. ZnOxS(1-x) mit ca. 320 ? 470 nm 2,6-3,8eV, UV-B-Bereich).
Dabei nutzt das neuartige Verfahren die bereits etablierten Herstellverfahren (Dünnschicht-Deposition, insbesondere günstige Sputter- oder chemische Abscheidungstechniken.)
Metall- und Halbmetall-Partikel mit Größen im Nanometerbereich werden u.a. für die Herstellung medizinischer Instrumente, mikro- und nanoelektronischer Bauteile sowie von Katalysatoren verwendet.<br><br>
Bisherige Verfahren zur Herstellung solcher Partikel lassen sich nur diskontinuierlich betreiben. Außerdem werden die Partikel bisher auf Substraten abgeschieden bzw. sind fest mit diesen Substraten verbunden.
Das erfindungsgemäße Verfahren lässt sich dagegen auch kontinuierlich betreiben und liefert freie Partikel aus Metallen oder Halbmetallen, wobei die Partikeldurchmesser im Bereich von einigen Mikrometern bis hin zu Nanometern einstellbar sind.<br><br>
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird eine Vorläufersubstanz in einer ionischen Flüssigkeit gelöst und in einer Plasmaphase entweder durch freie Elektronen reduziert, oder die Vorläufersubstanz reagiert mit Teilchen aus der Plasmaphase. Vorläufersubstanzen sind dabei Salze des Metalls oder Halbmetalls, aus dem Partikel mit Durchmessern im Nanometerbereich hergestellt werden sollen.