Der sonst eher unerwünschte Effekt des Unterätzens wird für ein neues Verfahren zur Herstellung von Plastik-Transistoren genutzt. Unschlagbarer Vorteil: geringe Kanallängen unter 1 Mikrometer
Ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von Polymertransistoren mit kleinen Kanallängen nutzt den bekannten und sonst unerwünschten Effekt des Unterätzens aus. Es wurde gemeinsam von Forschern der Technischen Universität Ilmenau, dem Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW
In der heutigen hektischen und geschäftigen Welt können Familien, die ständig auf dem Sprung sind, alltägliche Hausarbeiten wie zum Beispiel Lebensmitteleinkäufe mit den entsprechenden Mitteln wahrscheinlich bald effizienter gestalten. Dadurch können sie sich bald auf die wichtigen Dinge konzentrieren und müssen nicht mehr ständig daran denken, ob sie noch Milch kaufen müssen.
Im Rahmen des ACCORD-Projekts wurde eine Tangible Toolbox geschaffen, mit der häusliche Aspekte wie Raumtemperatur,
Uni Stuttgart federführend an europäischem Forschungsprojekt beteiligt
Ein Krankenwagen rast zum Unfallort. Der Notarzt versorgt den Verunglückten. Der Patientenmonitor sendet Daten zur Basisstation. Anweisungen aus dem Heimat-Krankenhaus treffen ein. Der Fall liegt kompliziert – Diagnosen werden eingegeben, Aufgaben automatisch verteilt – ein Simulationszentrum liefert eine Analyse, in einer ausgewählten Spezialklinik wird die Aufnahme für eine Operation vorbereitet. Personen- und Ve
Größter Opteron-Superrechner Europas an der Bergischen Universität Wuppertal
Unternehmensgruppe CADAC gibt Installation und erfolgreiche Abnahme des Supercomputers „ALiCEnext“ an der Bergischen Universität Wupptertal bekannt. ALiCEnext (Advanced Linux Cluster Engine – next generation) besteht aus 1024 AMD-Opteron-Prozessoren in 64Bit-Technologie und wird mit 2,083 TeraFlop/s aus einem ersten LinPack Benchmark auf Platz 74 in der Juni-Ausgabe der TOP500, der Liste der weltweit schn
ILOG, führender Anbieter von Softwarekomponenten, bietet Java-Entwicklern mit Business Rule Studio Developer Edition (BR Studio) jetzt ein neues Werkzeug für die Software-Entwicklung. BR Studio basiert vollständig auf der weit verbreiteten Entwicklungsumgebung Eclipse Integrated Development Environment (IDE) und auf ILOG JRules, dem Kernstück von ILOGs Produktlinie für das Business Rule Management (BRM). Mit BR Studio erhalten Java-Entwickler erstmals die Möglichkeit, die Business-Rule-Technologie
Rostocker Informatiker rufen Open Network Initiative ins Leben
Viele Anwender kennen das Open Source Konzept. Programmierer schreiben Software und stellen den Quellcode der Allgemeinheit frei zur Verfügung. Jeder kann das Programm benutzen, weiterentwickeln, verteilen und eigene Ideen hinzufügen. Die eigenen Beiträge müssen aber der Allgemeinheit wiederum frei zur Verfügung gestellt werden. Dieses Konzept funktioniert so gut, dass innerhalb weniger Jahre mit Linux ein komplettes Open
Computer in der Kleidung, Displays in der Brille, sprachgesteuerte Systeme: Ziel der mobilen Computertechnologien ist, die für die Arbeit notwendigen Informationen in den Arbeitsprozess zu geben, ohne einen Computer zu bedienen. Wissenschaftler vom Technologie-Zentrum Informatik (TZI) der Universität Bremen haben den Zuschlag für die Koordination des europäischen Großprojektes “wearIT@work” erhalten.
Wearable Computing – Computer in der Kleidung, Displays in der Brille, sprachgeste
Die Bedienung moderner Hightech-Produkte kann auch für ältere Menschen kinderleicht sein. Ein Beispiel ist das Siemens-Telefon Gigaset E150: Seine großen Tasten, die einfache Menüführung und laute Klingeltöne kommen den Bedürfnissen von Senioren entgegen. Speziell für Notfälle ist das Gigaset mit einer rot hervorgehobenen SOS-Taste versehen. Die Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik (GGT) verlieh dem schnurlosen Telefon kürzlich das „GGT-Siegel“. Dieses Gütezeichen wird nur an Produkte vergeben, d
Forschungszentrum L3S erprobt Semantic Web
Das Forschungszentrum Learning Lab Lower Saxony (L3S) in Hannover nimmt Arbeiten an zwei weiteren Großprojekten der Europäischen Union auf. Trotz großer Konkurrenz konnte das L3S, gemeinsam mit Partnern aus ganz Europa, zwei Networks of Excellence erfolgreich beantragen. In den Projekten “Knowledge Web” und “Rewerse” sollen die Grundlagen und Anwendungen des Semantic Webs, der nächsten Generation des World Wide Webs (WWW), erforscht und er
Ein neues elektronisches System zur Warenauszeichnung in Supermärkten bietet Kunden einen besseren Service und erleichtert den Angestellten die Arbeit. Entwickelt wurde das System Bigdisp von Siemens zusammen mit der Firma Innodisp.
Die digitale Anzeige informiert die Kunden direkt an der Warenauslage nicht nur über Preis, Grundpreis pro Kilo und Handelsklasse, sondern auch über Herkunft und Eigenschaften der Produkte. Hinzu können Hinweise auf Sonderaktionen wie etwa Rabatte kommen.
Der kalifornische Sicherheitsspezialist für Netzwerke, Secure Computing, hat eine neue Version seiner SmartFilter-Weblösung angekündigt. Zu den Erweiterungen der Version 4.0 gehören die Aufstockung der URL-Datenbank auf über sechs Mio. Websites, zusätzliche Kategorien für die aktuellsten Sicherheitsbedrohungen und eine neue webbasierte Berichterstellung.
Die Kontrollliste reagiert auf aktuellste Bedrohungen der Sicherheit, Produktivität und Zuverlässigkeit mit einer neuen Sammlung von Katego
Im Reinraum herrschen Arbeitsbedingungen, die sich von denen in der übrigen Fertigung deutlich unterscheiden. Ein neues Virtual-Reality-Trainingskonzept bereitet “Reinraum-Frischlinge” ohne Beeinträchtigung der laufenden Fertigung auf diese besondere Umgebung vor. “Alten Hasen” gibt es Gelegenheit, sich mit Veränderungen im Produktionsablauf vertraut zu machen.
Reales Training im virtuellen Reinraum: Die für eine Mehrwandprojektion konzipierte Trainingsumgebung läuft auch auf der zwe
Zum Beispiel bei der Herstellung von Wischermotoren: Auf Basis der Rausch- und Spektralanalyse gibt es nun ein Verfahren, das Wischermotoren “In-Line” zuverlässig in kürzester Zeit einstellt und überprüft. Es eignet sich auch für die Justage einer Vielzahl anderer Produkte.
Um Fertigungstoleranzen von Bauteilen auszugleichen, verfügen technische Geräte häufig über eine Reihe von Einstellungsmöglichkeiten. Im Idealfall findet die Justage vollautomatisch im Fertigungsprozess statt und
Die FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse) hat sich als effektive Methode zur Risikoanalyse und Risikoabsicherung in Entwicklung und Produktion bewährt. Bei der Analyse mechatronischer Systeme zeigte sie bisher Schwächen. Wissenschaftler des Fraunhofer IPA haben der FMEA nun auch dieses Anwendungsgebiet erschlossen.
Innovationen und Fortschritt beruhen heute sehr stark auf der Integration von Elektronik in Produkte. Diese Kombination aus mechanischen und elektronischen bzw.
Auf der Automatica wurde das neue Fachbuch “Service Roboter Visionen” vorgestellt. Es erscheint demnächst im Hansa-Verlag und gibt sowohl Fachleuten als auch interessierten Laien einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Servicerobotik weltweit.
Serviceroboter, Leitinnovationen der Zukunft? Oder komplexe mechatronische Konstrukte, umhüllt von bunten Plastikschalen? Noch ist nicht ganz klar wie Serviceroboter unser Leben verändern werden. Sind sie Spielwiesen der Forsch
Infineon Technologies AG stellt die nächste Generation seiner GOLDMOS®-Technologie vor. Diese LDMOS (Laterally Diffused Metal-Oxide Semiconductor)-Chip-Technologie für leistungsfähige HF-Power-Transistoren ermöglicht die Entwicklung von äußerst zuverlässigen und preiswerten Linear-Verstärkerschaltungen. Neben der ausgezeichneten Linearität, der sehr hohen Bandbreite und dem verringerten „Memory-Effekt“ bieten die neuen GOLDMOS HF-Leistungstransistoren auch das industrieweit beste thermische Verhalten