Agrar- Forstwissenschaften

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Weidemastkälber – Kein Unterschied zwischen Geschlechtern

Zwischen männlichen und weiblichen Weidemastkälbern gibt es keine Unterschiede im Schlachtkörperwert und bei der Fleischqualität. Untersuchungen von Weidemastkälbern, die der Fachbereich Tierzucht, Fischerei und Grünland der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Koellitsch durchführte, belegen darüber hinaus, dass es zwischen den Altersklassen sechs bis neun Monate ebenfalls keine entscheidenden Unterschiede in der Fleischqualität gibt.  Bei Stufenschlachtungen

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Familienberatung und Tierseuchen

Keulung von Tieren: Ein Trauma, das bleibt Tierseuchen in der Landwirtschaft stellen nicht nur rein betrieblich eine große Belastung dar, sondern bedeuten auch persönlich für die Landwirtsfamilien eine schwere Zeit.  Welche psychosozialen Folgen Tierseuchen auslösen können, wurde in einer Doktorarbeit an der Georg-August-Universität (Abteilung Land- und Agrarsoziologie) in Göttingen exemplarisch an den in den 90er Jahren von der Schweinepest betroffenen Landwirtsfamilien in Nor

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DFG genehmigt über 2,5 Millionen Euro für Forschergruppe "Resistenzaktivierung im Getreide"

Erfolgreicher Abschluss der ersten dreijährigen Projektphase zur Widerstandsfähigkeit von Getreiden gegenüber mikrobiellen Krankheitserregern Großer Erfolg für die Forschergruppe “Resistenzaktivierung im Getreide” (FOR 343) der Justus-Liebig-Universität Gießen: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Anfang Februar 2002 Finanzmittel im Umfang von mehr als 2,5 Millionen Euro für die zweite Phase der Forschergruppe “Resistenzaktivierung im Getreide” für weitere drei Jahre bewilligt.

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Bodenschonend fahren mit optimalem Reifendruck

Die richtige Einstellung des Reifenfuelldrucks ist eine wirksame Massnahme, um den Boden beim Befahren mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen vor Verdichtungen zu schuetzen oder diese zumindest zu vermindern. Verdichtungen koennen die Funktionalitaet des Bodengefueges stark einschraenken und laut Untersuchungen im Extremfall zu Minderertraegen von bis zu 40 Prozent fuehren. Das ergaben Versuche des Fachbereichs Bodenkultur und Pflanzenbau der Saechsischen Landesanstalt fuer Landwirtschaft. Die hoe

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"Vom Landwirt zum Energiewirt"

Energie vom Acker! – heißt das Ziel, dem die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Konrad Scheffer wieder ein Stück näher gekommen ist. Finanziert von der Dr. Volker Raimann-Dübber-Stiftung kann jetzt auf einem landwirtschaftlichen Betrieb bei Göttingen eine Biogasanlage errichtet werden. Im Frühjahr 2002 wird mit dem Bau begonnen, mit der ein neues Energie-Konzept in der landwirtschaftlichen Praxis erprobt werden soll: Ein wirklich gangbarer Weg für LandwirtInnen, Energie (Strom und Wärme) aus landwirt

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Hecken und Raine in der Agrarlandschaft

Eine CD-ROM zu ihrer Bedeutung, Neuanlage und Pflege Hecken und Feldraine sind ein wichtiger Bestandteil unserer Landschaft. Die Anzahl der Arten an Vögeln, Säugetieren, Insekten und Pflanzen ist hier besonders hoch. Eine neue CD-ROM, gemeinsam herausgegeben von der Biologischen Bundesanstalt, dem Naturschutzbund Deutschland und dem aid infodienst des Bundesverbraucherschutzministeriums führt leicht verständlich in diesen Teil unserer Natur ein. Möchte jemand eine Hecke pflegen oder n

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Flugzeuge und Hubschrauber im Pflanzenschutz

In den USA werden auf großen Ackerflächen Pflanzenschutzmittel mit Flugzeugen ausgebracht, und die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) wird immer wieder gefragt, ob auch in Deutschland Pflanzenschutz mit Hubschraubern oder Flugzeugen betrieben wird. Dies gibt es nur in Einzelfällen, denn nahezu alle Pflanzenschutzmittel werden mit Bodengeräten ausgebracht. Die BBA hat für drei Mittel eine Luftfahrzeugapplikation geprüft und in die Zulassung aufgenommen. Teilweise gibt

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Pflanzenforschung: Wer Feinde abwehrt, gedeiht schlechter

Viele Pflanzen produzieren besondere Abwehrstoffe, sobald sie von Insekten angefressen oder von Krankheitserregern befallen werden. Diese natürliche Verteidigung lässt sich dazu nutzen, um Kulturpflanzen resistent zu machen. Doch hiervor warnen Biologen aus Würzburg und Jena: Diese Art der Resistenz sei mit deutlich geringeren Erträgen verbunden, wie die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts “Trends in Plant Science” berichten. Die wild wachsenden Vorfahren der Nutz- und Zierpf

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Bauernverband fordert wirksame staatliche Kontrolle von BSE-Testlabors

Sonnleitner: “Fehler in der Kontrolle müssen abgestellt werden” Der Präsident des Deutsche Bauernverband (DBV), Gerd Sonnleitner, hat in mehreren Interviews mit Tageszeitungen und dem Rundfunk das Bundeslandwirtschaftsministerium aufgefordert, die staatliche Kontrolle von BSE-Testlabors wirksam zu verbessern und damit sicherzustellen, dass Fehler wie in den Labors in Bayern und Rheinland-Pfalz nicht mehr vorkommen. Entscheidend sei für die Bauern, dass die Labors die Teststandards hunder

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Agrarwende bleibt stecken

Ökologische Marktwirtschaft gefordert Naturschutz kann Geld bringen Neben allen Nachteilen hatte die BSE-Krise einen Vorteil: sie gab den Anstoß für einen Richtungswechsel in der Agrarpolitik. Ökologische Reformen wurden in Angriff genommen. Trotz ehrgeiziger Ansätze ist es jedoch bisher zu keinen tiefgreifenden Veränderungen gekommen. Stattdessen droht die Agrarwende stecken zu bleiben: in Lagerkämpfen zwischen Bauernverband, Bundesverbraucherschutzministerium und den Landwirtschaftsm

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Auch saurer Nebel schadet dem Wald

Luftschadstoffe in Nebelpartikeln 25 Mal stärker angereichert als im Regen Schweizer Wissenschaftler haben einen weiteren Waldkiller entdeckt: sauren Nebel. Mithilfe von komplizierten Messverfahren konnten die Forscher der Universität von Bern nachweisen, dass der Nebel den Bäumen genauso stark zusetzt wie etwa “saurer Regen”. Das Forscherteam konnte beim Projekt Finimsas im ostbayerischen Fichtelgebirge die fatalen Wirkungen der kleinen Feuchtigkeitspartikel, in denen Luftschadstoffe 2

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Waschanlage in Hähnchenmastställen entfernt unangenehme Gerüche

Projekt der Uni Göttingen will Geruchs-, Staub- und Ammoniakbelastungen in der Nähe von Geflügelställen senken – 170.000 Euro DBU-Förderung

Mitten in der Region mit der höchsten Schweine- und Geflügeldichte Deutschlands will das Forschungs- und Studienzentrum für Veredelungswirtschaft Weser-Ems der Universität Göttingen (FOSVWE) in Vechta (Niedersachsen) ein pikantes Problem lösen: Die unangenehmen Gerüche, die Hähnchenmastbetriebe verbreiten und die durch das Gas Ammoniak entstehe

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Indikatoren als Managementhilfe

Hilfsmittel zur Optimierung landwirtschaftlicher Produktionsprozesse

Ertragsleistungen, Nährstoffbilanzen und Energieeffizienz sind einige Beispiele für Kenngrößen, die zunehmend zur Feinsteuerung landwirtschaftlicher Produktionsprozesse genutzt werden. Mit solchen Indikatoren lassen sich einerseits mögliche Schwachstellen erkennen und bewerten, andererseits aber auch positive Umweltwirkungen und Leistungen der Landwirtschaft nachweisen. Auf der Ebene des einzelnen landwirtschaftli

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Zukunftsorientierte Landwirtschaft

Landwirtschaft im Wandel – unter dieser Ueberschrift veranstaltete der Fachbereich Agrarwirtschaft der Universitaet – Gesamthochschule Paderborn im Januar 2002 das 13. Soester Agrarforum. Im Vordergrund stand die Bewertung der aktuellen politischen Entwicklung in der Landwirtschaft unter Aspekten der Oekonomie und Nachhaltigkeit. Professor Dr. Norbert Luetke Entrup, Fachbereich Agrarwirtschaft in Soest, ging waehrend seines Vortrages “Umwelt- und Effizienzindikatoren zur Kennzeichnung der nachh

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Bioanbau von Kartoffeln

Mit Braunalgenextrakten gegen Krautfaeule Der Erreger der Kraut- und Knollenfaeule in Kartoffeln, Phytophtora infestans, fuehrt im oekologischen Kartoffelanbau regelmaessig zu hohen Ertrags- und Qualitaetseinbussen. Das bisher einzige wirksame Praeparat Kupfer soll laut der EU-Verordnung 2092/91 fuer den Oekologischen Landbau ab April 2002 verboten werden. Bei der Suche nach geeigneten Alternativen wurde im Institut fuer Organischen Landbau der Universitaet Bonn bei der Anwendung

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Resistente Rotweinsorte "Regent" auf dem Vormarsch

Regent-Forum präsentiert Spitzenweine Neue, gegen Pilzkrankheiten resistente Rebsorten mit verringertem Bedarf an Pflanzenschutzmaßnahmen stellen einen zukunftsweisenden Schritt für den deutschen Weinbau dar, gerade in Zeiten steigenden Umweltbewusstseins. Eine der bedeutendsten pilzresistenten Rotwein-Neuzüchtungen ist die Rebsorte “Regent”, die 1996 die Sortenzulassung erhielt. Entwickelt wurde sie am Institut für Rebenzüchtung Geilweilerhof der Bundesanstalt für Züchtungsforschung an Kultu

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