Agrar- Forstwissenschaften

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Forschung für ökologischen Landbau wird verstärkt

Mit 20 neuen Forschungsprojekten der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) soll der Pflanzenschutz im ökologischen Landbau gefördert werden. Das Bundesverbraucherschutzministerium finanziert die Forschung, um den Ökolandbau zu unterstützen. Außer der BBA haben auch andere Institute Fördermittel bekommen, die sich für den Zeitraum 2002 bis 2003 auf eine Gesamthöhe von 35 Millionen Euro belaufen. Die Biologische Bundesanstalt hat bereits in den vergangenen Jahr

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Abwehr-Gen gegen bedeutende Kartoffelkrankheit gefunden

Gen schützt Kartoffeln vor der Kraut- und Knollenfäule
Erstmaliger Ansatz zum Verständnis eines komplexen Widerstandsmechanismus

Max-Planck-Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, aus Kartoffeln ein Gen zu isolieren, das die Pflanzen widerstandsfähig gegenüber einer bestimmten Variante des Erregers der Kraut- und Knollenfäule macht. In der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins “The Plant Journal” beschreiben die Kölner Forscherinnen und Forscher die genetische Basis dieses

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Ein neuer gefährlicher Schädling an unseren Bäumen: der Asiatische Laubholzbockkäfer?

Bei der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) ist jetzt ein reich bebildertes Informationsblatt erschienen, das aufklärt, wie der Asiatische Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis) lebt, wie man ihn erkennt und was bei einem Befall getan werden kann. Nicht nur für Fachleute ist es gedacht, sondern auch für Spaziergänger und andere Interessierte, denn es ist wichtig, dass viele Menschen aufmerksam durch die Straßen, Parks und Wälder gehen, um zu verhindern, dass dieser

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Maßgeschneiderter Herbizideinsatz lohnt sich

Der Einsatz von Herbiziden kann durch teilflächenspezifische Unkrautbekämpfung eingeschränkt werden. Versuche dazu führte das Institut für Pflanzenbau und Grünlandwirtschaft der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig durch. Dabei wurden auf landwirtschaftlichen Ackerflächen unter Praxisbedingungen Herbizide auf der Grundlage von Unkrautverteilungskarten ausgebracht. Für drei Unkrautgruppen wurden die Flächenanteile erfasst und die entsprechenden Herbizide eingesetzt. Die Unkr

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3,4 Mrd. Euro Umsatz im XTF Segment im April

XTF Segment erzielt zweitgrößten Umsatz seit Marktstart Hohe Umsätze auch bei Cross Listings Im April 2002 wurden rund 3,4 Mrd. Euro in XTF, dem Börsensegment der Deutschen Börse für Indexfonds und aktiv gemanagte Fonds, umgesetzt. Das ist das zweitbeste Umsatzergebnis seit Marktstart im April 2000 und zeigt ein Umsatzplus von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (April 2001: rund 2,5 Mrd. Euro). Mit einem Marktanteil von rund 50 Prozent war das XTF-Segment im April wieder Marktführer

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Einkommen in Polens Landwirtschaft erheblich unter deutschem Vergleichswert – neue IAMO-Studie

Die in der Landwirtschaft Südost-Polens Beschäftigten verdienen mit rund 1000 Euro/Jahr gut fünfundzwanzig mal weniger als Landwirte in Bayern. Durchschnittliche polnische Arbeitnehmer erzielen dagegen nur fünfmal weniger als ihre deutschen Kollegen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine vom IAMO vorgelegten Studie, die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Agrarwirtschaft” veröffentlicht wurde. Der Einkommensabstand zwischen polnischen und deutschen Landwirten ist damit rund fünfmal

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Weniger Pestizide im Bio-Gemüse

Diskurs zwischen ökologischem Landbau und konventioneller Landwirtschaft entfacht Biologisch angebautes Obst und Gemüse enthält um ein Drittel weniger Pestizide als das aus konventioneller Landwirtschaft. Das ergab eine Studie, die im amerikanischen “Food Additives and Contaminants Journal” veröffentlicht wurde. Die Debatte um die Pestizidbelastung in organisch angebautem Obst und Gemüse wurde in einer TV-Sendung des ABC-News-Programms “20/20” im Februar 2000 losgetreten. Damals beha

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Neue Weidepflanzen sollen Methan-Probleme lösen

Neuseelands Kühe und Schafe produzieren zuviel Treibhausgase Neuseeländische Forscher haben eine neue Möglichkeit entdeckt, das Treibhausgas Methan, das durch Schafe und Rinder entsteht, einzudämmen: eine neue Futtermittelpflanze namens Legume Lotus mit kondensierten Tanninen soll den Methanausstoß bei Tieren um bis zu 16 Prozent reduzieren. Wissenschaftler der AgResearch Grasslands in Neuseeland haben die neue Futtermittelpflanze getestet. In Neuseeland arbeiten Forscher schon seit

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Maikäfer: Jetzt fliegen sie wieder

Internetportal “www.bmvel-forschung.de” mit aktuellen Informationen

Zu Hunderten liegen sie zurzeit in den Süßwarenregalen der Supermärkte, doch in vielen Regionen Deutschlands, so in Hessen, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt, machen Maikäfer auch in freier Natur von sich reden: Nicht als schokosüße Gaumenfreude, sondern als krabbelige, sehr lebendige – und sehr hungrige – Zeitgenossen.

So schön und willkommen ein einzelnes Exemplar auch erscheint: Wenn sie in Massen auf

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TU Dresden entwickelt Stärkungsmittel gegen Ozonschäden an Pflanzen

Besonders in den Sommermonaten belastet die erhöhte Ozonkonzentration in der Luft unsere Gesundheit. Auch Pflanzen leiden darunter. Die Symptome – von Blattschäden bis hin zu Absterbeerscheinungen – konnten von Wissenschaftlern des Institutes für Holz- und Pflanzenchemie der TU Dresden sowohl im kontrollierten Obstanbau als auch an Streuobstwiesen in der freien Landschaft beobachtet werden. Ausschlaggebend dafür ist vermutlich die gemeinsame Wirkung von Ozon -(Oxidantien), Stressfaktoren wie Tro

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Erntehilfen für Bleichspargel reduzieren den Arbeitszeitbedarf

Bleichspargel ist eine sehr arbeitsintensive Kultur: Fast 50% der Gesamtkosten entfallen auf Ernte und Aufbereitung. Mit zunehmender Ausweitung der Flächen, steigenden Lohnkosten und hohem Aufwand für das Management der Saisonkräfte ist es notwendig, verstärkt über die Reduzierung des Handarbeitsaufwandes und über Verbesserungen der Arbeitsbedingungen nachzudenken. Folie reguliert Spargelwachstum Immer häufiger wird Bleichspargel unter schwarz/weißer Folie angebaut. Die schwarze Seite

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Naturdetektive schreiben Briefe an einen Baum

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) startet, gemeinsam mit dem Kuratorium Baum-des-Jahres eine Aktion zum Tag des Baumes. Im Rahmen des BfN-Multimedia-Projektes “www.Naturdetektive.de” sollen Kinder, Jugendliche, Schülergruppen, aber auch Erwachsene einen Brief an einen Baum schreiben. In welcher Weise die Teilnehmer ihre Briefe gestalten, ob Aufsatz, Brief, kleine Geschichte, Gedicht, Märchen und mit welchen Erwartungen, Hoffnungen oder Vorstellungen sie das verknüpfen, bleibt ganz der Fantasie ü

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Herbizideinsatz in Zuckerrüben

Zu späte Behandlung kostet Ertrag Eine ausreichende Unterdrückung von Unkraut ist neben der richtigen Düngung die wichtigste Voraussetzung für hohe Erträge im Zuckerrübenanbau. Nach den Ergebnissen des Instituts für Zuckerrübenforschung (IfZ) in Göttingen aus Versuchen zu Bekämpfungsschwellen bei Restverunkrautung in Zuckerrüben ist vor allem die Zusammensetzung der Unkrautarten entscheidend. So liegt die Toleranzgrenze niedrig-wachsender, spätkeimender Arten wie Bingelkraut oder Windenkn

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Artgerechte Tierhaltung ist für Bauern ein Gesundheitsrisiko

Werden Stallungen gut gelüftet und die Tiere ohne Stroh oder Sägespäne auf dem Boden gehalten, ist die Luft allgemein besser als bei “artgerechter” Haltung. Weil die aber politisch gewünscht ist, fordert die Wuppertaler Arbeitsmedizinerin Dr. med. habil. Monika Rieger besseren Arbeitsschutz für die Beschäftigten in der Landwirtschaft. Für ihre Arbeiten zur Belastung und Beanspruchung von Beschäftigten in der Land- und Forstwirtschaft durch biologische Arbeitsstoffe hat die Wuppertaler Ar

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Ein Ehrentag für unsere Bäume

Kindertag, Valentinstag oder Muttertag haben einen festen Platz in fast jedem Kalender. Wer aber weiß, dass der 25. April der “Tag des Baumes” ist? Die Idee des “Arbory Day”, eines “Tages des Baumes”, stammt aus dem amerikanischen Bundesstaat Nebraska. Die ersten Siedler fanden eine baumarme Landschaft vor und führten bereits 1872 einen Feiertag für Baumpflanzungen ein. Zum ersten “Arbory Day”, am 10. April 1872, wurden in Nebraska mehr als eine Million Bäume gepflanzt. Seitdem eroberte der Feie

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Kälberdurchfall – Keine Diät erforderlich

Neugeborenendurchfall ist eine der häufigsten Krankheiten in den ersten Lebenswochen der Kälber. Damit verbunden ist ein großer Verlust an Flüssigkeit, Elektrolyten und Puffersubstanzen. Diese Verluste gilt es zu ersetzen, um Austrocknung zu verhindern und den Nährstoff- und Energiebedarf des Kalbes zu decken. Nach neueren Untersuchungen und praktischen Erfahrungen ist dafür keine Diät erforderlich. Vielmehr ist die volle Milchration zu geben, solange das Kalb noch selbst trinkt. Der Tage

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