Agrar- Forstwissenschaften

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Tierproduktion: Gutes Klima für Mastschweine

Der Klimaeinfluss auf Schweine in wärmegedämmten und nicht-wärmegedämmten Haltungssystemen wurde von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Agrarwirtschaft und Landtechnik Taenikon, Schweiz, untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass bei nicht-wärmegedämmten Ställen die Temperatur im Liegebereich mindestens 9 °C haben sollte.  Bei Stalltemperaturen unter diesem Wert sind zur Vorsorge beispielsweise dicke Strohunterlagen, isolierter Boden oder eine Abdeckung des Liegebereichs zu empfehle

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Butter ist nicht gleich Butter

Gezielte Fütterung verändert Fettsäuremuster Dass die Zusammensetzung des Milchfetts gewissen leichten Schwankungen in Abhängigkeit von der Fütterung unterliegt, ist allgemein bekannt. Die den Lebensmitteltabellen zugrundeliegenden Analysenwerte basieren auf mittleren Durchschnittswerten. Der Gehalt an den einzelnen Fettsäuren wird dabei (als Fettsäuremethylester) je 100 g Butter berechnet. Die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft und die Agrar- und Umweltanalytik GmbH in Jena fü

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Neue Agrarpolitik nur mit neuer Agrarforschung

BfN stellt Denkschrift “Forschung für eine naturgerechte Landwirtschaft” vor Die Umgestaltung der Landwirtschaft hin zu einer naturgerechten, nachhaltigen Landnutzung lässt sich nur durch entsprechende Forschung adäquat verwirklichen – dies ist der Tenor der jetzt vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) herausgegebenen Denkschrift “Forschung für eine naturgerechte Landwirtschaft”. Sie wurde gemeinsam vom BfN und namhaften Wissenschaftlern erarbeitetet. “Ziel muss praxisrelevantes nachhaltige

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Extreme Lebensumstände für Fische im Kanal

Diplomand aus dem Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) entwickelt Vorschläge zur Verbesserung der Situation / Fischökologisches Neuland Anspruchslose Fischarten wie Flussbarsch und Plötze sind im Oder-Havel-Kanal relativ häufig. Dagegen müssen Hechte, Schleien und Karpfen, auf die sich Angler freuen, jedes Jahr neu eingesetzt werden. Der Grund: Sie finden im Oder-Havel-Kanal nur schlechte Bedingungen, sich fortzupflanzen oder einzuwandern. Doch ohne die Schifffahrt zu

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Kurswechsel der Gemeinsamen Agrarpolitik zeigt Erfolge

Zeit der Überschüsse ist vorbei

Mit der 1992 eingeleiteten und mit der Agenda 2000 fortgesetzten EU-Agrarreform hat sich ein grundlegender Kurswechsel in der Gemeinsamen Agrarpolitik vollzogen, der auch für die deutschen Landwirte mit erheblichen Anpassungsprozessen verbunden ist. Durch die massive Absenkung der Marktordnungspreise sind ihre Markterlöse heute in hohem Maße von den Preisbewegungen des Weltmarktes abhängig. Besonders betrifft dies wichtige pflanzliche Erzeugnisse wie

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Ammoniak-Belastung ist zu hoch / Landwirtschaft muss was tun

Die jaehrliche Gesamt-Ammoniak-Emission in der Bundesrepublik Deutschland wird auf gut eine halbe bis eine Million Tonnen geschaetzt. Mit 90 % Anteil ist die Tierhaltung der groesste Verursacher, wobei aus der Rindviehhaltung ca. 70 % stammen, aus der Schweinehaltung ca. 15 bis 25 % und vom Gefluegel ca. 5 %. Diese Zahlen stellte Dr. Eberhard Hartung vom Landtechnik-Institut der Universitaet Hohenheim anlaesslich einer gemeinsam vom Kuratorium fuer Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL)

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Waldschäden immer noch auf hohem Niveau

Die Waldschäden in Deutschland sind nach wie vor zu hoch, der Zustand der Waldböden ist besorgniserregend und das gesamte Ökosystem Wald bleibt instabil. Der diesjährige Waldschadensbericht zeigt nach Auffassung des Präsidenten des Bundesamtes für Naturschutz Prof. Dr. Hartmut Vogtmann, dass die Gefährdung des Ökosystems Wald zu Unrecht aus den Schlagzeilen geraten ist. “Gerade für den Naturschutz ist der Zustand unserer Wälder einer der wichtigsten Gradmesser, hier müssen wir weiterhin alle Anstr

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33.000 Mäuse als Mitarbeiter

Neuer ForschungsReport erschienen Über eine beeindruckende Zahl von Mitarbeitern verfügt das Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere (FBN) in Dummerstorf: Neben rund 70 Wissenschaftlern sind 300 Rinder, 400 Schweine und bis zu 33.000 Labormäuse im Dienste der Forschung tätig. Die Mäuse dienen als Modelltiere für die Tierzucht. Über Ergebnisse, die bei vergleichbaren Versuchen mit Rindern gut 600 Jahre gedauert hätten, schreiben Ulla Renne und Martina Langhammer in d

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Waldschadensbericht diagnostiziert Leiden des Waldes / Fichten zunehmend krank

Der heute von Bundesministerin Renate Künast vorgelegte Waldschadensbericht zeigt, dass die Bäume im Wald durch negative Umweltfaktoren weiter stark belastet werden. Der Wald leidet besonders unter den direkten und indirekten Folgen der Luftverschmutzung. 64 % der deutschen Waldfläche sind sichtbar geschädigt. Zweiundzwanzig Prozent weisen schwere Schäden auf. Nur 36 % der Waldfläche scheinen gesund. Besonders erschreckend ist die Zunahme der Schäden bei Fichten um 3 % auf 69 %. Bei der Kiefer lieg

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Ostdeutsche Agrarlandschaft hat größere Artenvielfalt

Bundesamt für Naturschutz präsentiert die Ergebnisse eines dreijährigen Forschungsvorhabens Große Teile der ostdeutschen Agrarlandschaft weisen im Vergleich zu Westdeutschland immer noch eine relativ hohe Biotop- und Artenvielfalt auf. Dies belegt ein vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Auftrag gegebenes Forschungsvorhaben. Es wird allerdings auch deutlich, dass gegenwärtig in Ostdeutschland eine zunehmende Angleichung an die arten- und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse zu b

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Ferkelaufzucht – "Leichtgewichte" vielfältig benachteiligt

Aus der Aufzuchtpraxis ist bekannt, dass leichtgewichtige Ferkel krankheitsanfälliger und leistungsschwächer sind; auch die Verluste durch Totgeburten oder bei der Aufzucht betreffen überwiegend Tiere mit niedrigeren Geburtsgewichten. Diese verminderte Körpermasse resultiert aus Wachstumsverzögerungen, die sich während der Trächtigkeit unterschiedlich stark auf einzelne Organmassen auswirken. Wie Wissenschaftler der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Koellitsch ermittelten, haben k

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Wie kommt der Zucker aus der Rübe?

Forschungszentrum Karlsruhe entwickelt neuartiges Verfahren zur energiesparenden Extraktion Zehn Mal in der Sekunde treffen kurze Impulse von 300 000 Volt mit 1 Millionstel Sekunden Dauer auf die Zuckerrüben. Sie erzeugen Poren in der Membran der Rübenzellen, die damit für die kostbare Zuckerfracht durchlässig werden. Das neuartige Verfahren, das Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe entwickelt haben, hat gegenüber herkömmlichen industriellen Abläufen viele Vorteile: Man benötigt v

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Klauengesundheit – Einstreupulver erfüllt nicht die Erwartungen

Den seit einiger Zeit angebotenen pulverförmigen Einstreumitteln werden von den Anbietern viele wünschenswerte Eigenschaften zugeschrieben: sie sollen die Feuchtigkeit binden, den Keimdruck reduzieren und den Ammoniakgehalt der Stallluft reduzieren, anzuwenden seien sie sowohl auf ebenen Oberflächen wie gummimatten und Betonlaufgängen als auch auf eingestreuten Flächen.

Inwieweit sich die trocknende und desinfizierende Wirkung in einer Verbesserung der Klauengesundheit (Klauenhärte, Fäulnis

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Entgiftungskur" für Debatte um Landwirtschaft nötig

ilu fordert sachliche Auseinandersetzung mit Pflanzenschutz und Düngung In der landwirtschaftlichen Produktion sind auch in der jüngeren Vergangenheit erhebliche Effizienzsteigerungen erzielt worden. Während die Erträge pro Hektar weiter zugenommen haben, konnten die Aufwandmengen bei Pflanzenschutz und Düngung z.T. deutlich reduziert werden. Bezieht man die heutigen Aufwandmengen auf die erzeugten Produkteinheiten, dann wird diese Effizienzsteigerung noch sehr viel deutlicher. Der jü

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Bundesweit einzigartige Professur für "Ökologische Lebensmittelqualität und Ernährungskultur"

Witzenhausen / Kassel. Ernährung sowohl wissenschaftlich zu erkunden als auch als Erlebnis und in ihrer Qualität erfahrbar zu machen ist das Anliegen von Prof. Dr. Angelika Meier-Ploeger. Sie besetzt die Professur “Ökologische Lebensmittelqualität und Ernährungskultur”, die erste und einzige Professur dieser Art im deutschen Raum. Angesiedelt ist die seit dem Wintersemester 2001/2002 besetzte Professur am Fachbereich Landwirtschaft, Internationale Agrarwirtschaft und Ökologische Umweltsicherung

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Universität koordiniert BMBF Projekt

Start eines Forschungsprojekts zur Wald- und Landschaftsinventur mit Lasermessgeräten Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ein wissenschaftliches Forschungsprojekt, das die Vermessung von Wäldern, Feldern und Seen mit Hilfe von modernen Lasermessgeräten zum Gegenstand hat. Die Koordination innerhalb des Projektes hat das Institut für Waldwachstum der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität übernommen. Das mit einem Gesamtfinanzvolumen von 6,4 Millionen DM ausgesta

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