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Preisunterschiede von bis zu 400 Prozent bei den IHK-Pflichtabgaben

Coburg ist mit 216 Euro die teuerste, Dresden mit 43 Euro die günstigste IHK Im Dauerstreit um IHK-Pflichtmitgliedschaft und hohe Gebühren hat das Wirtschaftsmagazin ,impulse’ (Ausgabe 7/2002, EVT 20. Juni) jetzt erstmals die tatsächliche Belastung der Unternehmen eines jeden Kammerbezirks berechnet. Danach bestehen zwischen den 82 Industrie- und Handelskammern in 2002 Preisunterschiede von bis zu 400 Prozent. Mit einem durchschnittlichen jährlichen Beitrag von 213 Eur

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Verarbeitendes Gewerbe April 2002: Beschäftigte – 2,6 % ; Umsatz + 4,7 %

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren Ende April 2002 in Deutschland gut 6,2 Mill. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren das 168 100 Beschäftigte oder 2,6 % weniger. Die Zahl der im April 2002 geleisteten Arbeiterstunden stieg um 1,7 % auf 515,8 Mill., wobei im Berichtsmonat einen Tag mehr gearbeitet wurde als im April 2001. Die Lohn- und Gehaltsumme nahm um 0,9 %

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Habilitationen fast unverändert bei leicht rückläufigem Frauenanteil

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, schlossen im Jahr 2001 in Deutschland insgesamt 2 143 Wissenschaftler ihr Habilitationsverfahren erfolgreich ab. Das sind 15 Personen oder 0,7 % mehr als im Jahr zuvor. Mit der Habilitation haben diese Wissenschaftler den Nachweis der wissenschaftlichen Lehrbefähigung erbracht und können sich um eine Professur an Hochschulen bewerben. Von den im Jahr 2001 habilitierten Akademikern waren 368 Frauen. Das sind 6 % weniger als ein Jahr zuvor. Daraus ergib

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Großhandelspreise im Mai 2002 um 1,3 % zum Vorjahr gefallen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im Mai 2002 um 1,3 % unter dem Niveau von Mai 2001. Im April 2002 hatte die Jahresveränderungsrate – 0,5 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im Mai 2002 um 0,8 % unter dem Vorjahresniveau. Gegenüber April 2002 fielen die Großhandelsverkaufspreise um 0,4 %. Ohne Mineralölerzeugnisse lag der Index der Großhandelsverkaufspreise um 0,5 % unter dem Stand des Vormonats. Binnen Monatsfrist ve

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2,5 % mehr Versorgungsempfänger, aber weniger Pensionierungen wegen Dienstunfähigkeit

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten nach vorläufigen Ergebnissen der Versorgungsempfängerstatistik im Januar 2002 rund 817 000 ehemalige Beamte, Richter und Berufssoldaten der Gebietskörperschaften bzw. deren Hinterbliebene Altersbezüge in Form von Pensionen, Witwen-/ Witwer- oder Waisengeld. Das waren knapp 20 000 Versorgungsempfänger (+ 2,5 %) mehr als Anfang 2001. Im Jahr 2000 war die Zahl der Versorgungsempfänger noch um gut 3 % gestiegen. Die Zahl der Pensionäre (554 000) hat sic

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Verbraucherpreise im Mai 2002 um 1,1 % zum Vorjahr gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im Mai 2002 gegenüber Mai 2001 um 1,1 % gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat blieb der Index unverändert. Dies ist der niedrigste Wert seit November 1999 (+ 1,0 %). Die Schätzung für Mai 2002 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit leicht nach unten korrigiert.

Entscheidend für das niedrige Monatsergebnis ist die überdurchschnittlich hohe Teuerungsra

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Deutsche Ausfuhren im April 2002 um 5,7 % zum Vorjahr gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im April 2002 von Deutschland Waren im Wert von 55,8 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 46,4 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im April 2002 um 5,7 % höher und die Einfuhren um 0,5 % niedriger als im April 2001. Kalender- und saisonbereinigt haben die Ausfuhren gegenüber März 2002 um 2,1 % und die Einfuhren um 4,8 % zugenommen. Die Außenhandelsbilanz schloss im April 2002 mit

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Einzelhandelsumsatz im April 2002: – 0,8 % zum April 2001

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im April 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 0,8 % und real (in konstanten Preisen) 1,9 % weniger als im April 2001 um, wobei der April 2002 zwei Verkaufstage mehr als der April 2001 hatte. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum März 2002 nominal 2,3 % weniger abgesetzt. In den ersten vier Monaten des Jahres 2002 wurden nominal 1,6 % und real 3,0 % weniger als im vergleichbaren Vorjahreszei

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38,3 Mill. Erwerbstätige im März 2002

Mit Beginn der einsetzenden Frühjahrsbelebung kam es in Deutschland im März 2002 zu einem saisonal üblichen Anstieg der Erwerbstätigkeit im Vormonatsvergleich. Im März 2002 hatten, nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, rund 38,3 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 163 000 Personen mehr (+ 0,4 %) als im Februar diesen Jahres. Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der jahreszeitlich bedingten Schwankungen, waren im

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Gastgewerbeumsatz im 1. Quartal 2002: – 2,1 % zum Vorjahr

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im ersten Quartal 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,1 % und real (in konstanten Preisen) 5,7 % weniger um als im entsprechenden Vorjahresquartal. Im März 2002 lagen die Umsätze nominal 2,4 % und real 5,8 % niedriger als im Vorjahresmonat. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Februar 2002 nominal 0,2 % mehr abgesetzt. In allen drei Branchen

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Rohstahlproduktion im Mai 2002 bei 3,82 Mill. t

– Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erzeugten die deutschen Hüttenwerke im Mai 2002 2,48 Mill. t Roheisen und 3,82 Mill. t Rohstahl. Damit wurden 6,9 % mehr Roheisen und 1,9 % mehr Rohstahl produziert als im Mai 2001. Erstmals seit April 2001 ist die Rohstahlproduktion wieder höher als im entsprechenden Vorjahresmonat. Im Zeitraum Januar bis Mai 2002 wurden 11,86 Mill. t Roheisen und 18,47 Mill. t Rohstahl hergestellt. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum ist damit die Roheisenpro

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Marktanteil der freigemeinnützigen Pflegeheime bei 63 %

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Dezember 1999 in rund 8 900 Pflegeheimen 645 000 Pflegeplätze angeboten. Davon entfielen 63 % der Plätze auf freigemeinnützige Träger, 26 % auf private und 11 % auf öffentliche Träger. Der Anteil freigemeinnütziger Träger war in Brandenburg (80 %) und Bremen (77 %) besonders hoch und in Niedersachsen (50 %) und Schleswig-Holstein (36 %) verhältnismäßig gering. Der Anteil privater Anbieter von Plätzen in Pflegeheimen war in Niedersachsen (44

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Rückgang der Baugenehmigungen im ersten Quartal 2002 um 8,5 %

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im ersten Quartal 2002 in Deutschland der Bau von 64 600 Wohnungen genehmigt. Das waren 8,5 % oder 6 000 Baugenehmigungen weniger als im ersten Vierteljahr 2001, aber etwa ebenso viel (– 0,5 %) wie im vierten Quartal des Vorjahres. Von Januar bis März 2002 wurden in Wohngebäuden 57 400 Neubauwohnungen und 6 300 Wohnungen durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) genehmigt. Mehr Baugenehmigungen gab es für Wohnu

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Knapp 11 % mehr Exporte nach Indien im Jahr 2001

Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des 9. Kölner Indientages mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren nach Indien im Jahr 2001 gegenüber dem Vorjahr um 10,6 % auf 2,3 Mrd. Euro gestiegen. Nach den Absatzeinbrüchen in den Jahren 1997, 1998 und 1999 wurde damit der Ausfuhrwert des Jahres 1995 wieder erreicht. Im Jahr 2001 erzielten die deutschen Ausfuhren nach Indien einen Anteil von 0,4 % an den deutschen Ausfuhren insgesamt. Die wichtigsten Ausfuhrgüter waren Maschinen (30 %) und Chemische Erze

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Preise für Telekommunikation im Mai 2002 um 0,6 % gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Mai 2002 im Vergleich zum Mai 2001 um 0,6 % höher. Dies ist der erste Anstieg im Vorjahresvergleich seit Juni 1996. Im April 2002 und März 2002 hatte die Jahresveränderungsrate +/– 0,0 % bzw. – 1,2 % betragen. Gegenüber dem Vormonat ist der Gesamtindex im Mai 2002 ebenfalls um 0,6 % gestiegen. Für den Preisanstieg sorgten deutliche Preisbewegungen im Festnetzbe

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Großhandelsumsatz im April 2002 zum Vorjahr um 1,6 % gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzte der Großhandel in Deutschland im April 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 1,6 % und real (in konstanten Preisen) 2,4 % mehr als im April 2001 um. Damit erzielte der Großhandel erstmals seit Juli 2001 wieder einen nominal und real höheren Umsatz als im entsprechenden Vorjahresmonat. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im April 2002 nominal 0,8 % mehr als im März 2002 abgesetzt. In den ersten vier Monaten des Jahres 2002 wurden nominal

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