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2,9 Mill. Steuerpflichtige erzielten in 2000 Umsätze von 4 153 Mrd. Euro

Wie das Statistische Bundesamt auf Basis der Umsatzsteuerstatistik mitteilt, haben im Jahr 2000 2,9 Mill. Unternehmen Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgegeben. Daraus erzielte der Staat Einnahmen in Höhe von 107,5 Mrd. Euro (– 5,4 % gegenüber 1999). Die umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 16 617 Euro meldeten 4 153 Mrd. Euro Umsätze (Lieferungen und Leistungen), 6,6 % mehr als im Vorjahr. Die Zahl der steuerpflichtigen Unternehmen stieg um 23 000 oder 0,8 % gegenüber

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Deutsche Exporte in die USA im Jahr 2001 um 9 % gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren in die USA im Jahr 2001 gegenüber dem Vorjahr um 9,0 % auf 67,3 Mrd. Euro gestiegen. Damit haben sie stärker zugenommen als die deutschen Ausfuhren insgesamt (+ 6,7 %). Die wichtigsten deutschen Exportartikel in die USA sind Kraftwagen und Kraftwagenteile mit einem Wert von 19,5 Mrd. Euro, dies entspricht einem Anteil von 29,0 % an den gesamten Exporten in die USA. Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Ausfuhren in diesem Warenbere

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Straßenpersonenverkehr 2001: Personalabbau setzt sich fort

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, führten Ende September 2001 in Deutschland 6 420 Unternehmen genehmigungspflichtigen öffentlichen Straßenpersonenverkehr (ÖSPV) mit Omnibussen und Straßenbahnen durch; 1,0 % weniger als im Vorjahr. Die Unternehmen beschäftigten insgesamt 181 870 Personen ausschließlich oder überwiegend im Straßenpersonenverkehr, das waren 0,4 % weniger als Ende September 2000. Von ihnen waren 69 % im Fahrdienst tätig. Seit 1992 (201 000 Beschäftigte) wurde der Personalbestand

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Großhandelspreise im April 2002 um 0,5 % gefallen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im April 2002 um 0,5 % unter dem Niveau von April 2001. Im März 2002 hatte sich der Index gegenüber dem Vorjahresmonat nicht verändert, im Februar 2002 hatte die Jahresveränderungsrate – 0,5 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im April 2002 um 0,2 % unter dem Vorjahresniveau. Gegenüber März 2002 fielen die Großhandelsverkaufspreise geringfügig um 0,1 %. Ohne Mineralölerzeugnisse lag der

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Verbraucherpreise im April 2002 um 1,6 % gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im April 2002 gegenüber April 2001 um 1,6 % gestiegen. Im Vergleich zum März 2002 ergibt sich eine Erhöhung um 0,1 %. Die Schätzung für April 2002 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Februar 2002 hatte die Jahresteuerungsrate bei 1,7 % und im März 2002 bei 1,8 % gelegen. Die Heizöl- und Kraftstoffpreise zogen seit Jahresbeginn wiede

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80 % aller Kinder leben bei ihren Eltern

Wie das Statistische Bundesamt zum “Internationalen Tag der Familie” am 15. Mai 2002 mitteilt, lebten im April 2001 15,1 Mill. Kinder bei ihren Eltern bzw. einem Elternteil. Davon wurden 12,2 Mill. Kinder (81 %) bei ihren verheirateten Eltern groß. 2,1 Mill. Kinder (14 %) lebten bei allein erziehenden Müttern oder Vätern und 820 000 Kinder unter 18 Jahren (5 %) wurden von Lebensgemeinschaften versorgt. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.

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Einzelhandelsumsatz im März 2002 um 3,2 % gesunken

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im März 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 3,2 % und real (in konstanten Preisen) 4,5 % weniger als im März 2001 um. Der März 2002 hatte zwei Verkaufstage weniger als der März 2001. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal 1,2 % mehr abgesetzt als im Februar 2002. In den ersten drei Monaten des Jahres 2002 wurde nominal 2,3 % und real 3,8 % weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum umgesetzt.

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Immer mehr Mütter sind erwerbstätig

Wie das Statistische Bundesamt zum Muttertag mitteilt, gab es in Deutschland im April 2001 rund 5,3 Mill. erwerbstätige Mütter (15 bis unter 65 Jahre) mit minderjährigen Kindern im Haushalt. Die Erwerbstätigenquote – der prozentuale Anteil der Erwerbstätigen im erwerbsfähigen Alter an der entsprechenden Bevölkerungsgruppe – lag damit für Mütter mit minderjährigen Kindern in Deutschland bei 60 %, fünf Prozentpunkte über dem Vergleichswert vom April 1996. Weitere rund 390 000 Mütter waren vo

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Deutscher Außenhandel im März 2002 zurückgegangen

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im März 2002 von Deutschland Waren im Wert von 54,7 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 42,2 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im März 2002 um 2,2 % und die Einfuhren um 9,0 % niedriger als im März 2001. Die Außenhandelsbilanz schloss im März 2002 mit einem Überschuss von 12,4 Mrd. Euro ab. Im März 2001 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz + 9,5 Mrd. Euro betragen.

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Zahl der Woche / Busse und Strassenbahnen bei Schuelern und Azubis immer beliebter

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nehmen Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Auszubildende die für sie häufig vergünstigten Angebote im Nahverkehr verstärkt in Anspruch. Im Jahr 2001 unternahmen sie 2,85 Mrd. Fahrten mit öffentlichen Straßenverkehrsmitteln, 1,6 % mehr als im Jahr zuvor und ein Plus von 11,9 % gegenüber 1995. Mit Zeitfahrausweisen für Personen in Ausbildung, die neben den Wegen zur Schule bzw. Ausbildungsstätte auch für den Freizeitverkehr eingesetzt werden können

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Rohstahlproduktion im April 2002 bei 3,70 Mill. t

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erzeugten die deutschen Hüttenwerke im April 2002 2,35 Mill. t Roheisen und 3,70 Mill. t Rohstahl. Damit wurden 7,2 % weniger Roheisen und 4,7 % weniger Rohstahl produziert als im April 2001. Im Zeitraum Januar bis April des Jahres 2002 wurden 9,37 Mill. t Roheisen und 14,60 Mill. t Rohstahl hergestellt. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum ist damit die Roheisenproduktion um 10,4 % und die Rohstahlproduktion um 8,0 % zurückgegangen. Im früheren

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Hochschulen gaben 2000 mit 27,5 Mrd. Euro 1,6 % mehr aus

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gaben die öffentlichen und privaten Hochschulen in Deutschland im Jahr 2000 insgesamt 27,5 Mrd. Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhten sich die Hochschulausgaben um 1,6 %. Von den Hochschulausgaben waren im Jahr 2000 11,7 Mrd. Euro für Universitäten (+ 1,2 % im Vergleich zu 1999), 12,6 Mrd. Euro für medizinische Einrichtungen (+ 2,2 %) und 0,5 Mrd. Euro für Kunsthochschulen (+ 7,1 %) bestimmt. 2,5 Mrd.

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Deutsche Rohölimporte kosteten im Jahr 2001 fast 10 % weniger

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Durchschnittswerte je eingeführte Tonne Rohöl im Jahr 2001 um 9,9 % gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Kostete im Jahr 2000 eine Tonne importiertes Rohöl noch 227 Euro, musste im Jahr 2001 nur noch 204 Euro pro Tonne bezahlt werden. Die Einfuhren von Rohöl nach Deutschland gingen im Jahr 2001 auf 104,6 Mill. Tonnen zurück (– 0,5 %). Wichtigste Lieferländer waren Russland (29,6 Mill. Tonnen), Norwegen (20,3 Mill. Tonnen) und Großbritannien

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Tschechien wichtigster Handelspartner in Mittel- und Osteuropa

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, exportierten deutsche Unternehmen im Jahr 2001 Waren im Wert von 14,9 Mrd. Euro in die Tschechische Republik und importierten Güter für 14,5 Mrd. Euro von dort. Gegenüber dem Vorjahr waren dies Zuwächse von 12,7 % bzw. 16,7 %. Weitaus schwächer expandierten im gleichen Zeitraum sowohl die deutschen Exporte nach Polen (+ 4,9 % auf 15,2 Mrd. Euro) als auch die Importe aus diesem Nachbarland (+ 13,1 % auf 13,5 Mrd. Euro). Damit war die Tschechische Repu

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Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche: 129 ha/Tag

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland zwischen den Jahren 1997 und 2001 insgesamt um 1 887 km² oder 129 ha/Tag zugenommen. Dies geht aus der Flächenerhebung 2001 hervor. Die Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrszwecke hat sich damit gegenüber dem Zeitraum 1993 bis 1997 beschleunigt, in dem die Zunahme noch 120 ha/Tag betrug.

“Siedlungs- und Verkehrsfläche” und “versiegelte Fläche” dürfen allerdings nicht gleichgesetzt werde

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Importpreise im März 2002 um 2,5 % gefallen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verbilligten sich die Importe im März 2002 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 2,5 %. Im Februar und im Januar 2002 hatte die Jahresveränderungsrate – 3,5 % bzw. – 3,4 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im März 2002 um 1,8 % niedriger als im Vorjahr. Gegenüber Februar 2002 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,8 %. Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr von Mineralölerzeugnissen (+ 15,5 

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