Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse von fünf Bundesländern, die rund 75 % des Gesamtumsatzes auf sich konzentrieren, mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im August 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,5 % und real (in konstanten Preisen) 2,2 % weniger als im August 2001 um. Beide Monate hatten jeweils 27 Verkaufstage. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Juli 2002 nominal und real jeweils 1,0 % mehr abgesetzt. In den erst
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im September 2002 im Vergleich zum September 2001 um 0,7 % höher. Im August 2002 und Juli 2002 hatten die Jahresveränderungsraten + 0,5 % bzw. + 0,7 % betragen. Gegenüber dem Vormonat ist der Gesamtindex im September 2002 um 0,2 % gestiegen. Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im September 2002 um 1,6 % über dem Vorjahresniveau. Anschluss- u
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzte der Großhandel in Deutschland im August 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 7,3 % und real (in konstanten Preisen) 6,3 % weniger als im August 2001 um. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal 1,5 % und real 1,8 % weniger als im Juli 2002 abgesetzt. In den ersten acht Monaten des Jahres 2002 wurde nominal 5,0 % und real 4,0 % weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum umgesetzt. Alle Branchen des Großhandels verbuchten
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, hatte Deutschland am 31. Dezember 2001 82 440 000 Einwohner, 181 000 oder 0,2 % mehr als Ende 2000 (82 260 000). 2000 war die Bevölkerung gegenüber dem Vorjahr um 96 000 Personen oder 0,1 % und 1999 um 126 000 (+ 0,2 %) gewachsen. Das leicht gestiegene Bevölkerungswachstum im Vergleich zur Veränderungsrate 2000 geht auf einen größeren Zuwanderungsüberschuss zurück: Im Jahr 2001 zogen 275 000 Personen mehr nach Deutschland
Die September-Ereignisse des Jahres 2001 und das nachlassende Wirtschaftswachstum wirken sich weiterhin negativ auf den Auslandsluftverkehr von deutschen Flughäfen aus. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, reisten von Januar bis Juli 2002 mit 26,6 Mill. Passagieren 8,3 % weniger Fluggäste ins Ausland als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Nach Spanien, dem traditionell wichtigsten Reiseland für Touristen aus Deutschland, flogen mit 4,6 Mill. Passagieren 11,2 % weniger Personen als im V
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im August 2002 um 1,0 % niedriger als im August 2001. Im Juli 2002 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls – 1,0 % betragen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im August 2002 um 0,1 % gesunken. Die Entwicklung wurde – wie schon in den vergangenen Monaten – vor allem vom Preisrückgang bei Energie (– 5,6 % gegenüber August 2001) geprägt. Dabei waren bei den einzelnen Energiearten jedoc
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzt sich nach vorläufigen Ergebnissen der Beschäftigungsabbau im Handwerk weiter fort: Ende Juni 2002 waren hier 5,8 % weniger Personen tätig als im Juni 2001. Zugleich lagen die Umsätze der selbstständigen Handwerksunternehmen im zweiten Vierteljahr 2002 um 5,0 % unter denen des Vorjahresquartals. Am stärksten vom Beschäftigungsrückgang betroffen war das Bau- und Ausbaugewerbe; hier waren 10,7 % weniger Personen beschäftigt a
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im zweiten Quartal 2002 in Deutschland rund 33 400 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit 0,6 % weniger als im zweiten Quartal 2001 (33 600). Nahezu die Hälfte der Frauen (48 %) war zum Zeitpunkt des Eingriffs ledig, fast ebenso viele Frauen waren verheiratet (46 %), 6 % geschieden und verwitwet. Knapp drei Viertel (71 %) der Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen, waren zwischen 18 und 35 Jahren alt, rund 5 % waren minde
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltkindertag am 20. September mitteilt, lebten im April 2001 in Deutschland 15,1 Mill. minderjährige Kinder bei ihren Eltern bzw. einem Elternteil. Vier von fünf (81 %) dieser Kinder werden bei ihren verheiratet zusammen lebenden Eltern groß. Der Anteil der minderjährigen Kinder, die bei einem allein erziehenden Elternteil oder in Lebensgemeinschaften aufwachsen, ist gegenüber 1996 um drei Prozentpunkte auf 19 % im April 2001 gestiegen. Das zeigen die Ergebnisse d
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Juli 2002 in Deutschland preisbereinigt 3,3 % niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage verringerte sich im Hochbau um 9,7 %; im Tiefbau erhöhte sie sich dagegen um 4,4 %. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Juli 2002 rund 860 000 Personen tätig; das waren 108 000 weniger als vor einem Jahr (– 11,2 %). Der Gesamtumsatz b
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben die Kommunen im Jahr 2001 für die Hilfe zum Lebensunterhalt netto 8,5 Mrd. Euro ausgegeben, dies entspricht einem Rückgang von 2,3 % gegenüber dem Jahr 2000. Dagegen stiegen die Nettoausgaben für die Hilfe in besonderen Lebenslagen im Jahr 2001 auf 12,7 Mrd. Euro (+ 4,5 % gegenüber dem Vorjahr). Darunter sind insbesondere die Eingliederungshilfen für behinderte Menschen mit 8,8 Mrd. Euro (+ 5,4 %), die damit erstmals die Ausgaben für die H
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren Ende Juli 2002 in Deutschland 6,2 Mill. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren das 202 100 Beschäftigte oder 3,2 % weniger. Gegenüber dem Vorjahresmonat fiel die Zahl der im Juli 2002 geleisteten Arbeiterstunden um 1,2 % auf 505,0 Mill. Im Vergleich zum Juni 2002 erhöhten sich die geleisteten Arbeiterstunden um 2,9 %, saison- un
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im August 2002 um 0,5 % unter dem Niveau von August 2001. Im Juli und im Juni 2002 hatten die Jahresveränderungsraten – 0,8 % bzw. – 1,5 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im August 2002 um 0,4 % unter dem Vorjahresniveau. Gegenüber Juli 2002 veränderte sich der Großhandelsverkaufspreisindex nicht. Ohne Mineralölerzeugnisse fielen die Großhandelsverkaufspreise im Vormonatsvergleich nur
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im August 2002 gegenüber August 2001 um 1,1 % gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat sank der Index um 0,1 %. Die Schätzung für August 2002 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit leicht nach oben korrigiert. Im Juni und Juli 2002 hatten die Jahresteuerungsraten 0,8 % bzw. 1,0 % betragen. Erstmals seit April 2002 wirkten Heizöl und Kraftstoffe nicht meh
Die statistische Erfassung der Insolvenzen in Deutschland ist derzeit erschwert, denn die Reform des Verbraucherinsolvenzverfahrens und der Restschuldbefreiung zum 1. Dezember 2001 trifft u. a. für den Personenkreis von ehemals selbstständig Tätigen neue Regelungen. Dabei handelt es sich um Personen, die früher eine selbstständige Tätigkeit ausgeübt haben und denen der Gesetzgeber nunmehr – unter erleichterten Voraussetzungen – eine Restschuldbefreiung eröffnet. Dadurch ist die Unterscheidung zwisch
Anteil Heterosexueller an Infizierten steigt In Europa ist die Zahl neuer Aids-Erkrankungen um elf Prozent zurückgegangen. Der Anteil infizierter Heterosexueller ist gestiegen. Laut Angaben des EU-Statistikamtes Eurostat in Luxemburg haben sich im vergangenen Jahr mit 36,5 Prozent erstmals mehr als ein Drittel aller neu am HI-Virus erkrankten Personen beim Sexualkontakt mit dem anderen Geschlechts infiziert, teilte die EU-Kommission heute, Dienstag mit. Der Anteil der neuen Aids-Fälle