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Importpreise im November 2002 um 0,6% niedriger als im Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verbilligten sich die Importe von Waren im November 2002 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,6%. Im Oktober und im September 2002 hatten die Jahresveränderungsraten + 0,2% bzw. – 1,4% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im November 2002 um 1,4% unter dem Stand des Vorjahres. Gegenüber Oktober 2002 sank der Einfuhrpreisindex ebenfalls um 1,4%. Binnen Monatsfrist verbilligte sich unter andere

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Änderungen beim Preisindex für die Lebenshaltung zum 1. Januar 2003

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2002 voraussichtlich um 1,3% erhöhen. Dies ist die niedrigste Jahresteuerungsrate seit 1999 (+ 0,6%). In den Jahren 2000 (+ 1,9%) und 2001 (+ 2,5%) lag die Rate höher.

Ohne Heizöl und Kraftstoffe wird sich der Index im Jahresdurchschnitt voraussichtlich um 1,4% erhöhen. Obwohl die Preisentwicklung bei Heizöl und Kraftstoffen im Verlauf des J

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Arbeitskosten streuen stark nach Branchen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrugen in Deutschland die Arbeitskosten je vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe (Bergbau, Verarbeitendes Gewerbe, Energie- und Wasserversorgung sowie Baugewerbe) im Jahr 2000 44 800 Euro.

Die jährlichen Arbeitskosten je Arbeitnehmer werden stark durch die jeweilige Branche und die dort geltenden tariflichen Regelungen und betrieblichen Vereinbarungen bestimmt. Die höchsten Arbeitskosten ergaben sich im Jahr 2000 mi

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31 200 Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2002

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im dritten Quartal 2002 in Deutschland rund 31 200 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit 6% weniger als im dritten Quartal 2001 (33 200).

Nahezu die Hälfte der Frauen (48%) war zum Zeitpunkt des Eingriffs ledig, fast ebenso viele Frauen waren verheiratet (46%), 6% geschieden bzw. verwitwet. Knapp drei Viertel (70%) der Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen, waren zwischen 18 und 35 Jahren alt, rund 6% waren mind

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EU-weit stieg der Umsatz 2001 im Weihnachtsgeschäft um 21%

In der Europäischen Union (EU) profitiert der Einzelhandel vom Weihnachtsgeschäft. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes anhand von EU-Statistiken lag der durchschnittliche nominale Umsatz in den Monaten November und Dezember im Jahr 2001 in der EU im Schnitt um 21% über dem durchschnittlichen Umsatz der Monate Januar bis Oktober 2001.

Im Jahr 2001 war in Italien der durchschnittliche Umsatzzuwachs im November und Dezember mit + 34% am höchsten, gefolgt von Irland (+ 33%), dem Ver

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Bauflächenausweisung durch die Gemeinden hat zugenommen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, weisen die Gemeinden in Deutschland im Jahr 2001 rund 629 km² mehr Baufläche (+ 2,4 %) aus als 1997. Dies geht aus den Ergebnissen der Flächenerhebung 2001 hervor, die Auskunft über die in den kommunalen Flächennutzungsplänen dokumentierten langfristigen Planungsabsichten der Gemeinden gibt. In den Flächennutzungsplänen sind ohne Differenzierung sowohl die bereits existierende als auch die für die Zukunft geplante Flächennutzung nachgewiesen.

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Deutsche Ausfuhren im Oktober 2002: + 2,4 % zum Oktober 2001

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Außenhandelsstatistik mitteilt, wurden im Oktober 2002 von Deutschland Waren im Wert von 58,6 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 47,6 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Oktober 2002 um 2,4 % höher und die Einfuhren um 0,1 % niedriger als im Oktober 2001. Saisonbereinigt (Census-X12-ARIMA) haben die Ausfuhren gegenüber September 2002 um 5,7 % und die Einfuhren um 2,7 % abgenommen.

Die A

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Deutsche Ausfuhren in die EU-Länder im September 2002 um 8,5 % gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die deutschen Exporte in die EU-Länder im September 2002 gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,5 % auf 29,7 Mrd. Euro gestiegen.

Die deutschen Ausfuhren insgesamt haben sich im September 2002 gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,9 % auf 55 Mrd. Euro erhöht. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Ausfuhren im Vergleichsmonat September 2001 nur leicht gestiegen waren, nachdem sie im Jahr 2001 in den Monaten zuvor noch deutlich zugenommen hatten.

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PC-Absatz in diesem Jahr mit leichtem Wachstum

Gartner erwartet 2003 Plus von sieben Prozent

Der weltweite PC-Absatz wird sowohl in diesem Jahr als auch 2003 wieder ansteigen. Laut einer heute, Freitag, vorgestellten Studie des Marktforschers Gartner Dataquest werden in diesem Jahr mit 127,3 Mio. verkauften Einheiten um 1,8 Prozent mehr abgesetzt als im Vorjahr. Für 2003 rechnen die Marktforscher mit einem Wachstum von sieben Prozent gegenüber dem Jahr 2002. Im Vorjahr waren die PC-Absatzzahlen noch um 4,2 Prozent rückläufig, 2000

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Der Europamarkt für Linearmotoren

Linearmotoren bilden ein noch junges und außerordentlich dynamisches Segment im Markt für Antriebstechnik. Die zunehmende Bekanntheit der Technologie bei einer wachsenden Kundenbasis, neue Anwendungsgebiete und fortschreitende Marktdurchdringung sorgen für robustes und nachhaltiges Wachstum. So erwartet eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan (http://www.motors.frost.com), dass der europäische Gesamtmarkt von 57 Millionen US-Dollar oder 33.300 Einheiten (2001) auf 125 Millionen US

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Apotheken mit deutlichem Umsatzwachstum

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, weisen die Apotheken in Deutschland in den letzten 5 Jahren ein deutliches Umsatzwachstum auf. Im Zeitraum von 1996 bis 2001 stieg der Umsatz in dieser Branche um nominal (in jeweiligen Preisen) 24,0 % und real (in konstanten Preisen) 22,2 % auf rund 25,4 Mrd. Euro; im gesamten Einzelhandel (ohne Kfz-Einzelhandel und Tankstellen) erhöhte sich dagegen der Umsatz nur um nominal 5,2 % und real 1,5 %. Im Durchschnitt setzten die Apotheken im J

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Arbeitskosten im Jahr 2000 um 7,1 % höher als 1996

Wie das mitteilt, liegen nun erste Ergebnisse der im vergangenen Jahr in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union durchgeführten Arbeitskostenerhebung vor.

Danach lagen in Deutschland die Arbeitskosten für die Arbeitgeber im Produzierenden Gewerbe, Handel und Gastgewerbe sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe im Jahr 2000 bei durchschnittlich 43 700 Euro je vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer. Dies ist ein Anstieg um 7,1 % gegenüber dem Ergebnis der vorangegangenen Erhebung für das

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Täglich sterben über 5.800 Versuchstiere in deutschen Labors

2001: Tierversuche nahmen um 36 Prozent zu

Das deutsche Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft hat die Versuchstierzahlen für das Jahr 2001 veröffentlicht: Demnach starben in deutschen Labors täglich 5.800 Wirbeltiere. Das sind um 36 Prozent mehr als im Jahr 2000. Insgesamt mussten 2,1 Mio. Tiere ihr Leben für die Forschung lassen, berichtet der deutsche Tierschutzbund.

Für die steigende Zahl der verwendeten Versuchstiere ist insbesondere die Ge

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Über 475 000 Unternehmen nutzen Online-Banking

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nutzen im Jahre 2002 über 475 000 Unternehmen und Einrichtungen zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit aus dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Handel, dem Beherbergungs- sowie dem Verkehrsgewerbe, der Nachrichtenübermittlung und weiteren Dienstleistungsbereichen das Internet für Online-Finanzdienstleistungen – insbesondere Online-Banking.

Das sind ca. 40 % der Unternehmen in den genannten Wirtschaftszweigen.

Mehr als 88 % (420 000) dieser U

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Umstellung des Preisindex für die Lebenshaltung auf Basis 2000

Beim Preisindex für die Lebenshaltung nimmt die amtliche Statistik zum 1. Januar 2003 zwei wichtige Änderungen vor. 1. Mit Berichtsmonat Januar 2003 wird das Statistische Bundesamt den Preisindex für die Lebenshaltung auf das neue Basisjahr 2000 (bisher 1995) umstellen und damit den Warenkorb an veränderte Verbrauchsgewohnheiten anpassen. Derartige Umstellungen erfolgen grundsätzlich alle 5 Jahre, die letzte 1999 auf das Basisjahr 1995. Die auf Basis 2000=100 neuberechneten Ergebnisse w

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71 % der Unternehmen nutzen Computer

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nutzen in diesem Jahr 71 % der Unternehmen und Einrichtungen zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit aus dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Handel, dem Beherbergungs- sowie dem Verkehrsgewerbe, der Nachrichtenübermittlung und weiteren Dienstleistungsbereichen Computer für ihren Geschäftsablauf. 58 % haben eine Zugangsmöglichkeit zum Internet. Weitere 4% der Unternehmen werden bis zum Ende des Jahres 2002 einen Internetzugang haben. Bis zu diesem Zei

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