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Leichtes Wirtschaftswachstum im dritten Quartal 2002

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes nahm das deutsche Bruttoinlandsprodukt, der Wert der im Inland erwirtschafteten Leistung, im dritten Quartal 2002 im Vergleich zum dritten Quartal 2001 real um 0,9 % zu. Im zweiten Vierteljahr 2002 war die Wirtschaftsleistung gegenüber dem Vorjahreswert um 0,4 % gestiegen.

Da im zweiten und im dritten Quartal 2002 jeweils ein Arbeitstag mehr als in dem entsprechenden Vorjahresquartal zur Verfügung stand, sind die Ergebnisse von Ka

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Weitere Zunahme der Lebenserwartung

Die Lebenserwartung in Deutschland steigt weiter an. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, liegt die durchschnittliche Lebenserwartung für einen neugeborenen Jungen bei 74,8 Jahren und für ein Mädchen bei 80,8 Jahren. In der vorhergehenden Sterbetafel 1997/99 waren 74,4 bzw. 80,6 Jahre ermittelt worden.

Auch für ältere Personen ist die Lebenserwartung angestiegen. So kann nach der aktuellen Sterbetafel 1998/2000 ein 60-jähriger Mann noch mit einer ferneren Lebenserwartung von im D

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Umweltnutzung effizienter – Kyoto-Klimaziel aber gefährdet

Im letzten Jahrzehnt ist die Umweltnutzung in Deutschland effizienter geworden.

Dies hat der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, in Berlin auf der gemeinsamen Pressekonferenz des Statistischen Bundesamtes und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) mbH zu den Umweltökonomischen Gesamtrechnungen (UGR) mitgeteilt.

Das Erreichen des Kyoto-Klimaziels ist laut Professor Dr. Bernd Meyer, Universität Osnabrück und Geschäftsführer der GWS, ab

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Deutsche Ausfuhren im September 2002

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im September 2002 von Deutschland Waren im Wert von 55,0 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 44,1 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im September 2002 um 10,9 % und die Einfuhren um 3,6 % höher als im September 2001. Saisonbereinigt haben die Ausfuhren gegenüber August 2002 um 0,3 % und die Einfuhren um 1,8 % zugenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss im September 2002 mit einem Übers

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IHK-Bericht zur Gesundheitssituation im Handwerk

Handwerker fehlten krankheitsbedingt 18,7 Tage im Jahr – Krankenstand der IKK-Mitglieder lag 2001 bei 5,1 Prozent

Muskel- und Skeletterkrankungen sind nach wie vor die größten gesundheitlichen Probleme von Handwerkern. Solche Krankheiten und auch Verletzungen und Vergiftungen sind mit Abstand die häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit in dieser Berufsgruppe. Die Ergebnisse finden sich im dritten Bericht zur Gesundheitssituation im Handwerk des IKK-Bundesverbandes wieder. Unter dem T

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Tarifliche Monatsgehälter im Juli 2002: + 2,1 % zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Juli 2002 um 2,1 % höher als vor Jahresfrist.

Nicht berücksichtigt sind Sonderzahlungen wie die im Baugewerbe im früheren Bundesgebiet sowie in weiten Teilen des Handels für den Monat Juli vereinbarten Pauschalen. Die lineare Anhebung der Gehälter in den genannten Wirtschaftszweigen um gut 3 % ist im August bzw. September 2002 in Kraft getreten.

Im Produzierenden Gewerbe

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6,8 Mill. Menschen in Deutschland arbeiten Teilzeit

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stuften im April 2001 rund 6,8 Mill. Menschen in Deutschland ihre Tätigkeit als Teilzeitbeschäftigung ein. Damit stieg die Teilzeitquote – der Anteil der Teilzeitbeschäftigten an allen abhängig Erwerbstätigen – gegenüber April 1991 um fast sieben Prozentpunkte auf rund 21 %. Dies zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus 2001 in Deutschland, der europaweit größten jährlichen Haushaltsbefragung zu den Lebens- und Arbeitsverhältnissen. Mit einer Teilzeitquo

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19 % weniger Getötete im Straßenverkehr im August 2002

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im August 2002 in Deutschland im Straßenverkehr 569 Personen getötet, dies waren 135 bzw. 19 % weniger als im August 2001.

Bei 33 600 (– 7 %) Unfällen mit Personenschaden wurden 44 200 (– 6 %) Verkehrsteilnehmer verletzt. Die starken Rückgänge dürften im wesentlichen mit der Hochwasserkatastrophe in großen Teilen der neuen Länder sowie in Teilen von Bayern und Niedersachsen im Zusammenhang stehen, weil dort

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Das Auto wird zum Krückstock der Zukunft

Die wichtigsten Kunden auf dem Automarkt der Zukunft sind Senioren. In Zukunft wird es immer mehr ältere Menschen mit hoher Kaufkraft geben.

Gerade für ihre Mobilität sind sie bereit, viel Geld auszugeben. Bereits heute dominieren Senioren beim Kauf von Neuwagen: Ihr Anteil ist auf fast ein Drittel gestiegen – Tendenz weiter steigend. Das Auto der Zukunft passt sich den Anforderungen der Älteren an. Die Erleichterung des Fahrens rückt in den Fokus: Assistenzsysteme wie Kameras oder el

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Statistische Jahrbücher 2002 für die Bundesrepublik Deutschland und für das Ausland erschienen

Das Statistische Jahrbuch 2002 für die Bundesrepublik Deutschland ist das umfassendste statistische Nachschlagewerk, das auf dem deutschen Markt zu finden ist

Es bietet in 26 Kapiteln ausführliche Informationen zu demographischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Gegebenheiten und Entwicklungen in Deutschland.

Über die Entwicklung der Bevölkerung wird ebenso berichtet, wie über die Lage der Wirtschaft, des Arbeitsmarktes, über Löhne und Preise sowie die Staatsfinanzen.

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Stagnation des Personenverkehrs in Deutschland

In den 90er Jahren ist die Verkehrsleistung (Personenkilometer) in Deutschland nur noch stark abgeschwächt gestiegen, von 1994 bis 1999 um 4 %. Im Jahr 2000 ergab sich sogar ein Rückgang um gut 2 %. Diese Tendenz setzte sich im Jahre 2001 fort. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht Nr. 42/2002.

Besonders der Pkw-Verkehr nahm ab. Ursache dafür dürften in erster Linie die kräftigen Preiserhöhungen für Kraftstoffe sein. Der öffentliche Nahverkehr hat im betr

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Handel mit EU-Beitrittskandidaten wächst überdurchschnittlich

Der deutsche Außenhandel mit den zehn EU-Beitrittskandidaten, die die politischen und ökonomischen Kriterien zum EU-Beitritt erfüllen, hat sich im ersten Halbjahr 2002 dynamischer entwickelt als der deutsche Außenhandel insgesamt. Dies teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des Tages der Osterweiterung am 15. Oktober 2002 mit:

Im ersten Halbjahr 2002 gingen sowohl die deutschen Ausfuhren (– 0,6 %) als auch die deutschen Einfuhren (– 8,6 %) zurück. Dem gegenüber stiegen die deutschen Au

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Mit importierten Arzneimitteln können jährlich 450 Mio. EURO eingespart werden

Aktuelle Untersuchung zeigt: Bisher wird nur ein Fünftel der Möglichkeiten genutzt

Durch reimportierte Arzneimittel haben die Gesetzlichen Krankenkassen in der ersten Hälfte dieses Jahres 56 Mio. EURO Ausgaben eingespart. Das ist jedoch nur ein kleiner Teil der insgesamt in diesem Bereich bestehenden Reserven. Aktuelle Berechnungen des haben ergeben, dass sich auf das Gesamtjahr hochgerechnet weitere 340 Mio. EURO einsparen ließen. Im ersten Halbjahr 2002 sind diese Produkte lediglic

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Deutsche Ausfuhren im August 2002: + 1 % gegenüber August 2001

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im August 2002 von Deutschland Waren im Wert von 52,2 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 41,6 Mrd. Euro eingeführt

Die deutschen Ausfuhren lagen damit im August 2002 um 1,0 % höher und die Einfuhren um 2,7 % niedriger als im August 2001. Saisonbereinigt (Census X-12-Arima) haben die Ausfuhren gegenüber Juli 2002 um 10,6 % und die Einfuhren um 8,1 % zugenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss

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Deutsche Importe aus Polen seit 1997 fast verdoppelt

Anlässlich der SIHK-Wirtschaftskonferenz zu Polen am 9. Oktober 2002 in Hagen teilt das Statistische Bundesamt mit, dass die Einfuhren von Deutschland aus Polen von 1997 bis 2001 von 7,3 Mrd. Euro auf 13,5 Mrd. Euro gestiegen sind

Dies ist eine Zunahme um 84 %. Die deutschen Ausfuhren nach Polen haben sich im gleichen Zeitraum um 44 % erhöht (von 10,6 Mrd. Euro auf 15,2 Mrd. Euro).

Der EU-Beitrittskandidat Polen hat in den letzten Jahren für den deutschen Außenhandel stark a

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In Frankreich höhere Lohnsteigerungen als in Deutschland

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen im zweiten Quartal 2002 die Monatslöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland um 1,6 % und in Frankreich um 2,5 % höher als vor Jahresfrist. Die Verbraucherpreise stiegen in diesem Zeitraum in Deutschland um 1,2 %, in Frankreich um 1,6 %. In Deutschland beträgt die tarifliche Wochenarbeitszeit – seit einigen Jahren unverändert – durchschnittlich gut 37 Stunden. In Frankreich hatte sie im Jahr 1

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