Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2001 in deutschen See- und Binnenhäfen 512 Mill. t Schiffsgüter ein- und ausgeladen. Über die Hälfte der Güter (52 %) wurde im Verkehr auf Binnenwasserstraßen, der andere Teil im Verkehr über See umgeschlagen. Wollte man diese Gütermenge auf schwere Lkw verladen, so benötigte man dazu eine Lkw-Kolonne, die zehn mal um die Weltkugel reicht.
Nach wie vor ist Hamburg mit deutlichem Vorsprung der größte deutsche Hafen: Der mit einem Umsc
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, reisten von Januar bis Juni 2002 rund 21,6 Mill. Flugpassagiere (– 8,1 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum) von deutschen Flughäfen ins Ausland. Während im ersten Quartal 2002 bei 9,4 Mill. Passagieren mit Auslandsziel noch 5,0 % weniger registriert wurden, erhöhte sich im Vorjahresvergleich für das 2. Quartal (12,2 Mill.) das Minus auf 10,3 %. Zu europäischen Zielen flogen von Januar bis Juni 2002 16,3 Mill. Passagiere (– 6,9 % gegenüber
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren Ende Juni 2002 in Deutschland 6,2 Mill. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren das 198 000 Beschäftigte oder 3,1 % weniger. Gegenüber dem Vorjahresmonat fiel die Zahl der im Juni 2002 geleisteten Arbeiterstunden um 3,1 % auf 490,7 Mill. Im Vergleich zum Mai 2002 erhöhten sich die geleisteten Arbeiterstunden um 2,7 %, saison- un
Im zweiten Quartal 2002 kam es in Deutschland zu einem weiteren Rückgang der Erwerbstätigkeit im Vorjahresvergleich. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, hatten in diesem Quartal, mit rund 38,7 Mill. Erwerbstätigen 216 000 Personen (– 0,6 %) weniger ihren Arbeitsort in Deutschland als ein Jahr zuvor. Bereits im ersten Quartal 2002 lag die Zahl der Erwerbstätigen um 128 000 Personen (– 0,3 %) unter dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Die Zahl der geleisteten
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im Juli 2002 um 0,8 % unter dem Niveau von Juli 2001. Im Juni und im Mai 2002 hatten die Jahresveränderungsraten – 1,5 % bzw. – 1,3 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im Juli 2002 um 0,5 % unter dem Vorjahresniveau. Gegenüber Juni 2002 fielen die Großhandelsverkaufspreise geringfügig (– 0,1 %). Ohne Mineralölerzeugnisse lag der Index der Großhandelsverkaufspreise um 0,2 % unter dem Sta
Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt, ist der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im Juli 2002 gegenüber Juli 2001 um 1,0 % gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Index um 0,2 %. Die Schätzung für Juli 2002 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Mai 2002 hatte die Jahresteuerungsrate bei 1,1 % und im Juni 2002 bei 0,8 % gelegen. Die Jahresteuerungsrate wird überwiegend durch Preiserhöhunge
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Frachtraten in der Linienfahrt im Juni 2002 um 21,0 % unter dem Niveau des Vorjahres. Im Mai 2002 und April 2002 hatte die Jahresveränderungsrate jeweils – 22,1 % betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro sank von Mai 2002 auf Juni 2002 um 4,0 % und lag im Juni 2002 um 10,7 % unter dem Vorjahresniveau. Von Mai 2002 auf Juni 2002 sank der Index der Frachtraten in der Linienfahrt um 0,2 %. In der Afrika- und der Ameri
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Außenhandelsstatistik mitteilt, wurden im Juni 2002 von Deutschland Waren im Wert von 56,7 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 45,8 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Juni 2002 um 6,0 % höher und die Einfuhren um 0,3 % niedriger als im Juni 2001. Saison- und kalenderbereinigt haben die Ausfuhren gegenüber Mai 2002 um 6,8 % und die Einfuhren um 10,0 % zugenommen. Die Außenhandelsbilanz schloss im
Drei Viertel des Wachstums durch Zuzug aus dem Ausland bedingt Die Bevölkerung der Europäischen Union ist im Jahr 2001 um 1,56 Mio. (0,4 Prozent) auf 379,6 Mio. Menschen gewachsen. Für das Wachstum war zu rund drei Viertel der Zuzug aus dem Ausland und zu einem Viertel der natürliche Bevölkerungsanstieg verantwortlich. Dies teilte die EU-Kommission heute, Mittwoch, unter Berufung auf die Statistikbehörde Eurostat mit. Innerhalb der EU-Mitgliedstaaten gab es eine deutlich
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lag der durchschnittliche Hebesatz für die Gewerbesteuer in Deutschland im Jahr 2001 bei 385 %; das waren 4 Prozentpunkte weniger als 2000. Der durch die Gemeinden festgesetzte Hebesatz entscheidet maßgeblich über die Höhe der Realsteuern (Gewerbesteuer, Grundsteuer A und B) in den Gemeinden. Das Gewerbesteueraufkommen 2001 betrug 24,5 Mrd. Euro; es ist damit gegenüber dem Vorjahr um 9,2 % gesunken. Die niedrigsten Landes
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren nach Großbritannien im Mai 2002 im Vorjahresvergleich um 15,2 % auf 4,0 Mrd. Euro gefallen. Einen noch deutlicheren Rückgang gab es im selben Zeitraum insbesondere bei den deutschen Exporten in die Schweiz (– 17,2 % auf 2,1 Mrd. Euro). Die deutschen Ausfuhren insgesamt gingen im Mai 2002 um 7,8 % auf 50,2 Mrd. Euro zurück. In die EU-Länder wurden im Mai 2002 7,5 % weniger Waren aus Deutschland exportiert als ein Jahr z
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Juli 2002 im Vergleich zum Juli 2001 um 0,7 % höher. Im Juni 2002 und Mai 2002 hatte die Jahresveränderungsrate jeweils + 0,6 % betragen. Gegenüber dem Vormonat ist der Gesamtindex im Juli 2002 in Folge von Preiserhöhungen im Festnetzbereich geringfügig gestiegen (+ 0,1 %).
Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im Juli 2002 um 1,5 % übe
Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse von vier großen Bundesländern mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im ersten Halbjahr 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,7 % und real (in konstanten Preisen) 3,7 % weniger als im ersten Halbjahr 2001 um.
Im Juni 2002 setzte der Einzelhandel nominal 5,3 % und real 5,2 % weniger als im Juni 2001 um; beide Monate hatten jeweils 25 Verkaufstage. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich z
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzte der Großhandel in Deutschland im ersten Halbjahr 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 5,8 % und real (in konstanten Preisen) 4,9 % weniger als im ersten Halbjahr 2001 um.
Im Juni 2002 wurde nominal 5,0 % und real 3,3 % weniger als im Juni 2001 umgesetzt. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal genausoviel (0,0 %) wie im Mai 2002 abgesetzt.
Nur der Großhandel mit Gebrauchs- und Verbrauchsgütern erzielte im Juni 200
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden in Deutschland im Jahr 2001 231 Kinder im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr getötet; das waren neun Kinder oder 4 % weniger als im Jahr 2000. Dies war die geringste Zahl seit Einführung der Statistik im Jahr 1953. Insgesamt verunglückten im Jahr 2001 42 805 Kinder auf Deutschlands Straßen, 6 % weniger als im Vorjahr. 8 144 Kinder (– 11 %) wurden schwer- und 34 430 (– 4 %) leichtverletzt. Deutliche Unterschiede bei den Unfallza
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im April 2002 um 2,0 % über dem Stand des entsprechenden Vorjahresmonats. Die Jahresveränderungsrate vom Januar 2002 wurde damit um 0,4 Prozentpunkte unterschritten. Hierbei wirkte sich aus, dass in der Metall- und Elektroindustrie der Monat April 2002 als “Nullmonat” vereinbart wurde. Außerdem stehen im Handel Tarifabschlüsse zum April 2002 noch weitgehend aus. Im Produzierenden Gewerbe er