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Abfallzahlen für Deutschland: Importe steigen weiter

Umweltbundesamt veröffentlicht Statistik für das Jahr 2001

Deutschland importiert immer mehr Abfälle. Im Jahr 2001 ist die Menge der importierten genehmigungspflichtigen Abfälle mit 2,65 Millionen Tonnen (Mio. t) gegenüber dem Vorjahr um weitere 0,65 Mio. t und damit um rund ein Viertel angestiegen. Für das Jahr 2002 wird eine ähnliche Steigerung erwartet. Wesentliche Ursachen dafür sind unter anderem Entsorgungsengpässe für Hausmüll in Italien. Aber auch höhere Gebühren für die Abfal

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Statistisches Bundesamt: Hedonische Preismessung bei Personenkraftwagen

Das Statistische Bundesamt hat in der Preisstatistik nun auch bei Kraftfahrzeugen (Pkws) die so genannten hedonischen Methoden zur Qualitätsbereinigung eingesetzt und die Ergebnisse mit denen nach dem bisher angewandten Qualitätsbereinigungsverfahren beim Verbraucherpreisindex für Kraftfahrzeuge verglichen.

Der Vergleich zeigt: Bei den in Deutschland verkauften Pkws werden die mit dem technischen Fortschritt einhergehenden Qualitätsänderungen durch das bisher angewandte Verfahren d

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Im Jahr 2002 weniger Passagiere, aber mehr Fracht im Luftverkehr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind im Jahr 2002 insgesamt 113,7 Mill. Passagiere auf deutschen Flughäfen gestartet oder gelandet, das waren 3,2% weniger als 2001.

Dabei unterschritt der innerdeutsche Luftverkehr (jeweils 19,8 Mill. Ein- und Aussteiger) das Vorjahresergebnis um 2,7%; der Auslandsluftverkehr ging um 3,4% auf 94,0 Mill. Fluggäste zurück.

Bedingt vor allem durch Nachwirkungen der Terroranschläge vom 11. September 2001 sank das Passagiervolumen von Janu

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Großhandelspreise im Januar 2003 um 1,2% zum Vorjahr gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im Januar 2003 um 1,2% über dem Niveau von Januar 2002. Dies ist der stärkste Anstieg im Vorjahresvergleich seit August 2001 (+ 1,5%).

Im Dezember und im November 2002 hatten die Jahresveränderungsraten jeweils + 1,1% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im Januar 2003 um 0,2% niedriger als vor Jahresfrist.

Gegenüber Dezember 2002 stieg der Großhandelspreisindex um 1,4%. E

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Deutsche Ausfuhren im Dezember 2002: + 5,6% zum Dezember 2001

Wie das anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Dezember 2002 von Deutschland Waren im Wert von 50,9 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 42,7 Mrd. Euro eingeführt.

Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Dezember 2002 um 5,6% und die Einfuhren um 7,0% höher als im Dezember 2001. Saisonbereinigt (Census-X12-ARIMA) haben die Ausfuhren gegenüber November 2002 um 2,1% und die Einfuhren um 1,3% abgenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss im Dezember 2002 mit einem

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Rohstahlproduktion im Januar 2003 bei 3,81 Mill. t

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erzeugten die deutschen Hüttenwerke im Januar 2003 2,58 Mill. t Roheisen und 3,81 Mill. t Rohstahl.

Damit wurden 13,8% mehr Roheisen und 11,4% mehr Rohstahl produziert als im Januar 2002. Gegenüber Dezember 2002 ergab sich bei Roheisen und bei Rohstahl im Januar eine Zunahme um 3,5% bzw. 7,4%.

Im früheren Bundesgebiet lag die Produktion von Rohstahl im Januar 2003 bei 3,30 Mill. t und damit gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmona

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Internetzugang in 43% der Haushalte und 62% der Unternehmen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatten in Deutschland im ersten Quartal 2002 rund 16 Mill. Haushalte einen Internetzugang, dies entspricht einem Anteil von 43%.

Damit lag Deutschland etwas über dem EU-Durchschnitt von 40% (Juni 2002), erreichte jedoch nicht den Verbreitungsgrad in den führenden EU-Ländern, wie in den Niederlanden (66%), und blieb auch unter dem Niveau der USA und Kanadas, wo schon im Jahr 2001 jeder zweite Haushalt über einen Internetzugang verfügte.

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Tarifeinkommen 2002: Ein reales Plus

Die tariflichen Grundlöhne und -gehälter sind in Deutschland im Jahr 2002 gegenüber dem Vorjahr durchschnittlich um 2,7% gestiegen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Bilanz der Lohntarifpolitik des Jahres 2002, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) am Montag in Berlin vorlegte.

Die jahresbezogene Erhöhung fiel in den neuen Ländern mit 2,9 % höher aus als in den alten Ländern mit 2,6 %. Damit ist es der gew

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Innovationen der deutschen Industrie rückläufig

Deutsche Unternehmen stehen bei Innovationen zunehmend auf der Bremse. Wie das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung ifo mitteilte, war im Jahr 2001 ein merklicher Rückgang der Innovationsaktivitäten festzustellen.

“Gemessen an der Zahl der Unternehmen fiel der Innovatorenanteil um über vier Prozentpunkte auf rund 54 Prozent. Dieser Trend verlangsamte sich, setzte sich aber im Jahr 2002 fort: Der Innovatorenanteil sank auf 53 Prozent”, berichtet das ifo.

Während der Ant

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Bevölkerung in Deutschland im Januar 2003 bei 82,6 Mill.

In Deutschland lebten Ende Januar 2003 rund 82,6 Mill. Menschen

Dies teilt das Statistische Bundesamt als Ergebnis einer Schätzung auf Grundlage der bis jetzt verfügbaren Angaben aus dem Jahr 2002 mit. Im Januar 2002 gab es in Deutschland gut 82,4 Mill. Einwohner.

Wie in den letzten Jahren wurde das Geburtendefizit durch einen Wanderungsüberschuss mehr als ausgeglichen. Einen leichten Rückgang der Bevölkerungszahl Deutschlands hatte es zuletzt 1998 gegeben.

Zahlen

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Tarifliche Monatsgehälter 2002 um 2,3% höher als im Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Jahr 2002 um 2,3% höher als vor Jahresfrist. Überdurchschnittlich haben sich die tariflichen Monatsgehälter im Versicherungs-gewerbe (+ 3,1%) und im Druckgewerbe (+ 2,9%) erhöht; unterdurchschnittlich entwickelten sich die Gehälter im Handel (+ 1,9%), im Verkehr und in der Nachrichtenübermittlung (+ 1,6%) sowie im Baugewerbe (+ 0,9%). Bei den Gebietskörperschaften stiegen die Gehä

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Verdienste in der Industrie im Oktober 2002: + 3,5% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Oktober 2002 durchschnittlich brutto 2 855 Euro, das waren 3,5% mehr als im Oktober 2001.

Der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte erhöhte sich in diesem Zeitraum um 1,3%. Die vollzeitbeschäftigten Angestellten verdienten im Oktober 2002 durchschnittlich 3 669 Euro (+ 3,7%), die Arbeiter und Arbeiterinnen 2 427 Euro (+ 2,8%). Dabei blieb

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Importpreise 2002 durchschnittlich um 2,5% gefallen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im Jahresdurchschnitt 2002 um 2,5% unter dem Vorjahresniveau.

2001 hatte die Jahresrate bei + 0,6% gelegen. Gegenüber Dezember 2001 verteuerten sich die Importe im Dezember 2002 um 0,5%. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Dezember 2002 um 1,9% unter dem Stand des Vorjahres. Im Verlauf des Jahres 2002 gingen die Einfuhrpreise im Juni (- 5,2%) am stärksten zurück. Seitdem schwächte si

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Erzeugerpreise im Jahresdurchschnitt 2002 um 0,5% gefallen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Jahresdurchschnitt 2002 um 0,5% unter dem Durchschnittswert des Vorjahres. Im Jahr 2001 waren die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahr um 3,0% gestiegen.

Von Januar bis September 2002 lagen die Veränderungsraten gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres durchweg im negativen Bereich. Ab Oktober 2002 waren die Erzeugerpreise geringfügig höher als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Im

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Außenhandel mit Frankreich seit 1962 verzwanzigfacht

Zum 40. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-französischen Elyséevertrages am 22. Januar 1963 teilt das Statistische Bundesamt mit, dass die deutschen Umsätze im Außenhandel mit Frankreich von 1962 bis 2001 von 5,5 auf 119,3 Mrd. Euro gestiegen sind. Damit hat sich der deutsch-französische Handel in diesem Zeitraum nominal mehr als verzwanzigfacht. Seit 1986 ist Frankreich ohne Unterbrechnung sowohl ausfuhr- als auch einfuhrseitig wichtigster Außenhandelspartner für Deutschland. Im Jahr 1973 err

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Außenhandel mit Australien und Neuseeland im Aufwärtstrend

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind im Jahre 2001 Waren im Wert von 4,2 Mrd. Euro von Deutschland nach Australien und Neuseeland ausgeführt worden. Seit 1996 sind die deutschen Exporte in diese beiden Länder zusammen um 36,2% gestiegen. Rund 0,7% der Gesamtausfuhren Deutschlands gingen im Jahr 2001 nach Australien und Neuseeland. Australien steht damit ausfuhrseitig in der Rangfolge der deutschen Außenhandelspartner an 33. Stelle und Neuseeland an 62. Stelle. Die Einfuhren aus Aust

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