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Import tropischer Rohhölzer im Jahr 2002

Wie das Statistische Bundesamt zum “Internationalen Tag des Waldes” mitteilt, sind die deutschen Importe von tropischem Rohholz im Jahr 2002 gegenüber dem Vorjahr um 21,7% auf 110 850 Kubikmeter zurückgegangen. Wertmäßig gab es im gleichen Zeitraum ein Minus von 19,6% auf 40,3 Mill. Euro. Bereits im Jahr 2001 hatten die Importe im Vorjahresvergleich abgenommen (Menge – 11,9%, Wert – 2,8%). Fast alle der im Jahr 2002 nach Deutschland eingeführten tropischen Rohhölzer stammten aus Afrika (98%

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Ausgaben je Schüler im Jahr 2000 konstant bei 4 300 Euro

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wendeten die öffentlichen Haushalte im Jahr 2000 für die Ausbildung eines Schülers an öffentlichen Schulen durchschnittlich 4 300 Euro auf. Dies entspricht dem Wert des Vorjahres.

Die Ausgaben je Schüler differieren stark nach Schularten. Im Jahr 2000 wurden bei den Allgemeinbildenden Schulen 3 600 Euro je Schüler an Grundschulen aufgewendet und an Realschulen 4 300 Euro. Die Gymnasien lagen mit 5 200 Euro und insbesondere die Sonderschule

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Deutschlands Waldfläche nimmt weiter zu

Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März 2003 mitteilt, hat die Waldfläche in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Zwischen den Jahren 1993 und 2001 betrug der durchschnittliche jährliche Flächenzuwachs fast 100 km²; das entspricht der Fläche der Stadt Mainz.

Im Jahr 2001 waren 29,5% oder 105 314 km² der Bodenfläche Deutschlands (357 031 km²) mit Wald bedeckt. Unter den Flächenländern hat Rheinland-Pfalz mit 40,8% den höc

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188 Mrd. Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahr 2001

Im Jahr 2001 wurden in Deutschland 187,6 Mrd. Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben.

Zu diesem Ergebnis kommen methodisch weiterentwickelte Berechnungen des Statistischen Bundesamtes für ein Bildungsbudget, die sich auf eine Vielzahl amtlicher und nicht-amtlicher Datenquellen stützen. Damit stiegen diese Ausgaben gegenüber 2000 um 2,3%. Ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt lag – wie in den Jahren 1999 bis 2000 – bei 9,1%.

Mit 118,3 Mrd. Euro wurde im Jahr

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Verbraucherpreise im Februar 2003: + 1,3% zum Februar 2002

Wie das Statistische Bundesamt aufgrund endgültiger Berechnungen mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Februar 2003 gegenüber Februar 2002 um 1,3% gestiegen.

Im Vergleich zum Januar 2003 erhöhte sich der Index um 0,5%. Die Schätzung für Februar 2003 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt.

Die Jahresteuerungsrate wurde durch die Preisentwicklung bei Mineralölerzeugnissen stark beeinflusst: So verteuerten sich leichtes Heizöl

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Umstellung der Auftragseingangsindizes auf Basis 2000=100

Die monatlichen Auftragseingangs- und Umsatzindizes des Verarbeitenden Gewerbes werden ab Berichtsmonat Januar 2003 von der bislang geltenden Basis 1995=100 auf das neue Basisjahr 2000 umgestellt.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird ferner für die Abgrenzung der dargestellten Auftragseingänge und Umsätze nach fachlichen Betriebsteilen nun die “Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2003 (WZ 2003)” herangezogen, deren Tätigkeiten wiederum durch das “Systematische Güter

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Deutsche Ausfuhren im Januar 2003: + 6,7 % zum Januar 2002

Im Januar 2003 wurden von Deutschland Waren im Wert von 53,5 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 44,5 Mrd. Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lagen damit im Januar 2003 die deutschen Ausfuhren um 6,7% und die Einfuhren um 11,1% höher als im Januar 2002. Saisonbereinigt (Census-X12-ARIMA) haben die Ausfuhren gegenüber Dezember 2002 um 3,0% und die Einfuhren um 4,1% zugenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss im Januar 2003 mit einem Ü

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Exporte nach China im Dezember 2002: + 33,4% zum Dezember 2001

Die deutschen Ausfuhren nach China sind im Dezember 2002 gegenüber dem Vorjahresmonat um 33,4% auf 1,4 Mrd. Euro gestiegen. Damit exportierte Deutschland im genannten Berichtsmonat mehr Waren nach China als beispielsweise in die tschechische Republik (1,2 Mrd. Euro, + 11,2% gegenüber Dezember 2001) oder nach Polen (1,2 Mrd. Euro, + 2,8%). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, nahmen die deutschen Ausfuhren insgesamt im Dezember 2002 gegenüber Dezember 2001 um 5,5% auf 50,8 Mrd. Euro zu.

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Deutlich gebremster Anstieg der FuE-Aufwendungen der Wirtschaft

FuE-Aufwendungen der Wirtschaft stiegen in 2002 nur noch um 1,7 % gegenüber Vorjahr; für 2003 nur noch rund 1 % Zuwachs geplant

Die deutschen Unternehmen wendeten in 2002 insgesamt 44,9 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung auf. Das waren lediglich 1,7 % mehr als im Jahr zuvor (FuE-Aufwendungen 2001: 44,1 Mrd. Euro). Für das Jahr 2003 äußern sich die Unternehmen noch zurückhaltender; sie erwarten eine Zunahme der Gesamtaufwendungen von nur noch 1 %.

Dies geht aus der alljä

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Frauen verdienten 2002 rund 30% weniger als Männer

Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag der Frau mitteilt, verdienten in Deutschland im Jahr 2002 die weiblichen vollzeitbeschäftigten Angestellten im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe durchschnittlich 2 517 Euro monatlich; das sind rund 30% weniger als ihre männlichen Kollegen. Die vollzeitbeschäftigten Arbeiterinnen erzielten im Produzierenden Gewerbe einen durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von 1 837 Euro, das waren 26% weniger als die Arbeiter

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Einzelhandelsumsatz im Januar 2003: + 0,6% zum Januar 2002

Der Einzelhandel in Deutschland setzte im Januar 2003 nach ersten vorläufigen Ergebnissen aus fünf Bundesländern nominal (in jeweiligen Preisen) 0,6% und real (in konstanten Preisen) 1,3% mehr als im Januar 2002 um. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurde kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4 – BV 4) im Vergleich zum Dezember 2002 nominal 3,9% und real 4,2% mehr abgesetzt.

Im Einzelhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken

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Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2002: 0,5% höher als im Vorjahr, Stagnation gegenüber Vorquartal

Kurzfassung Das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, nahm im vierten Quartal 2002 nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Vergleich zum vierten Quartal 2001 real um 0,5% zu. Im dritten Vierteljahr 2002 lag der Anstieg gegenüber dem Vorjahreswert bei 1,0%. Bruttoinlandsprodukt in Preisen von 1995 (Ursprungswerte) Veränderung gegenüber dem Vorjahr

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Verbraucherpreisindex für Deutschland

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland (bisher: Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland) im Januar 2003 gegenüber Januar 2002 um 1,1% gestiegen. Im Vergleich zum Dezember 2002 blieb der Index unverändert.

Gleichzeitig mit den Zahlen für Januar 2003 legt das Statistische Bundesamt die Ergebnisse der Neuberechnung des Verbraucherpreisindex auf Basis der Verbrauchsgewohnheiten des Jahres 2000 vor. Johann

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Importpreise im Januar 2003 um 0,5% höher als im Vorjahr

Importe von Waren verteuerten sich laut Statistischem Bundesamt im Januar 2003 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,5%.

Im Dezember 2002 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls + 0,5% betragen, während im November 2002 die Importpreise gegenüber dem Vorjahr noch rückläufig waren (- 0,6%). Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Januar 2003 um 2,4% unter dem Stand des Vorjahres; dies ist der stärkste Rückgang im Vorjahresvergleich seit Juli 2002

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Im 4. Quartal 2002 0,9% weniger Erwerbstätige als ein Jahr zuvor

Im vierten Quartal 2002 hatten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 38,9 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 362 000 Personen (– 0,9%) weniger als ein Jahr zuvor. Damit hat sich auch im Berichtsquartal der in den letzten vier Quartalen zu beobachtende Beschäftigungsabbau weiter fortgesetzt.

Im Jahresdurchschnitt 2002 waren 38,7 Mill. Personen erwerbstätig, 229 000 Personen (– 0,6%) weniger als ein Jahr zuvor.

Im vierten Quartal 200

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Erzeugerpreise im Januar 2003 um 1,6% höher als im Vorjahr

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Januar 2003 um 1,6% höher als im Januar 2002

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist dies die stärkste Preiserheöhung im Jahresvergleich seit September 2001 (+ 1,9%). Im Dezember 2002 hatte die Jahresveränderungsrate + 0,9% betragen, während sie im November 2002 bei + 0,4% gelegen hatte. Im Vergleich zum Vormonat hat sich der Index im Januar 2003 um 1,3% erhöht. Eine solch starke Preiserhöhung gegenüber dem Vormonat gab e

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