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Deutsche Ausfuhren nach Spanien: + 16,6% im Februar 2003

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind die deutschen Ausfuhren nach Spanien im Februar 2003 gegenüber dem Vorjahresmonat um 16,6% auf 2,7 Mrd. Euro gestiegen und damit wesentlich stärker als die deutschen Ausfuhren insgesamt, die im Februar 2003 gegenüber Februar 2002 um 4,2% auf 53,7 Mrd. Euro zunahmen.

Das Wachstum der deutschen Ausfuhren nach Spanien nahm bei der deutschen Ausfuhr in die EU-Partnerländer den Spitzenplatz ein. Insgesamt legten die deutschen Ausfuhren

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Zur Berufswahl junger Frauen

Wie das Statistische Bundesamt zum Girls‘ Day (Mädchenzukunftstag) am 8. Mai mitteilt, befanden sich Ende 2002 rund 1,6 Mill. Jugendliche in einer Ausbildung im dualen System, davon waren 41% (665 300) Frauen.

Unter Einbeziehung auch von rein schulischen Berufsausbildungen, wie z.B. zu Krankenschwester/ Krankenpfleger, liegt der Frauenanteil in den Berufsausbildungen bei 46% und damit einen Prozentpunkt unterhalb des Frauenanteils bei den Hochschulausbildungen.

Obwohl in Deu

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4% höhere Ausgaben für außeruniversitäre Forschung in 2001

Die außeruniversitären Einrichtungen gaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2001 7,1 Mrd. Euro aus. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen diese Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 4%.

Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen stellen neben den Unternehmen und den Hochschulen die dritte Säule im deutschen Forschungssystem dar. Zu diesem Bereich gehören Forschungseinrichtungen von Bund, Ländern und Gemeinden sowie öffentlich geförderte, private Einrichtunge

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Industrieller Frischwasserbedarf weiter rückläufig

Die Industriebetriebe in Deutschland beanspruchen den Wasserhaushalt durch sparsamen Umgang mit Frischwasser weniger: Im Jahr 2001 wurden nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes von den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden 7,8 Mrd. m³ Wasser durch Eigengewinnung den Ressourcen entnommen. Dies sind 8,7% weniger als 1998 und 13,9% weniger als 1995.

Befragt wurden Betriebe, die Wasser selbst gewinnen, Abwasser in

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Einzelhandelsumsatz im März 2003: – 3,8% zum März 2002

Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse aus sechs Bundesländern mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im März 2003 nominal (in jeweiligen Preisen) 3,8% und real (in konstanten Preisen) 4,0% weniger als im März 2002 um.

Die sechs Bundesländer repräsentieren rund 69% des Gesamtumsatzes des deutschen Einzelhandels. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Ostergeschäft im Vorjahr in den März fiel, in diesem Jahr aber in den Berichtsmonat April. Der Mä

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Preise für Telekommunikation im April 2003: + 1,1% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im April 2003 im Vergleich zum April 2002 um 1,1% höher.

Gegenüber dem Vormonat ist der Gesamtindex um 0,4% gestiegen. Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im April 2003 um 1,8% über dem Vorjahresniveau.

Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 5,6%. Ortsgespräche (- 1,7%), Auslandsgespräche (- 1,3%) und Inlandsfe

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Verdienste in der Industrie im Januar 2003: + 3,3% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Januar 2003 durchschnittlich brutto 2 855 Euro, das waren 3,3% mehr als im Januar 2002. Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich in diesem Zeitraum um 1,1%.

Die Angestellten verdienten im Januar 2003 durchschnittlich 3 688 Euro (+ 3,5%), die Arbeiter und Arbeiterinnen 2 396 Euro (+ 2,7%). Dabei blieben die bezahlten Wochenstunden der Arbeiter und Arbeiterinnen gegenübe

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Die schwersten Arbeitsunfälle ereignen sich im Straßenverkehr

Bei der Herstellung und dem Vertrieb von Printmedien und Papierprodukten haben sich im Jahr 2002 rund 14.000 Arbeitsunfälle ereignet. Das entspricht einer Unfallhäufigkeit von 18,2 Unfällen je 1.000 Beschäftigte. Auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ereigneten sich gut 2.700 Unfälle. Je 1.000 Beschäftigten waren das 3,5 Unfälle. Die Unfallhäufigkeit bei Arbeits- und Wegeunfällen lag nach Angaben der Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung (BG) in dieser Branche noch

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Methodenbeschreibung zur vierteljährlichen Inlandsproduktsberechnung

Ab heute ist die Methodenbeschreibung des Statistischen Bundesamtes zur vierteljährlichen Berechnung des Inlandsprodukts verfügbar. Sie kann im Statistik-Shop des Statistischen Bundesamtes online als Download erworben werden.

Diese Methodenbeschreibung ergänzt die Beschreibung der Methoden und Grundlagen der Jahreswerte des Inlandsprodukts, die bereits seit Ende des vergangenen Jahres im Statistik-Shop des Statistischen Bundesamtes und seit Januar 2003 als gedruckte Fassung erhältl

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Importpreise im März 2003 um 0,8% niedriger

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verbilligten sich die Importe von Waren im März 2003 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,8% Im Februar und im Januar 2003 hatten die Jahresveränderungsraten + 0,6% bzw. + 0,5% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im März 2003 um 2,4% unter dem Stand des Vorjahres. Gegenüber Februar 2003 sank der Einfuhrpreisindex um 0,6%. Binnen Monatsfrist verbilligte sich unter anderem die Einfuhr v

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Tarifliche Monatsgehälter im Januar 2003 um 2,7% höher als im Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Januar 2003 um 2,7% höher als vor Jahresfrist. Im Produzierenden Gewerbe sowie im Kreditgewerbe erhöhten sich die tariflichen Gehälter um jeweils 2,8%, im Handel um 2,9% und im Versicherungsgewerbe um 3,5%. Bei den Gebietskörperschaften stiegen die Gehälter um 2,2%. Der Index der tariflichen Wochenlöhne der Arbeiter lag im Produzierenden Gewerbe um 2,8%, im Handel um 2,7%

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Verbraucherpreisindex im April 2003: + 1,1% zum April 2003

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex für Deutschland im April 2003 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber dem April 2002 voraussichtlich um 1,1% erhöhen (März 2003: +1,2%).

Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von – 0,2%.

Die rückläufige Preisentwicklung zum Vormonat wird entscheidend von den fallenden Preisen für Heizöl und Kraftstoffe beeinflusst.

Der für europäische Zwecke berechnete h

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Statistisches Bundesamt: Aktuellere Meldung zum Wirtschaftswachstum

Beginnend mit dem ersten Quartal 2003 wird das Statistische Bundesamt die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in einer Schnellmeldung bereits 45 Tage nach Abschluss des Berichtsquartals veröffentlichen; das sind rund 10 Tage früher als bisher: Erstmals werden in einer Pressemitteilung am 15. Mai 2003 die realen Veränderungsraten für das Bruttoinlandsprodukt des ersten Vierteljahres 2003 gegenüber dem Vorquartal (saison- und kalenderbereinigt) sowie gegenüber dem Vorjahr, allerdings ohne weitere

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11% des Bruttoinlandsprodukts für Gesundheit aufgewendet

Für das Gesundheitswesen wurden im Jahr 2001 225,9 Mrd. Euro, d.h. 10,9% des Bruttoinlandsprodukts aufgewendet. Die Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit bezogen auf die Bevölkerung in Deutschland beliefen sich auf 2 740 Euro; 1992 lagen sie noch bei 2 020 Euro.

Zugleich hat im Gesundheitswesen etwa jeder Zehnte Beschäftigung gefunden. 4,1 Mill. Personen waren am 31. Dezember 2001 im Gesundheitswesen tätig.

Dies berichtete der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahl

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’impulse’-Länder-Rangliste der Job-Verweigerer

2002 legte die Zahl der “Faulenzer” um über 7.100 auf 100.883 zu Hamburg bleibt Hochburg der “Drückeberger” / Brandenburg hat die wenigsten Arbeitsverweigerer / Neue Bundesländer alle unter dem Bundesdurchschnitt Die Zahl der arbeitsunwilligen Arbeitslosen ist 2002 im dritten Jahr in Folge gestiegen. Wie das Wirtschaftsmagazin ’impulse’ (Ausgabe 5/2003, EVT 24. April) berichtet, haben die Arbeitsämter im letzten Jahr insgesamt 100.883 Arbeitslosen Leistungen gekürzt, weil sie Jobs

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Deutsche Ausfuhren nach Russland im Aufwind

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2002 von Deutschland Waren im Wert von insgesamt 11,4 Mrd. Euro nach Russland exportiert und damit 10,6% mehr als im Vorjahr. Die wichtigsten deutschen Exportgüter nach Russland waren Maschinen (2,4 Mrd. Euro) sowie Kraftwagen und Kraftwagenteile (1,6 Mrd. Euro). Auf diese Warengruppen entfielen rund 38% der deutschen Gesamtausfuhren nach Russland (2001: 35%, 3,6 Mrd. Euro). Dagegen sind die Einfuhren aus Russland ge

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