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Verarbeitendes Gewerbe Februar 2003: – 2,5% Beschäftigte; + 2,6% Umsatz

Ende Februar 2003 waren knapp 6,2 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 158 800 Personen oder 2,5% weniger als zwölf Monate zuvor. Die Zahl der im Februar 2003 geleisteten Arbeitsstunden betrug 786,7 Mill.; die Veränderung zum Vorjahresmonat wird auf – 1,7% geschätzt. Die Lohn- und Gehaltsumme belief sich im Februar 2003 auf 17,5 Mrd

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Frankreich bleibt Deutschlands wichtigster Handelspartner 2002

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag im Jahr 2002 – wie auch im Vorjahr – Frankreich vor den Vereinigten Staaten und Großbritannien an der Spitze der Bestimmungsländer deutscher Ausfuhren.

Nach Frankreich wurden im letzten Jahr von Deutschland Waren im Wert von 69,8 Mrd. Euro (Anteil von 10,8% an den gesamten deutschen Ausfuhren) exportiert, in die Vereinigten Staaten Waren für 66,6 Mrd. Euro (10,3%) und nach Großbritannien Waren im Wert von 54,2 Mrd. Euro (8,4%).

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2002 rund ein Viertel mehr Abiturienten als vor zehn Jahren

Am Ende des Schuljahres 2001/2002 erwarben in Deutschland rund 360 100 Schülerinnen und Schüler aus allgemein bildenden und beruflichen Schulen die Hochschul- oder Fachhochschulreife, das sind laut Statistischem Bundesamt 23,9% oder 69 500 mehr als vor zehn Jahren. Die Zuwachsrate von 4,9% (16 700) gegenüber dem Vorjahr wird verzerrt, weil ab dem Schuljahr 2000/2001 die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt das 13. Schuljahr eingeführt haben (ein Abiturientenjahrgang fiel dad

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Gewerbeanmeldungen im Jahr 2002

Im Jahr 2002 wurden in Deutschland 723 000 Gewerbe angemeldet; das waren laut Statistischem Bundesamt 0,8% weniger als im Jahr 2001.

Die Zahl der Gewerbeabmeldungen blieb gegenüber dem Vorjahr mit 646 000 (+ 0,1%) fast unverändert. Bei 583 000 Anmeldungen gaben die Gewerbetreibenden an, einen Betrieb neu errichten zu wollen (- 0,2%). Knapp 178 000 (- 3,5%) dieser so genannten Neuerrichtungen dürften größere wirtschaftliche Substanz besitzen, da der Betrieb in ein Register ode

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Deutsche Ausfuhren im Februar 2003: + 4,4% zum Februar 2002

Im Februar 2003 wurden von Deutschland Waren im Wert von 53,8 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 43,3 Mrd. Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lagen damit im Februar 2003 die deutschen Ausfuhren um 4,4% und die Einfuhren um 4,1% höher als im Februar 2002. Saisonbereinigt (Census-X12-ARIMA) haben die Ausfuhren gegenüber Januar 2003 um 2,5% und die Einfuhren um 1,6% abgenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss im Februar 2003

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Verbraucherpreise im März 2003: + 1,2% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt auf Grund endgültiger Berechnungen mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im März 2003 gegenüber März 2002 um 1,2% gestiegen. Im Vergleich zum Februar 2003 erhöhte sich der Index um 0,1%. Die Schätzung für März 2003 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt.

Die Jahresteuerungsrate wurde wesentlich durch die Preisentwicklung bei Mineralölerzeugnissen beeinflusst. Die Preise für leichtes Heizöl lagen im Mä

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Großhandelspreise im März 2003 um 1,3% zum Vorjahr gestiegen

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2003 um 1,3% über dem Niveau von März 2002.

Im Februar und im Januar 2003 hatten die Jahresveränderungsraten + 1,6% bzw. + 1,2% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse sank im März 2003 gegenüber dem Vorjahr um 0,5%.

Zum Februar 2003 stieg der Großhandelspreisindex wie schon im Vormonat um 0,6%. Ohne Mineralölerzeugnisse veränderte sich der Großhandelspreisindex gegen

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Rohstahlproduktion im März 2003 bei 4,13 Mill. t

Die deutschen Hüttenwerke erzeugten im März 2003 2,67 Mill. t Roheisen und 4,13 Mill. t Rohstahl.

Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden damit 4,2% mehr Roheisen und 3,7% mehr Rohstahl produziert als im März 2002. Gegenüber Februar 2003 ergab sich bei Roheisen und bei Rohstahl im März eine Zunahme um 12,4% bzw. 14,2%.

Im ersten Quartal des Jahres 2003 wurden 7,62 Mill. t Roheisen und 11,56 Mill. t Rohstahl hergestellt. Im Vergleich zu den entsprechenden Vorj

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Außenhandel mit China auch im Januar 2003

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind die deutschen Ausfuhren nach China im Januar 2003 gegenüber dem Vorjahresmonat um 28,9% auf 1,4 Mrd. Euro, die Einfuhren aus China um 35,2% auf 2,3 Mrd. Euro gestiegen.

Die deutschen Ausfuhren insgesamt haben sich im Januar 2003 gegenüber Januar 2002 um 6,4% auf 53,3 Mrd. Euro erhöht. In die EU-Länder wurden im Januar 2003 von Deutschland Waren im Wert von 29,1 Mrd. Euro exportiert, 3,0% mehr als im Vorjahr. Hierbei fiel die Zunahm

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Arbeitsmarkt in Deutschland

Unter dem Titel “Arbeitsmarkt in Deutschland” beginnt das Statistische Bundesamt heute eine neue – ausschließlich telefongestützte – Erhebung.

Die neue Erhebung verfolgt zwei wesentliche Ziele:

– Das zu Grunde liegende Stichproben- und Erhebungsverfahren wird erstmals in der
deutschen amtlichen Statistik eingesetzt; es sollen Erfahrungen mit dieser neuen
Methode gewonnen werden.

– Die aktuelle Situation und Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkt

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Um 2,2% höhere Verdienste in der Automobilindustrie im Jahr 2002

Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf die am 5. April beginnende Messe “Auto Mobil International” in Leipzig mitteilt, verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen in Deutschland im Wirtschaftszweig “Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen” im Jahr 2002 durchschnittlich 3 224 Euro brutto pro Monat, das waren 2,2 % mehr als im Vorjahr.

Die Arbeiter und Arbeiterinnen verdienten durchschnittlich 2 829 Euro (+ 1,3%) und die Angestellten 4 254 Euro (+ 3,2%). D

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Anstieg der Stundenlöhne in Deutschland deutlich geringer als in Frankreich

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stiegen im vierten Quartal 2002 die Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland binnen Jahresfrist mit + 2,6% deutlich geringer als in Frankreich (+ 3,6%).

Die relativ starke Zunahme der Löhne und Gehälter je Stunde in Frankreich beruht auf einer schrittweisen Verkürzung der Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden im Jahr 1999 auf 35,7 Stunden im vierten Quartal 2002 bei vollem Lohnaus

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6% weniger getötete Zweiradbenutzer im Jahr 2002

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2002 in Deutschland 1 627 Zweiradfahrer und -mitfahrer im Straßenverkehr getötet, 110 Getötete bzw. 6% weniger als 2001.

Dabei bildeten die getöteten Motorradbenutzer mit 912 (– 5%) die größte Gruppe, gefolgt von den getöteten Fahrradfahrern (einschl. Mitfahrer) mit 584 (– 8%). Als Mofa-/Mopedbenutzer wurden 131 (– 5%) Personen getötet. Die im Vergleich zum Vorjahr längeren Schlechtwetterperioden, die erfahrungs

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Einzelhandelsumsatz im Februar 2003: – 0,2% zum Februar 2002

Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse aus sieben Bundesländern mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im Februar 2003 nominal (in jeweiligen Preisen) 0,2% weniger und real (in konstanten Preisen) 0,4% mehr als im Februar 2002 um. Beide Monate hatten jeweils 24 Verkaufstage. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4 – BV 4) wurde im Vergleich zum Januar 2003 nominal 1,1% und real 1,2% weniger abgesetzt.

In den ersten be

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Preise für Telekommunikation im März 2003: + 0,7% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im März 2003 im Vergleich zum März 2002 um 0,7% höher.

Gegenüber dem Vormonat ist der Gesamtindex um 0,4% gesunken. Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im März 2003 um 1,5% über dem Vorjahresniveau. Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 5,6%. Ortsgespräche (- 1,7%), Auslandsgespräche (- 2,3%) und Verbind

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Importpreise im Februar 2003 um 0,6% höher als im Vorjahr

Die Importe von Waren verteuerten sich laut Statistischem Bundesamt im Februar 2003 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,6%.

Im Januar 2003 und im Dezember 2002 hatten die Jahresveränderungsraten jeweils + 0,5% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Februar 2003 um 2,3% unter dem Stand des Vorjahres. Gegenüber Januar 2003 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,6%. Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr von Tomate

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