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Fast jedes siebte Kind wächst bei Alleinerziehenden auf

Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai mitteilt, wuchsen im Mai 2003 knapp 2,2 Mill. Kinder unter 18 Jahren bei einer alleinerziehenden Mutter oder einem alleinerziehenden Vater auf, und somit fast jedes siebte (15%) der rund 14,9 Mill. minderjährigen Kinder in Deutschland. Damit stieg der Anteil der Minderjährigen bei Alleinerziehenden – bei rückläufigen Kinderzahlen – seit 1996 um drei Prozentpunkte an. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten j

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Jahresarbeitszeiten im internationalen Vergleich

Institut Arbeit und Technik untersucht internationale Jahresarbeitszeitstatistiken

Die deutschen Jahresarbeitszeiten sind im europäischen Vergleich keineswegs besonders kurz. Nach Berechnungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) liegt Deutschland mit einer gewöhnlichen Jahresarbeitszeit Vollzeit-Beschäftigter von 1760 Stunden an 7. Stelle der (im Jahr 2002 noch) 15 EU-Länder und Norwegen. Sechs Länder weisen eine niedrigere gewöhnliche Jahresarbeitszeit als Deutschla

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Deutsche Ausfuhren im März 2004: + 16,6% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im März 2004 von Deutschland Waren im Wert von 65,0 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 48,5 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im März 2004 um 16,6% und die Einfuhren um 5,3% höher als im März 2003. Saisonbereinigt (Census-X12-Arima) haben die Ausfuhren gegenüber Februar 2004 um 0,8% zugenommen und die Einfuhren um 3,1% abgenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss im März 2004 mit einem

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Erstes Quartal 2004: 0,4% weniger Erwerbstätige als ein Jahr zuvor – Schnellmeldung zur Erwerbstätigkeit

Im ersten Quartal 2004 hatten nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 37,7 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland (Inlandskonzept). Das waren 139 000 Personen oder 0,4% weniger als ein Jahr zuvor, nach einem Rückgang um 233 000 Personen oder 0,6% im vierten Quartal 2003.

Der am Anfang eines Jahres übliche Rückgang der Erwerbstätigen durch jahreszeitlich bedingte Einflüsse fiel im ersten Quartal 2004 gegenüber dem vierten Quartal 2003 mit einer Ab

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Exporte in die erweiterte EU im Februar 2004: + 6,7% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind im Februar 2004 die deutschen Exporte in die Europäische Union einschließlich der zehn EU-Beitrittstaaten im Vergleich zum Vorjahr um 6,7% auf 36,9 Mrd. Euro gestiegen. Insgesamt nahmen die deutschen Ausfuhren im Vergleich zum Februar 2003 um 5,3% zu und lagen bei 56,6 Mrd. Euro.

Die deutschen Exporte in die zehn EU-Beitrittstaaten stiegen im Februar 2004 im Vergleich zum Vorjahresmonat insgesamt um 10,8% auf 4,9 Mrd. Euro. Zu diesem positiven E

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2,9 Millionen Unternehmen waren 2002 umsatzsteuerpflichtig

Wie das Statistische Bundesamt auf Basis der Umsatzsteuerstatistik mitteilt, haben im Jahr 2002 2,9 Mill. Unternehmen Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgegeben .

Daraus erzielte der Staat Einnahmen in Höhe von 108,0 Mrd. Euro (+ 1,0% gegenüber 2001). Die umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 16 620 Euro meldeten 4 253 Mrd. Euro Umsätze (Lieferungen und Leistungen), das waren 0,5% weniger als im Vorjahr. Die Zahl der steuerpflichtigen Unternehmen stieg um 5

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Exporte nach China 2003: + 24,9% im Vergleich zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2003 nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 18,2 Mrd. Euro von Deutschland nach China exportiert. Dies ist ein Zuwachs von 24,9% gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig beliefen sich die Einfuhren aus China auf 25,0 Mrd. Euro, 17,3% mehr als 2002. Im Zeitraum Januar bis Februar 2004 wurden nach China Waren im Wert von 3,2 Mrd. Euro ausgeführt (+ 19,8% gegenüber Januar bis Februar 2003) und für 4,5 Mrd. Euro eingeführt (+ 8,1%).

Der

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Lebenserwartung in der neuen EU

Mit dem Beitritt von zehn Ländern zur Europäischen Union ist die statistische Lebenserwartung in der neuen EU25 leicht gesunken. Sie beträgt für im Jahr 2002 geborene Jungen 74,8 Jahre, für Mädchen 81,1 Jahre. In der alten EU15 waren es 75,8 Jahre (Jungen) und 81,6 Jahre (Mädchen). Zum ersten gemeinsamen Europatag der erweiterten Union teilt das Statistische Bundesamt weiter mit, dass die durchschnittliche Lebenserwartung der Bürger in den 25 Staaten im Vergleich zu 2000 gestiegen ist: für J

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2003: Kulturausgaben der öffentlichen Hand bei 8,2 Mrd. Euro

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gaben Bund, Länder und Gemeinden im Jahr 2003 nach vorläufigen Ergebnissen der Haushaltsansatzstatistik knapp 8,2 Mrd. Euro für Kultur aus. In Relation zur Wirtschaftskraft Deutschlands erreichten die öffentlichen Ausgaben für Kultur – wie in den Jahren zuvor – einen Anteil von 0,4% am Bruttoinlandsprodukt.

Diese und weitere Ergebnisse bietet der heute veröffentlichte Kulturfinanzbericht 2003. Detaillierte endgültige Ergebnisse liegen aktuell auf Ba

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Februar 2004: 131 000 weniger Erwerbstätige als ein Jahr zuvor

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im Februar 2004 rund 37,6 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 0,3% oder 131 000 Personen weniger als ein Jahr zuvor. Damit war der Rückgang der Erwerbstätigkeit im Februar fast genau so stark wie im Januar 2004 (Januar 2004: – 134 000 Personen).

Im Vergleich zum Vormonat kam es im Februar 2004 – wie bereits in den letzten zwei Jahren zuvor – zu einem jahreszeitlich bedingten Rückgang der Erwerbstäti

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Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im April 2004

Rückgang der Zahl der Arbeitslosen jahreszeitlich bedingt – Saisonbereinigt dagegen wiederum Anstieg der Arbeitslosigkeit – Ausbildungsstellenmarkt nach wie vor angespannter als im Vorjahr

Die Zahl der Arbeitslosen hat im April vor allem aus jahreszeitlichen Gründen abgenommen. Saisonbereinigt hat sich die Arbeitslosigkeit dagegen erneut spürbar erhöht. Die Erwerbstätigkeit ist im Februar – von jahreszeitlichen Einflüssen bereinigt – wiederum merklich zurückgegangen.

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Zahl der Arbeitsunfälle sinkt um mehr als 10 Prozent

Einen Rückgang an Arbeitsunfällen von über zehn Prozent meldet die Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik (BGFE) für das Jahr 2003. “Das ist das beste Ergebnis in der Geschichte unserer Berufsgenossenschaft”, so Olaf Petermann, Hauptgeschäftsführer der BGFE in Köln. Petermann sieht in der erfreulichen Unfallbilanz einen Erfolg der stetigen Präventionsarbeit der Berufsgenossenschaft und ihrer Mitgliedsbetriebe. Als Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung ist die BGFE zust

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Importpreise März 2004: – 1,6% gegenüber März 2003

Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2004 um 1,6% unter dem Vorjahresstand. Im Februar 2004 und im Januar 2004 hatten die Jahresveränderungsraten – 3,2% bzw. – 3,1% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im März 2004 um 1,1% unter dem Stand des Vorjahres.

Gegenüber Februar 2004 erhöhte sich der Einfuhrpreisindex um 1,2%. Dies war der höchste Anstieg binnen Monatsfrist seit September 2000 (+ 1,9%). Gegenüber dem

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Einzelhandelsumsatz März 2004: + 0,7% zum März 2003

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im März 2004 nominal (in jeweiligen Preisen) 0,7% und real (in konstanten Preisen) 1,2% mehr um als im März 2003. Damit wurde erstmals in diesem Jahr eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahresmonat ermittelt. Allerdings hatte der März 2004 auch 27 Verkaufstage, einen mehr als der März 2003. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von sechs Bundesländern berechnet, in denen 81% des gesamten deutschen

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Preise für Telekommunikation April 2004: + 0,1% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im April 2004 im Vergleich zum April 2003 um 0,1% höher. Gegenüber dem Vormonat sank der Gesamtindex um 0,4%.

Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im April 2004 um 0,6% über dem Vorjahresniveau. Die Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 8,8%. Dagegen verbilligten sich Ortsgespräche um 6,7%, Inlandsferngespräche um 8,0%, Gespräche

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Tarifliche Monatsgehälter Januar 2004: + 2,3% zum Januar 2003

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Januar 2004 um 2,3% höher als vor Jahresfrist.

Überdurchschnittlich erhöhten sich die tariflichen Monatsgehälter im Kreditgewerbe
(+ 2,8%) und im Fahrzeugbau (+ 2,7%). Bei den Gebietskörperschaften stiegen die Gehälter um 2,3%, im Produzierende Gewerbe um 2,4% und im Handel um 1,9%.

Der Index der tariflichen Wochenlöhne der Arbeiter stieg im Januar 2004 um 2,1%. Bei d

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