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Großhandelsumsatz im März 2004: + 4,9% zum März 2003

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im März 2004 nominal (in jeweiligen Preisen ) 4,9% und real (in konstanten Preisen) 5,1% mehr um als im März 2003. Damit erzielte der Großhandel erstmals in diesem Jahr eine Umsatzsteigerung. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4 – BV 4) wurden nominal 0,4% und real 0,1% mehr als im Februar 2004 abgesetzt. Im ersten Quartal 2004 setzte damit der Großhandel nominal 1,2% und re

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Die Erweiterung der EU verstärkt das Preisgefälle

Das Preisgefälle in der Europäischen Union (EU) wird sich mit dem Beitritt zehn weiterer europäischer Staaten am 1. Mai 2004 erheblich vergrößern. Die Verbraucherpreise waren im März 2004 im Vereinigten Königreich, dem derzeit teuersten Mitgliedstaat, um etwa ein Drittel höher als in Luxemburg, wo die Verbraucher innerhalb der bisherigen EU am günstigsten einkaufen konnten. Zum Teil weit niedriger lag das Preisniveau in allen Beitrittsländern, wobei die Verbraucher in Zypern für ihre Lebenshaltung et

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Arbeitsstunden der Arbeitnehmer und Verdienste seit 1970

Während die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden je Arbeitnehmer im früheren Bundesgebiet im Zeitraum 1970 bis 1991 sowie in Deutschland von 1991 bis 2003 fast stetig abgenommen hat, ist der Bruttostundenverdienst eines Arbeitsnehmers (Bruttolohn- und -gehaltssumme je Arbeitnehmerstunde) in dem selben Zeitraum kontinuierlich angestiegen. Dies sind Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, die das Statistische Bundesamt gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

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Mehr Bundesbeamte gehen erst mit 65 in Pension

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Laufe des Jahres 2003 rund 2 300 Bundesbeamte und Richter in den Ruhestand versetzt. Das waren knapp 4% mehr als im Jahr 2002.

Rund 1 100 davon wurden zu ihrem 65. Geburtstag (Regelaltersgrenze) in den Ruhestand versetzt. Im Jahr zuvor waren es knapp 800 gewesen. Damit erfolgten 2003 47% aller Pensionierungen mit Erreichen der Regelaltersgrenze. 1997, als es noch keine Abschläge bei vorzeitiger Pensionierung gab und auch k

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Über 1 Mill. Erwerbstätige auf Arbeitsplatzsuche

In Deutschland suchten im Frühjahr 2003 knapp 1,1 Mill. Erwerbstätige einen neuen oder zusätzlichen Arbeitsplatz; das waren rund 3% aller Erwerbstätigen. In den neuen Ländern und Berlin-Ost gehörten 325 000 Erwerbstätige zu den Arbeit Suchenden, dies entspricht einem Anteil an allen Erwerbstätigen von 5%. Im früheren Bundesgebiet hielten gut 2% der Erwerbstätigen (rund 740 000) Ausschau nach einer anderen oder weiteren Tätigkeit.

Diese und weitere Ergebnisse des Mikrozensus 2003 stellte der

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Fast jede(r) Zweite in Deutschland hat Übergewicht

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatten im Mai 2003 49% der erwachsenen Bevölkerung ab 18 Jahren Übergewicht, ein Prozentpunkt mehr als 1999. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung 2003, bei der alle vier Jahre knapp 0,5% der Bevölkerung (370 000 Personen) zu gesundheitsbezogenen Themen befragt werden.

Die erfragten Körpermaße zu Größe und Gewicht dienen als Grundlage zur Bestimmung des sog. Body-Mass-Index, mit dem Übergewicht festgestellt wird. Dieser Index wird

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Außenhandel mit den NAFTA-Staaten seit 1993 deutlich gewachsen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Außenhandel Deutschlands mit den NAFTA-Staaten USA, Kanada und Mexiko in den zehn Jahren seit Bestehen des Handelsbündnisses stark gestiegen. Die deutschen Einfuhren aus den NAFTA-Staaten haben sich von 1993 bis 2003 fast verdoppelt (von 23,0 Mrd. Euro auf 43,0 Mrd. Euro); die Ausfuhren sind um das 2,5-fache gestiegen (von 28,1 Mrd. Euro auf 71,4 Mrd. Euro).

Im Bereich der Einfuhr aus den NAFTA-Ländern nach Deutschland waren die USA der stär

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Knapp 1 Mrd. Euro Umsatz mit Produkten für den Lärmschutz

Knapp 1 Mrd. Euro Umsatz mit Produkten für den Lärmschutz

Am 28. April findet bundesweit zum siebten Mal der “Tag gegen Lärm” statt. Hierzu teilt das Statistische Bundesamt mit, dass der Umsatz auf dem Umweltmarkt mit Produkten für den Lärmschutz im Jahr 2002 rund 975 Mill. Euro betrug. Das waren 8% des Umsatzes für den Umweltschutz insgesamt, der sich auf die sechs Bereiche Abfallwirtschaft, Gewässerschutz, Lärmbekämpfung, Luftreinhaltung, Naturschutz und Landschaftspflege sowie Bod

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Männeranteil in Frauenberufen bleibt nahezu unverändert

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war im Jahr 2002 von den 423 Ausbildungsberufen rund ein Fünftel (93) von Frauen dominiert (mit einem Frauenanteil von 80% und mehr). Bei den Ausbildungsberufen im dualen System (Betrieb und Berufsschule) traf das auf rund jeden sechsten Beruf zu, bei den Ausbildungsberufen mit rein schulischer Berufsausbildung auf jeden zweiten.

Von den Auszubildenden in diesen Frauenberufen waren im Jahr 2002 rund 8,4% Männer. Dieser Anteil blieb gegenüber 1997 (9,

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Neue Statistik-Homepage zum EU-Beitritt

Anlässlich des Beitritts zehn neuer Mitgliedstaaten zur EU am 1. Mai 2004 bietet der Eurostat Data Shop des Statistischen Bundesamtes eine neue Homepage an, die über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen der zehn Beitrittsländer im Vergleich zu Deutschland und zur EU informiert.

Nachstehend einige Eckwerte zu den neuen EU-Mitgliedern aus den Bereichen Bevölkerung, Wirtschaft und Arbeitsmarkt:

Mit der E

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Erzeugerpreise März 2004: + 0,3% zum März 2003

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im März 2004 um 0,3% höher als im März 2003. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im Februar 2004 noch bei – 0,1% und im Januar 2004 bei + 0,2% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im März 2004 um 0,6% gestiegen.

Auch im März setzten sich die seit Jahresbeginn zu beobachtenden starken Preiserhöhungen für viele Metalle fort. Hauptursache dafür sind gestiegene Weltmarktpreise aufgrun

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Verdienste in der Industrie im Januar 2004: + 2,6% zum Vorjahr

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Januar 2004 durchschnittlich brutto 2 932 Euro, das waren 2,6% mehr als im Januar 2003. Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich in diesem Zeitraum um 1,2%.

Die Angestellten verdienten im Januar 2004 durchschnittlich 3 780 Euro (+ 2,5%), die Arbeiter und Arbeiterinnen 2 456 Euro (+ 2,5%). Dabei blieben die bezahlten Wochenstunden der Arbeiter und Arbeiterinn

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Winter macht Appetit auf Zitrusfrüchte

Wie das Statistisches Bundesamt berichtet, nimmt die Einfuhr von Zitrusfrüchten zur Winterzeit regelmäßig zu. Speziell Orangen und Clementinen sind stark saisonabhängig.

So lag im Jahr 2003 während der Wintermonate (Januar, Februar, März, November, Dezember) der Einfuhrwert von Zitrusfrüchten über dem Jahresdurchschnitt von 57,0 Mill. Euro je Monat. Im Januar und Februar waren die Importe von Zitrusfrüchten mit 124,6 Mill. Euro bzw. 109,5 Mill. Euro sogar rund doppelt so hoch wie im Jahre

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Großhandelspreise März 2004: + 0,8% zum Vorjahr

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2004 um 0,8% über dem Niveau von März 2003. Im Februar 2004 und im Januar 2004 hatten die Jahresveränderungsraten + 0,1% bzw. + 0,4% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse erhöhte sich im März 2004 um 2,0%.

Im Vergleich zum Februar 2004 stieg der Index der Großhandelsverkaufspreise um 1,3%, ohne Mineralölerzeugnisse um 0,9%. Binnen Monatsfrist erhöhten sich vor allem die Preise für

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Verbraucherpreise im März 2004: + 1,1% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im März 2004 gegenüber März 2003 um 1,1% gestiegen. Die Schätzung auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Vergleich zum Februar 2004 erhöhte sich der Index um 0,3% (geschätzt waren + 0,4%). Im Januar und Februar 2004 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 1,2% bzw. + 0,9% gelegen.

Wesentlichen Anteil an der Entwicklung hatte die Erhöhung der Tabaksteuer zum 1. März 2004

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Bruttowerbeaufwendungen im ersten Quartal 2004

Gemäß der Bruttowerbestatistik der Nielsen Media Research GmbH, dem führenden Medienforschungsunternehmen aus Hamburg, betrugen die Bruttowerbeinvestitionen in den klassischen Medien für das erste Quartal 2004 rund 4,14 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Plus von 270 Millionen Euro bzw. 7,0 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2003. “Das Plus im ersten Quartal 2004 kam zwangsläufig aufgrund des schwachen Vorjahres zustande. Für uns stellt das keine Überraschung dar, denn unser Prognose-Modell hat

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