Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind die deutschen Ausfuhren in die Niederlande im Januar 2004 gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,6% auf 3,5 Mrd. Euro gestiegen. Damit nahmen diese mehr als doppelt soviel zu als die deutschen Ausfuhren insgesamt, die sich im gleichen Zeitraum um 4,4% auf 55,7 Mrd. Euro erhöht haben. Ebenfalls überdurchschnittlich mit einem Plus von 7,7% auf 24,3 Mrd. Euro entwickelten sich die deutschen Exporte in die Länder der Eurozone, obwohl die Ausfuhren zu
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Februar 2004 von Deutschland Waren im Wert von 56,7 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 44,6 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Februar 2004 um 5,4% und die Einfuhren um 3,5% höher als im Februar 2003. Saisonbereinigt (Census-X12-Arima) haben die Ausfuhren gegenüber Januar 2004 um 2,5% abgenommen und die Einfuhren um 1,4% zugenommen.
Die Außenhandelsbilanz schloss im Februar 2004
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im Februar 2004 gegenüber dem Vorjahr um 0,3%. Gegenüber dem Vorquartal (November 2003) stieg der Index ebenfalls um 0,3%.
Die Preise für Rohbauarbeiten gingen von Februar 2003 auf Februar 2004 um 0,1% zurück, die für Ausbauarbeiten erhöhten sich um 0,6%. Unter den Bauarbeiten gab es binnen Jahresfrist nennenswerte Pr
Zahl der Arbeitslosen geht infolge einsetzender Frühjahrsbelebung zurück – Aber: saisonbereinigt erneut beträchtlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit – Konjunkturelle Besserung noch nicht in Sicht
Die Zahl der Arbeitslosen hat im März infolge der einsetzenden Frühjahrsbelebung abgenommen. Saisonbereinigt gab es dagegen einen spürbaren Anstieg. Die Erwerbstätigkeit ist im Januar – von jahreszeitlichen Einflüssen bereinigt – stärker als in den Monaten zuvor zurückgegangen.
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Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im Januar 2004 rund 37,7 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 134 000 Personen oder 0,4% weniger als ein Jahr zuvor. Die im Vorjahresvergleich zu beobachtende Verlangsamung des Rückgangs der Erwerbstätigenzahlen hat sich somit auch zum Jahresbeginn 2004 fortgesetzt, nach – 0,5% im Dezember 2003 und – 0,6% im November 2003.
Der am Anfang eines Jahres saisonal übliche Rückgang der Erwerbstät
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind im Jahr 2003 die deutschen Exporte in die Türkei gegenüber dem Vorjahr um 18,0% auf knapp 8,9 Mrd. Euro gestiegen. Die Einfuhren aus der Türkei nach Deutschland erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 3,9% auf 7,2 Mrd. Euro. Für die deutsche Handelsbilanz mit der Türkei ergab sich damit ein Ausfuhrüberschuss von knapp 1,7 Mrd. Euro.
Die Hauptausfuhrgüter von Deutschland in die Türkei waren 2003 vor allem Pkw und Wohnmobile im Wert von 862 Mill. Eur
Die rund 1 200 Betriebe von Unternehmen mit mehr als 3 000 Hennenhaltungsplätzen in Deutschland erzeugten 2003 rund 9,35 Mrd. Eier. Das waren 5,9% weniger als 2002. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatten diese Betriebe zum 1. Dezember 2003 insgesamt Platz für gut 38 Mill. Hennen, 80,8% davon in Käfighaltung, 9,4% in Bodenhaltung und 9,8% in Freilandhaltung.
Im Vergleich zum Vorjahr sank 2003 die Zahl der Hennenhaltungsplätze um 5,6%, das sind 2 247 800 Plätze weniger. Am st
Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse aus sieben Bundesländern mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im Februar 2004 nominal (in jeweiligen Preisen) 0,8% weniger und real (in konstanten Preisen) genauso viel wie im Februar 2003 um. Beide Monate hatten jeweils 24 Verkaufstage. Die Ergebnisse aus sieben Bundesländern repräsentieren rund 84% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4 – BV 4)
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nutzten im Jahr 2003 in Deutschland 10 139 Mill. Fahrgäste die öffentlichen Verkehrsmittel auf Straßen und Schienen; das waren 1,7% mehr als im Vorjahr (9 972 Mill. Fahrgäste). Damit wurde bei den Beförderungsfällen erstmals die 10-Mrd.-Grenze überschritten.
Im Linienverkehr mit Omnibussen und Straßenbahnen wurden 8 034 Mill. Fahrgäste befördert (+ 1,6% gegenüber dem Jahr 2002). Darunter wurden insbesondere bei den Zeitfahrausweisen
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gaben die außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Jahr 2002 7,3 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung aus. Ihre Ausgaben stiegen damit im Vergleich zum Vorjahr um 2,6%. Nach vorläufigen Schätzungen werden sich diese Ausgaben im Jahr 2003 um 1,4% auf 7,4 Mrd. Euro erhöhen.
Zu den außeruniversitären Forschungseinrichtungen gehören neben den Einrichtungen von Bund, Ländern und Gemeinden auch öffentlich geförderte, private Einrichtungen ohne Er
Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist der Kapitalstock (jahresdurchschnittliches Bruttoanlagevermögen) im Jahr 2003 um 1,6% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dies ist das geringste jährliche Wachstum seit 1950. Anfang 2004 sind in Deutschland damit Anlagegüter im (Neu-) Wert von 10,7 Billionen Euro für Produktionszwecke einsetzbar.
Der Kapitalstock misst das jahresdurchschnittliche Bruttoanlagevermögen, das neben den Erwerbstätigen als Produktionsfaktor eine w
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verunglückten – nach jetzt vorliegenden tiefer gegliederten vorläufigen Ergebnissen der Straßenverkehrsunfallstatistik 2003 – auf Deutschlands Straßen bei Verkehrsunfällen 468 700 Verkehrsteilnehmer, 3% weniger als 2002. Davon wurden 6 618 Personen getötet, 85 600 schwer- und 376 500 leichtverletzt (jeweils – 3%).
Die einzige Altersgruppe bei denen 2003 mehr Getötete registriert wurden, waren die Seniorinnen und Senioren über 65 Jahre: Hier starben mi
Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Februar 2004 um 3,2% unter dem Vorjahresstand. Im Januar 2004 und im Dezember 2003 hatten die Jahresveränderungsraten – 3,1% bzw. – 2,9% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Februar 2004 um 1,8% unter dem Stand des Vorjahres.
Gegenüber Januar 2004 stieg der Einfuhrpreisindex geringfügig (+ 0,1%). Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr von Rohkupfer (+ 1
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stiegen die Ausgaben der öffentlichen Haushalte (Bund, Sondervermögen des Bundes, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) im Jahr 2003 um 1,4% auf 1001 Mrd. Euro. Die Einnahmen erhöhten sich um 0,7% auf 926,3 Mrd. Euro. Das Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung der Finanzstatistik (einschl. des Saldos der haushaltstechnischen Verrechnungen) im Jahr 2003 erreichte dadurch 74,5 Mrd. Euro und lag damit um 8,2 Mrd. Euro höher als im
Im vierten Quartal 2003 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die tariflichen Monatslöhne und -gehälter der Arbeitnehmer binnen Jahresfrist in Deutschland um 2,1% und in Frankreich um 2,5%. Die Verbraucherpreise erhöhten sich in diesem Zeitraum in Deutschland um 1,2%, in Frankreich um 2,2%.
Jahresdurchschnittlich nahmen die tariflichen Monatslöhne und –gehälter der Arbeitnehmer 2003 in beiden Staaten um jeweils 2,5% gegenüber 2002 zu. Bei den Verbraucherpreisen belief sich d
Am Ende des Schuljahres 2002/2003 erwarben in Deutschland rund 365 300 Schülerinnen und Schüler aus allgemein bildenden und beruflichen Schulen die Fachhochschul- oder Hochschulreife. Das sind nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 1,0% (+ 3 800) mehr als im Vorjahr. Bis zum Jahr 2008 wird mit weiter ansteigenden Abiturientenzahlen gerechnet.
Bezogen auf die gleichaltrige Wohnbevölkerung lag damit die Abiturientenquote im Jahr 2003 bei 38,9% gegenüber 32,8% vor 10 Jahren. Auch zwische