Ende April 2004 waren gut 6,0 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist dies ein Rückgang um 127 200 Personen oder 2,1% gegenüber dem Vorjahresmonat April 2003.
Die Zahl der im April 2004 geleisteten Arbeitsstunden betrug 775,1 Mill., das ist ein Minus von 1,5% gegenüber dem April 2003. Die Lohn- und Gehaltsumme lag bei 18,5 Mrd. Euro, 0,3% wenig
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Pressemitteilung vom 4. Juni 2004 zur hedonischen Preismessung bei EDV-Investitionsgütern zum Teil falsche Zahlen enthalten. Im Folgenden ist die korrigierte Fassung angegeben. Die Korrekturen betreffen die Darstellung der Auswirkungen der hedonischen Preismessung auf die jeweiligen Gesamtindizes in den beiden rechten Spalten der nachstehenden Tabelle auf Seite 2. Bei der Anwendung der Tabellenkalkulationssoftware war im letzten Rechenschritt ein Fehl
Im ersten Quartal 4,7 Millionen neue Adressen
Gegenwärtig sind rund um den Globus im Internet bereits 63 Mio. Domain-Namen registriert. Damit sind alleine im ersten Quartal mehr als 4,7 Mio. neue Internet-Adressen weltweit hinzugekommen, hat der im kalifornischen Mountain View ansässige Domain-Verwalter VeriSign errechnet. Auf 100 Erdenbürger kommt nunmehr eine Domain. Der Großteil sind weiterhin allgemeine Adressen wie .com und .net, bereits 40 Prozent sind länderspezifische Domains
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Mai 2004 gegenüber Mai 2003 um 2,0% und gegenüber April 2004 um 0,2% gestiegen. Die Schätzung für Mai 2004 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit leicht nach unten korrigiert. Im März und April 2004 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 1,1% bzw. + 1,6% gelegen.
Die deutlich höhere Jahresteuerungsrate im Mai ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Preise für Mineralöl
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im April 2004 von Deutschland Waren im Wert von 62,1 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 47,5 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im April 2004 um 15,7% und die Einfuhren um 6,8% höher als im April 2003. Saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber März 2004 um 5,2% und die Einfuhren um 4,1% zu.
Die Außenhandelsbilanz schloss im April 2004 mit einem Überschuss von 14,6 Mrd. Euro ab. I
Wie das Statistische Bundesamt zur Fachmesse IT-Plus in Stuttgart mitteilt, verbringen männliche Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren täglich nahezu eineinhalb Stunden ihrer Freizeit mit dem Computer – so lange wie niemand sonst. Vor allem Computerspiele stehen im Vordergrund (mehr als eine Stunde des Tages). Junge Frauen im gleichen Alter beschäftigen sich dagegen weniger als eine halbe Stunde ihrer täglichen Freizeit mit dem Computer (darunter 11 Minuten mit Computerspielen).
Betrachtet
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im März 2004 rund 37,8 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat verringerte sich die Erwerbstätigkeit um 151 000 Personen bzw. – 0,4%, nach – 131 000 (– 0,3%) im Februar 2004.
Dagegen stieg im Vormonatsvergleich die Zahl der Erwerbstätigen im März 2004 mit der einsetzenden Frühjahrsbelebung um 135 000 Personen (+ 0,4%). Allerdings fiel der saisonal übliche Anstieg der
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Mai 2004 um 3,6% über dem Vorjahresstand. Eine so große Veränderung zu einem Vorjahresmonat hatte sich zuletzt im April 2001 ergeben. Im April 2004 und im März 2004 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,4% bzw. + 1,0% betragen. Gegenüber April 2004 erhöhte sich der Großhandelspreisindex um 0,5%.
Besonders stark stiegen im Mai 2004 unter anderem die Preise des Großhandels mit Erzen, Eisen, Stahl, NE-
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben im Jahr 2002 in Deutschland 40 715 Personen an Erkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Neben Lungenkrebs (39 105 Sterbefälle) werden auch Kehlkopfkrebs (1 583 Sterbefälle) und Luftröhrenkrebs (27 Sterbefälle) zu den Folgeerkrankungen des Rauchens gezählt. An den genannten Todesursachen starben dreimal mehr Männer als Frauen. Insgesamt waren im Jahr 2002 4,8% aller Sterbefälle auf eine für Raucher symp
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind die deutschen Exporte in die zehn neuen EU-Mitgliedsländer im ersten Quartal 2004 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 17,2% auf 15,3 Mrd. Euro gestiegen. In die gesamte Gruppe der nicht zur Eurozone zählenden Länder der EU, zu der nun auch die Neumitglieder gehören, gingen Waren für insgesamt 36,9 Mrd. Euro (+ 8,8%). Die deutschen Gesamtausfuhren stiegen binnen Jahresfrist um 8,8% (auf 177,2 Mrd. Euro). Saisonbereinigt betrug das Wac
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrugen die Einnahmen aus “umweltbezogenen Steuern” nach Angaben der Umweltökonomischen Gesamtrechnungen im Jahr 2003 rund 57 Mrd. Euro. Davon entfielen 43,2 Mrd. Euro auf die Mineralölsteuer, 7,3 Mrd. Euro auf die Kraftfahrzeugsteuer und 6,5 Mrd. Euro auf die Stromsteuer. Im Vergleich zum Jahr 1991 haben sich die Einnahmen aus den umweltbezogenen Steuern damit fast verdoppelt (+ 91%). Der Anteil dieser Einnahmen an den gesamten Steuereinnahmen der öffentlic
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im April 2004 nominal 1,7% und real 1,8% weniger als im April 2003 um. Beide Monate hatten jeweils 24 Verkaufstage. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von sechs Bundesländern berechnet, in denen 81% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum März 2004 nominal 1,0% und real 0,6% mehr abgesetzt.
In den er
Die Lebenserwartung in Deutschland hat erneut zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung nach der aktuellen Sterbetafel 2000/2002 für einen neugeborenen Jungen 75,4 Jahre und für ein Mädchen 81,2 Jahre. In der vorhergehenden Sterbetafel 1999/2001 waren 75,1 bzw. 81,1 Jahre ermittelt worden.
Auch für ältere Personen ist die Lebenserwartung gestiegen. So kann nach der aktuellen Sterbetafel 2000/2002 ein 60-jähriger Mann noch mit einer fer
Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im April 2004 um 0,4% über dem Vorjahresstand. Dies ist die höchste Jahresteuerungsrate seit Juli 2001 (+ 1,5%). Im März 2004 und im Februar 2004 hatten die Jahresveränderungsraten – 1,6% bzw. – 3,2% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im April 2004 um 0,5% unter dem Stand des Vorjahres.
Gegenüber März 2004 erhöhte sich der Einfuhrpreisindex um 0,5%. Im Monatsvergleich verteuerte
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai mitteilt, waren im Mai 2003 73% der Bevölkerung im Alter ab 15 Jahren Nichtraucher: 54% hatten nie geraucht, 19% waren ehemalige Raucher. Insgesamt waren 78% der Frauen Nichtraucherinnen und 67% der Männer Nichtraucher. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung, bei der alle vier Jahre knapp 0,5% der Bevölkerung (370 000 Personen) zu gesundheitsbezogenen Themen befragt werden, auch zu den Rauchgewohnheiten.
Der
Drei von vier Landwirten besitzen einen PC, so die Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2003 des Statistischen Bundesamtes. Damit liegen die Landwirte zwar über dem Bundesdurchschnitt aller privaten Haushalte von 61%, aber unter dem von anderen Selbstständigenhaushalten (86%).
Ähnlich verhält es sich bei der Ausstattung mit anderen Informations- und Kommunikationstechnologien: 62% der Haushalte von Landwirten haben einen Internetzugang; bei den Haushalten insgesamt sind es 46