Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im August 2005 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,5%. Gegenüber dem Mai 2005 erhöhte sich der Index um 0,1%.
Die Preise für Rohbauarbeiten fielen von August 2004 auf August 2005 um 0,3%, die für Ausbauarbeiten erhöhten sich um 1,3%. Unter den Bauarbeiten gab es binnen Jahresfrist deutliche Preisanstieg
Im zweiten Quartal 2005 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die tariflichen Monatslöhne und -gehälter der Arbeitnehmer gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres in Deutschland um 1,3% und in Frankreich um 2,7%. Die Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft erhöhten sich in Deutschland gegenüber dem zweiten Quartal 2004 mit 1,3% ebenfalls geringer als in Frankreich (+ 2,8%). Damit setzte sich die seit dem dritten Quartal 2003 zu
Wie das Statistische Bundesamt zum “Internationalen Tag des Lehrers” am 5. Oktober mitteilt, nahmen im Jahr 2004 rund 32 400 Studienanfänger ein Lehramtsstudium auf, das waren 6% weniger als in 2003. In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre war die Zahl der Erstimmatrikulationen deutlich zurückgegangen. Anschließend ist das Interesse der Studienanfänger am Lehrerberuf wieder gewachsen. Im Studienjahr 2004 waren – trotz des leichten Rückgangs zum Vorjahr – deutlich mehr Ersteinschreibungen in Lehram
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, mussten die Bundesbürger 2001 dank der Entfernungspauschale rund 5,8 Milliarden Euro weniger an Einkommensteuer bezahlen. Durch die Kürzungen bei der Entfernungspauschale und die Senkung der Steuertarife in Folge der Steuerreformen der letzten Jahre wird die steuerliche Entlastung durch die Entfernungspauschale – unter sonst unveränderten Annahmen – bis 2005 um schätzungsweise 30% zurückgehen. Dies zeigen erste Ergebnisse zur Entfernungspauschale aus der neue
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahmen die deutschen Ausfuhren im zweiten Quartal 2005 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 6,2% auf 196,8 Milliarden Euro und die Einfuhren um 9,1% auf 155,2 Milliarden Euro zu. Die deutschen Exporte nach China sind im zweiten Quartal 2005 im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres um 15,8% auf 4,9 Milliarden Euro zurückgegangen, gleichzeitig stiegen die Importe aus diesem Land um 24,1% auf 9,1 Milliarden Euro. Der Importüberschuss im Hand
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beschäftigte der Bund in seinen Behörden, Gerichten und Einrichtungen nach ersten vorläufigen Ergebnissen der Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes am 30. Juni 2005 485 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ohne Grundwehrdienstleistende). Die Zahl der Beschäftigten ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um 7 500 gesunken (- 1,5%). Ursache hierfür sind neben dem allgemeinen Personalabbau vor allem Ausgliederungen im Bereich der Bundesvermögensverwaltu
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im August 2005 nominal 2,4% und real 2,2% mehr um als im August 2004. Der August 2005 hatte mit 27 Verkaufstagen allerdings einen Verkaufstag mehr als der August 2004. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von fünf Bundesländern berechnet, in denen 79% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Juli 2005 nominal 0
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im August 2005 nominal 7,0% und real 5,1% mehr um als im August 2004. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal und real jeweils 0,2% weniger als im Juli 2005 abgesetzt. In den ersten acht Monaten des Jahres 2005 erhöhte sich der Umsatz des Großhandels nominal um 5,0% und real um 2,9% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im August 2005 erzielten alle Großhand
Wie das Statistische Bundesamt zum Tag der deutschen Einheit mitteilt, lebten von den insgesamt rund 2,2 Millionen minderjährigen Kindern in Ostdeutschland 62% bei Ehepaaren, 22% bei Alleinerziehenden und 16% bei einer nichtehelichen oder gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft. Eher traditionell geprägt ist die Situation in Westdeutschland: Mit 81% wurden mehr als vier Fünftel der rund 12,5 Millionen westdeutschen Minderjährigen bei einem Ehepaar groß; 14% wuchsen bei allein erziehenden Müttern
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt – auf Euro-Basis berechnet – im August 2005 um 5,7% über dem Vorjahresniveau. Im Juni und im Juli 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 8,5% und + 8,3% betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im August 2005 um 0,9% unter dem Vorjahresniveau. Von Juli auf August 2005 fiel er um 2,1%. Von Juli auf August 2005 sank der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt um 2,6%
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2005 in Deutschland rund 212 000 Klein- oder Nebenerwerbsbetriebe geschlossen, das waren 9,9% mehr als im ersten Halbjahr 2004. Zu diesen Kleinbetrieben gehören auch die so genannten Ich-AGs. Im gleichen Zeitraum haben 71 000 Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Substanz (+ 5,2%) aufgegeben. An den vollständigen Aufgaben waren weibliche Gewerbetreibende zu knapp 30% beteiligt. Insgesamt wurden mit 357 000 Meldungen 6,9% mehr Gewer
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten am Jahresende 2004 in Deutschland rund 526 000 Personen Leistungen der bedarfsorientierten Grundsicherung. Das sind 87 000 oder 19,9% mehr Empfänger als Ende 2003. Die bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist eine eigenständige Sozialleistung, die – wie die Sozialhilfe – den grundlegenden Bedarf für den Lebensunterhalt sicherstellt und nach dem Grundsicherungsgesetz (GSiG) seit dem 1. Januar 2003 (BGB
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die Zahl der Erwerbstätigen im August 2005 gegenüber dem Vormonat um rund 70 000 Personen (+ 0,2%) gestiegen. Die Zahl der Erwerbslosen erhöhte sich um rund 50 000 Personen (+ 1,3%). Demzufolge standen im August mehr Personen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung als noch im Juli 2005.
Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im August 2005 bei 38,84 Millionen Personen. Das waren 40 000 Arbeitskräfte (+
Wie das Statistische Bundesamt aufgrund vorläufiger Ergebnisse der Kassenstatistik für das erste Halbjahr 2005 mitteilt, lag der Anstieg bei den Einnahmen der öffentlichen Haushalte (Bund, Sondervermögen des Bundes, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände (Gv.) und Sozialversicherung) mit 2,6% auf 440,6 Milliarden Euro deutlich über dem Zuwachs der Ausgaben von 0,8% auf 504,7 Milliarden Euro. Hieraus ergibt sich ein Finanzierungsdefizit (in Abgrenzung der Finanzstatistik, einschließlich des Saldos der h
Wie das Statistische Bundesamt zum “Tag der Deutschen Einheit” mitteilt, zogen im Jahr 2004 146 400 Personen aus den neuen Bundesländern in das frühere Bundesgebiet (2003: 155 400), während 94 700 Menschen die umgekehrte Richtung wählten (2003: 97 000). Damit verloren die neuen Bundesländer per Saldo 51 700 Personen durch Abwanderung (2003: 58 400). Berlin bleibt bei dieser Betrachtung unberücksichtigt, weil sich ab dem Jahr 2001 die Wanderungen nicht mehr nach Berlin-West und Berlin-Ost trennen las
Ende 2004 waren von den 82,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern in Deutschland 15,4 Millionen oder 18,6% über 65 Jahre und 3,6 Millionen (4,3%) über 80 Jahre alt. 1994 hatten die entsprechenden Anteile bei 15,4% und 4,1% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt zum “Internationalen Tag der älteren Menschen” am 1. Oktober weiter mitteilt, war der Anteil der Frauen in diesen Altersgruppen überdurchschnittlich hoch: So überstieg er 2004 bei 65-Jährigen und älteren Menschen mit 59% den der Männer