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Zahl der Woche – 1,1 Millionen Beschäftigte in deutschen Krankenhäusern

Zur Medizinmesse Medica in Düsseldorf vom 16. bis 19. November teilt das Statistische Bundesamt mit, dass zum Jahresende 2004 insgesamt knapp 1,1 Millionen Personen in den Krankenhäusern in Deutschland beschäftigt waren. Gegenüber dem Vorjahr hat das Krankenhauspersonal um 3% abgenommen. Die Entwicklung in den einzelnen Berufsgruppen verlief dabei unterschiedlich: So stieg die Zahl der hauptamtlichen Ärzte im Vergleich zu 2003 um 9,4%, das nichtärztliche Personal nahm dagegen um 2,5% ab.

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86 000 Auszubildende in ärztlichen Praxen

Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf die am 16. November beginnende Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf mitteilt, befanden sich Ende 2004 unter den knapp 1,6 Millionen Auszubildenden rund 86 200 Jugendliche in einer Ausbildung als Helfer/in in einer ärztlichen Praxis (als Arzthelfer/in, zahnmedizinische(r) Fachangestellte(r) oder Tierarzthelfer/in). Damit stand in Arztpraxen rein rechnerisch jeweils ein Auszubildender drei Ärzten beziehungsweise zwei Zahnärzten gegenüber. Während die

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Verbraucherpreise Oktober 2005: + 2,3% zum Oktober 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland von Oktober 2004 bis Oktober 2005 um 2,3% gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat September 2005 blieb der Index unverändert. Der Preisauftrieb hat sich etwas abgeschwächt, im September 2005 lag die Jahresveränderungsrate bei + 2,5% (Jahreshöchststand). Die Schätzung für Oktober 2005 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde leicht nach unten korrigiert. Die Jahresteuerungsrate wurde im Oktober

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Zahl der Diabetiker-Toten weiter ansteigend

Wie das Statistische Bundesamt zum Diabetestag am 14.11.2005 mitteilt, starben im Jahr 2004 23 653 Menschen (9 103 Männer und 14 550 Frauen) an Diabetes mellitus. Im Vergleich zum Jahr 1980 (18 895 Tote) stieg die Zahl der Verstorbenen in Deutschland um 25%. Diabetes mellitus ist für knapp 3% aller Todesursachen in Deutschland verantwortlich; 1980 lag der Anteil noch bei weniger als 2%. Während 1980 von je 100 000 Personen 24,1 Personen an Diabetes mellitus starben (Männer 16,9; Frauen 30,7), waren

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Skandinavien punktet im EU-Vergleich – 40 Prozent der Österreicher haben das Internet noch nie benutzt

Schweden hat mit 82 Prozent die meisten Internet-User im Alter von 16 bis 74 Jahren in der EU, darauf folgen Dänemark mit 76 Prozent und Finnland mit 70 Prozent. Österreich und Deutschland können sich mit 52 und 61 Prozent an Internetkundigen im oberen Mittelfeld ansiedeln, doch einer aktuelle Studie der Statistik Austria zufolge, haben 40 Prozent der Österreicher das Internet noch nie benutzt haben. Die digitale Kluft in Europa ist somit noch immer sehr ausgeprägt. Zu diesem Ergebnis kommt auch

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Die Hälfte der Konsumausgaben fließt in Nahrungsmittel, Wohnen und Bekleidung

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verwendeten die privaten Haushalte in Deutschland nach den jetzt insgesamt vorliegenden Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) im Jahr 2003 durchschnittlich gut die Hälfte (51%) ihrer monatlichen Konsumausgaben in Höhe von 2 177 Euro für Grundbedürfnisse. Zu diesen zählen die Ausgaben für Nahrungsmittel (303 Euro), Wohnen (697 Euro) und Bekleidung (112 Euro). Sowohl Niveau als auch Struktur der Konsumausgaben unterscheiden sich s

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Inlandstourismus im September 2005: 2% mehr Gästeübernachtungen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im September 2005 in Deutschland 35,6 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Das war ein Plus von 2% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um knapp 2% auf 30,9 Millionen zunahmen, stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 4% auf 4,7 Millionen. Gegenüber dem August 2005 haben die Üb

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Immer weniger öffentlich geförderte Jugendarbeit

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 insgesamt 97 300 Maßnahmen der Jugendarbeit von öffentlichen Stellen, das heißt von Bund, Ländern und Gemeinden oder der EU, finanziell gefördert. Im Vergleich zur vorherigen Erhebung im Jahr 2000 ist dies ein Rückgang um rund 17%. Auch die Zahl der jungen Menschen, die an Veranstaltungen der öffentlich geförderten Jugendarbeit teilgenommen haben, ging entsprechend zurück: Sie verminderte sich gegenüber dem Jahr 2000 um knapp 880 000 oder

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Weinmosternte 2005 voraussichtlich bei 9,6 Millionen Hektoliter

Nach der zweiten vorläufigen Erntevorausschätzung für Weinmost im September werden 2005 auf einer Ertragsrebfläche von 98 900 Hektar in Deutschland voraussichtlich 9,60 Millionen Hektoliter (hl) Weinmost geerntet. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird dies eine gegenüber dem Jahr 2004 (10,15 Millionen Hektoliter) um 5,4% niedrigere Ernte ergeben. Die Erntemenge des sechsjährigen Durchschnitts der Jahre 1999 bis 2004 wird im Jahr 2005 voraussichtlich um 4,0% unterschritten. Ausschlaggebend f

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Großhandelspreise Oktober 2005: + 2,7% zum Oktober 2004

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2005 um 2,7% über dem Vorjahresstand. Im September beziehungsweise im August 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 3,6% beziehungsweise + 1,9% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber Oktober 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 18,0%). Tabakwaren waren auf Großhandelsebene im Oktober 2005 ebenfalls teurer (+ 14,7%). Dagegen

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Deutsche Ausfuhren im September 2005: + 12,8% zum September 2004

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im September 2005 von Deutschland Waren im Wert von 69,5 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 54,5 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im September 2005 um 12,8% und die Einfuhren um 9,8% höher als im September 2004. Im Vormonatsvergleich war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren kalender- und saisonbereinigt gegenläufig: Während die Ausfuhren gegenüber August 2005 um 2,5% stiegen,

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Rohstahlproduktion im Oktober 2005 bei 4,07 Millionen Tonnen

Die deutschen Hüttenwerke erzeugten im Oktober 2005 2,58 Millionen Tonnen Roheisen und 4,07 Millionen Tonnen Rohstahl. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden damit 8,4% mehr Roheisen und 5,6% mehr Rohstahl produziert als im Oktober 2004. Gegenüber September 2005 nahm die Produktion bei Roheisen um 12,8% und bei Rohstahl um 12,4% zu, kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) ergab sich bei der Rohstahlproduktion im Vergleich zum September 2005 eine Zunahme um 14,4%.

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Rückgang der Industrieinvestitionen schwächt sich 2004 ab

Die Investitionen der deutschen Industrie waren im Jahr 2004 zum dritten Mal hintereinander rückläufig. Mit 48,4 Milliarden Euro lagen sie nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes um 0,5% unter dem Vorjahresniveau. Der Rückgang war damit deutlich niedriger als 2003 (- 2,9%) und 2002 (- 11%). Größte Investoren waren im Jahr 2004 mit 12,2 Milliarden Euro wiederum die Automobilhersteller, die 25% aller Industrieinvestitionen durchführten. Ihr hohes Investitionsniveau aus dem Vorjahr (13,

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Zahl der Frauen in Sicherheitsberufen steigt

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, arbeiteten im März 2004 in Deutschland nach den Ergebnissen des Mikrozensus 47 000 Erwerbstätige in Dienst- und Wachberufen als Werk-, Personenschutzfachkräfte sowie Detektive/Detektivinnen. Ihre Zahl blieb gegenüber Mai 2000 insgesamt konstant, jedoch hat sich der Anteil der Frauen, die in diesen so genannten Sicherheitsberufen arbeiten, erhöht: Während der Frauenanteil im Mai 2000 noch bei 13% gelegen hatte, stellten Frauen vier Jahre später bereits 17% der

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August 2005: Rückgang der Unternehmensinsolvenzen hält an

Der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen, der schon seit Beginn dieses Jahres zu beobachten war, setzte sich auch im August 2005 fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, meldeten die Gerichte 3 103 Unternehmensinsolvenzen, 1,2% weniger als im August 2004. Weiterhin hohe Zuwachsraten werden bei den Insolvenzen von Verbrauchern verzeichnet: Mit 6 097 lagen sie im August 2005 um 40,4% höher als im August 2004. Insgesamt registrierten die Gerichte im August 2005 11 940 Insolvenzen (+ 19,6%).

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Preise für Telekommunikation Oktober 2005: – 1,6% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Oktober 2005 im Vergleich zum Oktober 2004 um 1,6% niedriger. Gegenüber dem Vormonat sank der Gesamtindex um 0,7%. Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz blieb im Oktober 2005 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat unverändert. Während sich Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze und Auslandsgespräche um 4,5% beziehungsweise um

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