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Moderater Anstieg der Krankenhauskosten um 0,9%

Wie das Statistische Bundesamt auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mitteilt, betrugen die Kosten der Krankenhäuser für stationäre Behandlung in Deutschland im Jahr 2004 rund 56,2 Milliarden Euro. Das entspricht einem Kostenanstieg um 0,5 Milliarden Euro oder 0,9% gegenüber dem Jahr 2003 (2003 zu 2002: + 1,8%).

Demgegenüber sind die durchschnittlichen Behandlungskosten je Fall deutlich stärker angestiegen: 3 350 Euro kostete die stationäre Krankenhausbehandlun

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Verbraucherpreise November 2005: Voraussichtlich + 2,3% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im November 2005 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber November 2004 voraussichtlich um 2,3% erhöhen (Oktober 2005: + 2,3%). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von – 0,5%. Der binnen Monatsfrist eingetretene Preisrückgang ist vor allem auf die Entwicklung bei Heizöl zurückzuführen, das gegenüber dem Vormonat in den einzelnen Bundesländern zwisc

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Importpreise Oktober 2005: + 4,3% gegenüber Oktober 2004

Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2005 um 4,3% über dem Vorjahresstand. Im September und im August 2005 hatte die Jahresveränderungsrate + 5,1% beziehungsweise + 4,7% betragen. Gegenüber September 2005 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,4%. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse war im Oktober 2005 um 1,8% höher als im Vorjahr. Für den weiteren Anstieg der Einfuhrpreise im Vorjahresvergleich ist – wie schon in den Vormo

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Investitionen im Baugewerbe im Jahr 2004 weiter rückläufig

Der Rückgang der Investitionstätigkeit im Baugewerbe hat sich auch 2004 fortgesetzt. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Bruttoanlageinvestitionen der deutschen Bauunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten mit knapp 1,60 Milliarden Euro um 8% unter dem Vorjahresergebnis. In den Jahren zuvor sind die Investitionen um 10% (2003) und 15% (2002) zurückgegangen. Mit 708 Millionen Euro im Jahr 2004 investierten die Bauunternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten fast 10% weniger

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6% weniger Straßenverkehrstote im September 2005

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes starben im September 2005 bei Verkehrsunfällen 493 Menschen auf deutschen Straßen, das waren 33 Personen oder 6,3% weniger als im September 2004. Damit wurden erstmals seit Einführung der Statistik im Jahre 1953 unter 500 Unfalltote in einem September gezählt. Auch bei der Zahl der Verletzten wurde ein Rückgang um 4,4% auf 40 700 verzeichnet.

Insgesamt registrierte die Polizei im September 2005 rund 187 200 Straßenverkehrsunfälle

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Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2005

Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 15. November mitgeteilt hat, ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP), der Wert der in Deutschland erbrachten Wirtschaftsleistung, im dritten Quartal 2005 gegenüber dem Vorquartal – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,6% gestiegen, nachdem sich die Wirtschaftsleistung im ersten und zweiten Quartal um 0,6% beziehungsweise um 0,2% erhöht hatte.

Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt, verkettet (saison- und kalenderbereinigte

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Aufträge im Bauhauptgewerbe September 2005: Real + 3,1% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im September 2005 in Deutschland preisbereinigt 3,1% höhere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 6,9% zu, im Tiefbau verringerte sie sich leicht um 0,7%.

In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende September 2005 714 000 Personen tätig; das waren 74 000 weniger als vor einem Jahr (- 9,4%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsm

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Baukonjunktur im 3. Quartal 2005: Der Aufwärtstrend setzt sich fort!

Baunachfrage um 4 % gestiegen!
Gewerbliche Investoren als Motor der Entwicklung: Auftragsplus von 8 %!
Bisher noch keine positiven Auswirkungen auf den Umsatz!

Das deutsche Bauhauptgewerbe setzt seinen Aufwärtstrend fort: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, stieg der Auftragseingang im 3. Quartal 2005 um nominal 4,4 % an. Dies gleicht die – witterungsbedingt – schlechte Entwicklung im 1. Quartal

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Zahl der Woche – Polinnen und Türken beliebteste ausländische Ehepartner

Bei deutsch-ausländischen Eheschließungen gibt es klare “Favoriten”. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, heirateten deutsche Männer im Jahr 2004 vor allem Polinnen, die deutschen Standesämter registrierten über 4 900 dieser Ehen. Mit deutlichem Abstand folgten Thailänderinnen (knapp 2 300), Russinnen und Rumäninnen (jeweils knapp 2 200). Nochmal etwas geringer fiel die Zahl der Eheschließungen zwischen einem deutschen Mann und einer Frau aus der Türkei (1 800) oder der Ukraine (1 700) aus. Insg

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Erzeugerpreise Oktober 2005: + 4,6% zum Oktober 2004

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Oktober 2005 um 4,6% höher als im Oktober 2004. Im September 2005 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 4,9% und im August 2005 bei + 4,6% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Oktober 2005 um 0,7% gestiegen. Für den weiteren Anstieg der Erzeugerpreise war vor allem – wie schon in den Vormonaten – die anhaltende Verteuerung von Energie verantwortlich (+ 16,0% zum Oktober 200

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Januar bis August 2005: Einfuhren aus China um fast 25% gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die deutschen Einfuhren aus China nach vorläufigen Ergebnissen von Januar bis August 2005 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24,8% auf 24,4 Milliarden Euro gestiegen. Die Ausfuhren nach China gingen in den ersten acht Monaten 2005 um 4,7% auf 13,5 Milliarden Euro zurück. Von 1995 bis 2004 sind die deutschen Ausfuhren nach China jährlich um durchschnittlich 16,0% gestiegen. Die Importe aus China erhöhten sich in diesem Zeitraum um durchschnittlich 16,7

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10,4 Milliarden Fahrten mit Bussen und Bahnen im Jahr 2004

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nahmen im Jahr 2004 in Deutschland Fahrgäste den öffentlichen Personenverkehr mit Bussen und Bahnen 10,4 Milliarden mal in Anspruch. Sie fuhren dabei im Nahverkehr durchschnittlich 9 Kilometer und im Fernverkehr 318 Kilometer weit. Die Beförderungsleistung – als Produkt aus den beförderten Personen und der Fahrtweite – lag damit bei 155 Milliarden Personenkilometern. Im Linienverkehr wurden 10,3 Milliarden und damit rund 99% aller Fa

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Außenhandel mit Tschechien

Zu den Differenzen zwischen tschechischen und deutschen Außenhandelsergebnissen Gemeinsame Presseerklärung des Statistischen Bundesamtes und des Tschechischen Statistischen Amtes Der Außenhandel zwischen Tschechien und Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren sehr dynamisch entwickelt. Die deutschen Ausfuhren nach Tschechien sind zwischen 1993 und 2004 um mehr als das Dreieinhalbfache gestiegen, die Einfuhren aus Tschechien haben sich sogar mehr als verfünffacht. Die wichtigs

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Mehr Schulanfänger auf Grund früherer Einschulung

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden zu Beginn des laufenden Schuljahres 2005/2006 in Deutschland rund 835 000 Kinder eingeschult, das waren 14 300 (+ 1,7%) mehr als im Vorjahr. Die Zunahme ist nicht demographisch bedingt, sondern auf geänderte Bestimmungen zur Einschulung zurückzuführen: 2005 sind erstmals alle Kinder schulpflichtig, die in Berlin bis Ende Dezember und in Brandenburg bis Ende September das sechste Lebensjahr vollendet haben. Bisher galt – wie in allen anderen Ländern –

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Verarbeitendes Gewerbe September 2005: – 1,5% Beschäftigte; + 6,3% Umsatz

Ende September 2005 waren knapp 6,0 Millionen Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dies 90 200 Personen oder 1,5% weniger als im September 2004. Die Zahl der im September 2005 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8% auf 786,8 Millionen ab, wobei nicht anders als im September 2004 an 22 Tagen gearbeitet wurde. Die Lohn- und Gehal

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Schnellmeldung zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2005

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), der Wert der in Deutschland erbrachten Wirtschaftsleistung, ist nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im dritten Quartal 2005 gegenüber dem Vorquartal – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,6% gestiegen, nachdem sich die Wirtschaftsleistung im ersten und zweiten Quartal um 0,6% beziehungsweise um 0,2% erhöht hatte. Auch im Vorjahresvergleich nahm das BIP mit 1,3% deutlich zu; der Anstieg war nur geringfügig niedriger als im vorangegangenen Quart

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