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ILO – Arbeitsmarktstatistik September 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die Zahl der Erwerbstätigen mit der einsetzenden Herbstbelebung von August auf September 2005 um 340 000 Personen (+ 0,9%) gestiegen. Die Zahl der Erwerbslosen sank um 640 000 Personen (- 16,0%). Dabei entfällt jedoch ein Teil des Rückgangs auf zuvor erwerbslose Personen, die sich im September vom Arbeitsmarkt zurückzogen haben.

Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im September 2005 bei 39,05

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Herzkreislauferkrankung wieder häufigste Todesursache

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben nach den Ergebnissen der Todesursachenstatistik im Jahr 2004 in Deutschland insgesamt 818 271 Personen (383 388 Männer und 434 883 Frauen); dies waren 35 675 Sterbefälle oder 4,2% weniger als im Vorjahr.

Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen (152 468 Männer und 216 004 Frauen) wurde – wie auch schon in den Vorjahren – der Tod durch eine Erkrankung des Kreislaufsystems ausgelöst. Infolge von Kreislauferkrankungen starben insbesondere ältere

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Steigerung der Rohstoffproduktivität durch geringeren Einsatz von Baurohstoffen

“Gemessen an den Zielen der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie sind noch verstärkte Anstrengungen zur Erreichung der Vorgaben bei der Rohstoff- und Energieproduktivität erforderlich” – so der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, heute auf einer Pressekonferenz zu den Umweltökonomischen Gesamtrechnungen (UGR) in Berlin. Die Energieproduktivität in Deutschland hat sich zwischen dem Basisjahr 1990 und dem Jahr 2004 um 27% verbessert, die Rohstoffproduktivität ist zwischen 1994 und 2

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Immer weniger Männer studieren Medizin

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltmännertag am 3. November mitteilt, waren im Wintersemester 2004/2005 rund 1 026 200 männliche Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben; 78 800 weniger als vor zehn Jahren. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der Studierenden ist in diesem Zeitraum kontinuierlich von 59% auf 52% gesunken.

Männliche Studierende waren in den Fächergruppen Veterinärmedizin (17%), Sprach- und Kulturwissenschaften (30%), Kunst/Kunstwissenschaft (36%) sowie in Humanme

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Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt im September 2005

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Seefrachtraten in der Linienfahrt – auf Euro-Basis berechnet – im September 2005 um 6,0% über dem Vorjahresniveau. Im Juli und im August 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 8,3% und + 5,7% betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro lag im September 2005 um 0,3% unter dem Vorjahresniveau. Von August auf September 2005 stieg er um 0,3%.

Von August auf September 2005 erhöhte sich der Index der Seefrachtrat

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Großhandelsumsatz im September 2005: Real + 1,0% zum September 2004

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im September 2005 nominal 4,4% und real 1,0% mehr als im September 2004 um. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal genauso viel und real 1,1% weniger als im August 2005 abgesetzt.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2005 erhöhte sich der Umsatz des Großhandels nominal um 5,2% und real um 2,9% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Im September 2005 er

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Einzelhandelsumsatz September 2005: Real -0,7% zum September 2004

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im September 2005 nominal 0,2% mehr und real 0,7% weniger um als im September 2004; beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von fünf Bundesländern berechnet, in denen 79% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum August 2005 nominal 1,2% und real 1,6% weniger abgesetzt.

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Verbraucherpreise Oktober 2005: Voraussichtlich + 2,4% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat sich der Verbraucherpreisindex für Deutschland nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern im Zeitraum von Oktober 2004 bis Oktober 2005 voraussichtlich um 2,4% erhöht (September 2005: + 2,5%).

Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von + 0,1%.

Ausgeprägt war im Oktober 2005 die Erhöhung der Gaspreise, die sich innerhalb eines Monats (gegenüber September 2005) in den zur Schätzung herangezogenen sechs Bundes

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Kohl und Spargel dominieren den Gemüseanbau in Deutschland

Nach aktuellen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes aus der repräsentativen Gemüseanbauerhebung 2005 hat die Anbaufläche von Gemüse in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 2,3% auf 109 000 Hektar abgenommen. Die bedeutendsten Gemüsearten sind nach wie vor Kohl mit einer Anbaufläche von 21 600 Hektar oder 20,0% der Gesamtanbaufläche und Spargel (21 100 Hektar; 19,6%). Gegenüber 2004 hat die Anbaufläche von Kohl um 2 200 Hektar (- 9%) abgenommen; beim Spargel gab es eine Zunahme um 1 200 Hektar

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Fast 13% weniger Tote auf deutschen Straßen im August 2005

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes kamen im August 2005 in Deutschland 508 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben, 12,9% weniger als im August vergangenen Jahres. Verletzt wurden 39 100 Personen, das waren 6,6% weniger als ein Jahr zuvor.

Insgesamt hat die Polizei im August 2005 rund 178 500 Straßenverkehrsunfälle erfasst, ein Rückgang um 1,5% gegenüber August 2004. Dabei sind die Unfälle mit Personenschaden um 6,4% auf 30 300 wesentlich stärker zurückgegan

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Im Schnitt werden 160 Euro im Monat gespart

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltspartag am 28. Oktober mitteilt, haben die Einwohner in Deutschland in den ersten sechs Monaten dieses Jahres durchschnittlich 160 Euro im Monat auf die Seite gelegt. Zusammen ergibt dies eine Summe von 78,6 Milliarden Euro. Damit lag das in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen ermittelte Sparen der privaten Haushalte saisonbereinigt um knapp 3 Milliarden Euro höher als in der ersten Hälfte des Jahres 2004 (75,7 Milliarden Euro).

Die Sparquote,

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Importpreise September 2005: + 5,1% gegenüber September 2004

Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im September 2005 um 5,1% über dem Vorjahresstand. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Januar 2001 (+ 5,2%). Wie schon in den Vormonaten ist dies im Wesentlichen auf die Ölpreissteigerungen auf dem Weltmarkt zurückzuführen. Im August und im Juli 2005 hatte die Jahresveränderungsrate jeweils + 4,7% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse war im September 2005 um 1,2% höher als im Vorjah

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Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Informationstechnologie steigt

Wie das Statistische Bundesamt zu Beginn der Messe “Systems 2005” in München (24. bis 28.10.) mitteilt, erhöhte sich der Anteil der Wertschöpfung aus der Produktion von Gütern und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) an der gesamten inländischen Wertschöpfung im Zeitraum 1995 bis 2004 von 3,7% auf 4,3%. Das waren rund 87 Milliarden Euro im Jahr 2004. Damit übersteigt die Informations- und Kommunikationstechnologie die Bedeutung des Maschinenbaus oder des Fahrzeugbau

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52,5 Milliarden Euro Zeitwert der Autobahnen (ohne Grund und Boden)

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrug der Zeitwert der Autobahnen in Deutschland am Jahresanfang 2005 ohne den Wert des zugehörigen Grund und Bodens 52,5 Milliarden Euro. Am Jahresanfang 1991 waren es 37,8 Milliarden Euro gewesen. Im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) berechnet das Statistische Bundesamt unter anderem auch den Wert der Straßen als Bestandteil der Bauten nach der international empfohlenen Kumulationsmethode. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich die

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Mehr Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen im Jahr 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden von den zuständigen Behörden im Jahr 2004 in Deutschland 2 340 Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen registriert. Dies waren 16% mehr Unfälle als im Jahr 2003. Über die Hälfte der Unfälle ereignete sich bei der Beförderung wassergefährdender Stoffe, darunter 92% beim Transport mit Straßenfahrzeugen. Hinzu kamen 828 Unfälle beim Umgang mit diesen Stoffen in gewerblichen und privaten Anlagen.

Obwohl die Zahl der Unfälle im Jahr 2004 stieg, g

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Ausgaben der Haushalte für Kommunikation stark gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt zur “Systems 2005” in München (24. bis 28.10.) mitteilt, gaben die Privathaushalte in Deutschland im Jahr 2003 für Kommunikation, Informationstechnik und Informationsdienstleistungen durchschnittlich 82 Euro im Monat aus. Verglichen mit 65 Euro monatlich im Jahr 1998 war das ein Anstieg um 26%. Damit verzeichnete dieser Konsumbereich mit das stärkste Ausgabenwachstum innerhalb dieser fünf Jahre.

Der größte Teil dieser Ausgaben für Information und Kommunikat

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