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Deutschlands wichtigste Handelspartner 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag im Jahr 2005 – wie auch im Vorjahr – Frankreich vor den Vereinigten Staaten und Großbritannien an der Spitze der Bestimmungsländer deutscher Exporte. Von Deutschland wurden Waren im Wert von 79,9 Milliarden Euro (Anteil von 10,2% an den gesamten deutschen Ausfuhren) nach Frankreich exportiert, in die Vereinigten Staaten Waren im Wert von 69,3 Milliarden Euro (8,8%) und nach Großbritannien Waren für 61,7 Milliarden Euro (7,8%). Die erste Änderung

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Inlandstourismus im Februar 2006: 2% mehr Übernachtungen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben die Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und die Campingplätze in Deutschland im Februar 2006 insgesamt rund 19,9 Millionen Gästeübernachtungen verzeichnen können. Dies war ein Plus von 2% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Die Übernachtungen inländischer Gäste stiegen um 2% auf 16,7 Millionen; die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland nahm ebenfalls um 2% auf rund 3,2 Millionen zu.

Gegenübe

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Preisindex für Wohngebäude Februar 2006: + 0,8% zum Vorjahr

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im Februar 2006 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,8%. Im November 2005 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich 0,6% betragen. Von November 2005 auf Februar 2006 erhöhte sich der Index ebenfalls um 0,6%. Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen von Februar 2005 auf Februar 2006 um 0,7%, für Ausbauarbeiten

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56% mehr Verbraucherinsolvenzen im Januar 2006

Zu Beginn des Jahres 2006 setzte sich der seit dem Jahr 2000 zu beobachtende Trend stark steigender Verbraucherinsolvenzen fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Januar 2006 7 028 Verbraucherinsolvenzen (+ 55,5% gegenüber Januar 2005) verzeichnet. Gleichzeitig gingen die Unternehmensinsolvenzen, die auch schon 2005 rückläufig waren, um 8,4% auf 2 588 zurück. Die Gesamtzahl der Insolvenzen stieg im Januar 2006 um 26,6% auf 12 223 Fälle. Die voraussichtlichen Forderungen de

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Deutsche Ausfuhren im Februar 2006: + 17,7% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Februar 2006 von Deutschland Waren im Wert von 70,3 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 57,2 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Februar 2006 um 17,7% und die Einfuhren um 24,0% höher als im Februar 2005. Kalender- und saisonbereinigt stiegen die Ausfuhren gegenüber Januar 2006 um 4,6% und die Einfuhren um 4,8%. Die Außenhandelsbilanz schloss im Februar 2006 mit einem

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Rohstahlproduktion im März 2006 bei 4,11 Millionen Tonnen

Die deutschen Hüttenwerke haben im März 2006 2,64 Millionen Tonnen Roheisen und 4,11 Millionen Tonnen Rohstahl erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, produzierten sie damit 1,5% mehr Roheisen und 2,8% mehr Rohstahl als im März 2005. Gegenüber Februar 2006 nahm die Produktion bei Roheisen um 10,6% und bei Rohstahl um 11,2% zu, kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) ergab sich bei der Rohstahlproduktion im Vergleich zum Februar 2006 eine Zunahme um 0,2%. In

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8,8% mehr Beförderungen im kombinierten Verkehr 2004

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden in Deutschland im Jahr 2004 im kombinierten Verkehr insgesamt 224 Millionen Tonnen Güter einschließlich Umladungen befördert, das waren 8,8% mehr als im Jahr 2003. Im kombinierten Verkehr übernehmen Eisenbahnen und Schiffe den Ferntransport von Gütern, Lastkraftwagen dagegen sammeln oder verteilen diese im Nahverkehr. Der unbegleitete kombinierte Verkehr transportierte 202 Millionen Tonnen (90%), davon 168 Millionen Tonnen per Container und 3

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Preise fürs Mobiltelefonieren im März 2006 um 11,5% gefallen

Die Preise für das Mobiltelefonieren lagen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2006 um 11,5% unter dem Niveau von März 2005. Gegenüber dem Vormonat fielen die Preise um 0,4%. Die Internet-Nutzung verbilligte sich zwischen März 2005 und März 2006 um 5,5%. Im Vergleich zum Vormonat blieben die Preise für die Internet-Nutzung unverändert. Der Preisindex für Telekommunikationsdienstleistungen insgesamt (Festnetz, Mobilfunk und Internet) lag aus Sicht der privaten Hau

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2,2 Millionen Beschäftigte üben einen Gesundheitsdienstberuf aus

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltgesundheitstag am 7. April 2006 mitteilt, übten im Jahr 2004 rund 2,2 Millionen Beschäftigte einen Gesundheitsdienstberuf aus. Das entspricht 53,1% des Gesundheitspersonals, welches insgesamt 4,2 Millionen Beschäftigte umfasst. Bei den durch die unmittelbare Patientenversorgung charakterisierten Gesundheitsdienstberufen – beispielsweise Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger, Physiotherapeuten und Hebammen – lag der Frauenanteil mit 78,9% deutlich höher als im

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Autofahren vor 100 Jahren viel gefährlicher als heute

Wie das Statistische Bundesamt zum hundertjährigen Bestehen der Straßenverkehrsunfallstatistik ermittelt hat, war im Zeitraum 1906/1907 das Risiko, bei Unfällen im Straßenverkehr zu sterben – bezogen auf den Kraftfahrzeugbestand – 56-mal so hoch wie im Jahr 2005. Zwanzig Jahre nach der Patentierung des ersten Automobils sah sich die Regierung des Deutschen Reiches veranlasst, die “Statistik der beim Betrieb von Kraftfahrzeugen vorkommenden schädigenden Ereignisse” ab 1. April 1906 einzuführ

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Zahl der Woche – Importiertes Rohöl im Jahr 2005 um 40% teurer

Im Jahr 2005 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 113 Millionen Tonnen Rohöl im Wert von 35 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Eine Tonne Rohöl kostete im Schnitt 307 Euro und war damit um 38,3% teurer als 2004. Damals hatte der Preis für eine Tonne importiertes Rohöl noch bei 222 Euro gelegen. Hauptlieferländer von Rohöl waren im Jahr 2005 Russland (37 Millionen Tonnen), das Vereinigte Königreich (19 Millionen Tonnen), Norwegen (17 Millionen Tonnen) und Libyen (12 M

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Tarifverdienste in Deutschland stiegen geringer als in Frankreich

Die tariflichen Monatslöhne und -gehälter sowie die tariflichen Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiternehmer sind im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr in Deutschland jeweils um 1,2% und in Frankreich jeweils um 2,8% gestiegen. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verzeichneten die Tarifverdienste in Deutschland nach 2004 erneut einen geringeren Anstieg als in Frankreich. Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2005 gegenüber 2004 um 2,0% und in Fran

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2,8% mehr Ausgaben für außeruniversitäre Forschung 2004

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gaben die außeruniversitären Forschungseinrichtungen 7,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung im Jahr 2004 aus. Das waren 2,8% mehr als im Jahr 2003. Die Ausgaben der außeruniversitären Forschungseinrichtungen machen zusammen mit den Forschungsausgaben der Hochschulen rund ein Drittel der gesamten Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland aus. Gut zwei Drittel der Forschungstätigkeiten finden im Unternehmenssektor sta

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Einzelhandelsumsatz Februar 2006: Real + 1,1% zum Februar 2005

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Februar 2006 nominal 1,7% und real 1,1% mehr um als im Februar 2005. Beide Monate hatten jeweils 24 Verkaufstage. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von sechs Bundesländern berechnet, in denen circa 74% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Im Vergleich zum Januar 2006 wurde unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal 0,4% und real 0,6% weniger abgese

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Rückgang der Baufertigstellungen im Jahr 2005 um 14,0%

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2005 in Deutschland 239 000 Wohnungen fertig gestellt. Das waren 14,0% oder 39 000 Baufertigstellungen weniger als im Jahr 2004. Damit hat sich der Rückgang der Baufertigstellungen – mit Ausnahme des Jahres 2004 – weiter fortgesetzt. Im Jahr 2004 waren die Baufertigstellungen gegenüber 2003 um 3,7% gestiegen. Diese Zunahme dürfte zu einem großen Teil durch die Diskussion um die Kürzung der Eigenheimzulage beeinflusst gewesen sein. Von

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ILO-Arbeitsmarktstatistik Februar 2006

Im Februar 2006 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 119 000 Personen (- 0,3%) weniger erwerbstätig als im Vorjahresmonat Februar 2005. Gleichzeitig lag die Zahl der Erwerbslosen im Februar 2006 um 450 000 (- 10,2%) niedriger als ein Jahr zuvor. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im Februar 2006 bei 38,24 Millionen Personen. Die Erwerbstätigenquote als Anteil der Erwerbstätigen an der Gesamtbevölkerung im Alter von

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